Matteo Strukul Medici - Die Macht des Geldes

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Inhaltsangabe zu „Medici - Die Macht des Geldes“ von Matteo Strukul

Morde, Intrigen, Verschwörungen: die Medici und ihr blutiger Weg zur Macht. Florenz im Februar 1429: Als der Bankier Giovanni de‘ Medici stirbt, hinterlässt er ein enormes Vermögen und ein hervorragend funktionierendes Netzwerk. Seine Söhne Cosimo und Lorenzo sollen gemeinsam die Leitung von Familie und Geschäft übernehmen. „Politisch nüchtern, im eigenen Leben maßvoll zurückhaltend, aber entschlossen im Handeln“ – das sind die fundamentalen Verhaltensregeln, die Giovanni seinen Söhnen sterbend aufträgt. Doch so einfach lässt sich sein letzter Wunsch nicht erfüllen, denn Giovanni hatte mächtige Feinde. Vor allem der verschlagene und blutrünstige Rinaldo degli Albizzi kennt nur ein Ziel: die Vorherrschaft in Florenz zu übernehmen. Und dafür ist ihm jedes Mittel recht ...

Ein sehr detaillreicher Roman über die Bankiersfamilie, dennoch war es sehr schwer, sehr zäh zum Lesen.

— Sarah_Knorr
Sarah_Knorr

Historienroman über die Gebrüder Medici und das Frühe Florenz; ein Muss für jeden, der etwas mehr über die italienische Geschichte lesen mag

— bookwalker
bookwalker

Grottenschlecht

— yana27
yana27

Intrigen und Macht -leider nicht fesselnd genug-

— katrin297
katrin297

Leider der schlechteste historische Roman seit Langem!

— Uschistestwelt
Uschistestwelt

Meine Erwartungen an dieses Buch wurden bei weitem nicht erfüllt

— Nessa_Davy
Nessa_Davy

Viel versprochen, wenig gehalten

— fin_fish
fin_fish

Ein Buch das viel verspricht und wenig gibt. Sehr enttäuschend...

— Mystoriona
Mystoriona

Enttäuschend

— Principessa97
Principessa97

Ein trivialer historische Roman der sich mit einem großen Namen schmückt. Sehr ärgerlich!

— cassandrad
cassandrad

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  • eine nicht so ganz überzeugende Geschte über die Medici

    Medici - Die Macht des Geldes
    Condessadelanit

    Condessadelanit

    09. August 2017 um 11:16

    Medici. Die Macht des Geldes Gelesen von Johannes Steck   eine gekürzte Hörbuchfassung   Inhalt: Florenz im Februar 1429: Als der Bankier Giovanni de‘ Medici stirbt, hinterlässt er ein enormes Vermögen und ein hervorragend funktionierendes Netzwerk. Seine Söhne Cosimo und Lorenzo sollen gemeinsam die Leitung von Familie und Geschäft übernehmen. „Politisch nüchtern, im eigenen Leben maßvoll zurückhaltend, aber entschlossen im Handeln“ – das sind die fundamentalen Verhaltensregeln, die Giovanni seinen Söhnen sterbend aufträgt. Doch so einfach lässt sich sein letzter Wunsch nicht erfüllen, denn Giovanni hatte mächtige Feinde. Vor allem der verschlagene und blutrünstige Rinaldo degli Albizzi kennt nur ein Ziel: die Vorherrschaft in Florenz zu übernehmen. Und dafür ist ihm jedes Mittel recht … Meinung: Das Buch erzählt die Geschichte der zwei Brüder Medici auf eine recht humorlose und teilweise recht trockene Art. Dieser Erzählstil zieht sich durch die verschiedenen Lebensereignisse der beiden Brüder. Es beginnt mit dem Tod von Giovanni, der eigentliche Chefs des Mediciclans. Weiter geht es mit der Verschwörung von Florenz, einigen Kriegsverhinderungen und dem Verschieben beträchtlicher Geldsummen. Dazu wird über die Verbannung der Brüder nach Venedig erzählt und wie sie sich ihren Platz in der Gesellschaft zurück erkämpfen. Insgesamt wirkt die Erzählung auf mich sehr trocken.  Die verschiedenen Ereignisse hätten nach meiner Meinung ruhiger mehr ausgeschmückt werden können, so dass man die Charaktere besser kennenlernen könnte und ein aussagekräftiges Bild bekommen kann. So bleiben die Brüder Lorenzo und Cosimo eher blass und eine Spur langweilig. Zuerst wurde eigentlich der Palazzo gebaut, wovon in der Geschichte kaum etwas erzählt wird. Einige Passagen sind großartig erzählt, wie das Kostümfest oder einige Morde. Jedoch ist das Großartige auch schnell wieder verflogen, und der eigentliche Zauber der Geschichte ist vorbei. Das hat mir nicht so gut gefallen. Nach meiner Meinung hätte man aus der Geschichte deutlich mehr machen können. Der Autor kann wunderbar schreiben, zeigt dies jedoch zu wenig, so dass aufkommende Spannung schnell wieder dahin ist. Anstelle der Medicibrüder sind für mich die wahren Helden der Geschichte Reinhard Schwartz und Laura. Er ist ein deutscher Söldner. Sie ist eine Kurtisane, Geliebte, Wahrsagerin und eine Frau, die alles ist, was sie sein muss um in der Zeit zu überleben. Laura und Reinhard haben eine ziemlich aufregende Liebesgeschichte. Beide sind sehr lebensfroh, etwas chaotisch und haben Esprit. Man konnte die Handlungen der beiden gut nachvollziehen. Beide verkörpern das, was die Medicibrüder nicht sind. Am Schluß wird mit einem Cliffhanger Spannung erzeugt, dass man sich auch ja das nächste Buch kauft, damit man nichts verpasst. So richtig bin ich mit dem Buch nicht warm geworden. Vieles wirkte auf mich ohne Zusammenhang. Dies kann natürlich an der gekürzten Hörbuchfassung liegen.   Sprecher: Johannes Steck versucht alles aus der Geschichte herauszuholen was geht. Nur leider schafft er es nicht so ganz. Was wohl mehr an der Geschichte liegt als an dem Sprecher. Ohne ihn wäre das gesamte Hörvergnügen nicht da gewesen. Er schafft es an den richtigen stellen Spannung rein zubekommen und die unterschiedlichen Charaktere darzustellen   Fazit: Ich hatte mir mehr vorgestellt. Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt. Über die Medicifamilie erfährt man einen kleinen Ausschnitt aus ihrer Geschichte. Zahlen und Fakten, die man auch in einem Geschichtsbuch oder bei Wikipedia findet. Laura und Reinhart haben mir am besten gefallen, wobei die beiden mit der eigentlichen Geschichte der Medici nichts zu tun haben. Sehr gut gefallen hat mir auch der Sprecher der dem Hörbuchfassung ein wenig Charme verbreitet

