Mary Janice Davidson Traummann an der Angel

(99)

Lovelybooks Bewertung

  • 143 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 23 Rezensionen
(18)
(33)
(36)
(7)
(5)

Inhaltsangabe zu „Traummann an der Angel“ von Mary Janice Davidson

Dr. Frederika Bimm, kurz Fred genannt, ist eine Meerjungfrau. Doch weder ist sie blond, noch wohlproportioniert und schon gar nicht keck. Im Wasser ist sie allerdings ganz in ihrem Element. Umso schlimmer, dass offenbar jemand den Hafen ihrer Heimatstadt mit Abwässern vergiftet. Fred muss den Schuldigen finden! Unterstützung erhält sie dabei von dem attraktiven Meeresbiologen Thomas und dem ungezähmten Prinz des Unterwasservolkes, der Fred zu seiner Frau machen will. Schnell schlagen die Wogen der Gefühle hoch ...

Ist gut für zwischendurch, aber nichts weltbewegendes.

— heartofwords

Das Buch war naja. Ich finde blöd, dass die erste Story nicht in sich abgeschlossen ist. Die zweite ist jedoch sehr gut geworden.

— Leseratte2007

2011

— SerenaS

Lustig und locker geschrieben

— Marymondfeld

Tolle Meerjungfrauen Geschichte :)

— ShellyArgeneau

..... kein Kommentar.... ..................................

— Renesmee01

Dieses Buch langweilt mich zu Tode... Mary Janice Davidson hat hier echt versagt.

— Arkien

Stöbern in Fantasy

Gwendys Wunschkasten

Eine ganz nette Geschichte, aber kein großes Highlight.

TamiraS

Rosen & Knochen

"Ein düsteres Märchen mit einem Klecks Liebe."

Lexy_Koch

Animant Crumbs Staubchronik

Ein genialer historischer Roman, der mich sentimental gemacht hat und ich vergöttere ihn.

travelsandbooks

Fallen Queen

Die Idee fand ich nicht schlecht, jedoch hat sich die Story in meinen Augen unheimlich gezogen. Und das Ende war leider so gar nicht meins

Brine

Fremder Himmel

Tolles Abenteuer in einer magischen Welt!

Blintschik

Göttin der Dunkelheit

Eine Idee mit Potential, die mich dennoch nicht begeistern konnte

Lilala

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Traummann an der Angel

    Traummann an der Angel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2015 um 09:28

    Ein witzig, frecher Zeitvertreib.  Die junge Meerjungfrau Friedrich schwimmt am liebsten in dem Aquarium des Instituts für Meereshöhe.  Sie fürchtet sich vor dem offenem Meer, doch als festgestellt wird, dass die Abwässer der Stadt im Meer landen muss sie den schuldigen finden.  Bei dieser Mission lernt sie den Meereshöhe Thomas und den Prinzen Arthur kennen...

    • 4
  • Mary J. Davidson - Traummann an der Angel

    Traummann an der Angel

    ShellyArgeneau

    17. January 2015 um 11:08

    Inhalt: Dr. Frederika Bimm, kurz Fred genannt, ist eine Meerjungfrau. Doch weder ist sie blond, noch wohlproportioniert und schon gar nicht keck. Im Wasser ist sie allerdings ganz in ihrem Element. Umso schlimmer, dass offenbar jemand den Hafen ihrer Heimatstadt mit Abwässern vergiftet. Fred muss den Schuldigen finden! Unterstützung erhält sie dabei von dem attraktiven Meeresbiologen Thomas und dem ungezähmten Prinz des Unterwasservolkes, der Fred zu seiner Frau machen will. Schnell schlagen die Wogen der Gefühle hoch ... Meine Meinung:  Der erste Satz des Buches fand ich schon mal ganz toll  Ich bin total froh das mein Freund mir alle drei Bücher gekauft hat, er weiß einfach was für Bücher ich mag. Als er mir die Bücher gegeben hat hab ich mir mal die Meinungen andere Leute durchgelesen und die meisten finde die Reihe ja total schlecht aber ich hab die Reihe trotzdem gelesen und alle drei Bücher in drei Tagen beendet. Ich finde die Reihe total humorvoll und genau so mag ich Bücher. Ich brauch was zum lachen und in dem Buch hier konnte ich eine Menge lachen. Manche sagen das Fred total nervt weil sie so oft rummeckert, ehrlich gesagt würde ich vielleicht auch so reagieren wenn auf einmal 2 tolle Männer erscheinen und sie wird das gar nicht gewohnt sein. Artur fand ich ja von Anfang an toll Thomas fand ich auch okee nur in diesem Teil war ich eher der Artur Fan  Ich liebe Fred ihren besten Freund Jonas!!! Er ist soo witzig und mit wem er zusammen kommt find ich richtig cool. Und ich hätte nie damit gerechnet wer die Abwässer vergiftet. Ab da wo es raus kam wer das getan hat, ich hab voll das Adrenalin bekommen. Das ist mein erstes Meerjungfrauen Buch und ich liebe es   Es gibt ja noch eine Kurzgeschichte, die fand ich auch toll nur mich hat gestört das er sie gleich entführt und ihr nicht glaubt das sie nicht gehen wollt. Aber die Geschichte ist auch irgendwie total süß vorallm das Ende  Ich konnte es nicht glauben das ein Werwolf und ein Vampir ein Paar werden könnten Super tolle Story  

