Geh nicht dorthin

von Marc Pain 
4,0 Sterne bei10 Bewertungen
Geh nicht dorthin
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Seehase1977s avatar

Spannender Kurz-Thriller mit Gänsehaut-Faktor, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Mir wars leider etwas zu kurz. Ausbaufähig!

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ES ist ein packender, mitreißender und spannender Thriller der auf eine wahre Begebenheit beruht und dadurch noch spannender ist.

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Inhaltsangabe zu "Geh nicht dorthin"

Geh nicht dorthin – so nennen die alten „Mansen“ das Gebiet um den „Kholat Syakhl“ – dem Berg der Toten.

Eine Expeditionsgruppe kommt 1959 unter mysteriösen Umständen bei einer Wanderung ums Leben.

Was ist den sieben Männern und zwei Frauen zugestoßen?

Bis heute gibt das Unglück am „Djatlow-Pass“ einige Rätsel auf und konnte bislang nicht lückenlos rekonstruiert werden. Die Umstände der Tragödie werfen zahllose Fragen auf und die Theorien, rund um das Thema, reißen nicht ab.

Dies ist eine fiktive Geschichte, die eine mögliche Theorie beleuchtet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783847607922
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:44 Seiten
Verlag:neobooks
Erscheinungsdatum:14.09.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    NatisWelts avatar
    NatisWeltvor 2 Jahren
    Rezension – Geh nicht dorthin

    Ehrlich gesagt fällt es mir sehr schwer etwas zu diesem Buch zu sagen ohne zu spoilern, aber natürlich werde ich mich bemühen...

    Zu Beginn dieses E-Books ist man mitten im Geschehen und diesen ist sehr actionlastig wie brutal. Nachdem auf den ersten paar Seiten bereits jemand verstorben ist (nein kein Spoiler...ist ja am Anfang). wird einem erklärt wieso, weshalb die Gruppe während ihrer Expedition in diese Lage gekommen ist. Auch wenn es als Thriller markiert ist, finde ich es hat auch irgendwas aus der Richtung SciFi. Was mich ein wenig irritiert, das die Geschichte auf einer wahren Begebenheit basiert.

    Der Schreibstil von Marc Pain gefällt mir ziemlich gut, allerdings waren es für meinen Geschmack zu viele Charakter und alle mit russischen Namen, welche mich in meinen Lesefluss stört. was mir sehr negativ aufgefallen ist, ist das der Autor einen selbst in der Mitte des Buches spilert, sodass man dort schon weiß wie das ganze ausgehen wird.

    Viel kann man zu diesem Buch wirklich nicht sagen....auf jeden Fall kann ich sagen das es für mich zwar kein Highlight war, aber auch kein Flop. So für zwischendurch mal was kleines und für SciFi-Fans auf jeden Fall empfehlenswert.

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    anra1993s avatar
    anra1993vor 2 Jahren
    Sicherlich besser, wenn mehr in die Tiefe gegangen wäre


    Originalbewertung: 2,4 Sterne

    Das Cover und der Klappentext
    Beim Cover ist mir persönlich die Schrift viel zu groß. Da geht leider das Bild unten drunter verloren und man muss ein zweites Mal hinschauen, um es zu sehen. Den Klappentext hingegen finde ich sehr gut, da er alles wichtige verrät und man direkt lesen kann, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit basiert.

    Der Schreibstil
    Mir gefällt der Schreibstil des Autors gut. Er schreibt sehr flüssig, ohne große Stolperschwellen. Sein Schreibstil ist an das Setting und den Personen angepasst, sodass ich förmlich die Kälte und Dunkelheit der Geschichte spüren konnte.

