Mara Stadick Date im Dunkeln

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Inhaltsangabe zu „Date im Dunkeln“ von Mara Stadick

Tristan, der sich seinen Namen nach dem Ritter aus dem mittelalterlichen Roman „Tristan“ von Gottfried von Straßburg gegeben hat, und Sam (eigentlich Susanne) begegnen sich im Internet, in einem Chat. Sie unterhalten sich über ihr Leben, über den Tristan-Roman und ihre Vorstellungen von menschlichem Miteinander. Bald schon knistert es zwischen der einsamen Großstadt-Single-Frau und dem Vorzeigeritter aus dem Mittelalter. Sie wollen sich kennenlernen und verabreden sich eines Nachts in einer völlig abgedunkelten Wohnung.

Blind Date wörtlich genommen

— Estrelas

Eine gute Idee, aber eine nicht so gute Umsetzung der Idee.

— winterdream

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  • Leserunde zu "Date im Dunkeln: (Teil 1+2)" von Mara Stadick

    Date im Dunkeln

    MaraStadick

    Liebe Leserinnen und Leser! nachdem die Leserunde zu meinem ersten Buch, einem Erzählungsband mit dem Titel Was wir nicht sehen, langsam zu Ende geht, möchte ich euch gleich zu einer nächsten Leserunde einladen: Zu der ersten Erzählung, Date im Dunkeln, gibt es mittlerweile eine Fortsetzung. Ich wurde bei meinen Lesungen immer wieder gefragt, warum die Geschichte mit Susanne und Tristan nicht weitergeht und mich selbst haben die beiden auch nicht in Ruhe gelassen. Jetzt würde ich gerne von euch wissen, was ihr von der Fortsetzung haltet und verlose dazu 20 E-Books der gesamten Geschichte (Teil 1+2). Zum Inhalt der Geschichte: Tristan, der sich seinen Namen nach dem Ritter aus dem mittelalterlichen Roman Tristan von Gottfried von Straßburg gegeben hat, und Sam (eigentlich Susanne) begegnen sich im Internet, in einem Chat. Sie unterhalten sich über ihr Leben, über den Tristan-Roman und ihre Vorstellungen von menschlichem Miteinander. Bald schon knistert es zwischen der einsamen Großstadt-Single-Frau und dem Vorzeigeritter aus dem Mittelalter. Sie wollen sich kennenlernen und verabreden sich eines Nachts in einer völlig abgedunkelten Wohnung. Weitere Informationen zu dem Buch und eine Leseprobe findet ihr hier. Wer mehr über mich und meine Projekte erfahren möchte, ist herzlich willkommen als Fan auf meiner Facebook-Seite. Wenn ihr euch bis zum 25. August für diese Leserunde anmeldet, nehmt ihr an der Verlosung von 20 E-Books (im EPub-Format) dieses Romans teil. Wer nicht gewinnt, hat die Möglichkeit meine Bücher (auch als E-Books) über den Online-Buchhandel oder direkt über meine Website zu bestellen oder herunterzuladen. Am 26. August werde ich die 20 Freiexemplare dann verlosen, die Gewinner bekanntgeben, und - sobald ich eure E-Mail-Adressen habe - sofort die Bücher verschicken. Dann kann die Leserunde beginnen ... an der ich selbst auch regelmäßig teilnehmen werde. Mit der Teilnahme verpflichtet ihr euch eine Rezension zu schreiben und diese  möglichst breit zu streuen. Und hier der Trailer zur Einstimmung: Ich freue mich auf eine weitere lebendige Diskussion mit euch! Herzliche Grüße, Mara Stadick www.marastadick.de

