Lisa Santrau Götterboten

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Inhaltsangabe zu „Götterboten“ von Lisa Santrau

Mit der Macht der alten Götter! Auf dem Nachhauseweg wird die Schülerin Chidori Zeugin eines Streites zwischen einem Jungen und einem Mann. Als sie schlichtend eingreifen will, ändert sich ihr Leben auf einen Schlag: Der Junge entpuppt sich als der griechische Götterbote Hermes, der auf der Erde ist, um böse Seelen einzufangen. Nachdem Chidori sein Auftragsbuch in die Hände gefallen und damit ein Teil seiner Kraft auf sie übergegangen ist, ist Hermes auf sie angewiesen und zieht prompt mit seinem tierischen Lehrling bei ihr ein. Aber kann aus dem griesgrämigen Hermes und der naiven Chidori ein Team werden, das die Menschheit vor dunklen Machenschaften beschützt? Ein zauberhafter Manga mit viel Gefühl.

Ein sehr gelungener Manga!

— Traubenbaer
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  • Rezension für "Götterboten"

    Götterboten
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    05. August 2017 um 16:09

    Wie der Titel "Götterboten" bei dem Manga (oder Comic, je nachdem, wie man es nennen möchte) von Lisa Santrau schon anklingen lässt, dreht sich die Handlung um die griechische Mythologie.Der Götterbote Hermes hat den Auftrag, böse Seelen auf der Erde einzufangen und in den Hades zu bringen. Dabei stolpert ihm die naive und etwas tollpatschige Chidori in den Weg. Seine Macht geht teilweise auf sie über und fortan muss er ein Team mit ihr bilden. Gerade der einzelgängerische und machohafte Hades und das liebe Mädchen von nebenan... Kann das gutgehen???Der Zeichenstil des Mangas ist sehr gelungen: Die einzelnen Bilder sind hübsch gestaltet und gefallen mir. Dabei fällt es nicht auf, dass die Zeichnerin eine Deutsche ist (wo doch ein Großteil der Mangaka aus aus Japan kommt).Die Story ist lesenswert: Sie vereint auf eine lustige und kreative Art die griechische Mythologie mit der Neuzeit. Die Protagonisten sind allesamt sympathisch und facettenreich beschrieben. Als Fazit kann man sagen, dass "Götterboten" sehr gelungen ist. Da ist es schon schade, dass es nur diese einzige Geschichte und nicht weitere Bände der Geschichte gibt. Ich kann es jedem empfehlen: Comic- und/ oder Mangaliebhaber oder nicht.

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  • Nicht schlecht für eine deutsche Mangaka

    Götterboten
    Kaira

    Kaira

    20. June 2013 um 22:58

    Inhalt Als Chidori dem Götterboten Hermes bei einem Auftrag in die Quere kommt, bekommt sie die Hälfte seiner Kraft ab. Nun muss Hermes mit ihr zusammen auf Dämonenjagd gehen, um erfolgreich zu sein. Zur Geschichte Die Charaktere sind alle sehr sympathisch, es gibt viel Humor und Romantik. Zum Zeichenstil kann man sagen, dass es wirklich gut für eine deutsche Mangaka ist und dass vieles typisch japanisch ist, außer dass es eben um die griechische Götterwelt geht. Es ist eine gute Mischung von beidem und fließend zu lesen. Leider wirkt die Geschichte sehr gequetscht, als hätte alles in einen Band passen sollen. Wenn es ein bisschen mehr ausgearbeitet wäre, hätte der Leser viel mehr von den tollen Charakteren und hätte nicht das Gefühl, dass das Ende viel zu plötzlich gekommen und schon alles vorbei ist. Der Inhalt an sich ist ganz nett, das Ende ist ein bisschen seltsam, aber unterhaltsam. Aber es ging alles viel zu schnell. Fazit Wenn die Geschichte auf ein bis zwei Bände mehr verteilt worden wäre, hätte die Mangaka viel mehr daraus machen können und es wäre nicht alles so oberflächlich geblieben. Es gab sehr viel Potential, welches leider nicht genutzt wurde. Die Charaktere sind toll und man hätte gern mehr von ihnen gelesen. Trotzallem ein netter Manga.

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  • Rezension zu "Götterboten" von Lisa Santrau

    Götterboten
    Warin

    Warin

    19. December 2010 um 14:21

    Ich hab' ja nun nicht sooooo viel Erfahrung mit Mangas, aber dass es sich hierbei um eine klassische "Magical Girl" Geschichte handelt, war selbst mir nach den ersten Seiten klar Dabei lässt es Lisa Santrau (Jahrgang 1987) an Witz und Ironie genauso wenig mangeln, wie an Verwandlungsszenen und kurzen Röckchen. Das Experiment, die griechische Götterwelt sprachlich und zeichnerisch in die Popkultur der Gegenwart zu transferieren, darf durchaus als gelungen bezeichnet werden. Hey, was kann schon cooler sein, als ein ständig mit Kippe im Maul rumlaufender Hermes, der Charon mit "Krass, Alter!" begrüßt und Hades verärgert, indem er in den Styx pinkelt Dabei bringt Lisa Santrau die Geschichte auf 184 Seiten rund zu Ende - inkl. Kuss, Happy End und manch manga-typischen Ausraster zwischendurch. Fazit: Sehr, sehr leichte, aber durchaus empfehlenswerte Unterhaltung, für Leser, die "Magical Girl" Geschichten à la Card Captor Sakura mögen. Ist mir durchaus mal vier Sterne wert.

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