Meg Cabot Avalon High

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Inhaltsangabe zu „Avalon High“ von Meg Cabot

A dark and suspenseful novel based on the legend of Camelot - from best-selling Meg Cabot (Quelle:'Flexibler Einband/05.01.2007')

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  • Rezension zu "Avalon High" von Meg Cabot

    Avalon High

    Elisabeth87

    17. September 2012 um 09:49

    Four grey walls, and four grey towers, Overlook a space of flowers, And the silent isle imbowers The Lady of Shalott. Klappentext: To newcomer Ellie, Avalon High seems like a typical American high school, complete with jocks, nerds, cheerleaders, and even the obligatory senior class president, quarterback, and all-around good guy. But it doesn't take Ellie long to suspect that something weird is going on beneath the glossy surface of this tranquil hall of learning. As she pieces together the meaning of this unfolding drama, she begins to recognize some haunting Arthurian echoes, causing her to worry that she has become just a pawn in mythic history. A powerful novel by the author of The Princess Diaries. Has been made into a full length film by Disney on Disney Channel. Meine Meinung: Meine Schwester hat dieses Buch kurz nach Erscheinen des Buches gekauft, also 2006 und ich habe bis heute gebraucht, um es endlich mal zu lesen. Das liegt aber nicht daran, dass dieses Buch schlecht ist, sondern dass ich einfach nicht früher dazu gekommen bin. Nun habe ich es jedoch endlich mal gelesen und ich kann sagen, dass es sich dabei wirklich um eine nette Geschichte handelt. Man trifft Elaine Harrison, deren Eltern sie nach „Lady Elaine of Shallot“ benannt haben. Diese Lady Shallot war unsterblich in Ritter Lancelot von der Artus Sage verliebt und hat sich das Leben genommen, als sich dieser für die Königin Guinevere entschieden hat. Ellies Eltern sind nämlich beide Professoren mit dem Fachgebiet Artus Sage und haben ihre Tochter deswegen so genannt. Und da beide ihre Eltern einen Sabbatical nehmen, muss sie nicht nur von St. Paul in Minneapolis nach Annapolis in Maryland umziehen, sondern sie kommt auch auf eine neue Schule, welche Avalon High genannt wird. Dort lernt sie neue Mitschüler kennen, namens Lancelot, Will, dessen Stiefbruder Marco und Wills Freundin Jennifer. Bereits bei dem Namen der Schule musste ich an die Artus Sage denken, bei der Vorstellung der Charaktere noch mehr und als sich dann auch noch ein Techtelmechtel zwischen Lancelot und Jennifer rausstellt, war für mich klar, dass Meg Cabot die Artus Sage nachstellt. Und hier kommt auch mein erster Kritikpunkt. Jeder, der sich etwas näher mit der Artus Sage beschäftigt hat, weiß wie wichtig „die Dame vom See“ ist. Es variiert zwar immer wieder, ob es sich dabei nun um Viviane oder Morgaine handelt, aber sie spielt eigentlich immer eine wichtige Rolle. Hier kommt sie zwar vor, wird meiner Meinung nach aber sträflich vernachlässigt. Auch das Ellie groß, schlaksig, schüchtern und mit keiner allzu hohen Meinung von sich selbst, sofort vom attraktivsten Jungen der Schule, der nicht nur Quarterback ist, sondern auch noch sehr beliebt bei allen ist, sofort angesprochen und zur angesagtesten Party eingeladen wird, ist für mich etwas klischeehaft. Natürlich kann es schon sein, dass er Interesse an ihr zeigt, aber zu dem Zeitpunkt ist er noch mit der Schulkönigin zusammen, deshalb habe ich sein Interesse an Ellie etwas zweifelnd betrachtet. Lässt man diesen Punkt aber außer Acht, handelt es sich bei „Avalon High“ um ein gut geschriebenes Jugendbuch, welches einem mit der Geschichte schnell in Bann zieht. Es lässt sich gut lesen und man fühlt sich meiner Meinung nach gut in der Geschichte aufgehoben. Besonders hervorstechend ist meiner Ansicht nach das Verhalten von Ellies Eltern. Sie sind zwar etwas verschrobene Personen, aber sie kümmern sich liebevoll um Ellie und sind immer für sie da. Diesen Kontrast bemerkt man besonders wenn man sich Wills Eltern näher ansieht, die sich nicht nur besonders für seine Meinung interessieren, sondern dessen Vater ihm auch noch eine weiterführende Schule aufzwingen will, die für ihn absolut nicht in Frage kommt. Fazit: Dieses Buch erhält aufgrund des genannten Kritikpunktes 4 von 5 Sternen. Meg Cabot hat mir wieder einmal angenehme Lesestunden beschert, allerdings hatte ich kein Problem, das Buch zwischendurch wegzulegen und bei meinem zweiten Buch weiterzulesen. Für 5 Sterne hätte es mich schon so in Bann ziehen müssen, dass ich es sofort beenden möchte. Fans von Meg Cabot werden dieses Buch vermutlich mögen, vor allem, wenn sie sich an den oben genannten Punkten, die mich gestört haben, nicht stoßen.

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  • Rezension zu "Avalon High" von Meg Cabot

    Avalon High

    hana

    19. September 2010 um 16:21

    Wahrscheinlich bin ich einfach zu alt für diesen Roman, obwohl ich im Allgemeinen sehr gerne Jugendbücher lese und gar nicht derart weit von der Zielgruppe entfernt bin, innerlich noch weniger als meine 22 Jahre vermuten lassen. Zudem haben mir auch andere Meg Cabot Romane gut gefallen, wie "Nicola und der Graf" oder "Victoria und der Baron". Mit "Avalon High" konnte ich mich allerdings überhaupt nicht anfreunden, auch wenn der Hintergrund gut recherchiert erschien. Die Story klingt zunächst interessant und hat auch unerwartete Wendungen zu bieten, jedoch hatte ich etwas anderes erwartet. Eher eine Geschichte mit einer Zeitreise oder einem historischeren Touch, diese Hoffnung wurde leider nicht erfüllt. Gleichwohl ist dies nicht der Grund wieso ich diesem Roman nichts abgewinnen konnte, die ganze Geschichte konnte mich nicht fesseln. Dies liegt besonders an den Charakteren, die überhaupt nicht realistisch wirken und ich zu ihnen keine Bindung aufbauen konnte. Es war unmöglich mit ihnen mitzufühlen, sie wirkten starr und konstruiert, ebenso ließ sich keine charakterliche Tiefe erkennen. Allein Elaine erschien mir besonders, sie hatte einen stärkeren Charakter als die anderen Figuren. Trotz dessen, in kaum einem anderen Roman war es mir derart egal, was mit den Hauptpersonen passiert, ob sie z.B. glücklich oder unglücklich sind. Dies führt unter anderem dazu, dass sich keine Spannung aufbauen kann. Hinzu kommt, dass Handlungsstränge plump zusammengefügt wurden, eine uninteressante Szene reiht sich an die andere. Fazit: Ich kann diesen Roman wirklich nur für jüngere Leser, ab 12 Jahren empfehlen, ältere Leser könnten sich vielleicht nicht mit den Charakteren identifizieren. Allen anderen wäre der Roman sprachlich und was charakterliche Tiefe anbelangt wahrscheinlich zu schwach und unausgereift. Anmerkung: Auf Deutsch erschienen unter dem Titel "Die Tochter von Avalon" bei Blanvalet, die ISBN ist 978-3442244546.

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