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    • 57

    MaraStadick

    06. October 2014 um 09:59
  • Blind Date wörtlich genommen

    Date im Dunkeln

    Estrelas

    04. October 2014 um 20:05

    Eine Single-Frau Ende 30 trifft im Chat auf einen Mann, der sie zu einem Date im Dunkeln einlädt. Und sie lässt sich auf dieses aufregende Spiel ein. Die Handlung wird in Teil 2 fortgeführt und aufgelöst. Sie wird abwechslungsreich in einer Kombination aus dem Leben Susannes und den Chats mit Tristan erzählt. Dieser lässt mittelhochdeutsche Zitate aus "Tristan und Isolde" einfließen, um seine Gefühle auszudrücken, was vielleicht etwas speziell, aber auch interessant ist. Die Wendung, die die Handlung mit Beginn des zweiten Teils nimmt, war in meinen Augen nicht ganz nachvollziehbar (eine krasse Aktion seinerseits ist zu extrem und wird von ihr zu schnell verziehen). Das erste Treffen andererseits wurde fast nur angerissen, dabei wollte ich doch wissen, was das für ein Mann ist. Die Idee dieser Kurzgeschichte ist gut, aber ich hätte mir mehr Beschreibungen der Empfindungen im Dunkeln gewünscht.

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  • Verabredung im Dunkeln

    Date im Dunkeln

    zyrima

    14. September 2014 um 17:58

    Nach der Arbeit bleibt Susanne gerne noch eine Weile im Büro und Chattet. Im Chat nennt sie sich Sam und lernt Tristan kennen.Die beiden unterhalten sich unter anderem über das Buch "Tristan und Isolde" . Nachdem sie sich schon eine ganze Weile durch das Schreiben im Chat kennen wollen sie sich auch real kennenlernen und verabreden sich zu einem Date im Dunklen. Mara Stadick hat in einem eingängigen Schreibstil zwei Kurzgeschichten über eine Verabredung in absoluter Dunkelheit verfasst. Die Idee dazu fand ich sehr spannend.Leider kam ich dann beim lesen nicht sehr gut mit den Abschnitten in Althochdeutsch zurecht , auch die ausschweifenden Tagträume von Sam warfen mich etwas aus der Geschichte.Der zweite Teil des Buches war dann viel flüssiger zu lesen, es ging mehr um Tristan und Sam ,weniger um die Tagträume und damit für mich auch interessanter.

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  • Eine bizarre Idee für ein Date...

    Date im Dunkeln

    Lese-Krissi

    11. September 2014 um 19:31

    Aufmachung des Buches Das zum größten Teil rote Cover zeigt eine Frau von hinten, die am PC sitzt. Um sie herum schwirren Schmetterlinge. Die Bildgestaltung passt zum Inhalt, denn Susanne lernt ihren „Tristan“ über ein Chat kennen. Ich bin diesem Cover neutral eingestellt. Es ist jetzt nicht so, dass ich es schlecht finde, aber es haut mich auch nicht um ;-). Inhalt „Date im Dunkeln 1+2“ von der Autorin Mara Stadick erzählt wie Susanne einen Mann im Chat kennenlernt. Er nennt sich „Tristan“ wie aus Tristan & Isolde. Von nun an schreiben sie fast täglich und kommen auf die kuriose Idee sich zu treffen. Kurios? Jaaaa…. Denn das Treffen ist kein normales Date, sie verabreden sich in einer dunklen Wohnung, wo sie sich gegenseitig nicht sehen können und nur durch Berührung mehr von sich erfahren. Wird dieses Date gutgehen? Und warum findet sich Susanne irgendwann in den winterhaften Bergen wieder? Das erfährt man in den beiden zusammenhängenden Kurzgeschichten… Meine Meinung Ich habe ja schon „Date im Dunkeln Teil 1“ gelesen. Es war in dem Buch mit den Erzählungen „Was wir nicht sehen“ enthalten. Von daher habe ich diese Geschichte nun schon ein zweites Mal gelesen und war auf die Fortsetzung gespannt. Ich finde es nach wie vor waghalsig von Susanne sich mit einem fremden Mann, den sie nur aus dem Internet kennt, in völliger Dunkelheit zu treffen. Was da alles passieren könnte. Das darf man sich nicht ausmalen. Naja, die Dates gehen ja gut aus, aber plötzlich findet sich Susanne in Teil 2 in den Bergen wieder und es sieht nach einer Entführung aus… Leider werde ich mit Susanne und Tristan nicht so sehr warm. Das kann man vielleicht in einer Kurzgeschichte nicht erwarten. Doch mir fehlt das gewisse Etwas in der Handlung um ein Woweffekt herbeizurufen. Trotz dieser Kritik finde ich Mara Stadicks Idee solch einer Geschichte sehr gut. Sie hätte vielleicht noch ein wenig ausgearbeitet werden müssen, aber interessant finde ich das Buch schon. Mühe hatte ich mit Susannes Tagträumen im ersten Teil. Diese legen sich glücklicherweise in der zweiten Geschichte. Mir hat auch der zweite Teil irgendwie besser gefallen als Teil 1. Vielleicht wegen der Landschaft oder auch weil man Tristans wahres Gesicht kennenlernt. Dennoch hätte ich mir noch ein bisschen mehr erwünscht in der Fortsetzung. Es ging mir alles etwas oberflächlich zu. Susanne ist mir ein wenig suspekt. Sie hat keine Angst als sie „entführt“ wird. Sie nimmt mir die Situation zu sehr hin und kommt mir nicht wirklich sorgenvoll vor. Das Buch lässt sich schnell und flüssig (bis auf ein paar altdeutsche Sätze) lesen. Mein Fazit Für „Date im Dunkeln 1 + 2“ verteile ich drei Sterne. Vielen Dank, dass ich wieder an der Leserunde teilhaben durfte und auch Teil 2 kennenlernen konnte :-).