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  • Trotz des Inhaltes konnte mich der erste Band der Reihe leider nicht überzeugen..

    Medici - Die Macht des Geldes
    Sarah_Knorr

    Sarah_Knorr

    04. August 2017 um 22:08

    Das Cover ist sehr schlicht gehalten, dennoch schön.Zu sehen ist in der Mitte ein rotes Siegelzeichen, das der Familie Medici. Jedes der Bänder lässt sich an Hand der Farbe erkennen. Mir gefällt das Cover sehr sogar.Ich bin sehr historisch interessiert. Dementsprechend war meine Vorfreude groß.Da ich auch die Serie "Die Medici - Herrscher von Florenz" kenne und davor gelesen habe, war ich sehr begeistert, dass sich einige Handlungsstränge dem der Serie übereinstimmten.Was mir auch noch aufgefallen ist, ist, dass der Autor Matteo Strukul im Laufe des ganzen Romans vor allem die Liebe der Brüder zueinander deutlich gemacht hat. Auch wenn die Brüder unterschiedlicher nicht sein durften.  Da ich mich zuvor sehr auf das Buch gefreut habe, muss ich ehrlich zugeben, dass es echt schwer war dieses zu lesen. Es lag nicht an der Seitenzahl, aber vor allem daran, dass es sehr schwer, sehr zäh zum Lesen war.Das Orginal kommt aus dem Italienischen. Dementsprechend gab es auch in der deutschen Übersetzung italienische Fachbegriffe, zu dem es am Ende des Buches ein Glossar gibt. Was ich zunächst für sehr positiv empfand, da ich null italienisch Kenntnisse besitze. Doch im Laufe des Buches gab es noch mehrere Fachbegriffe, die leider im Glossar nicht erwähnt waren.Außerdem gab es des Öfteres einen Zustrom an Namen. Um darüber die Übersicht zu behalten, musste ich wirklich die Seite oder auch die Seiten mehrmals lesen.Generell war es so, dass ich einige Stellen mehrmals lesen musste.Auch wenn es mich historisch gesehen interessiert, konnte es mich nicht begeistern. Und deshalb kann ich dem ersten Band nur 3 von 5 Sternen geben.