    Mehr
  • Witziger Anfang, spannendes Ende

    Traummann an der Angel

    Talathiel

    23. September 2014 um 10:12

    Dr. Frederika Bimm, von allen nur Fred genannt, ist nicht nur Meeresbiologin im New England Aquarium in Boston, sondern zudem auch noch eine Meerjungfrau. Ohne ihren Schwanz ist sie Nichtschwimmerin, ist allergisch auf Schalentiere und schwimmt nicht gern im offenen Meer. Als jedoch jemand den Bosterner Hafen verschmutzt, versucht sie den Schuldigen mit Hilfe des Meeresbiologen Thomas und dem Prinzen des Unterwasservolkes, Artur, zu finden. Zu allem Überfluss verlieben sich die beiden Männer auch noch in Fred... Nachdem mir die Autorin schon durch die Betsy-Taylor-Reihe bekannt war, beschloss ich mich auch an eine andere Buchreihe von ihr zu wagen. Da mir "Weiblich, ledig, untot" doch sehr gefallen hatte, waren die Erwartungen auch dementsprechend. Leider kommt aber "Traummann an der Angel" nicht an die Betsy-Taylor-Reihe heran. Fred ist 29 Jahre alt, verhält sich aber oft eher wie eine schlecht gelaunte 16-jährige, dund ist zudem noch zickig und sarkastisch. Anfangs fand ich diese Art an ihr durchaus witzig und frech, später nervte es mich jedoch nur noch. Was vielleicht auch am übertriebenen Hang zur Gewalt lag. Die Geschichte an sich fängt witzig an, zwischendurch habe ich mich ehrlich gesagt ein paar Seiten gelangweilt und erst gegen Ende des Buch wurde es wieder spannender. Hier wird zudem ein wichtiges Thema aufgegriffen, nämlich Umweltverschmutzung, wodurch es zumindest aus meiner Sicht wieder Pluspunkte gab. Der Roman bietet nicht viel Tiefgang. Wer allerdings nach leichter Unterhaltung sucht und vorurteilsfrei an das Buch herangeht, der kann an "Traummann an der Angel" seinen Spaß haben. Weiterhin beinhaltet das Buch die Kurzgeschichte "Monsterliebe", die allerdings dieselben Schwächen aufweist, zumindest aber für kurzweiliges Lesevergnügen sorgen kann. Sie hat mit dem eigentlichen Buch und der Reihe nichts zu tun und hätte man meiner Meinung nach auch eher rauslassen können. Alles in allem würde ich dem Buch 3,5 Sterne geben.

    Mehr
  • Strandlektüre

    Traummann an der Angel

    Elwen

    18. June 2014 um 12:03

    Nette Strandlektüre, die man auch/besonders geniessen kann, wenn die Sonne das Hirn schon etwas weichgebrutzelt hat ;-)

  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von Mary Janice Davidson

    Traummann an der Angel

    Silence24

    12. October 2013 um 19:57

    Ein nettes Buch für zwischendurch. Zu anfangs war es recht witzig, doch leider rückte der Witz immer weiter nach hinten im laufe der Geschichte. Und die Bonusstory hat mich jetzt nicht sonderlich vom Hocker gehauen. 2,5 Sterne von mir. Dr. Fredrika Bimm auch Fred genannt ist Meeresbiologin. Doch dies ist nicht das Einzige was sie ist. Sie ist auch eine Meerjungfrau. Als sie in die Wohnung ihrer Eltern geht, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen. Ihre Eltern haben Sex. Wütend stapft sie zu ihrem Vater und schleudert ihn über das Sofa. Sie ist angeekelt und kann es kaum fassen. Doch ihre Mutter findet daran nicht schlimmes. Fred erfährt, dass ihre Eltern ein Kind adoptieren wollen. Und das ihr Vater gar nicht ihr Vater ist. Doch dies weiß sie bereits seit ihrem 7ten Lebensjahr. Nun gut, um auf andere Gedanken zu kommen, macht sie sich auf den Weg in das Aquarium. Dort angekommen lernt sie Dr. Pearson kennen. Er ist ebenfalls Meeresbiologe und er sieht verdammt gut aus. Und er sieht sie eines Tages in ihrer wahren Gestalt. Damit für Fred keine Langeweile aufkommt, taucht auch noch der Prinz des Schwarzen Meeres auf. Er ist ein Meermann und verguckt sich sofort in Fred. Im Wasser sollen sich Toxine befinden weshalb Thomas hier ist. Auch Artur wurde von seinem Vater geschickt um dies zu untersuchen. Und die beiden Männer zanken sich darum, wer besser zu Fred passt. Hat sie da auch noch was mit zu reden????

    Mehr
  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von Mary Janice Davidson

