Linda Gaube Die ungewöhnlichen Geschichten der jungen Stella

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Inhaltsangabe zu „Die ungewöhnlichen Geschichten der jungen Stella“ von Linda Gaube

Stella, eine Schülerin der 7.Klasse muss so manche Dinge täglich durchstehen: Das sind nicht nur Schüler, die mit Dingen umherschmeißen, sondern sich auch aufführen, wie kleine Kinder. So geschieht es, dass sie gerne mal während des Unterrichts eine Party feiern und man daran zweifelt, man wäre noch in einer ganz normalen Schule. Als Stella eines Tages erkrankt, da entdeckt sie sogar, dass es nicht nur in der Schule Dinge gibt, die einem zum Nachdenken geben können. Aufgrund eines Bisses ihrer Katze muss sie sich vier Operationen stellen und erlebt viel mehr als nur das. Da kann man sich sogar als Patient wohlfühlen und sich immer wieder aufs Neue überraschen lassen.

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    Die ungewöhnlichen Geschichten der jungen Stella
    Shira-Yuri

    Shira-Yuri

    25. June 2016 um 14:20

    Klappentext: Stella, eine Schülerin der 7.Klasse muss so manche Dinge täglich durchstehen: Das sind nicht nur Schüler, die mit Dingen umherschmeißen, sondern sich auch aufführen, wie kleine Kinder. So geschieht es, dass sie gerne mal während des Unterrichts eine Party feiern und man daran zweifelt, man wäre noch in einer ganz normalen Schule. Als Stella eines Tages erkrankt, da entdeckt sie sogar, dass es nicht nur in der Schule Dinge gibt, die einem zum Nachdenken geben können. Aufgrund eines Bisses ihrer Katze muss sie sich vier Operationen stellen und erlebt viel mehr als nur das. Da kann man sich sogar als Patient wohlfühlen und sich immer wieder aufs Neue überraschen lassen. Cover: Das Cover sieht sehr schön aus. Ganz besonder die Violetttöne gefallen mir sehr gut und gibt dem Buch etwas magisches. Die kleinen Zeichnungen auf dem Buch sind sehr süß und hat etwas verspieltes in sich. An sich ist das Cover sehr schön. Meine Meinung: Das Buch ist sehr gut für zwischen durch. Die Charaktere sind mir auch alle sympathisch und lustig bis auf kleine ausnahmen, ganz besonders die im Krankenhaus waren doch schon komisch. Der Schreibstiel ist sehr flüssig und gut zu lesen und der Humor ist auch sehr gut.  Das Buch ist in 2 Teilen gespalten einmal in der Schulezeit und dann nochmal im Krankenhaus, was ich wirklich sehr gut finde und es somit besser nachvollziehen könnte, wie die Protagonistin sich gefühlt hat. Mir hat es auch gefallen, dass das Buch teilweise auf wahren Begebenheite beruht. Fazit: Das Buch ist wirklich perfekt für zischen durch. Man kann aber keine tiefgründige Handlung hierbei erwarten. Jedoch ist das Buch sehr geeignet um mal was kleines und schönes zu liesen, ohne eine großartige Handlung. Mir hat das Buch aber sehr gut gefallen, an manchen Stellen war es zwar etwas langatmig gewesen, jedoch mbin ich mit dem Buch zufrieden. Ein wirklich sehr schönes Buch, dem ich jedem empfehlen kann, der was kleines und schönes zum lesen sucht.

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  • Leserunde zu "Die ungewöhnlichen Geschichten der jungen Stella" von Linda Gaube

    Die ungewöhnlichen Geschichten der jungen Stella
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Nun ist es soweit, die glücklichen Gewinner dürfen sich schon bald über neuen Lesestoff freuen und selbstverständlich können auch die, die das Buch bereits gelesen haben, ihre Meinung zu den Kapiteln schreiben.Das Buch besteht aus zwei Geschichten, demnach sind auch beide Teile in ihren Kapiteln einzeln gegliedert.Wenn ihr das Buch gelesen habt und ihr möchtet, dann würden wir uns freuen, wenn ihr in dem Unterthema „Welchen Teil aus dem Buch fandet ihr am schönsten und warum?“ antwortet oder ihr könnt in diesem Thema auch eine Rezension verfassen.... und für alle, die Interesse an dem Buch haben:Im Sommer findet eine zweite Buchverlosung statt. Vielleicht wird dies dann neuer Lesestoff für eure Sommerferien?Viel Freude beim Lesen der Abenteuer der jungen Stella!