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  • Rezension zu Medici - Die Macht des Geldes von Matteo Strukul

    Medici - Die Macht des Geldes
    bookwalker

    bookwalker

    25. June 2017 um 19:49

    Das Buch ist sehr gut geschrieben, man hat jedoch oftmals Probleme mit den vielen verschiedenen italienischen Namen und Begriffen in dem Buch. Die beiden Sichtweisen von Cosimo und Lorenzo di Medici werden sehr schön beschrieben und es bleibt immer spannend. Wenn man ein bisschen etwas über die Entstehung der Santa Maria del Fiore und vorallem etwas über die Geschichte Florenz', dem kann ich dieses Buch sehr ans Herz legen. Im ersten Teil der Triologie wird die Familie Medici von allen Seiten beleuchtet, vorallem damit, wie sie Florenz erblühen liessen. Es hält sich ziemlich genau an die Vorfälle, die im 15. Jahrhundert passiert sind. Mir hat das Buch, bis auf die Probleme mit den italienischen Namen und Begriffen, die mir das flüssige Lesen etwas erschwert hatten, ziemlich gut gefallen! :) ein Muss für alle Historienroman-Liebhaber!

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1027
  • Grottenschlecht!

    Medici - Die Macht des Geldes
    yana27

    yana27

    14. May 2017 um 16:20

    Was habe ich mich gefreut, daß ich ein Exemplar "Medici- Die Macht des Geldes" gewonnen habe! Endlich erfahre ich näheres über die berühmte Medici Familie: wie kamen sie zu Reichtum, wie haben sie die Politik beeinflußt? Umso enttäuschter war ich, als ich die ersten 100 Seiten gelesen habe. Die Geschichte beginnt mit dem Tod des Giovanni Medici, der sein Vermögen seinen zwei Söhnen Cosimo und Lorenzo. Erfährt man, wie die Medicis zu Reichtum gekommen sind? Nein. Erfährt man überhaupt etwas von den Medicis? Nein. Überhaupt keine historischen Fakten und geschichtliche Kenntnisse. Stattdessen werden mit  italienische Namen um sich geschmissen, wo überhaupt nicht beschrieben wird, wer diese besagte Person überhaupt ist und was für Ziele sie überhaupt verfolgt. Ach ja, es gibt noch eine "Liebesgeschichte"  von zwei Nebenfiguren : Laura und einem Schweizer. Die beiden fungieren als Nebenfiguren, welche das Buch mit unnötigen Sexszenen aufpeppen soll. Aber wenn der Autor schon so eine Pampe hingeklirrt hat, da retten diese armseligen Pfefferkörner die Geschichte nicht mehr. Ich habe mich wirklich bemüht, dieses Buch durchzulesen, da ich in eine Leserunde eingebunden war, aber ich konnte mich echt nicht durchringen, es zu Ende zu lesen, dafür ist mein SUB einfach zu hoch. Normalerweise bin ich bei Leserunden diszipliniert und nehme aktiv teil, aber bei diesem Buch habe ich kläglich versagt. Das Lovelybook Team möge mir verzeihen. Leider muss man hier wenigsten 1 Stern vergeben. Ich hätte Null Sterne vergeben, wenn es möglich wäre.Mit Grausen habe ich gelesen, daß es für dieses Buch noch einen 2. und 3. Teil geben soll. R.I.P ihr armen Bäume, die für so einen literarischen Müll ihr Leben lassen müssen!

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  • Verschenktes Potenzial

    Medici - Die Macht des Geldes
    thebookpassion

    thebookpassion

    10. May 2017 um 12:03

    Wir schreiben das Jahr 1429 in Florenz. Die Familie Medici hat sich bereits einen Namen gemacht und es wimmelt nur so vor Feinden. Als das Familienoberhaupt Giovanni de‘ Medici stirbt sehen seine Feinde endlich eine Chance die Macht der Familie an sich zu reißen. Cosimo und Lorenzo, die Söhne des verstorbenen Oberhauptes, müssen fortan das Netzwerk der Familie leiten, das Geld verwalten und sich gegenüber den Feinden der Familie behaupten.„Medici - Die Macht des Geldes“ ist voller Intrigen, Macht, Gewalt und Sex. Genau diese Themen habe ich auch bei einem Roman über einer der mächtigsten Familien Italiens erwartet. Aufgrund vorheriger Rezensionen war mir klar, dass es sich bei diesem Roman nicht unbedingt um historisch fundierte Geschichte handelt und der Autor eher auf die künstlerische Freiheit zurückgreift.Man begleitet die beiden Brüder bei ihrem Kampf gegen die Feinde der Familie und den Versuch die Familie in einem noch stärkeren Glanz erstrahlen zu lassen. Der Roman hat durchaus Potenzial. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, wirkt dabei jedoch nicht zu salopp oder unpassend. Die doch recht kurzen Kapitel haben mir einzeln betrachtet daher durchaus zugesagt. Doch leider gelingt es dem Autor nicht, die vielen Kapitel zu einem großen ganzen Zusammenzufügen. Auch die großen Zeitsprünge zwischen den einzelnen Kapiteln, erleichtern es dem Autor nicht einen roten Faden in die Geschichte zu bringen. Zeitweise empfand ich den Roman eher als eine Kurzgeschichtensammlung.Aufgrund der Unterteilung des Romans erhalten die Figuren keinen Raum sich wirklich zu entfalten und so ist es mir nicht gelungen eine Beziehung zu ihnen aufzubauen, dies hatte zur Folge, dass ich weder mitgefiebert habe und mich der Verlauf der Geschichte nicht fesseln konnte. Insgesamt wirkte die Figuren daher eher flach und ich konnte die Entscheidungen oft nicht nachvollziehen.Insgesamt konnte mich „Medici - Die Macht des Geldes“ nicht überzeugen. Die Figuren wirken auf mich zu farblos und zu oft hatte ich das Gefühl, dass sich der Autor in der Geschichte verliert und seinen roten Faden aus dem Auge verloren hat. Die Kapitel bilden keine harmonische Story. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • LovelyBooks Literarische Weltreise 2017