    Traummann an der Angel

    Buecherengel

    09. November 2012 um 19:26

    Die ersten Worte "Der ganze Ärger begann damit, dass Fred ihre Eltern beim Sex auf dem Couchtisch überrascht. Wie die meisten Kinder - auch wenn sie schon erwachsen sind - dachte sie in ihrer Verwirrung zuerst, ihr Vater würde ihrer Mutter wehtun." Inhalt Dr. Frederika Bimm, von ihren Freunden Fred genannt, ist eine Meerjungfrau. Doch sie entspricht nicht im Mindesten dem Bild der Nixen aus dem Märchen. Weder ist sie blond noch kurvenreich und schon gar nicht auf Männerfang aus. Wenn sie sich an Land befindet, sieht sie aus wie eine normale, wenn auch etwas zu groß und schlaksig geratene Frau. Im Wasser jedoch ist sie ganz in ihrem Element, und sie liebt ihre Arbeit im Aquarium des Meeresmuseums von Neuengland. Aber eines Tages ist sie unvorsichtig und wird von dem attraktiven Meeresbiologen Thomas in ihrer wahren Gestalt überrascht. Doch anstatt entsetzt zu sein, ist Thomas von der störrischen Meerjungfrau hingerissen und verliebt sich auf der Stelle in sie. Als ob die Dinge damit für Fred nicht schon kompliziert genug wären, poltert kurz darauf Prinz Artur aus dem Schwarzen Meer in ihr Leben. Der großgewachsene Artur mit der wilden roten Mähne ist der Prinz des Unterwasservolks, der Fred um Hilfe bittet. Ein Unbekannter leitet giftige Abwässer in den öffentlichen Hafen ein, und der Meermann will dem Schuldigen das Handwerk legen .Zusammen mit Thomas machen sich die beiden auf die Suche nach dem Täter. Auch Artur fühlt sich schon bald zu der hübschen Fred hingezogen und beide Männer flirten aufs Heftigste mit ihr. Die Entscheidung, wem von beiden sie den Vorzug geben soll, fällt der Meerjungfrau verdammt schwer ... Meinung Erst eine Vampirkönigin, dann ein Werwolfrudel und jetzt eine Meerjungfrau. Mary Jancie Davidson hat immer neue Ideen auf Lager und da ich selber schon die "Betsy Taylor"-Reihe gelesen habe, hatte ich hohe Ansprüche an dieses Buch. Zuerst wird man in eine etwas peinliche Situation befördert, in der Fred mitten in den Sex ihrer Eltern reinplatzt. Schnell treten auch die zwei männlichen Konkurrenten, Thomas und Artur, in Fred's Leben und der ganze Ärger beginnt. Der Anfang ist ziemlich langatmig und ich konnte mich einfach nicht richtig reinlesen. Das mit dem Problem "giftige Abwässer im Hafen" wird auch hehr oberflächlich behandelt: Problem -> Ursache suchen & finden -> Täter stellen -> Problem gelöst. Persönlich geht mir die Handluch zu schnell voran, auch von dem Umwerben von Fred merkt man nicht viel. Es gibt höchstens zwei bis drei kleiner Textstellen, bei denen man denkt: "Jaa, jetzt könnte mehr gehen." Doch denkste - Faktor Liebe und Erotik: Null (jedenfalls im Fall Fred-Thomas-Artur). Ein kleiner Lichtblick ist die immer wieder dazwischen geschobene Liebesgeschichte von Jonas, Fred's besten Freund und Dr. Barb, Fed's Chefin. Hier liegt viel Liebe in der Luft (: Von den Charakteren waren Davidsons Darstellungen schon man besser (vergleiche "Betsy Taylor"). Fed kommt mir noch sehr sympathisch vor und auf sie und ihre Gefühle werden mehr eingegangen. Artur ist ein echter Prinz - er benimmt sich wie ein Prinz, er redet wie ein Prinz und der denkt er hätte das Vorrecht auf Fred. Doch finde ich Artur trotzt seiner ganzen Macken einfach super süß und liebenswert. Auch ist er derjenige, der offensichtlicher Fred den Hof macht. Thomas hingegen kommt mir eher wie ein Meerjungfrauen-Fanatiker vor und irgendwie denkt man, dass er Frederike nicht als Menschen, sonder als Meerjungfrau liebt. Die Liebeserklärung fällt bei ihm auch eher dürfig aus, à la "Ich bin in dich verliebt Fred un muss nun abreisen." Naja, mir kommen die Hauptcharaktere eher hölzern und unecht vor. Ein weiteres Minus! Ansonsten mag ich den Schreistil von Mary Janice Davidson immer noch ziemlich gerne. Die Dialoge sind super witzig, denn fred ist keineswegs auf den Mund gefallen. Sonst liest sich das Buch leicht von der Hand, denn die Autorin schreibt sehr flüssig. Doch die Spannung oder auch der berühmte "rote Faden" konnte sie durch das gesamte Buchnicht aufrecht erhalten. Manchmal ist es total fesselnd, dann mal ganz okay und dann einfach nur langweilig. Schade! Cover Das Layout ist ein typisches Mary Jancie Davidson-Cover. Es ist als "Comic" dargestellt- ich hoffe ihr wisst was ich meine, man sieht es auch oben auf dem Bild ganz gut - und abgebildet ist natürlich der Hauptcharakter Fred als Meerjungfrau. Das Cover lädt zum Eintauchen in eine neue Welt - der Unterwasserwelt - ein. Bonus-Story Die letzten 8o Seiten wurden für eine Bonsu-Story namens "Monsterliebe" frei gehalten .Kurz zusammengefasst: Es geht um einen Vampir (Richard), der eine Werwölfin (Janet) aus reiner egoistischen Liebe entführt. Aber keine Angst, es gibt ein Happy End! Diese Extra-Geschichte war mein persönliches Highlight des Buches. In der 8o-seitigen Geschichte steckt ein vielfaches an Liebe, Erotik und Spannung des Buches. Es kommt mir so vor als hätte sich Mary Janice Davidson hier mehr Mühe gegeben oder sie hatte einfach mehr Spaß beim Schreiben dieser Liebeskurzgeschithe. Mein Fazit zu Richard & Janet: Sie haben mir das Buch um einiges versüßt! Fazit Eindeutig liegt mit "Traummann an der Angel" eines der schwächsten Bücher von Davidson vor. Die Handlung kommt am Anfang einfach nicht zum Rollen und wenn sie dann ganz gut war, hörte sie auch schon wieder auf. Trotz der schwachen Leistung werde ich mir die zwei Folgebände noch kaufen, denn ich hoffe es kehrt die "alte" Mary Jancie Davidson mit ihre wunderbaren Einfällen und Schreibstil zurück. Tipp Dieser Band ist der Beginn einer netten Mermaid-Trilogie. Die zwei weiteren Bände sind - Gott sei Dank - schon erschienen. Mehr Mann fürs Herz Unter Wasser liebt sich's besser