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  • Buchverlosung zu "Die ungewöhnlichen Geschichten der jungen Stella" von Linda Gaube

    Die ungewöhnlichen Geschichten der jungen Stella
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Schule muss nicht nur langweilig sein, sie kann auch Spaß machen!     Einsam braucht sich da niemand mehr vorkommen...Die 14 jährige Stella kommt nach den Sommerferien auf eine andere Schule. Anfangs bezweifelt sie es noch, ob sie die richtige Entscheidung getroffen hatte, auf diese Schule zu gehen, denn zwei ihrer Mitschüler fallen dabei ganz besonders auf. Während Timo die Rolle des Verliebten übernimmt, Stella somit mit Liebesreden, Liebesbriefchen und ausgeprägten Liebeserklärungen an der Tafel beschäftigt, sorgt Leander für Stimmung unter den Schülern. Er kommentiert und zieht alle Aufmerksamkeit auf sich - Da bleibt nicht einmal ein Tafelschwamm verschont und wird umfunktioniert, um die Lehrer mit dem unheimlichen Geruch zu vertreiben. Die Mitschüler selbst werden mit Kreide und Papierfliegern beworfen oder im Unterricht gestört und die Lehrer bekommen Unterrichtsstunden, in  denen sie verzweifeln. Hätte Stella sich auch jemals träumen lassen, eine Lehrerin zu finden, die ihr "besonderen" Unterricht verschafft? Man könnte es aber auch als Belohnung für ihre Mühen ansehen, dass sie sich dem Unterricht enthalten darf und tun kann, was sie gerne möchte. Ja, sie kann machen, was sie will, sogar ganz plötzlich den Raum verlassen oder sich nicht nur über Schüler wundern, denn es gibt auch seltsame Lehrer.Ein Krankenhausaufenthalt? Oh nein, das ist nicht nur furchtbar, sondern furchtbar langweilig – oder auch nicht, wie Stella feststellen musste...Stella passiert ein Unglück, bei dem sie ihre Katze gebissen hatte und sich eine Wunde gebildet hatte. Diese infizierte sich so schlimm, dass sie für längere Zeit in einem Krankenhaus bleiben musste, wo sie einiges erlebte. Manche Krankenschwestern können es nicht lassen, ihre eigenen Regeln zu erfinden, andere kommen einfach mal zum Quatschen vorbei und wieder andere sieht man nur selten. Auch die Mitpatienten haben es in sich: Bei einer klingelt permanent das Telefon, wenn sie sich mal einen kurzen Moment an die frische Luft wagt, eine bekommt, anstelle eines Schmerzmittels, ein Abführmittel und dann gibt es auch noch die ganz Armen, die sich daran gewöhnen müssen, sich mit der piependen Technik, die einem auch noch den Schlaf raubt, anzufreunden. Im OP-Bereich wird Stella auch noch zur Stammpatientin, denn niemand hatte es geschafft, gleich vier Operationen in einem Monat hinter sich zu bringen. Weil sie auch noch so klein und zierlich ist, ist es kein Wunder, dass sie während der Operation in einem Berg voller Decken verschwindet.Manche Geschichten sind so unglaublich, da kann man nicht glauben, dass sie tatsächlich wahr sind.Habt ihr ähnliches in eurer Schulzeit erlebt? Dann schreibt Stella doch eurer schönstes oder lustiges Erlebnis* und gewinnt 1 von 5 Büchern!Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt. *Natürlich müsst ihr keinen langen Roman dazu verfassen. Es genügt, wenn ihr euer Erlebnis zusammenfasst.Weitere Informationen zum Buch findet ihr auf der Website:www.die-ungewoehnlichen-geschichten-der-jungen-stella.de

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