Louis Auchincloss East Side Story

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Inhaltsangabe zu „East Side Story“ von Louis Auchincloss

Eine mitreißende Familiensaga, die den New Yorker Patrizier-Clan Carnochan über anderthalb Jahrhunderte hinweg durchleuchtet und zerfetzt. Am Modell der Carnochans, auf die das Geld stets wirkt wie ein Enzym, ergründet Auchincloss die innere Dynamik der amerikanischen Oberschicht.

Familienchronik aus der Upperclass von New York im 20.Jh. Klar, psychologisch präzise und leicht ironisch.

— Buecherschmaus
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  • Rezension zu "East Side Story" von Louis Auchincloss

    East Side Story
    bücherelfe

    bücherelfe

    22. March 2012 um 18:04

    Louis Auchincloss begibt sich mit „Eastside Story“ auf eine eineinhalb Jahrhunderte dauernde Zeitreise durch die eigene familiäre Vergangenheit. Zehn Kapitel, zehn Figuren, zehn ganz eigene Geschichten, die doch ineinander verzahnt sind. Louis Auchincloss Buch beginnt bei seinem schottischen Vorfahren, David Cornachon, der am Anfang des 19. Jahrhunderts nach New York migrierte. Der Tuchhandel machte ihn reich und bestimmte damit die Richtung, in die seine Nachkommen zu gehen haben. Festhalten an Erfolg und Vermehren von Besitz sind fortan Pflicht. Die Wünsche und Begabungen des Einzelnen zählen nicht. So wundert es nicht, dass auch Louis Auchincloss trotz seiner Leidenschaft zur Schriftstellerei erst einmal Anwalt wurde. Alles dreht sich um den Mammon. Und doch ab und an rebelliert ein Familienmitglied und bricht aus dem System aus. Präzise und in eleganter Sprache berichtet Louis Auchincloss über das Leben der grossen Fische im kleinen und somit beschränkten Teich der amerikanischen Upperclass. Gewürzt mit einem Hauch Melancholie, Humor und einer Prise Spott schreibt er über die Dynamik in dieser Gesellschaft, die so gerne unter sich bleibt, um dem zu entgehen, was sie am meisten fürchtet: Den Abstieg. Fazit: Ein wahrer Leckerbissen für Liebhaber von Familiengeschichten

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