    Mehr
  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von MaryJanice Davidson

    Traummann an der Angel

    FantasyBookFreak

    12. May 2012 um 16:51

    _*Witzig, frech und sexy! So ist die Meerjungfrau von heute!*_ _Dr. Frederika Bimm, kurz Fred genannt, ist eine Meerjungfrau. Doch weder ist sie blond, noch wohlproportioniert und schon gar nicht keck. Im Wasser ist sie allerdings ganz in ihrem Element. Umso schlimmer, dass offenbar jemand den Hafen ihrer Heimatstadt mit Abwässern vergiftet. Fred muss den Schuldigen finden! Unterstützung erhält sie dabei von dem attraktiven Meeresbiologen Thomas und dem ungezähmten Prinz des Unterwasservolkes, der Fred zu seiner Frau machen will. Schnell schlagen die Wogen der Gefühle hoch..._ *Meine Meinung* Ich muss sagen, ich bin ohne Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Mir hat die Alaskan Royals Reihe von Mary Janice Davidson schon super gefallen und auch die ersten drei Teile der Betsy-Taylor-Reihe waren einfach super, obwohl sie ab dem vierten Teil wirklich schwächer und richtig langweilig werden. Doch diese Reihe über die freche Meerjungfrau Frederika Bimm (allein der Name ist schon einfach zum kaputtlachen :)), ist einfach witzig. Es ist eine leichte Lektüre für zwischen durch. Wer hier ein anspruchsvolles Buch erwartet, der ist hier wirklich falsch. Mary Janice Davidson’s Hauptcharaktere sind meistens etwas übertrieben und durchgeknallt, und das trifft auch auf Fred zu, doch das macht ihre Bücher einfach immer so lustig. Auch das sie kein Blatt vor den Mund nimmt, sondern es einfach so schreibt wie die Dinge einfach sind. Das Buch ist wirklich sehr unterhaltsam und ich musste wirklich oft schmunzeln und an manchen Stellen echt laut auflachen. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, was ich sehr angenehm fand, da ich einer dieser Kapitelleser bin. „Traummann an der Angel“ besteht auch vielen tollen Charakteren, da gibt es nicht nur Fred, die zwischen zwei Männern steht, nein sondern auch ihren besten Freund Jonas. Der gerne einkaufen geht, bei einer Shampoo-Firma arbeitet und gar kein Problem hat seine feminine Seite zu zeigen, aber er jedoch nicht schwul ist. Jonas ist einfach super, ich hab mich jedes Mal gefreut, wenn die Geschichte wieder aus seiner Perspektive erzählt wurde. * Zusätzlich gibt es in diesem Buch noch eine Bonus Story, mit dem Namen „Monsterliebe“. Sie ist ungefähr 80 Seiten lang, also eben nur eine Kurzgeschichte. Sie ist auch super witzig und frech geschrieben. Was ist auch toll fand, ich wusste vorher nicht worum es überhaupt in der kleine Geschichte gehen soll, denn der Titel „Monsterliebe“ lässt wirklich etwas Freiraum dafür, sich zu überlegen, worum es da wohl gehen könnte, denn Mary Janice Davidson überraschen einen immer wieder mit ihren vielen durchgeknallten Einfällen für Geschichten :). *Fazit* Ein echt witziges, freches und sexy Buch, für zwischendurch. Wer mal wieder genug hat von Vampire und Werwölfen und etwas Lustiges lesen will, der ist bei Mary Janice Davidsons, Frederika-Bimm-Reihe genau richtig. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen. Das Buch hat mich wirklich super unterhalten, deswegen gibt es von mir 5 von 5 Sternen. *Band 2: Mehr Mann fürs Herz* *Band 3: Unter Wasser liebt sich’s besser*

    Mehr
  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von MaryJanice Davidson

    Traummann an der Angel

    Letanna

    16. April 2012 um 21:51

    Ich habe das Buch jetzt auch gelesen, trotz der durchweg schlechten Kritiken. Eigentlich fand ich es jetzt nicht soo schlecht. Fred war zwar etwas nervig, aber die Nebenfiguren haben das wieder weg gemacht. Freds Reaktion am Anfang als sie ihre Mutter und ihren Stiefvater beim Sex überrascht fand ich ehrlich gesagt total übertrieben. "Igit, Sex". Hallo, wie alt ist sie, 5 Jahre?! Was mir gut gefallen hat war z. B. ihr metrosexueller bester Freund und ihre Chefin, das war ein echt nettes Paar. Über die Bonusgeschichte habe ich mich auch sehr gefreut, weil ich die Werwolfgeschichten von ihr sehr gerne lese. Zu dünn fand ich das Buch jetzt auch nicht. Ich wußte ja vorher, dass es eine Bonusgeschichte gibt und die Romane von Mary Janice Davidson im Allgemeinen nie so richtig lang sind. Werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen.

