Melinda Salisbury The Sin Eater's Daughter

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Inhaltsangabe zu „The Sin Eater's Daughter“ von Melinda Salisbury

Twylla has a gift - or a curse. She can kill with a single touch. Now she's the court executioner, compelled to do the queen's bidding - and marry the prince. But when she meets a rebellious guard, Twylla starts to question everything she's been told... (Quelle:'E-Buch Text/05.02.2015')

Sehr gutes Buch. Ich muss unbedingt weiter lesen.

— isybooks
isybooks

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  • Rezension: The Sin Eater'S Daughter - Melinda Salisbury

    The Sin Eater's Daughter
    rosebud

    rosebud

    10. September 2015 um 18:43

    Originalrezension: The emotional life of books MEINE MEINUNG: Ich habe mich ja wahnsinnig auf das Buch gefreut. Schon alleine der Titel The Sin Eater’s Daughter klingt unheimlich spannend. Auch der Klappentext macht wirklich Lust auf das Buch. Aber wie das leider mit hohe Erwartungen immer so ist, oft wird man Enttäuscht. Hier war das leider auch so. Zunächst einmal habe ich mich ein wenig daran gestört, dass die Autorin den Einstieg in das Buch unnötig schwer dadurch macht, dass sie viel zu viel erklärt. Dauernd unterbricht die Autorin die aktuelle Handlung, um Geschichten aus der Vergangenheit zu erzählen. Dadurch erfährt man zwar einiges, aber es wäre wahrscheinlich besser, wenn die Autorin das nicht alles am Anfang direkt aufgedeckt hätte, sondern erst nach und nach. So würde einerseits ein wenig mehr Spannung erhalten bleiben, andererseits würde der Leser auch nicht mit so vielen Informationen überschüttet werden, mit denen er erst einmal nichts anfangen kann. Auch ist die Kombination dieser verschiedene Geschichten nicht immer wirklich nachvollziehbar. Teilweise haben sie gar nichts miteinander zu tun und es macht überhaupt keinen Sinn, sie direkt hintereinander zu stellen. Es wirkt fast so, als hätte die Autorin verschiedene einzelnen Stücke der Geschichte geschrieben und diese dann fast wahllos in die Haupthandlung - wenn man diese überhaupt so nennen kann - gestreut. Blöd nur, das in der Haupthandlung nicht viel passiert ist. Die Handlung tröpfelt eigentlich nur so vor sich hin und alles das was tatsächlich passiert, hatte ich lange vorher schon erraten können. Warum das mit dem Sin Eating (Sünden Essen) so wichtig ist, dass es sogar den Titel stellt, habe ich nicht wirklich verstanden. Erst einmal finde ich die Erklärung dafür ziemlich schwach, zusätzlich spielt das Sin Eating eigentlich nur eine untergeordnete Rolle, abgesehen davon das die Protagonistin die Tochter der Sünden Esserin ist (die man aber kaum zu Gesicht bekommt, weil die Protagonistin ja nicht bei ihrer Mutter lebt). Doch ist dies leider nicht das einzige, das ich irgendwie unlogisch fand. Auch der religiöse Aspekt, auf dem ja im Grunde die ganze Story aufgebaut ist, fand ich nicht wirklich gut erklärt und eher unlogisch. Einer genauen Betrachtung würden die Erklärungen sicherlich nicht standhalten. Erst relativ am Ende fängt endlich an, etwas zu passieren und teilweise wird es dann wirklich seltsam, aber auch unheimlich interessant und das Ende macht definitiv Lust auf mehr. Besonders da da tatsächlich etwas richtig überraschendes passiert, das ich nie erwartet hätte. MEIN FAZIT: The Sin Eater’s Daughter hat mich leider nicht wirklich begeistern können und eher enttäuscht verglichen mit den hohen Erwartungen, die ich an das Buch gestellt hatte. Die Handlung tröpfelt eigentlich nur so dahin, nur am Ende wird es spannender und interessanter. Die Story ist allerdings nicht sonderlich gut erklärt und ich würde mir wünschen, dass die Autorin da ein bisschen nachlegt im nächsten Band. Ob ich das The Sin Eater’s Daughter empfehlen kann? Nur bedingt. Es ist ganz nett, aber man sollte definitiv nicht zu hohe Erwartungen an das Buch haben.

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