    Reise um die Welt
    Ginevra

    Ginevra

    Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr (wieder) Lust auf eine literarische Weltreise im Jahr 2017? Dann lasst uns gemeinsam durch 21 verschiedene Lese- Regionen reisen! Die Aufgabe besteht darin... - 12 Bücher in einem Jahr zu lesen; - Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen); - Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen. - Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen; - Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen; - Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen, dabei sind 2 Kurzmeinungen erlaubt. - Eure Beiträge werde ich verlinken; - Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich; - Genre und Erscheinungsjahr sind egal: - Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt! Diese Challenge eignet sich für Neuerscheinungen aller Kategorien, um den SuB endlich mal weiter abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren. Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlost Lovelybooks am Ende des Jahres ein kleines Buchpaket! Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Viele tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr auf der Seite der LIterarischen Weltreise 2016:  https://www.lovelybooks.de/autor/Lily-King/Euphoria-1117239512-w/leserunde/1210564360/ Dann wünsche ich uns allen... Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездки Счастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! - 旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。- Gute Reise! TeilnehmerInnen: ambermoonArgentumverde Arietta Aleida ban-aislingeach Bellis-Perennis Beust black_horse britta70 buchjunkie Buchraettin Buecherwurm Caroas carathisCaro_LesemausChattysBuecherBlog Code-between-lines Cornelia_RuoffCorsicana CosmoKramer danielamariaursula Elke elmidi faanie fasersprosse Fjordi Florenca Fornika Gela_HK Gelinde Ginevra Gruenente gst Gwendolina haberland86 Hamburgerin hannelore259 Harlequin histeriker Hortensia13 Igela Igelchen Isador Jari jeanne1302 lehmasLeonoraVonToffieFee leselea lesebiene27 lieberlesen21 Jisbon JuliB kingofmusic kleinechaotin krimielse LibriHolly Luiline marpije miss_mesmerized monerlnaninka Nelebooks  niknak Nisnis paevalill Pagina86 papaverorosso parden peedee Petris PMelittaM postbote saku Schlehenfee schokoloko29 seschat Sikal StefanieFreigericht sursulapitschi TanyBee TraubenbaerulrikerabeValabe vanessabln vielleser18 wandablue waschbaerin Wedma Wermoewe Wichellawidder1987 WollyYolande

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    • 1153
  • Sollte man sich besser nicht antun

    Medici - Die Macht des Geldes
    PMelittaM

    PMelittaM

    05. May 2017 um 16:23

    1429 stirbt in Florenz Giovanni de'Medici, seine Söhne Lorenzo und Cosimo übernehmen die Geschäfte.Ich mag historische Romane, vor allem, weil sie mich normalerweise in eine fremde Zeit entführen, mir die damaligen Menschen nahe bringen, mich politische und gesellschaftliche, aber auch persönliche Situationen verstehen lassen, mir ein Bild der Zeit vermitteln. All dies ist Matteo Strukul nicht gelungen. Er erzählt Episoden aus dem Leben der beiden Florentiner, wobei er seinen Fokus auf Cosimo setzt. Jedoch wirken diese eher blitzlichtartig, ohne wirkliche Verbindung. Die Hintergründe der meisten Szenen bleiben unklar, die Charaktere blass, nicht einer kommt mir als Leser nahe, gesellschaftliche und politische Strukturen werden nicht vermittelt. Im Grunde müsste ich als Leser mich erst einmal in alle Hintergründe einlesen, um dem Roman einigermaßen folgen zu können – aber eigentlich sollte mir das der Roman selbst vermitteln.Der Roman ist zudem gespickt mit Namen, oft von Personen, die nur kurz auftauchen, kaum wesentliche Bedeutung haben. Ein Personenregister, das die Zuordnung erleichtern könnte, sucht man leider vergebens. Der Stammbaum zu Beginn hilft kaum, er bezieht sich nur auf die Medici und umfasst auch zukünftige Generationen. Cosimos hier aufgezeichneten illegitimen Sohn sucht man zudem im Roman vergebens. Eigentlich sollten, folgt man dem Titel, die Medici im Mittelpunkt der Geschichte stehen. Das tun sie aber nur zum Teil, jedenfalls die Personen betreffend. Oft scheinen der Söldner Reinhardt Schwartz und vor allem die Parfümverkäuferin Laura Ricci die Hauptcharaktere zu sein, letztere ist auch die Einzige, die der Leser etwas besser kennen lernt. Beides sind fiktive Charaktere und wären für die Geschichte der Medici nicht wesentlich. Viele „Handlungs“elemente erfährt man per Dialog, was nicht unbedingt schlecht sein müsste, es hier aber ist, denn die Dialoge sind meist schlecht, wie überhaupt der allgemeine Erzählstil, schwülstig, banal, uninteressant, langweilig. Was mich interessieren würde, erfahre ich nicht, dafür muss ich schlechte Sexszenen lesen oder umfangreiches Abschlachten (nicht nur in Schlachten).Dem Roman sollen noch zwei Bände folgen, die weitere herausragende Medici-Persönlichkeiten beleuchten sollen. Lesen werde ich sie ganz sicher nicht, ich habe mich schon durch diesen Band gequält und ihn nur zu Ende gelesen, weil ich mich dazu verpflichtet hatte. Ganz sicher finde ich bessere Romane über diese Florenzer Familie.Mich hat dieser Roman einfach nur enttäuscht, keine einzige meiner Erwartungen erfüllt, ich vergebe daher nur 1 Stern und statt den Roman zu empfehlen, warne ich lieber davor.

