The Sin Eater's Daughter

von Melinda Salisbury 
3,5 Sterne bei10 Bewertungen
The Sin Eater's Daughter
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Miias avatar

Es ist nicht unbedingt was Neues und es überrascht einen nicht sonderlich, aber irgendwie bleibt man doch dran. Solide!

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Konnte mich nicht ganz überzeugen.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780545810623
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Scholastic
Erscheinungsdatum:24.02.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    Miias avatar
    Miiavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Es ist nicht unbedingt was Neues und es überrascht einen nicht sonderlich, aber irgendwie bleibt man doch dran. Solide!
    Nichts Neues

    Achtung! 1. Teil einer Reihe!


    Inhalt: 

    As the Goddess embodied, Twylla instantly kills anyone she touches. Each week, she's taken to the prison and forced to lay her hands on those accused of treason. Even the prince, whose royal blood supposedly makes him immune to Twylla's fatal touch, avoids her company.

    But then a new guard arrives, a boy whose easy smile belies his deadly swordsmanship. And unlike the others, he's able to look past Twylla's executioner robes and see the girl, not the Goddess. Yet Twylla's been promised to the prince, and knows what happens to people who cross the queen. 

    However, the queen has a plan to destroy her enemies, a plan that requires a stomach-churning, unthinkable sacrifice. Will Twylla do what it takes to protect her kingdom? Or will she abandon her duty in favor of a doomed love?



    Meine Meinung: 

    "The Sin Eater's Daughter" habe ich begonnen, weil ich ein weiteres Buch von der Autorin erhalten habe und gerne erst dieses von meinem SUB lesen wollte, um ein Gefühl für den Stil der Autorin zu bekommen.

    Twylla kann per Berührung töten und ist damit ein wichtiges Werkzeug des Königshauses von Lormere. Wir erfahren wie Twylla in diese Position gekommen ist, wie ihr Leben abläuft und wie die Welt rund um das Königshaus aufgebaut ist. Die Welt ist meiner Meinung nach gut und verständlich erklärt, die Beziehungen im Königshaus und zwischen den Regionen werden schnell klar. Wie im Klappentext angekündigt, gibt es natürlich eine Dreiecksliebesgeschichte, denn Twylla ist Prinz Merek versprochen, aber auch ihr neuer Wächter Lief scheint Interesse an ihr zu haben. 

    Die Geschichte hat mich vom Inhalt - insbesondere was Twyllas Fähigkeiten angeht - etwas an "Rat der Neun" erinnert. Das große Aber liegt aber darin, dass ich die Details und vorallem die Liebesgeschichte in "Rat der Neun" sehr viel authentischer wahrgenommen habe. "The Sin Eater's Daughter" dümpelt häufig nur vor sich hin. Die immer gleichen Beschreibungen und Erklärungen habe ich irgendwann quer gelesen, weil immer wieder das gleiche gesagt wurde. Außerdem war es mir zwischenzeitlich zu kitschig und zu vorhersehbar. Ich wurde leider zu keiner Zeit überrascht und habe einfach das Gefühl, dass es solche Geschichte derzeit zuhauf in der Fantasy-/Jugendbuchwelt zu lesen gibt.

    Ich habe schon gehört, dass es im zweiten Band hauptsächlich um Errin, also um Liefs Schwester gehen wird. Ich persönlich finde es sehr angenehm zu wissen, dass die Protagonistin wechselt, weil ich Twyllas Naivität und vorallem ihre Angst davor sich zu entscheiden ziemlich anstrengend finde. Ich möchte aber - auch wenn meine Rezension recht negativ klingt - positiv hervorheben, dass sich das Buch im Gesamten sehr gut und flüssig lesen ließ und ich zu keiner Zeit das Bedürfnis hatte, die Geschichte abzubrechen :) Daher war es für mich ein angenehmes und nettes Lesevergnügen.


    Fazit: 

    Ich habe gerade das Gefühl, dass ich in meiner Rezension nur wenig Gutes an der Geschichte lasse. Das liegt einfach daran, dass ich das Gefühl habe, solche Geschichten schon häufig gelesen zu haben und ich nicht wirklich überrascht wurde. Dennoch muss ich positiv  hervorheben, dass sich das Buch flüssig lesen lässt und das Ende und das Wissen, wo in Band 2 der Fokus liegen wird, schon Lust auf mehr machen. Solide 3 Sterne!