    Die Charaktere
    Da es sich um ein Expeditionsteam handelt, gab es viele Charaktere in dem Buch, die aber nicht im einzelnen näher beschrieben worden sind. Zwar gehört es zur Geschichte, aber mir waren es für eine Kurzgeschichte zu viele Personen und Namen, sodass ich mir kein Bild von ihnen machen konnte. Sie waren für mich eher wandelnde Schemen.
    Der Einstieg in das Buch
    Der Einstieg war wirklich sehr spannend, da ich direkt ins Geschehen geworfen worden bin. Ich wusste weder wo ich mich befinde, noch mit welchen Personen ich zu tun habe. Zu dem endet das erste Kapitel mit einem Cut, wodurch ich mich gefragt habe, wie es weiter geht.

    Die Spannung, Handlung und Idee
    Leider gab es, wie oben bereits erwähnt, einen Cut nach dem ersten Kapitel. Ich gehe von aus, dass es den Leser so an das Buch fesseln soll.te Allerdings ist es für mich leider daneben gegangen. Es wird dann viel erzählt, viel gewandert und es passiert so gut wie nichts. Für mich blieb hier die Spannung auf der Strecke. Bei gerade mal 42 Seiten finde ich es sehr fatal, dass es so einen Einbruch gibt. Leider ist mir auch aufgefallen, dass der Autor seine Leser selbst spoilert. An sich wusste ich schon ca. in der Mitte wie das Buch ausgeht, ohne dass ich die Geschichte rund um das Buch kannte. Das finde ich sehr Schade, da es so wieder einiges an Spannung eingebüßt hatte. Zudem wiederholt er indirekt den Anfang noch mal im mittleren Teil, wodurch ich nichts neues lesen konnte. Am Ende wurde es noch mal spannender, auch wenn das Ende nun kein großes Geheimnis mehr war. Allerdings konnte ich trotzdem die Personen noch begleiten und wusste nicht genau, was ihnen zustoßen wird. Handlungsmäßig gab es nicht sehr viel, wodurch die Geschichte nicht wirklich vielfältig ist, was allerdings bei einer Kurzgeschichte sicherlich schwer ist.

    Das Ende
    Das Ende an sich, mal abgesehen von der Spannung, war für mich sehr unbefriedigend. Klar beruht es auf einer wahren Geschichte, allerdings hätte man es sicherlich mehr ausschmücken können. Für mich war es einfach zu schnell abgehandelt.

    Mein Fazit
    An sich eine interessante Kurzgeschichte, die mir aber definitiv zu kurz war und mir Handlung gefehlt hat. Auch die Spannung blieb für mich durch wiederkehrenden Handlungen und Ereignisse auf der Strecke.

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    VerenaChinoKafuuChans avatar
    VerenaChinoKafuuChanvor 2 Jahren
    " Geh nicht dorthin" von Marc Pain

    Hallo

    Ich möchte euch gerne die Novelle " Geh nicht dorthin" von Marc Pain vorstellen. :)

    ****


    Name: Geh nicht dorthin
    Erschien: September 2014
    Autor: Marc Pain
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Erhältlich als eBook für 1,99 €
    Seitenanzahl: 38

    Inhalt:
    In dieser Novelle lernen wir den Charakter Igor Diatlow kennen.Dieser begibt sich mit einer Wandergruppe auf eine Expedition.Diese Expedition geht auf den Berg Gora Otarten, dies heißt in der Sprache der Ansässigen : Geh nicht dorthin.
    Jedoch muss die Gruppe schnell feststellen, dass nicht alles so ist wie es scheint.

    ****
    Meine Meinung:
    Direkt zu Beginn dieser Novelle schafft es Marc Pain Spannung auf zu bauen.Die Story beruht auf einer wahren Begebenheit, wodurch ich noch mehr an dieser Novelle interessiert war.
    Jedoch muss ich bemängeln, dass der Autor leider nur solche kleinen Novellen schreibt.Ich fände es schöner , wenn er etwas größeres bzw längeres schreiben würde.
    Ich gebe dieser Novelle 3 von 5 Sternen. ⭐️⭐️⭐️