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    • 10
  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 14.04.2017: _Jassi                                           ---  38 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   83,5 Punkte Astell                                           ---    0 Punkte BeeLu                                         ---   62 Punkte Bellis-Perennis                          ---  261 Punkte Beust                                          ---   100 Punkte Bibliomania                               ---   97 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  161 Punkte ChattysBuecherblog                --- 111 Punkte CherryGraphics                     ---   62.5 Punkte Code-between-lines                ---  55 Punkte eilatan123                                 ---    5 Punkte Eldfaxi                                       ---   51 Punkte Farbwirbel                                ---   44 Punkte fasersprosse                            ---     9 PunkteFrau-Aragorn                           ---     4 Punkte Frenx51                                     ---  41 Punkte glanzente                                  ---   60 Punkte GrOtEsQuE                               ---   71 Punkte hannelore259                          ---   33 Punkte hannipalanni                           ---   71 Punkte Hortensia13                             ---   53 Punkte Igelchen                                    ---   11 Punkte Igelmanu66                              ---   95 Punkte janaka                                       ---   63 Punkte Janina84                                   ---    44 Punkte jasaju2012                               ---   16 Punkte jenvo82                                    ---   56 Punkte kalestra                                    ---   26 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   57 Punkte Katykate                                  ---   44 Punkte Kerdie                                      ---   99 Punkte Kleine1984                              ---   61 Punkte Kuhni77                                   ---   60 Punkte KymLuca                                  ---   50,5 Punkte LadyMoonlight2012               ---   26 Punkte LadySamira090162                ---   124 Punkte Larii_Mausi                              ---    24 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   30 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   36 Punkte louella2209                            ---   58 Punkte lyydja                                       ---   55 Punkte mareike91                              ---    20 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  39 Punkte MissSternchen                          ---  29 Punkte mistellor                                   ---   123 Punkte Mone97                                    ---   20 Punkte natti_Lesemaus                        ---  39 Punkte Nelebooks                               ---  160 Punkte niknak                                       ----  180 Punkte nordfrau                                   ---   74 Punkte PMelittaM                                 ---   82 Punkte PollyMaundrell                         ---   24 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   52 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   35 Punkte SaintGermain                            ---   82 Punkte samea                                           --- 28 Punkte schadow_dragon81                  ---   73 Punkte Schmiesen                                  ---   92 Punkte Schokoloko29                            ---   23 Punkte Somaya                                     ---   100 Punkte SomeBody                                ---   94,5 Punkte Sommerleser                           ---   87 Punkte StefanieFreigericht                  ---   94 Punkte tlow                                            ---   55 Punkte Veritas666                                 ---   87 Punkte vielleser18                                 ---   68 Punkte Vucha                                         ---   78 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   40 Punkte Wolly                                          ---   82 Punkte Yolande                                       --   64 Punkte