    Mehr
  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von MaryJanice Davidson

    Traummann an der Angel

    Readandbeyourself

    06. March 2012 um 12:04

    Es gibt nicht nur Werwölfe und Vampire wirklich. Nein, es gibt auch echte Meermenschen. Und einer davon kam eines Nachts an den Strand und schwängerte eine betrunkene Menschliche. Monate später kam Frederika zur Welt. Behütet aufgewachsen ist sie wie normale Kinder. Nur im Wasser,da wächst ihr ein Schwanz... Weil sie nicht nur gerne im Wasser schwimmt, sondern auch gerne damit arbeitet, wird Fred schließlich Meeresbiologin und arbeitet in einem großen Aquarium, wo sich das Main One, das Hauptbecken, reinigt und sich um die Fische kümmert. Ihre Chefin, Dr. Barb, weiß nichts von Freds Herkunft, ihr bester Freund Jonas dagegen schon. Eines Tages wird Fred der neue Kollege Thomas vorgestellt, der untersuchen soll, ob es im naheliegenden Hafenbecken Verschmutzung gibt.Und plötzlich taucht ein Prinz auf, der angeblich der Sohn des Großkönigs der Meeresleute ist, der ebenfalls wissen will, woher die Verschmutzung kommt. Gemeinsam mit den beiden superheißen Typen kommt Fred dem Rätsel auf die Spur. Und sowohl Thomas als auch Artur wollen mehr von ihr als Tipps zur Aquarienpflege... Endlich endlich endlich hat mich ein Buch von Mary Janice Davidson wieder richtig mitgerissen! Laut ihrem Kommentar am Ende hat die Autorin selbst kurz vor Abgabeschluss festgestellt, dass die Handlung wie die "Betsy Taylor"-Reihe ist, nur eben im Wasser. Und hat alles umgeschrieben - zum Glück! Ebenso wie Betsy Taylor ist Frederika Bimm, genannt Fred, eine genervte, dünne, von sich selbst kein bisschen überzeugte knapp 30-jährige, die ihren Traummann kennen lernt. Und hier ist der Clou - sie lernt noch einen zweiten kennen! Hin- und hergerissen zwischen dem tollen Wassermann Artur und dem Meeresbiologen Thomas will Fred eigentlich nur wissen, wer denn nun das Hafenbecken verschmutzt. Doch als dann BEIDE Männer ihre Liebe wollen, ist sie überfordert... Obwohl kurzweilig fand ich diese Serie sehr viel ansprechender.Glücklicherweise hatte ich Teil 2 bereits auf dem SUB liegen, sodass ich gleich "Meher Mann fürs Herz" nachlegen konnte. Und Teil 3 bestelle ich mir auch demnächst^^ Betsy Taylor kommt mir jedenfalls nicht mehr ins Haus... Vier von fünf Sternen für die Meerjungfrau. Einen Punkt Abzug nehme ich für die Kürze - die Bonusstory hintendran ist fast länger und inhaltlich vollgepropfter.

    Mehr
  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von MaryJanice Davidson

    Traummann an der Angel

    BlossomBooks

    05. October 2011 um 11:10

    Dr. Frederika ist eine Meerjungfrau. Als im Bostoner Hafen das Wasser vergiftet wird treten zwei Männer in das Leben des Dauersingle. Zum einen Prinz Arthur vom Unterwasservolk und zum anderen der Meeresbiologe Dr. Thomas Pearson. Fred ist schnell überfordert mit zwei Männern, die der zickigen Meerjungfrau irgendwie nicht widerstehen können. „Traummann an der Angel“ ist der erste Band der Mermaid-Reihe von Mary Janice Davidson. Mit 222 Seiten ist die Geschichte sehr kurz, wird aber durch die Bonusstory „Monsterliebe“ um 100 Seiten ergänzt. Das Cover hat mir sofort gefallen. Obwohl die Meerjungfrau eher wie Arielle und nicht wie Fred aussieht (Fred hat blaue Haare und einen blaugrünen Schwanz). Der Leseeinstieg ist mir sehr leicht gefallen. Die Protagonistin Fred war mir von Beginn an sehr sympathisch und lockert durch ihre witzige und ironische Art die Story auf. Das Fred eine Meerjungfrau ist, wird nicht verheimlicht und der Leser erfährt einige witzige Dinge über Fred die mit ihrem Meerjungfrau-Dasein gar nicht zusammenpassen. So ist sie zum Beispiel Seekrank und allergisch gegen Schalentiere aus dem Meer. Arthur und Thomas bleiben etwas oberflächlich. Sehr schnell haben beide ein Auge auf Fred geworfen, was sehr unrealistisch erscheint. Zudem knutscht Fred mal hier und mal da, aber zeigt während der ganzen Geschichte keine Gefühle. Sie ist immer sehr cool und abgeklärt und lässt keinen der beiden Männer so wirklich an sich ran. Die eigentliche Geschichte um den Vergifteten Hafen geht in dem ganzen Geturtel irgendwie unter. Auf einmal stoßen sie auf den Übeltäter und 5 Seiten später ist die Sache auch schon vom Tisch. Ein paar mehr Seiten und etwas mehr Details hätten da nicht geschadet. Da „Traummann an der Angel“ der erste Teil einer dreiteiligen Reihe ist, besteht noch mehr Potential nach oben. Die Charaktere bieten einen guten Spielraum für mehr Abenteuer. Etwas mehr tiefe könnte dem Buch dennoch nicht schaden.