    Lg Verena/ Instagram: Chino_Kafuu_Chan

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    Seehase1977s avatar
    Seehase1977vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Kurz-Thriller mit Gänsehaut-Faktor, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Mir wars leider etwas zu kurz. Ausbaufähig!
    Geh nicht dorthin

    Zum Inhalt:
    Im Jahr 1959 brechen zehn Studenten, darunter acht Männer und zwei Frauen zu einer Expedition am nördlichen Ural auf. Nur einer der zehn jungen Menschen überlebt. Die anderen sterben auf mysteriöse Weise in der verschneiten und eisigen Berglandschaft des Ural. Was ist ihnen zugestoßen? Ein Rätsel, welches bis heute nie wirklich aufgeklärt wurde…

    „Geh nicht dorthin“ so nennen nicht nur die alten „Mansen“ das Gebiet um den „Kholat Syakhl“ – dem Berg der Toten.So heißt auch der Kurz-Thriller von Marc Pain, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Pain hat eine fiktive Story kreiert, welche ein mögliches Szenario des mysteriösen Unglücks im Ural verkörpert. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und packend. Der Autor macht seine Leser selbst zu einem Expeditionsmitglied und lässt sie die unheimliche Stimmung in den eiskalten Bergen hautnah miterleben. Die Dialoge zwischen den Protagonisten waren klar und kurz gehalten, was meines Erachtens sehr gut zu der Gesamtstimmung des Buches passte. Total spannend fand ich, dass es sich hier um eine wahre Begebenheit handelt, was den Nervenkitzel-Faktor noch größer gemacht hat. Was waren die Umstände unter denen die Studenten zu Tode gekommen sind? Sehr schade, dass Marc Pain dem Thriller, seinen Gedanken und Ausführungen nicht noch einige Seiten mehr gewidmet hat. Ich bin mir sicher, es hätte der Story mehr als gut getan!

    „Geh nicht dorthin“ von Marc Pain ist ein gelungener und für mein Empfinden gut recherchierter Kurz-Thriller. Ich habe vorher noch nie von dem Unglück im Ural gehört und habe mich im Nachhinein darüber informiert und fand es sehr interessant und mysteriös. Spannender Schreibstil und tolle Atmosphäre machten die 38 Seiten zu einem wirklichen Lesevergnügen mit Gänsehaut-Faktor. Ein paar mehr Seiten hätten der Story sicherlich gut getan. Mit dem Hintergrund der wahren Begebenheit dennoch lesenswert!



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    Deellas avatar
    Deellavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: ES ist ein packender, mitreißender und spannender Thriller der auf eine wahre Begebenheit beruht und dadurch noch spannender ist.
    GEH NICHT DORT HIN von Marc Pain

    Als erstens möchte ich mich bedanken das ich  das Buch als rezensions Exemplar bekommen und lesen durfte. Was natürlich nicht meine Meinung und meine Rezension beeinflusst.  

    Autor: Marc Pain bereitete es schon im Kindesalter Freude sich Geschichten auszudenken oder über wahre Begebenheiten zu schreiben. Mit gerade mal 14 Jahre, schrieb et seinen aller ersten Roman. Wo er sich vorher schon an viel Kurzgeschichten versucht hatte. Er spielt gerne mit den Ängsten seiner Leser und möchte damit anregen einmal über den Tellerrand hinauszuschauen. Ob Horror, Thriller, Science-Fiction oder Fantasy er fühlt sich in mehreren Genres heimisch. 

    Das Cover: Es passt zum Roman und macht neugierig.

    Der Inhalt: Von zehn Studenten kehrt nur einer lebend zurück und er weiß nicht was seinen Freunden zugestoßen ist. 
    Eine Expedisionsgruppe von acht Männern und 2 Frauen kommt 1959 unter mysteriösen Umständen ums Leben nur einer Überlebt. Was ist den anderen zugestoßen? Bis heute gibt das Unglück am Djatlow-Pass einige Rätsel auf und konnte bislang nicht lückenlos rekonstruiert werden.  Dies ist eine fiktive Geschichte, die eine mögliche Theorie beleuchtet. 