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  • Das "Date im Dunkeln" hat für mich leider nicht so ganz funktioniert

    Date im Dunkeln

    schafswolke

    Sam und Tristan begegnen sich das erste Mal im Internet und finden sich dort ganz sympathsich. Aber wie sieht das im "echten" Leben aus, würde man sich da auch mögen? Also wie wäre es am Anfang mit einem Date im Dunkeln? Hinter Sam steckt Susanne. Doch wer verbirgt sich hinter Tristan? Die Idee zu der Geschichte fand ich ganz spannend, aber leider wurde ich dann doch etwas enttäuscht. Die Geschichte wird aus Susannes Sicht erzählt, aber sie verliert sich meiner Meinung nach in zu vielen Tagträumen. Tristan zitiert oft auf Mittelhochdeutsch aus "Tristan und Isolde", diese Passagen habe ich ganz schnell angefangen zu überspringen. Die Tagträume und die Zitate haben meinen Lesefluß stark gebremst. Für mein Gefühl wurde da auf wenig Seiten zu viel gewollt. Wie gesagt, mich hat das Ganze nicht überzeugt und darum kann ich nur 2 Sterne vergeben.

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    • 2
  • romantische Idee mit viel Gefühl

    Date im Dunkeln

    Buchfeeling

    02. September 2014 um 08:40

    Die Idee des Buches fand ich vom ersten Augenblick an sehr interessant. Wie läuft denn in Wirklichkeit das erste Treffen nach einem aufregenden Chat ab? Man sieht sich, steckt sich in eine Schublade… wird selbst in eine Schublade gesteckt… nur Aufgrund des Äußeren… und das war es dann… Susanne und Tristan wollen das verhindern und planen deshalb ein Treffen im Dunkeln. Tristan nennt ihr eine Adresse und eine Uhrzeit, die Wohnung ist komplett abgedunkelt und es beginnt ein aufregendes Kennenlernen ohne Sehen…. Der erste Teil der Geschichte enthält die Chat-”Protokolle” der beiden Protagonisten und die Gedanken von Susanne. Allerdings ist Susanne eine Träumerin und verliert sich oft in Tagträumen. Diese integrieren sich beim Lesen in ihren Alltag und haben mich oft ziemlich verwirrt. Da sieht sie einen Ritter auf einem Pferd auf sich zukommen… reitet selbst durch einen Wald und geht sich anschließend im realen Leben den “Pferdeschweiß” abwaschen… sieht einen Ritter mit Blumen auf sich zukommen und hat anschließend eine Blume im Haar… hmm… Auch ist Tristan besessen von der altdeutschen Sprache im original Tristan-Buch. So fließen von ihm immer wieder Texte in dieser Sprache ein, die ich nicht lesen/verstehen konnte. Das hat mich das eine und andere Mal ganz schön aus dem Lesefluß gebracht. Aber die Story ist interessant und die Idee einfach genial. Im zweiten Teil erleben wir, ob sich Susanne und Tristan wiedersehen… und wenn ja, ob sie sich auch SEHEN! Der Schreibstil ist hier flüssiger, weniger verwirrende Fantasien. Ich konnte sehr gut mit Susanne mitfühlen, die in diesem Teil der Geschichte an ihre Grenzen geführt wird und ihre Überzeugung überdenken muß. Für mich war das eine interessante, glaubhafte Idee. Wenn auch der erste Teil der Geschichte ein wenig verwirrend für mich war, so habe ich die Gefühle von Susanne gut nachvollziehen können und hatte das eine und andere Mal eine Gänsehaut am Körper und immer mal wieder gedacht: “Ja, genauso hätte ich auch gehandelt/gedacht/geantwortet!” Ein süsses Buch über Chatkontakte und deren Weg ins ware Leben ohne Routine und Vorurteile.