    Mehr
  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von MaryJanice Davidson

    Traummann an der Angel

    SinjeB

    03. July 2011 um 17:36

    Mir hat Mary Janice Davidsons Betsy-Reihe viele vergnügliche Lesestunden bereitet, und Meerjungfrauen haben mich schon als Kind fasziniert. Das sind doch die besten Voraussetzungen, um beides in Kombination zu lesen. Oder nicht? Die erste - visuelle - Fehlleitung ist das Cover, denn die Protagonistin ist mitnichten rot-, sondern grünhaarig (vielleicht kommen ja daher die grünen Strähnchen?). Das mag zwar von sekundärer Wichtigkeit sein, aber mich störte es schon, dass hier optisch eine Trickfilmfigur heraufbeschworen wird, um vielleicht ein oder zwei Leser mehr anzulocken. Der blaue Hintergrund gefällt mir wiederum gut. Die zweite Fehlleitung stellen Romantitel und Klappentext bzw. Kurzbeschreibung gemeinsam dar, denn dieser Roman entpuppte sich als alles andere als eine mitreißende Dreiecks-Liebesgeschichte, weil es nicht in erster Linie um das Angeln eines Mannes geht bzw. die Heldin des Romans weder auf der Suche nach einem Traummann ist noch am Ende einen solchen an ihrer Seite hat. Zunächst aber freute mich besonders, dass "Traummann an der Angel" nicht aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Das war, wenn ich so sagen darf, meine größte Sorge, denn ich befürchtete, eine Betsy mit Fischschwanz vorgesetzt zu bekommen. Zum Glück ist die gute Dr. Bimm aber ganz und gar nicht Betsy. Sie ist weder nervtötend zickig noch von klischeehaftem Schuhtick befallen. Ebensowenig plappert sie am laufenden Band und präsentiert sich auch nicht dümmlicher als sie ist. Leider ist Fred in diesem Reihenauftakt aber auch weder Fisch noch Fleisch. Bereits der Romananfang wirkt für mich etwas unglaubwürdig, weil ihre Reaktion absolut kindisch und überzogen ist, wenn man bedenkt, dass sie auf die 30 zugeht und promovierte Meeresbiologin ist. Wenigstens erfährt der Leser so gleich zu Beginn Einiges über die Protagonistin, die für eine normale Zweibeinerin ein bisschen zu groß und zu kräftig und sowieso zu grünhaarig ist. Wie sich recht schnell zeigt, scheint sie weder ins Meer noch an Land so richtig heimisch zu sein, denn Fred kann in normaler menschlicher Gestalt nicht schwimmen, hat eine Schalentierallergie und schwimmt lieber in sauberen Pools anstatt im Meer. Ebenso schnell tauchen zwei neue Männer in Freds Leben auf: Meeresbiologe Dr. Thomas Pearson, der sich mit Kitschromanen, die er unter Pseudonym schreibt, eine goldene Nase verdient und ein Meerjungfrauen-Groupie ist, und Artur, der Prinz des Unterwasservolkes. Letzterer kommt auf Geheiß seines Vaters des Großkönigs aus dem Schwarzen Meer herbeigeschwommen, weil der Mensch das Meer vergiftet. Was nach globalem Umweltskandal stinkt, ist dann in Wirklichkeit nur ein lokaler, der auch noch den ganz niederen Beweggründen der Eifersucht geschuldet ist. Verantwortlich ist nämlich der untreue, unzuverlässige Ex-Ehemann von Freds Chefin Dr. Barb, dessen Versuche, nach der Scheidung wieder alles zu kitten, ins Leere liefen und seinen Ärger so zum Überschäumen, dass er mit Mafia-Mitteln und -Hilfe ein Hotel errichten und dessen Abwässer in den Hafen leiten ließ. Um zu dieser Erkenntnis zu gelangen, betätigen sich Fred, Artur und Thomas als Detektive, wobei aber die Love Story, auf die der Leser angesichts des Klappentextes immer ungeduldiger wartet, ausbleibt. Die einzige wirkliche Liebesgeschichte entspinnt sich um die Nebencharakter Dr. Barb und Jonas, Freds besten Freund und Geheimniskenner. Der ist seit 6 Jahren in die wesentlich ältere Chefin des Aquariums verliebt, sie hält ihn jedoch für den homosexuellen Kumpel von Fred, woraus sich ein paar nette Szenen ergeben. Die wahre Liebesgeschichte mit allem Drum und Dran gehört schließlich den beiden, während Fred wiederum auch in Sachen Liebe weder Fisch noch Fleisch bleibt. Arturs Beweggründe, warum er nun ausgerechnet Fred zu seiner Prinzessin des Schwarzen Meeres machen will oder muss, bleiben im Hintergrund, und Thomas ist in seiner Liebeserklärung von vornherein unglaubwürdig, denn mich beschleicht das Gefühl, dass aus ihm und Fred sowieso nichts werden kann, weil er in erster Linie an ihr als Meerjungfrau, dem Objekt seiner jahrelangen Leidenschaft, interessiert ist. So endet der Roman als Reihenauftakt ungeklärt und macht (zumindest mich trotz aller Unzulänglichkeiten) neugierig auf eine Fortsetzung, denn ich denke, der Charakter Fred hat noch mehr zu bieten. Für "Traummann an der Angel" ist die Erzählperspektive meines Erachtens sogar sprachlich von Vorteil, weil sich das Betsy-Gefühl so kaum aufdrängt. Obwohl ich das Stammübersetzer-Prinzip für Reihen bevorzuge, denke ich, dass es der Mermaid-Reihe vielleicht nicht schlecht getan hätte, sie einem neuen Übersetzer anzuvertrauen. Muss denn jeder Protagonist bei Mary Janice Davidson zwanghaft "Jesses" sagen? Ansonsten aber meine ich, dass sich der Roman gut zwischendurch lesen lässt und nach oder neben der "blonden" Betsy und ihren Vampiren eine gelungene Abwechslung darstellt. "Traummann an der Angel" ist weder hinreißend witzig noch erotisch, hat zwar kleine Spannungsmomente, ist insgesamt aber eher seichte Zwischendurchlektüre. Weil der Roman an sich nicht besonders umfangreich ist, wurde er mit einer Bonus-Story ausgeschmückt. Diese habe ich aber bewusst (noch) nicht gelesen, da sie mit der Mermaid-Serie nichts tun hat. Ich denke, ich werde mir die Bonus-Stories der drei Bände der Fred-Reihe bei anderer Gelegenheit zu Gemüte führen, wenn die Meerjungfrauen nicht mehr so präsent in meinem Gedächtnis sind. Weil mir Fred noch etwas unausgegoren erscheint und ich mir mehr Unterwasserabenteuer erhofft hätte, will ich mir mal etwas Bewertungsspielraum nach oben frei lassen: Anspruch (inhaltlich und sprachlich): 2 von 5 Aufmachung: 4 von 5 Brutalität (Kampfszenen/Gewalt/Gore): 1 von 5 Erotik (Häufigkeit/Explizität/Sprache): 2 von 5 Gefühl/Subtilität: 2 von 5 Humor: 2 von 5 Spannung/Handlungsdichte: 2 von 5 Gesamteindruck 3 von 5 Punkten

