Marisa Merico Mafia Princess

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Inhaltsangabe zu „Mafia Princess“ von Marisa Merico

Marisa Merico, einzige Tochter des Clan-Chefs Emilio DiGiovine, war 17, als sie ihren Vater kennen lernte. Sie war in England aufgewachsen, die Kindheit im Schoße der Mafia lag weit zurück. Marisa besuchte ihren Vater im Gefängnis - und
verfiel der Sogkraft der Cosa Nostra, dem Leben im unermesslichen Reichtum, der Idee der Prinzessin im eigenen Reich. Sie heiratete Bruno Merico, die rechte Hand ihres Vaters, und wurde zur Mittäterin, schmuggelte Waffen, Geld und Drogen.
Bis sie in einem spektakulären Prozess verurteilt wurde und beschloss auszusteigen. Ihr Leben verbindet echte Familiengefühle, Gewalt und Kriminalität und umspannt alle Höhenflüge und Abgründe der Mondo Mafia.

Für die Autorin ein wichtiges Stück Vergangenheitsbewältigung. Für die Kinder eine wertvolle Familienchronik. Für alle anderen eher öde.

— supersusi

Die Biografie ist gut geschildert aber wenn die Autorin den Hergang einzelner "Mafia-Geschäfte" schildert, plätschert das ziemlich vor sich hin

— BuchHasi

Spannend und sehr aufschlussreich wie die Wahre Mafia ist.

— lucilein

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  • Mafia Princess

    Mafia Princess

    MissSweety86

    06. August 2017 um 07:48

    InhaltMarisa Merico, einzige Tochter des Clan-Chefs Emilio DiGiovine, war 17, als sie ihren Vater kennen lernte. Sie war in England aufgewachsen, die Kindheit im Schoße der Mafia lag weit zurück. Marisa besuchte ihren Vater im Gefängnis - und verfiel der Sogkraft der Cosa Nostra, dem Leben im unermesslichen Reichtum, der Idee der Prinzessin im eigenen Reich. Sie heiratete Bruno Merico, die rechte Hand ihres Vaters, und wurde zur Mittäterin, schmuggelte Waffen, Geld und Drogen. Bis sie in einem spektakulären Prozess verurteilt wurde und beschloss auszusteigen. Ihr Leben verbindet echte Familiengefühle, Gewalt und Kriminalität und umspannt alle Höhenflüge und Abgründe der Mondo Mafia.MeinungDas Buch ist eine Biografie von Marisa Merico. Sie erzählt in diesem Buch was es heißt die Tochter eines Mafia Bosses zu sein und hinterlässt einen Eindruck wie schnell man in kriminelle Machenschaften hinein gezogen wird und das ganze Leben verändert werden kann.Mir hat das Buch sehr gut gefallen der Schreibstil ist locker wie es sich für eine Biografie auch gehört.FazitWenn man in das Leben einer Mafia Tochter blicken möchte ist das Buch sehr gut."Mafia Princess" von Marisa Merico ist im Bastei Lübbe Verlag erschienen hat 320 Seiten und gibt es als Taschenbuch gebraucht oder als ebook für 7,49€ bei Amazon.

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  • langweilig und enttäuschend, schlecht geschrieben

    Mafia Princess

    supersusi

    03. August 2017 um 09:09

    Ich hatte mir mehr von diesem Buch versprochen. Irgendwie spannender, mehr Insight usw. Dies hier ist mehr eine Familiengeschichte gepaart mit einer Auflistung von den immer gleichen Vergehen (Geld- und Drogentransporte). Auch sprachlich ist es eher dürftig. Allerdings hat die ehemallige Mafiatochter das Buch für ihre Kinder geschrieben und das ist ihr gelungen, denn dort erfahren die Kinder viel über ihre italienische Familie (die zu der Zeit fast alle im Knast saßen) und können anhand der Schilderungen nachvollziehen, warum ihre Mutter in die kriminellen Machenschaften verwickelt war. Für die Kinder eine wertvolle Familienchronik. Für alle anderen eher öde. Für die Autorin ein wichtiges Stück Vergangenheitsbewältigung. Es gibt aber weitaus spannendere Mafia- Lektüre aus Insidersicht, wo geschäftliche Zusammenhänge aufgedeckt werden und die auch sprachlich reizvoller sind. Dies Buch kann ich nicht empfehlen.

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  • Mafia Princess - Marisa Merico

    Mafia Princess

    SonnenBlume

    05. January 2016 um 17:51

    Marisa wurde in die Mafia hineingeboren, aber ihre Mutter versuchte alles, um sie so weit wie mölich aus allem heraus zu halten. Einmal im Jahr besuchen die beiden den italienischen Teil der Familie, aber diese Freiheit des "Besuchs" haben sie nur, weil Marisas Mutter nur in die Familie eingeheiratet hat. Den Rest des Jahre verbringen die beiden in Großbritannien. Marisa würde gerne mehr Zeit in Italien verbringen, denn sie begreift nicht, was ihre Großmutter, ihr Vater, ihre Onkel und Tanten, Cousins und Cousinen wirklich treiben. Das Wort 'Mafia' wird nicht ausgesprochen. Als Marisa dann achtzehn wird, beschließt sie, zu studieren. Es ist aber nur halb so spannend, wie sie gehofft hatte, weshalb sie nach Italien geht. Sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, denn diese ist sehr besorgt um ihre einzige Tochter. Marisa wird zur Mafia Prinzessin ihres Vaters und führt die Aufträge ihres Vaters aus, als diese im Gefängniss einsitzen muss. Mit Mafia hatte ich bisher nicht viel zu tun, aber eines steht fest: Mit einem Italiener lege ich mich nicht an, man weiß ja nie, mit wem er verkehrt oder verwandt ist. Der Einblick in die Welt des organisierten Verbrechens war sehr interessant, besonders weil es authentisch gestaltet wurde. Mir gefiel der Schreibstil, er war nicht wie in einem Thriller, aber es ist nun einmal ein Sachbuch. Die Autorin hat es einem einfach gemacht, zu folgen, auch wenn ich die Familienverhältnisse bis zum Schluss nicht durschaut habe. So ist das wahrscheinlich bei Großfamilien, den Überblick hat man nie so ganz. Ich finde es bewundernswert, dass Marisa Merico diesen Schritt gewagt hat und mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit ging, denn sie hat sicher vielen Menschen Unrecht getan, die es möglicherweise auf sie abgesehen haben. Und trotzdem: Sie steht dazu, dass sie kein braves Mädchen ist und das finde ich einen starken Charakterzug, denn immerhin hat sie ihre Strafe dafür auch abgesessen. In jedem Fall hat mir das Buch sehr gut gefallen, da es, wenn man nicht viel Ahnung von der Materie hat, von Grund auf aufbaut. Man muss keien Ahnung von der Mafia haben, als Grundlagenliteratur reicht es völlig es und wurde in meinen Augen auch gut aufgebaut. Mich würde nun nur noch interessieren, ob sie ausgeliefert wurde bzw. ihr Prozess nun schon stattfand.

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  • ach,ich weiß nicht. -.-

    Mafia Princess

    achterbahnmaedchen

    23. March 2013 um 17:13

    ich weiß es nicht. bedenkend, dass dieses buch auf einer wahren begebenheit basiert ... gebe ich doch noch zwei sternchen. vielleicht hätte sich die autorin einen ghostwriter organisieren sollen, oder einen co-autor. denn ihr schreibstil ist leider alles andere als interessant. am spannendsten fand ich die bilder. aber die geschichte/erzählung war so öde verfasst,dass ich mich richtig durchkämpfen musste. auch die kapitelbezeichnungen fand ich mehr als merkwürdig. es ist dennoch heftig, was sie mitgemacht und durchgestanden hat. dagegen sage ich ja nichts. auch, dass sie gewisse situationen so erlebt hat. aber man hätte wenigstens ein bisssssschen an dem schreibstil feilen können. so beißt man sich regelrecht durch das buch. :/

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  • Leserunde zu "JAMAICA - NICHT ALLES IST REGGAE!" von Irene Maier

    JAMAICA - NICHT ALLES IST REGGAE!

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo Ihr Lieben, mit etwas zittrigen Knien lade ich zur Leserunde meines ersten Buches ein. Kurzer Plot: Wahre Geschichte über eine gescheiterte Auswanderung nach Jamaika. Irene ist nach einem Urlaub von dieser Insel fasziniert, lebt mit ihrem Freund im Ghetto von Montego Bay, lässt sich mit einem Drogenkartell ein und landet im einzigen Frauengefängnis Jamaikas. Sie erzählt über Ihre bizarren Erlebnisse vom Leben in Montego Bays Ghetto, von Korruption, seltsamen Freundschaften und viel Reggaemusik. Bitte bewerbt Euch bis Freitag, dem 18.Januar. Ich werde die Bücher (Print oder eBook, wie Ihr wollt) bei Amazon bestellen sobald ich Eure Adressen habe. Das ist einfacher für mich da ich in London lebe. Die Leserunde startet mit dem Lesen am 1 Februar. Ich freu mich auf Eure Bewerbungen! Liebe Grüße, Irene

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  • Rezension zu "Mafia Princess" von Marisa Merico

    Mafia Princess

    sandra_suhr

    15. November 2012 um 05:05

    Rezension: Mafia Princess Ich war skrupellos, Ich brach das Gesetz. Ich gehörte zur Familie. Von wegen Pizza und Pasta... Ich liebe Biografien von interessanten und oder ungewöhnlichen Personen. Und Marisa Merico gehört als Tochter eines mächtigen Mafia Paten, ganz sicher in genau diesen Personenkreis. Doch erst Mal zum Inhalt. Inhalt: Am 19. Februar 1970 wird Marisa in Italien, als die Tochter eines aufstrebenden Mafiosi und einer Engländerin, direkt hinein in "la Familia!" geboren. Somit ist sie von Geburt an ein Teil des `Ndrangheta- Clans! Ndrangheta bedeutet soviel wie Ehre und Loyalität, es liegt den Mitgliedern im Blut. Marisa erzählt von einer glücklichen, wenn auch ungewöhnlichen Kindheit in Mailand. Den Umzug als Teenager nach England, bis sie im Alter von 17 Jahren entscheidet, dass ihr Platz an der Seite ihres Vater ist, im Schoße der "Familie"! Natürlich hat sie schon vorher gewusst, dass ihre Familie anders ist. Doch erst jetzt mit knapp 17 Jahren, steigt sie ein, in den Strudel aus Macht, Drogen, Geld und Gewalt. Lernt was "Vendetta" (Blutrache) ist und was es heißt die "Omerta" (Schweigegesetz der Mafia) zu befolgen. Sie wird die Mafia Princess! Die Autorin: Die Autorin wirft den Leser von Beginn an in die brutale Welt der Mafia. Beschreibt die Rituale, die Gewaltexzesse, die Regeln mit denen die Kinder der Mafia von Geburt an aufwachsen. Sie schafft dies ohne zu überzeichnen und der Leser empfindet ihre Schilderungen, klar und wahrheitsgetreu. Bereits das Vorwort macht deutlich dass das Leben in der Mafia, harten Regeln untersteht, deren Bruch der Tod bedeutet. Das Gewalt das Alltägliche ist, in dem Leben von Marisa, mit dem Tag ihrer Geburt! Sie schreibt in einer einfachen, eingängigen Sprache ohne größere Fremdworte. Wenn doch mal eines benutzt wird, erklärt es sich im Text selbstständig. Mein Eindruck: Für mich wurde klar heraus gestellt,warum die Familienmitglieder, und damit auch Marisa, so handeln wie wir es kaum für möglich halten. Sie kennen es nicht anders, alle Mitglieder leben so und sie haben in der entscheiden Phase ihres Lebens kaum eine Alternative um sich ein anderes Vorbild außerhalb der Familie zu suchen. Sie werden von Anbeginn an, in die Abläufe mit eingebunden und lernen nicht zu hinterfragen.Gewalt und Liebe sind zwei starke Waffen. Wobei die Liebe zur Familie und der Zusammenhalt mit das wichtigste und stärkste Band ist. Somit wird dem Leser vieles klarer gemacht, er schaut hinter die Abläufe. Hat einen Einblick in das „Innere“ der Familie wie sich die Mafia gerne nennt. Alle Mitglieder werden im ideal Fall in die Familie hinein geboren. Daher haben es Mitglieder von außerhalb generell immer etwas schwerer. Ein ungewöhnliches Dokument über Abläufe und Einsichten, die manche Menschen das Leben gekostet haben. Mein Fazit: Ich hatte das Buch bereits nach einem Tag durchgelesen. Es ist ein spannend erzählter Einblick in eine Leben, das uns sonst verschlossen bliebe. Die Schilderungen der Autorin konnten mich überzeugen. Ich heiße nicht gut, wie sie gelebt hat, kann aber nun einiges besser Verstehen. Interessant für mich war, das ich knapp einen Monat älter bin als die Autorin.... Also hätten unsere "Klapperstorch" sich verflogen, wäre das vielleicht nun meine Biografie...ein wirklich interessanter Gedanke! Glatte 4 Sterbe für diese Biografie! Eure Sandra

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