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    • 2148
    PMelittaM

    PMelittaM

    04. May 2017 um 16:55
  • Eine einzige Enttäuschung

    Medici - Die Macht des Geldes
    wampy

    wampy

    03. May 2017 um 15:42

    Buchmeinung zu Matteo Strukul – Medici – Die Macht des Geldes„Medici – Die Macht des Geldes“ ist ein Historischer Roman von Matteo Strukul, der 2017 bei Goldmann in der Übersetzung von Christine Heinzius und Ingrid Exo erschienen ist. Die Originalausgabe erschien 2016 unter dem Titel „I Medici. Una dinastia al potere“. Zum Autor:Matteo Strukul wurde 1973 in Padua geboren. Er hat Jura studiert und in Europäischem Recht promoviert. Er gehört zu den neuen Stimmen der italienischen Literatur und hat sich bisher vor allem als Autor von Thrillern einen Namen gemacht, die für die wichtigen italienischen Literaturpreise nominiert wurden. Strukul lebt mit seiner Frau Silvia abwechselnd in Padua, Berlin und Transsilvanien. Klappentext:Morde, Intrigen, Verschwörungen: die Medici und ihr blutiger Weg zur Macht. Florenz im Februar 1429: Als der Bankier Giovanni de‘ Medici stirbt, hinterlässt er ein enormes Vermögen und ein hervorragend funktionierendes Netzwerk. Seine Söhne Cosimo und Lorenzo sollen gemeinsam die Leitung von Familie und Geschäft übernehmen. „Politisch nüchtern, im eigenen Leben maßvoll zurückhaltend, aber entschlossen im Handeln“ – das sind die fundamentalen Verhaltensregeln, die Giovanni seinen Söhnen sterbend aufträgt. Doch so einfach lässt sich sein letzter Wunsch nicht erfüllen, denn Giovanni hatte mächtige Feinde. Vor allem der verschlagene und blutrünstige Rinaldo degli Albizzi kennt nur ein Ziel: die Vorherrschaft in Florenz zu übernehmen. Und dafür ist ihm jedes Mittel recht ... Meine Meinung:Als ich die Vorankündigung zu diesem Buch gelesen habe, war ich voller Hoffnung, ein tolles Buch über ein interessantes Thema zu erhalten. Doch dem war leider nicht so. Zuerst fiel mir auf, dass es kein Personenverzeichnis gibt, so daß historische Personen nicht eindeutig von fiktiven Personen unterschieden werden können. Dann hatte der Autor auch kein Glück oder Talent bei der Auswahl der Szenen, die Eingang in dieses Buch gefunden haben. Auch die Figurenzeichnung ist generell nicht ausgeprägt, die Medici und ihre Verbündeten sind generell weiß und ihre Gegenspieler schwarz charakterisiert. Grautöne finden sich so gut wie gar nicht. Diese beiden Punkte führen dazu, dass sich weder Spannung noch Lesefluss eingestellt haben. In manchen Teilen las es sich wie eine Hofberichterstattung. Dazu hatte ich den Eindruck, dass wichtige vorhandene Informationen dem Leser vorenthalten worden sind, wie man durch einfaches Googlen leicht herausfinden kann (Beispiel: Begründung für den Sturm Rinaldos und seiner Getreuen auf den Palazzo ist gegeben. Nur so wird auch erklärlich, warum die Verteidiger vorbereitet waren). Dem Ganzem wurde durch die ausführliche Schilderung von Sexszenen die Krone aufgesetzt. Auch die Sprache war sehr einfach und hat mich nicht überzeugt. Dabei ist durchaus zu spüren, dass der Autor eine umfangreiche Recherche betrieben hat, aber die Umsetzung im Buch ist nicht gelungen.Fazit:Dieses Buch ist bisher die Enttäuschung des Jahres für mich. Die Auswahl der beschriebenen Szenen und die Charakterisierung der Figuren ist dem Autor nicht gelungen. Bei mir kam zu keiner Zeit Lesefreude auf. Ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich es im Rahmen einer Leserunde erhalten habe. Deshalb kann ich das Buch nur mit einem von fünf Sternen (20 / 100 Punkten) bewerten und keine Leseempfehlung aussprechen.

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  • Ein interessantes Thema- leider nicht interessant geschrieben

    Medici - Die Macht des Geldes
    katrin297

    katrin297

    23. April 2017 um 23:06

    "Die Macht des Geldes", der erste Teil der Medici Reihe, erzählt die Geschichte einer der einflussreichsten Familien, die Medici.Das Buch fängt gleich mit dem Tod des Oberhaupts der Medici an, der Leser lernt die Brüder Lorenzo und Cossimo kennen und deren Familien. Die Geschichte fängt gleich torbulent an und mit voller Intrigen und so geht es auch weiter. Gefolgt von Krieg, Tod, Verurteilung, Machtkämpfen,Verfolgungen und Sex.Zwar kriegt der Leser ein Gefühl für die damalige Zeit und einen guten Überblick über die Konflikte und Machtkämpfe in Italien. Allerdings passiert so viel gleichzeitig, dass es keinen richtigen Fokus auf bestimmte Charaktäre gibt und so kann der Leser nur mühsam, wenn überhaupt, eine gewisse Bindung zu den Charaktären aufbauen. Der fesselnde Effekt fehlt. Der Schreibstil ist locker, flüssig und lässt sich leicht lesen, dennoch bin ich mir nicht sicher, ob ich das Buch zu Ende gelesen hätte, wenn ich an der Leserunde nicht teilgenommen hätte.Leider entsprach das Buch nicht meinen Erwartungen, ich hätte mir mehr Details erhofft und mehr Nähe zu den einzelnen Charaktären. Manche Szenen kamen mir sehr dramatisch und fast unnatürlich vor. Die Sexszenen wirken wie Lückenfüller.Eine Geschichte mit viel Potenzial, leider wurde das nicht ausgenutzt. Man hatte das Gefühl, dass der Autor zu viel wollte, wennn er manche Informationen ausgelassen hätte, wäre es kein Verlust, ganz im Gegenteil.

