Lindsey Davis Alexandria

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Alexandria“ von Lindsey Davis

For Marcus Didius Falco, agent to the Emperor Vespasian, Alexandria holds fascination and a hint of fear. Beautiful, historic and famously unruly, the great cosmopolitan city wears Roman rule lightly. While his wife, Helena Justina, wants to see the Lighthouse and the Pyramids, Falco has a mission at the Great Library.

Stöbern in Krimi & Thriller

Seelenkinder

Wer Gänsehaut mit „echtem“ Monster möchte, für den ist „Seelenkinder“ genau richtig.

StMoonlight

Oxen. Das erste Opfer

Ich kam leider überhaupt nicht rein und habe es dann abgebrochen. Nicht Meins :(

noita

Wildfutter

Zu Beginn ein toller Regiokrimi, der leider immer mehr in einer Posse endete

katikatharinenhof

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Alexandria" von Lindsey Davis

    Alexandria
    sabisteb

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:26

    Eigentlich wollte Marcus Didius Falco nur Urlaub machen. Helena Justina ist im 5ten Monat schwanger und wenn sie die Pyramiden von Gize nicht jetzt besuchen, sitzen sie wieder 3 Jahre in Rom fest, bis Kind Nr. 3 aus dem gröbsten raus ist. Also ziehen Marcus, Helene, ihre Adoptivtochter Albia, deren Bruder Aulus und die zwei jüngsten Sprösslinge bei Marcus Onkel ein, der zurfällig in Alexandria lebt. Marcus Onkel Fulvius lebt mit seinem Lebenspartner in einem großen Haus und verdient sein Geld mit höchstwahrscheinlich krummen Geschäften, zumindet vermutet Marucus das, als sein windiger Vater Geminus bei ihnen in Alexandria auftaucht. Als der Bibliothekar tot in seinem Büro gefunden wird, zieht man Marcus als Spione des Imperators hinzu, den Fall zu Untersuchen. Der Grund dafür ist einfach. Die örtlichen Autoriäten haben nichts dabei zu gewinnen dan Fall selber zu unterschuchen, entweder es geht schief und sie haben nichts als Ärger oder sie lösen den Fall und keiner wird es ihnen Danken. Also nimmt sie Marcus, nur gegen Erstattung der Spesen des Falls an. Bald jedoch erkennt Marcus, dass er in den akademischen Kreisen von einer Mauer gegen die nächste Läuft und schon bald hat er einen weiteren Mord aufzuklären, dem sich bald ein dritter hinzugesellen wird. Ein wirklich großartiger Kriminalroman, der nicht nur von Fall lebt, sondern besonders von der weiteren Schilderung von Marcus und Helenas Familienleben. Helena unterstützt Markus wo sie kann. Lindsey Davies schweibt in ihrer gewohnt trocken ironsichen Art und muss wohl auch an heutigen Unis recherchiert habe. Sie karrikiert die Unsitten der häufigen Meetings des academic boards, der short lists bei Ernennungen und dem Kleinkrieg dahinter. Auch, dass heutige Schüler Wikipedia für ihre Referate verwenden gab es in anderer Form anscheinend schon in der Antike: The director bemoaned the low standard of students' handwriting; he beefed that too many were so wealthy they were submitting theses that were copied out for them by scribes. - which increasingly meant that the scribes had really done the work (S. 75). Auch die Büchersucht vieler ihrer Leser karrikiert sie. Nach dem Tode eines Gelehrten findet man viele vermisste Schriftrollen in seinem Zimmer. Er hat sie alle gehortet und gestapelt, weil er sie einfach besitzen musste, obwohl er sie eigentlich jeden Tag in der Bib hätte lesen können. 7 Tage und 4 Morde, das ist keine Schlechte Ausbeute. Was aber noch besser ist, anders als bei vielen Autoren, wo man den Täter bereits lange vorher erahnt, bleibt es bei Lindsey Davies bis zum Schluss unklar, wer der/die Mörder waren und warum. Die Schlussfolgerungen sind absolut logisch, alle hinweise waren da, aber irgendwie kam man doch nicht selber darauf. Ich kann Band 20 kaum erwarten.

    Mehr