    Meine Meinung zum Buch: Also ich bin begeistert von dieser Kurzgeschichte. Sie ist fließend und verständigen geschrieben. Die Analoge zwischen den Charakteren sind super so als wenn man in dieser Geschichte mit dabei wäre. Man fiebert mit der Geschichte mit und zum Schluss ist man traurig das die Geschichte alle ist. Ich hoffe sie geht irgendwann weiter. Ich habe seither so viel offene Fragen.  Wie haben Sie das Tagebuch gefunden, was Stande in den anderen Tagebüchern, was bedeutete der Code,usw. Ich habe nach dem Buch angefangen selbst zu recherchieren was damals da passiert sein könnte. Ich muss echt sagen das Buch lohnt sich zu lesen und auch um es weiter zu empfehlen. Es ist echt selten solche Bücher zu bekommen und solche Geschichten zu lesen und mitzuerleben. 

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    dia78s avatar
    dia78vor 2 Jahren
    Eine Bergtour mit Hindernissen

    Autor: Marc Pain
    Erscheinungsjahr: 5.Auflage 2016
    Verlag: neobooks

    Worum geht's? 
    Eine Wandergruppe rund um Igor Djatlow begibt sich auf eine Expedition auf einen Berg, der schwersten Kategorie, Gora Otarten, was in der Sprache der ansässigen Mansen: Geh nicht dorthin bedeutet. Guter Dinge beginnen die 10 ihre Expedition, doch schon bald bemerken sie, dass nicht alles mit guten Dingen abläuft.

    Fazit
    Da dieses Buch auf einer wahren Begebenheit beruht, fühlte man sich gleich noch mehr in der Geschichte gefangen als sonst. Man konnte die anfängliche Freude über ihr Vorhaben genauso spüren, wie die immer stärker aufkeimende Angst und Verzweiflung aller Expeditionsteilnehmer. 
    Eine solch packende Kurzgeschichte hätte ich auf Grund ihrer Kürze nicht erwartet, aber ich kann sie nur einem jeden Thrillerliebhaber wärmstens ans Herz legen sie zu lesen. Auch sie werden begeistert sein.

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    tschulixxs avatar
    tschulixxvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Spannung hat leider etwas gefehlt...
    Ein kurzes Abenteuer...

    Spekulationen über Spekulationen. Eine Verschwörungstheorie. Die gibt es ja immer, wenn was mysteriöses passiert. Vor allem, wenn es gleich so viele Tote gibt. Ein Ereignis, dass schockiert sowie skurril ist und mich mal stutzig werden lies. Aber warum nicht. Man kann ja nicht immer wissen, was auf der Welt passiert. Soll mir mal einer sagen, wieso es so nicht hätte passieren können! Eine Geschichte, deren Ende mir richtig gut gefallen hat.



    Kurz zum Inhalt:

    Eine Expeditionsgruppe kommt 1959 unter mysteriösen Umständen bei einer Wanderung ums Leben.

    Was ist den sieben Männern und zwei Frauen zugestoßen?

    Bis heute gibt das Unglück am „Djatlow-Pass“ einige Rätsel auf und konnte bislang nicht lückenlos rekonstruiert werden. Die Umstände der Tragödie werfen zahllose Fragen auf und die Theorien, rund um das Thema, reißen nicht ab.


    1. Kriterium: Die Idee des Buches.

    Die Idee des Buches basiert auf einer wahren Begebenheit, dass heißt, diese Expedition hat es wirklich gegeben. Auch sind die Teilnehmer wirklich gestorben, ein Rätsel blieb es jedoch, wie diese ums Leben kamen. Der Autor hat diese Geschichte aufgegriffen und seiner Fantasie freien Lauf gelassen. Eine erfundene Todesursache, die merkwürdiger nicht sein könnte. Man erwartet beispielsweise etwas so ähnliches wie das Monster von Loch Ness, aber dann kam es ganz anders…

    Es gibt Spekulationen, was passiert ist, und der Autor hat sich diese als Vorlage hergenommen.