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  • Etikettenschwindel!

    Medici - Die Macht des Geldes
    AlexandraK

    AlexandraK

    23. April 2017 um 22:50

    Angeblich soll dies ein historischer Roman über die Medicis sein, doch ich wurde auf ganzer Linie enttäuscht. Alleine sprachlich ist das Buch sehr misslungen. Der Autor benutzt ausgelutschte Floskeln und extrem schwülstige Metaphern. Seine Figuren sind charakterlich sehr oberflächlich, bei keiner Figur ist eine innere Entwicklung beschrieben. Nun zu den Medicis. Der Roman beginnt mit dem Tod des Vaters und setzt ein, wenn die Söhne das Erbe übernehmen. Hier meine erste Enttäuschung. Da ich noch nicht viel über die Familie Medici wusste, hoffte ich zu erfahren, wie sie an so viel Macht und Erfolg gekommen sind. Das war leider nicht der Fall. Zweite Enttäuschung: dies ist keineswegs ein historischer Roman. Man erfährt nur recht wenig über die kulturellen, geschichtlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten in dieser Zeit. Wenig historische Fakten. Für mich ein absoluter Etikettenschwindel.Dritte Enttäuschung: hat man sich mal daran gewöhnt, dass das Buch nur so von Fiktion sprießt und der Schreibstil schlecht ist, merkt man, dass die Medicis eigentlich nicht die Protagonisten sind. Die eigentlichen Protagonisten sind Laura und Schwartz, zwei Nebenfiguren deren Liebesgeschichte hier erzählt wird.Trotzdem wird alles recht oberflächlich und stichpunktartig abgehandelt. Kaum eine Szene hat wirklich tiefe.Das einzige was mich dazu gebracht dieses Buch zu Ende zu lesen ist die leicht steigende Spannung und meine Verpflichtung, weil ich das Buch gewonnen habe.Wer sich also von diesem Buch einen guten historischen Roman erwartet den kann ich nur enttäuschen. Dieses Buch ist wirklich schlecht und ich empfehle es absolut nicht weiter!Hier wurde mit dem berühmten Namen Medici und einem doch recht schön gestalteten Cover Geld gemacht. Der Inhalt ist absolut nicht überzeugend. Sehr schade! Ich hatte mich wirklich darauf gefreut.

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  • Sehr enttäuschend...

    Medici - Die Macht des Geldes
    Uschistestwelt

    Uschistestwelt

    23. April 2017 um 18:47

    Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht.Die anfänglich sehr detailreichen Beschreibungen werden im Laufe des Romans deutlich weniger und kürzer. Was bleibt, sind die grausigen Beschreibungen der Schlachten, die sich in ihrer Wortwahl aber doch sehr ähnlich sind.Die italienischen Namen der ganzen auftretenden Personen machen beim Lesen große Schwierigkeiten. Ein Personenregister ist hier dringend notwendig!!!Man kommt nur sehr schwer in die Geschichte rein, was unter anderem auch an den kurzen Kapiteln liegt. Aber auch die großen Zeitsprünge innerhalb der Geschichte wirken so, als würde der Autor nur ausgewählte Szenen einer großen ganzen Geschichte zeigen. Die Kapitelüberschriften verraten über die kommenden Seiten viel zu viel Inhalt und nehmen noch mehr Spannung.Bei einem Buch über die Familie Medici habe ich erwartet, dass diese auch im Mittelpunkt der Geschichte stehen. Da allerdings die Geschichte der Feinde deutlich mehr Höhepunkte und Spannung aufweisen, liest man letztlich nur deswegen weiter.Auch was die tatsächlichen historischen Fakten betrifft, ist dieses Buch eine Enttäuschung!Band 2 und 3 werde ich sicherlich nicht mehr lesen

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  • Die mächtigste Familie Italiens?