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    rosebuds avatar
    rosebudvor 3 Jahren
    Rezension: The Sin Eater'S Daughter - Melinda Salisbury

    Originalrezension: The emotional life of books

    MEINE MEINUNG:

    Ich habe mich ja wahnsinnig auf das Buch gefreut. Schon alleine der Titel The Sin Eater’s Daughter klingt unheimlich spannend. Auch der Klappentext macht wirklich Lust auf das Buch. Aber wie das leider mit hohe Erwartungen immer so ist, oft wird man Enttäuscht. Hier war das leider auch so.

    Zunächst einmal habe ich mich ein wenig daran gestört, dass die Autorin den Einstieg in das Buch unnötig schwer dadurch macht, dass sie viel zu viel erklärt. Dauernd unterbricht die Autorin die aktuelle Handlung, um Geschichten aus der Vergangenheit zu erzählen. Dadurch erfährt man zwar einiges, aber es wäre wahrscheinlich besser, wenn die Autorin das nicht alles am Anfang direkt aufgedeckt hätte, sondern erst nach und nach. So würde einerseits ein wenig mehr Spannung erhalten bleiben, andererseits würde der Leser auch nicht mit so vielen Informationen überschüttet werden, mit denen er erst einmal nichts anfangen kann.
    Auch ist die Kombination dieser verschiedene Geschichten nicht immer wirklich nachvollziehbar. Teilweise haben sie gar nichts miteinander zu tun und es macht überhaupt keinen Sinn, sie direkt hintereinander zu stellen. Es wirkt fast so, als hätte die Autorin verschiedene einzelnen Stücke der Geschichte geschrieben und diese dann fast wahllos in die Haupthandlung - wenn man diese überhaupt so nennen kann - gestreut.
    Blöd nur, das in der Haupthandlung nicht viel passiert ist. Die Handlung tröpfelt eigentlich nur so vor sich hin und alles das was tatsächlich passiert, hatte ich lange vorher schon erraten können.
    Warum das mit dem Sin Eating (Sünden Essen) so wichtig ist, dass es sogar den Titel stellt, habe ich nicht wirklich verstanden. Erst einmal finde ich die Erklärung dafür ziemlich schwach, zusätzlich spielt das Sin Eating eigentlich nur eine untergeordnete Rolle, abgesehen davon das die Protagonistin die Tochter der Sünden Esserin ist (die man aber kaum zu Gesicht bekommt, weil die Protagonistin ja nicht bei ihrer Mutter lebt).
    Doch ist dies leider nicht das einzige, das ich irgendwie unlogisch fand. Auch der religiöse Aspekt, auf dem ja im Grunde die ganze Story aufgebaut ist, fand ich nicht wirklich gut erklärt und eher unlogisch. Einer genauen Betrachtung würden die Erklärungen sicherlich nicht standhalten.
    Erst relativ am Ende fängt endlich an, etwas zu passieren und teilweise wird es dann wirklich seltsam, aber auch unheimlich interessant und das Ende macht definitiv Lust auf mehr. Besonders da da tatsächlich etwas richtig überraschendes passiert, das ich nie erwartet hätte.

    MEIN FAZIT:

    The Sin Eater’s Daughter hat mich leider nicht wirklich begeistern können und eher enttäuscht verglichen mit den hohen Erwartungen, die ich an das Buch gestellt hatte. Die Handlung tröpfelt eigentlich nur so dahin, nur am Ende wird es spannender und interessanter. Die Story ist allerdings nicht sonderlich gut erklärt und ich würde mir wünschen, dass die Autorin da ein bisschen nachlegt im nächsten Band. Ob ich das The Sin Eater’s Daughter empfehlen kann? Nur bedingt. Es ist ganz nett, aber man sollte definitiv nicht zu hohe Erwartungen an das Buch haben.

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    hi-speedsouls avatar
    hi-speedsoulvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Konnte mich nicht ganz überzeugen.
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    I
    isybooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr gutes Buch. Ich muss unbedingt weiter lesen.
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    Ahoinis avatar
    Ahoinivor einem Jahr
    Aeryns avatar
    Aerynvor einem Jahr
    Sabrina_Hedigers avatar
    Sabrina_Hedigervor 2 Jahren
    Rocios avatar
    Rociovor 2 Jahren
    Lena205s avatar
    Lena205vor 2 Jahren
    N9erzs avatar
    N9erzvor 3 Jahren

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