Mona Silver Verlorener Stern

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Inhaltsangabe zu „Verlorener Stern“ von Mona Silver

Philip Benett, Träger der Alten Seele Ka’athorn, glaubt in der 7-jährigen Hannah seine Nachfolgerin gefunden zu haben. Doch dann bringen seine unerwarteten Gefühle für ihre Mutter Victoria alles durcheinander. Gegen jede Vernunft ist er bereit, die Gesetze und Regeln seines Volkes zu brechen, um mit ihr zusammen sein zu können. Für sie stürzt er sich in lebensgefährliche Abenteuer und nimmt bittere Konsequenzen auf sich, als das Leben ihrer Tochter auf dem Spiel steht. Erst als das Schicksal seines gesamten Volkes von der Entscheidung des Paares abhängt, wird klar, dass ihr Zusammentreffen kein Zufall war.

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    Verlorener Stern

    abschuetze

    14. April 2017 um 16:45

    Wie immer in meiner Rezi fasse ich nicht die Geschichte in fünf Sätzen zusammen. Zum Inhalt gibt es den Klappentext, der mit Sicherheit schon neugierig  genug macht. Ach das Cover selbts ist ein Blickfang, um nach dem Buch zu greifen.Und nachdem ich es gelesen habe, erfahrt ihr meine ganz persönliche Meinung.Mit diesem Buch beschreitet die Autorin einen Weg, der mitunter schon in science fiction angesiedelt ist. Zerstörter Planet, neue Heimat, deren Bewohner für ein Überleben missbraucht werden. Aber ... wir befinden uns im Bereich Fantasy, wobei Mona Silver viele Elemente an real exiatierende Fakten angelehnt hat, was das Buch recht glaubwürdig erscheinen lässt. Sternenkind, Sternenzahl, Tag-und-Mond-Gleiche ... wer überlegt nicht, ob er nicht selbst ein Na'ifh hätte werden können. Ob das die Auserwählten auch werden möchten ... nun, sie werden nicht gefragt. Das Volk der Bo'othi muss weiterbestehen, die Gesetzte müssen eingehalten werden, Gefühle sind unerwünscht ... wenn nicht sogar verboten. Meine Sympathie hat dieses Volk in keinster Weise. Lediglich Philip, Sa'alagh und Steve machen da eine Ausnahme. Mit denen habe ich so oft mitgefiebert und geschimpft, wenn sie immer und immer wieder ungrecht behandelt wurden. Fazit:Zu Beginn ... nichts Weltbewegendes, nichts Aufregendes. Die eigentliche Geschichte verteilt die Autorin auf das gesamte Buch. Leider sind zwischendurch immer mal wieder Passagen, wo ich dachte ... in der Kürze liegt die Würze ... einfach viel zu langatmig. Dagegen ging es dann zu Ende hin im Galapp. Da hätte ich gern die Bremse angezogen und ein wenig länger verweilt. Tiefer ins Geschehen eingetaucht. Im Grunde ist alles dabei ... Liebe, Krankheit, Boshaftigkeit, Freundschaft ...Im Großen und Ganzen hat mir "Verlorener Stern" gut gefallen und ich kann das Buch durchaus weiterempfehlen.

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  • Verlorener Stern ....

    Verlorener Stern

    Buecherheike

    21. January 2017 um 00:18

    Mir hat der Klappentext gefallen, darum wollte ich das Buch lesen. Das Thema hat mich fasziniert. Ich wollte wissen, wie die Autorin es angegangen ist, ob es so ähnlich wir bei Stefanie Meyers "Seelen" ist. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten in das Buch reinzufinden, was sich aber schnell gegeben hat. Ich war bald in der Geschichte drin. Mit jeder Seite fand ich es faszinierender. Allein die Möglichkeit hat mich grübeln lassen. Wie wäre es, nur das Behältnis für eine Seele zu sein. All die Erinnerungen, die Fähigkeiten, die Möglichkeiten. Wenn es wirklich möglich wäre, wie ginge man damit um? Wäre man "besser" als die Menschen? Könnte man ihre Geschicke lenken? Würde man es tun? Zu wessen Nutzen?Welche Auswirkungen hätte es? Wenn man einen Fehler begeht, macht man dann dafür einen anderen? Wenn man schon mit "fertigen" Erfahrungen aufwacht. Was für eine Person ist man dann? Wir sind doch die Summe unserer Erfahrungen. Das hier ist eine wunderschöne Liebesgeschichte. Zwei Liebende, deren Seelen immer wieder zueinander finden. Für mich eine tröstliche Gewissheit. Eine Geschichte, die mich zum Nachdenken gebracht hat.

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