    Medici - Die Macht des Geldes
    Nessa_Davy

    Nessa_Davy

    22. April 2017 um 15:13

    Die Medici sind eine der berühmtesten und berüchtigsten Familien der Geschichte. Dieses Buch handelt von ihrem Aufstieg: dafür müssen die Brüder Cosimo und Lorenzo sich aber gegen allerlei Feinde behaupten, darunter auch die mysteriöse Schönheit Laura und der gnadenlose Söldner Schwartz. Werden sie ihre Familie schützen und zu Macht führen können?Inhalt und Schreibstil:Die Geschichte der Medici ist ein wirklich spannendes Thema. Der Autor muss sich natürlich dabei auch an historische Fakten halten. Allerdings schafft er es nicht, die historische Geschichte spannend und nachvollziehbar herüberzubringen. Der allwissende Erzähler gibt wenig Einblick auf Gedanken und Handlungshintergründe, schnelle Zeitsprünge und Personenwechsel sowie eine Vielfalt an historischen Personen sorgen zusätzlich für Verwirrung. Der Schreibstil ist mir irgendwie zu schwülstig, baut unwichtige Details aus und versucht dabei, "alt" zu klingen, doch wichtige Beschreibungen fehlen meiner Meinung nach. Die Handlung scheint nur von einer Sexszene zur anderen zu springen, das nervt irgendwann.Figuren:Die Protagonisten Cosimo und Lorenzo sind zwar nicht unsympathisch, aber es sind sehr "flache" Figuren, deren Hintergründe, Gefühle und Gedanken zu wenig beschrieben werden, um wirklich Nähe zu ihnen aufzubauen.Ihre Frauen, die ebenfalls wichtige Figuren sind, haben eigentlich keine weitere Beschreibung als "schön" und sind lediglich schöne Ehefrauen. Die Antagonisten, Laura und Schwartz sind zwar ein wenig besser ausgearbeitet...aber eben nur ein wenig.Die Figuren bleiben unnachvollziehbar und zweidimensional, ohne Tiefe.Fazit:Vielleicht waren es die hohen Erwartungen an dieses Buch - ein großes Thema wie die Medici - aber ich konnte diesem Roman einfach gar nichts abgewinnen und musste mich schon überreden, ihn überhaupt zu Ende zu lesen. Deswegen kann ich leider nur einen Stern geben.

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  • Leider nicht wie erwartet

    Medici - Die Macht des Geldes
    fin_fish

    fin_fish

    20. April 2017 um 19:33

    Morde, Intirigen,Verschwörungen -Der Weg zur Herrschaft Florenz 1429 : Als Bankier Giovannide´Medici stirbt, sollen seine Söhne Cosimo undLorenzo die Leitung von Familie und Geschäftübernehmen. Doch Giovanni hat mächtige Feinde.Und die Familie degli Albizzi kennt nur ein Ziel : dieVorherrschaft in Florenz zu übernehmen. Das müssenCosimo und Lorenzo mit allen Mitteln verhindern ...Ihre Macht war unermesslich.Ihr Einfluss grenzenlos.Ihr Ehrgeiz tödlich.Ich bin mir sicher das bei der Erwähnung des Namens "Medici" sicher bei jedem die grauen Zellen anspringen.Ich habe das Buch bei der Leserunde bei Lovelybooks gewonnen,und mich riesigst drauf gefreut.Der große Historische Romane Leser bin ich eher nicht, aber zu einem guten Buch das mich interessiert kann ich nicht Nein sagen.Also um was geht es denn ?Nun wir begleiten Cosimo und Lorenzao auf ihrem steinigen Wegzu Ruhm und Macht.Die Familie Medici ist nicht gerade dafür bekannt sehr zimperlich zu sein, umso gespannter war ich dann was mich hier erwarten würde.Ich bin leider mit der Erzählweise überhaupt nicht warm geworden, dieser allwissende Erzähler ist nicht meins. Überhaupt konnte ich michmit keiner Figur wirklich anfreunden oder eine gewisse Nähe aufbauen,die man für ein gutes Buch braucht. Es wurde mal hier, mal da angerissen,dann kammen riesige Zeitsprünge, zeitweise ging es um völlig anderes.Also so das gelbe von Ei war es dann leider nicht, zumindest nicht für jemand der wie ich an Geschichte interessiert ist und dann bei einemLesevergünugen auch gleichzeitig viel lernen will. Sicher war das ein und andere dabei das ich nicht gewusst habe, ich hätte mir dennoch gewünscht mehr auf die Charaktere einzugehen.Positiv muss ich anmerken waren die starken Frauen. Ja da ist für michein wichtiger Punkt, und das hat mir auch gut gefallen, ansonsten war es eine leichte, unterhaltsame Lektüre.Genau das richtige wen man sich an das Genre Historische Romanherantasten möchte, ohne gleich davon erschlagen zu werden.EIn gutes hat das Buch auf jeden Fall, ich werde mir weitere Lektüreüber die Familie Medici gönnen. 

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