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  • Nicht sehr gut umgesetzt

    Date im Dunkeln

    winterdream

    30. August 2014 um 19:52

    Inhalt: Susanne ist in einem Büro beschäftigt und arbeitet gerne mal länger, weil sie die Stille gerne mag. Wenn alle Kollegen Feierabend gemacht haben, setzt sie sich noch den Computer und chattet. Im Chat lernt sie Tristan kennen und sie schreiben miteinander. Tristan hat den Namen gewählt, weil er von der Geschichte Tristan und Isolde sehr beeindruckt ist. Susanne geht in einen Buchladen und kauft sich das Buch. Danach tauschen sie sich darüber aus. Susanne schreibt im Chat, dass sie ihn gerne mal kennenlernen würde, aber das Abenteuer liebt und ihn im Dunkeln kennenlernen möchte. Sie treffen sich und lieben sich im Dunkeln. Nach dem dritten Treffen hat der Reiz bei Susanne nachgelassen und sie meldet sich nicht mehr bei ihm. In den vorherigen Chats hat sie Tristan erzählt, dass sie immer mal wieder einen Traum hat und darin wird sie entführt und fühlt sich dabei aber nicht unwohl. Tristan gibt alles, um Susanne im wirklichen Leben zu finden. Dies gelingt ihm auch und er lässt ihren Traum der Entführung wahr werden. Susanne findet sich auf einer einsamen Hütte im Schnee wieder und ist sauer, weil es für sie jetzt kein Traum mehr ist. Sie vermutet hinter alledem Tristan. Doch ist er es wirklich gewesen? Und sehen sich die beiden vielleicht auch im wirklichen Leben mal? Cover: Das Cover finde ich für die Story nicht ganz so passend. Es zeigt zwar eine junge Frau, die vor einem Bildschirm sitzt, der schwarz ist und um sie herum sind Schmetterlinge, aber wenn man die Story gelesen hat, passt es nicht so gut zusammen. Charaktere: Ich konnte mich leider nicht so wirklich in die Charaktere hineinversetzen. Mein Fazit: Für mich leider eine nicht sehr gelungene Story. In dem Buch wird auch häufig die alte Sprache, wie in Tristan und Isolde benutzt, was einfach den flüssigen Leseablauf sehr behindert hat. Auch die ständigen Ausschweifungen von Susanne waren einfach zu häufig und zu umfangreich beschrieben. Die Autorin hat die Liebesszenen zwar angeschnitten, aber diese hätten auch viel mehr vertieft werden können, denn auch bei diesen Szenen gab es immer wieder Ausschweifungen von Susanne, wo man sich als Leser leider nicht hineinversetzen konnte. Man hat sich quasi auf die Leidenschaft eingestellt und dann war es, als ob mal kalter Wasser übergegossen bekommen hätte. Alles in allem leider nicht sehr gelungen. Aber das ist auch alles Geschmackssache.

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