    Mehr
  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von MaryJanice Davidson

    Traummann an der Angel

    romanasylvia

    13. December 2010 um 09:13

    das buch hat mir sehr gut gefallen. ich bin schon auf den zweiten teil gespannt :-) Es lässt sich auch sehr schnell lesen, da es relativ kurze Kapitel hat.

  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von MaryJanice Davidson

    Traummann an der Angel

    Stella85

    03. November 2010 um 12:31

    Noch eine Reihe von Mary Janice Davidson, die von einer Meerjungfrau handelt die halb Mensch halb "Fisch" ist. Der typische Schreibstil von der Autorin findet sich hier auch wieder und die Hauptperson, Frederika is genauso frech wie Betsy, vielleicht sogar noch einen hauch frecher :). Das Buch hat auch wieder eine Bonusstory, die von einem Werwolf und einem Vampir handelt und "Monsterliebe" heißt. Sie umfasst 76 Seiten und ist voller Erotik. Ich fand sie ganz gut. Ganz am Rande, werden auch die Wyndhams erwähnt, die man ja schon den Büchern von Betsy kennt. Inhalt (nur Hauptbuch, nicht Bonusstory) Frederika, kurz Fred, ist halb Mensch, halb Meerjungfrau. Sie lebt in der Welt der Menschen und bevorzugt den Salzwasser-Pool der Eltern, als das Meer. Sie ist Meeresbiologin und arbeitet zudem auch noch in einem Aquarium. Eine Tages taucht Artur auf, der vorgibt der König des schwarzen Meeres zu sein. An der Arbeit taucht der nette Thomas auf, der ebenfalls Meeresbiologe ist und sich sofort in Fred verliebt. Thomas und Artur buhlen um die Aufmerksamkeit von Fred und sie merkt es nicht mal richtig. Thomas und Artur wollen auch herausfinden, wer Gifte in den Hafen lässt.Zusammen versuchen die 3 diesen Giften auf den Grund zu gehen.... Reihenfolge: 1. Traummann an der Angel 2. Mehr Mann fürs Herz 3. Unter Wasser liebt sich's besser

    Mehr
  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von MaryJanice Davidson