    Ich finde die Idee, diese geheimnisvolle Geschichte auszuschmücken sehr gut. Vor allem weil man ja wirklich nicht die Ursache kennt, und deswegen so ziemlich alles möglich sein kann. Die Mischung mit Fantasy macht das dann doch sehr skurril und abenteuerlich…


    2. Kriterium: Der Aufbau der Geschichte.

    Das Buch umfasst relativ wenig Seiten, wodurch die Geschichte auch etwas zu kurz kommt. Meiner Meinung nach hätte die Story viel mehr Potenzial, und könnte hinausgezogen werden. Jedoch hat auch eine Kurzgeschichte seine Vorteile. Ich mag es normalerweise überhaupt nicht, wenn Bücher abrupt enden, da könnte ich mir alle Haare ausreißen. Bei einer Kurzgeschichte wie dieser liebe ich jedoch genau das. Ein kurzen Ende, wie wenn man ein Buch zuschlägt. Zack. Das gefiel mir richtig gut!


    Es gibt ein langes Vorwort, dass der Geschichte leider schon teilweise den Wind aus den Segel nimmt. Ich finde, man erfährt schon zu viel auf das man sich hätte freuen können. Natürlich soll es neugierig machen, was der Autor auch geschafft hat, aber trotzdem waren es mir zu viel Infos.


    3. Kriterium: Die Charaktere.


    Für eine Kurzgeschichte finde ich die Charaktere passend. Man verbringt einige Zeit mit ihnen: wie in guten so in schlechten Zeiten. Passt hier ja eigentlich ganz gut, aber wohl eher die schlechten Zeiten. ;-) Sie sind jedoch allgemein schwer vorstellbar, außer dem Expeditionsleiter. Von ihm hatte ich ein genaues Bild im Kopf, was mir sehr gefiel.

    Mit den Namen hatte ich meine Probleme. Ich merkte sie mir einfach nicht und brachte oft was durcheinander, aber dafür kann ja niemand was.



    4. Kriterium: Die Spannung, bzw. ob das Buch mich gefesselt hat.


    Die Spannung ist meiner Meinung da, jedoch geht sie leider zu schnell wieder weg. Es hätte wirklich mehr Spannung aufgebaut werden können, denn die Geschichte hat das absolute Potential dazu, und der Autor auch. Auch wäre es wahnsinnig toll gewesen, wenn es mich gegruselt hätte. Auch hier wieder: es wäre möglich, denn eigentlich sind diese Spekulationen bzw. die Todesursache wirklich sehr gruselig. Das hat leider gefehlt. Ich hätte mich gerne mit Gänsehaut in die Geschichte verirrt. Das fand ich schade.



    5. Kriterium: Die Schreibweise.


    Die Schreibweise gefiel mir sehr gut, vor allem die Gespräche der Personen untereinander. Die Dialoge bestanden aus sehr kurzen Sätzen, was mir in dieser Geschichte sehr gut gefallen hat. Es hatte etwas „kaltes“ an sich, was einem die Situation der Personen näher brachte.

    Es lies sich sehr flüssig lesen und ich hatte die 38 Seiten in einer Stunde inhaliert. Ich glaube, dass der Autor die Geschichte noch viel mehr ausführen hätte können, denn, ich kann es nicht oft genug sagen, es hat Potenzial und ich liebe solche Verschwörungstheorien.

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    anja_bauers avatar
    anja_bauervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: realistisch geschrieben, so dass man das Gefühl hat, selber am Ural zu sein
    was ist geschehen

    1959 – Ende Januar im nördlichen Ural in Swerdlowsk tritt eine 10 köpfige Expeditionsgruppen auf, um den Berg Gora Otorten und den Hauptkamm des Urals umrunden. Am 12. Februar wollten sie wieder zurück sein. Doch als am 25. Februar immer noch kein Lebenszeichen von den Studenten gibt, macht sich ein Suchtrupp auf dem Weg. Sie finden nur noch die Toten. Was ist geschehen auf den Berg der toten?

    Dieses kleine Buch von Marc Pain beruht auf Tatsachen. 10 Studenten machten sich 1959 auf dem Weg in den nördlichen Ural zum Berg Gora Otorten. Doch 9 von ihnen kehrten nie zurück. Marc Pain hat die Geschichte aufgenommen und eine Fiktive  Auflösung den Lesern gegeben.

    Der Schreibstil ist flüssig und spannend gehalten. Man kann dieses 67 Seiten dicke buch kaum aus den Händen legen.

    Das Cover ist gut, denn es zeigt vorne einen einzelnen Skigänger in einem Schneegebiet. . Der Titel ist in dunkelrot gehalten, der in ein sanftes schwarz läuft.  Hinten sieht man 10 Leute, die einen Berg hinaufgehen, wobei der letzte ein wenig abstand hat zu den anderen 9. Tief verschneit ist alles und die Leute vermummt gegen die Kälte. Ist der Letze der Gruppe der überlebente?

    Das Buch an sich ist einfach gehalten. Man merkt zwar, dass es von Selfpuplisher Verlag ist, aber tut dem Buch überhaupt keinen Abbruch.

    Übrigens, die alten Mansen nennen dieses Gebiet um dem Kholat Syakhl „ Geh nicht dahin“.  Dort sind einst neun Mitglieder des Stammes einen grausamen Tod gestorben, als sie vor einer Flut auf den Berg flüchteten.

     

    FAZIT: Wer sich mit mysteriöse Tote beschäftigen möchte und solche Bücher gerne liest, dem kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen. Aufgrund des Buches habe ich dann angefangen im Netz zu recherchieren über diese mysteriösen Tode von den 9 Studenten und man findet echt viel darin. Und so verkehrt liegt Marc Pain mit seiner Fiktiven Geschichte gar nicht.

    Spannend bis zur letzten Seite. Wenn man dann das Buch fertig hat, dauert es eine Weile, bis man wieder in der Realität ist. Die Situationen und die Gegend vom Ural sind sehr realistisch beschrieben, dass man denkt, man ist selber dort.

     


     


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    G
    Gabriele67vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr respektvoll und spannend geht Marc Pain in seinem Thriller auf den mysteriösen Tod der 9 Studenten aus dem Jahr 1959 ein.
    Ein sehr spannender und respektvoller Thriller

    In seinem Thriller geht der Autor Marc Pain sehr respektvoll mit dem Tod der unter mysteriösen und immer noch ungeklärten Umständen verstorbenen 9 Studenten aus dem Jahr 1959 ein. Sein Schreibstil ist sehr spannend und mitreißend. Als Leser fühlt ich mich von Anfang an in die Handlung integriert. 
    Während des Lesens bemerkt man sofort die ausführliche Recherche des Autors. Mir persönlich hat während des Lesens sehr zugesagt, dass Marc Pain immer wieder voller Respekt an den Unglückstag zurückdenkt und auch seine Leser auf dieses furchtbare Geschehen aufmerksam macht! Aus diesem Grund hat mich "Geh nicht dorthin" von Marc Pain angesprochen und nachdenklich gemacht! 

    Ich kann diesen Thriller sehr empfehlen!

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    petercapranos avatar
    petercapranovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Interessanter Lösungsansatz, garantierte Gänsehaut
    Interessanter Lösungsansatz, garantierte Gänsehaut

    Marc Pain entwirft hier einen interessanten Lösungsansatz zu den ungeklärten Vorfällen.
    Dabei ist ein richtiger Thriller entstanden, der bei mir immer wieder Gänsehaut erzeugt hat.
    Diese Synthese macht das Buch absolut lesenswert.

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