Margaret Mallory Mein leidenschaftlicher Ritter

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Inhaltsangabe zu „Mein leidenschaftlicher Ritter“ von Margaret Mallory

Ein sinnliches Lesevergnügen
Sir Stephen Carleton ist ein wahrer Verführer und genießt die Bewunderung der Damenwelt in vollen Zügen – bis er Lady Isobel Hume begegnet. Die junge Witwe ist einem französischen Aristokraten versprochen, und Stephen soll sie als Geleitschutz sicher nach Frankreich bringen. Stephen weiß, dass eine Tändelei mit der schönen Braut ihn den Kopf kosten kann, trotzdem setzt er alles daran, ihr Herz zu erobern. Als Isobel in tödliche Gefahr gerät, muss ihr Ritter beweisen, dass seine Leidenschaft nur noch einer einzigen Dame gilt. Der Dame seines Herzens!

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  • Ein mehr als gelungener zweiter Teil der „All the King’s Men“ Trilogie!

    Mein leidenschaftlicher Ritter

    AusZeit-Mag

    05. June 2013 um 20:57

    Inhalt: Lady Isobel ist verzweifelt: Nach einer furchtbaren Ehe mit einem alten englischen Adeligen glaubt sie, nach dessen Tod endlich frei zu sein und ihr eigenes unabhängiges Leben auf ihren Ländereien führen zu können. Doch falsch gedacht: König Heinrich hat andere Pläne für sie – Isobel soll nun einen französischen Aristokraten zum Mann nehmen, um den wackeligen Frieden mit Frankreich zu sichern. Nur widerstrebend willigt die junge Frau in ihr Schicksal ein und begibt sich in die Normandie. Dort angekommen, wartet nicht ihr künftiger Gatte auf sie, sondern ein gewisser Sir Stephen Carleton, der mit seinen Avancen gegenüber Isobel Gefahr läuft, die Befehle des Königs sträflich zu missachten… Einschätzung: Mit „Mein leidenschaftlicher Ritter“ präsentiert uns Margaret Mallory nun den zweiten Teil ihrer „All the King’s Men“ Serie und ich muss zugeben, dass ich auf die Story von Stephen doch ziemlich gespannt war. Mir persönlich hat ja schon der Vorgängerroman „Mein zärtlicher Ritter“ ziemlich gut gefallen, in dem Stephens Halbbruder William an der Seite seiner Catherine die Hauptrollen übernommen haben. Da gab es auch schon mal ein kurzes Kennenlernen mit dem jetzigen Hauptprotagonisten, der da aber noch als richtiger Jungspund unterwegs war und sich seine ersten Sporen erst noch verdienen musste. Die Autorin setzt hier dann deutlich einige Jahre später an und wir lernen den guten Stephen nun als richtigen Hallodri und heißen „ Womanizer“ kennen, der keine schöne Maid an sich vorbei ziehen lassen kann :-} Und genau dieser schlechte Ruf wird ihm dann bei seiner Isobel fast zum Verhängnis. Ansonsten zeigt sich Stephen uns Leserinnen gegenüber als sympathischer und liebenswerter Protagonist, der das Herz auf dem rechten Fleck hat. Mit Isobel an seiner Seite haben wir es hier ebenfalls mit einer Romanfigur zu tun, an der es jetzt wenig „rumzukritteln“ gibt: Da hat ihr die Autorin mit Mut und Loyalität Charaktereigenschaften angedeihen lassen, die man auch während des Geschehens immer wieder spürt. Da insbesondere, wenn sie mit dem Mute der Verzweiflung die junge Linnet zu beschützen versucht. All das hört sich jetzt vielleicht so an, also ob unser Heldenpaar ganz ohne die obligatorischen Ecken und Kanten rüberkommt, was ich persönlich so aber gar nicht empfunden habe. Eher im Gegenteil: Die beiden haben schon einen sehr bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Margaret Mallory hat unserem Duo einige heiße Liebesszenen auf den Leib geschrieben, die wirklich das gewisse Etwas haben. Da hat sie mit ihrer Schreibe ziemlich ausdrucksvoll und ja, auch emotional das Gefühlschaos der beiden aufs Papier gebracht, was mir dann letztendlich in Kombination mit dem erotischen Miteinander richtig gut gefällt. Ansonsten hat die Autorin einen rechten spannenden Plot zu bieten, der nicht nur den Krieg zwischen England und Frankreich thematisiert, sondern politische Machtspiele, Intrigen und Verrat in den Mittelpunkt stellt. Diese brisanten Komponenten hat Mallory mit einer wirklich sehr gefühlvollen Love Story verwoben, sodass wir hier einen wirklich unterhaltsamen Historical an der Hand haben. Mit William und Catherine haben auch noch „altgediente“ Protagonisten ihre mehr als verdienten Auftritte, und Mallory stellt uns mit Jamie Rayburn und mit der noch etwas geheimnisvollen Linnet schon mal die nächsten potenziellen Turteltauben vor, wobei ich wirklich gespannt bin, wie die gute Linnet sich im zukünftigen Schmöker präsentieren darf. Fazit: Ein mehr als gelungener zweiter Teil der „All the King’s Men“ Trilogie mit einem emotionalem Heldenpaar, das sich hier durch einige Höhe und Tiefen zu kämpfen hat, bis dann das wohlverdiente Happy End auf die beiden wartet! Von mir gibt’s die volle Punktzahl für den edlen Ritter Stephen und seine Maid! Mal sehen, was dann Jamie Rayburn im Oktober 2013 in „Mein geliebter Ritter“ so zu bieten hat, um das Herz seiner Linnet letztendlich zu erobern. (AK)

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