    Traummann an der Angel

    sabisteb

    13. August 2010 um 11:37

    Dr. Frederika Bimm ist Meeresbiologin im New England Aquarium in Boston, Single, 26 Jahre alt, Meerjungfrau, allergisch gegen Schalentiere und ohne ihren Schwanz Nichtschwimmerin, also ganz und gar (un-)gewöhnlich. Ihre größte Sorge sind die Fische des Haupttanks, die in Hungerstreik getreten sind, weil sie sich weigert ihnen nachts die Pet Shop Boys vorzuspielen. Nur ihr Jugendfreund Jonas weiß, dass sie in Wirklichkeit eine Meerjungfrau ist. Freds Leben jedoch nimmt an dem Tag eine drastische Wendung, als sie ihre Eltern, bzw. ihre Mutter und ihren Stiefvater, beim Sex überrascht. Als wenn das nicht schlimm genug wäre, erwartet sie im Aquarium ein neuer Mitarbeiter und eine extrem nervige Praktikantin. OK, der neue Mitarbeiter ist eigentlich gar nicht so schlecht, nett (nur sehr selten findet Fred überhaupt jemanden nett) und gutaussehenden, aber was soll's, denn da ist noch Artur, der Meermannprinz aus dem Schwarzen Meer, der von Fred verlangt, dass sie ein Meeresverschmutzungsproblem, schließlich ist sie ja seine Untertanin und damit muss sie ihm gehorchen und ihn lieben. Da ist es sehr praktisch, dass der neue Wissenschaftler und Prinz Artur das gleiche Ziel haben, nämlich den Verschmutzungsherd zu lokalisieren, der den Meermenschen das Leben schwer macht, sollen die beiden doch gemeinsam das Problem lösen. Klingt witzig und ist es auch. Betsy heißt hier Fred und statt Vampir ist sie Meerjungfrau. Statt des schwulen Doctors nun Jonas der Metrosexuelle, der auf ältere Frauen steht und gleich zwei Traummänner, die um Fred buhlen. Dennoch hat das Buch einige deutliche Logikprobleme. Zum einen kommt ein Meermann aus dem Schwarzen Meer um ein Toxinproblem zu lösen, dass nur eingeleitete Fäkalien sind, die eigentlich auch direkt aus dem schwarzen Meer stammen könnten. Zum anderen ist auch der Schluss irgendwie, ich weiß nicht, sehr fragwürdig. Die Autorin muss wohl irgendwo den Begriff "Postdoc" aufgeschnappt haben, ohne wirklcih zu erfassen was ein Postdoc ist, sonst würde sich nicht solche Sätze schreiben: "Das ist meine professionelle Meinung als Postdoc." (S. 198), denn Postdoc bedeutet nichts weiter, als dass derjenige seinen Doktor schon hat aber weiter forscht ohne bereits Gruppenleiter zu sein, also eine Zwischenstufe zwischen Doktorand und Gruppenleider, nichts anderes als ein ganz normaler Wissenschaftler mit Doktortitel. Insgesamt war die Geschichte mit 222 Seiten wohl für ein Taschenbuch zu dünn, daher wurde eine zusätzliche Geschichte hinten drangepackt, die ursprünglich im Buch "Dead an lovin' it" erschien: Monsterliebe. Wenn die Geschichte um Fred die Meerjungfrau noch unterhaltsam und seicht war, so ist diese Kurzgeschichte einfach nur grottig schlecht und passt Thematisch auch gar nicht. Hier verliebt sich der Werwolf Janet Lupo in einen Vampir. Weil dieser glaubt, sie wolle ihn verlassen, entführt er sie, fesselt sie ans Bett und den Rest der Geschichte wird eigentlich nur noch sehr, sehr, sehr ausführlich erzählt wie, wo, wann, wie lange und auf welche Art und Weise es die beiden miteinander treiben. Die Sprache ist dabei unterstes Groschenheftniveau und die ganze Geschichte wohl am besten als Sado-Maso Softporno zu bezeichnen: "Bitte..." stöhnte sie. "Bitte..." Hör nicht auf, Hör nie wieder auf. Härter, Mehr: Schneller: Bitte. Bitte. Bitte. (S. 261). Oder S. 266: [...] er versuchte sich vom Anblick der reizenden Janet abzulenken, die mit gespreizten Armen und Beinen auf seinem Bett lag. Erstaunlich - gerade hatte er über eine Stunde mit ihr verbracht, und jetzt hätte er sie sofort wieder nehmen können. Definitiv nicht jugendfrei, da sollte ein Altersfreigabeaufkleber drauf. Fazit: Fred die Meerjungfrau ist witzig und eine lustige Betsy Variante und durchaus Unterhaltung für zwischendurch, aber diese Kurzgeschichte am Schluss, die hätte man sich wirklich sparen sollen, die ist unterstes Niveau.

    Mehr
  • Rezension zu "Traummann an der Angel" von MaryJanice Davidson

    Traummann an der Angel

    Büchermona

    28. June 2010 um 14:56

    Kurzbeschreibung: Meerjungfrau Dr. Frederika Bimm hat Angst vor dem offenen Meer. Doch auch wenn sie am liebsten in einem Aquarium schwimmt, findet sie es empörend, dass jemand den Hafen ihrer Heimatstadt mit Abwässern vergiftet. Bei der Suche nach dem Schuldigen wird Fred von zwei attraktiven Männern unterstützt: dem Meeresbiologen Thomas und dem ungezähmten Prinzen des Unterwasservolkes, Artur. Schnell schlagen die Wogen der Gefühle hoch, denn beide Männer wollen Freds Herz erobern… Erfrischend, lustig, anders! Frederika Bimm, genannt Fred, ist Meeresbiologin. Sie kann ohne ihren Schwanz nicht schwimmen. Richtig, Schwanz. Fred ist eine Meerjungfrau. Von diesem Umstand wissen nur ihre Eltern und ihr bester Freund Jonas. Als eines Tages an Freds Arbeitsplatz ein neuer, sehr attraktiver Kollege auftaucht und sie gleichzeitig vom charmanten Prinz Artur um Hilfe gebeten wird, gerät Freds vorher so geordnete Welt aus den Fugen. Sie muss mit den offensichtlichen Zudringlichkeiten zweier Männern fertig werden und noch dazu Probleme lösen. Einerseits ist da die Verschmutzung des Hafens, andererseits wollen die Fische aus dem großen Becken schon wieder nicht fressen. Mit mehr Witz als Verstand macht sich Fred daran, beide Probleme zu lösen und ihre Gefühle wieder unter Kontrolle zu bringen. Turbulent und witzig ist dieses Buch ein wunderbarer Alleinunterhalter für einige schöne Stunden. Fred ist ein sarkastischer, zickiger, missmutiger Charakter. Doch die Autorin hat für sie die richtigen Worte gefunden. Das Gerangel zweier Männer um eine Frau war amüsant zu lesen. Und der Gedanke, die Protagonistin in eine Meerjungfrau zu verwandeln, hat mir gut gefallen. Schon als kleines Kind habe ich die Geschichte „Die kleine Meerjungfrau“ sehr gerne gelesen oder gesehen. Teilweise erschienen mir die Dialoge zu durcheinander. Ein Hinweis, hier und dort, wer denn nun gerade denkt oder spricht, hätten die Sache für mich einfacher gemacht. Das Ende hat mich unzufrieden zurückgelassen. Das war mir nicht rund genug abgeschlossen. Aber die offenen Fragen werden mit dem sehr offensichtlichen Cliffhanger dann wohl im zweiten Teil wieder aufgegriffen. Alles in allem schnell zu lesen, nichts Tiefgründiges und ohne großen Anspruch, sondern eine seichte romantische Komödie.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks