Nicholas Pekearo Wolfsrache

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Inhaltsangabe zu „Wolfsrache“ von Nicholas Pekearo

Unter dem Blutmond Marlowe Higgins ist ein Außenseiter. Seit Jahren zieht er ruhelos von Stadt zu Stadt, gerät immer wieder in Konflikt mit dem Gesetz. Denn Marlowe ist ein Werwolf. Immer wenn der Mond sich aufs Neue rundet, muss er töten. Doch er jagt nur diejenigen, die es verdient haben: Mörder und Vergewaltiger. Als er in die Kleinstadt Evelyn kommt, Schauplatz einer Serie besonders grausamer Morde an jungen Frauen, hat Marlowe sein nächstes Opfer gefunden. Doch dieses Mal lassen ihn seine feinen wölfischen Instinkte im Stich ...

Spannend geschrieben , sehr lebending und real geschrieben , teils sehr direkte Sprache , Schade um den Schriftsteller !

— eisigerwolf

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  • Rezension zu "Wolfsrache" von Nicholas Pekearo

    Wolfsrache

    Readophil

    27. August 2011 um 09:47

    Schöne verbindung aus Fantasie und Realismus!

  • Rezension zu "Wolfsrache" von Nicholas Pekearo

    Wolfsrache

    djangy

    07. April 2010 um 20:49

    Immer wenn der Vollmond am Himmel steht, erwacht der Werwolf in Marlowe Higgins. Doch tötet er nicht wahllos, sondern spürt Verbrecher auf, die der Polizei bisher verborgen geblieben sind. Nur ein Serienkiller macht es ihm nicht gerade leicht und schafft es, den Werwolf an der Nase herumzuführen... Leider wappnete ich mich mit der falschen Leselektüre für den diesjährigen Urlaub mit meinen Eltern. Nach dem Durchforsten einiger Bücherläden, stieß ich dann glücklicherweise im Supermarkt auf dieses Buch. Zu Hause angekommen, begann ich sofort,die ersten Seiten zu lesen und war sofort angetan. Ich habe bereits andere Rezensionen gelesen,in denen die Ausdrucksweise der Hauptperson Marlowe kritisiert wurde. Allerdings muss ich sagen, dass mir diese ziemlich direkte,kühle Art sehr gefallen hat, mal abgesehen davon, dass eine gehobene Sprache für mich gar nicht in das Konzept eines mordenden Werwolfes passen würde. Auch wenn recht schnell klar wird, wer der Mörder ist, tut dies dem Buch keinen Abbruch. Man beginnt sehr früh, Verständnis für die Taten des Hauptcharakters aufzubauen,was mich dann teilweise doch schon erschreckt hat :-)) . Spannung war für mich permanent vorhanden, ich hatte nicht das Gefühl, mich zum Weiterlesen quälen zu müssen. Nach Beendigung des Buches war ich ziemlich enttäuscht, dass ich es nun fertig gelesen hatte, da einen das Buch so schnell nicht los lässt. Insgesamt kann ich das Buch durchaus weiterempfehlen und finde es sehr schade, dass Nicholas Pekearo keine weiteren Werke veröffentlichen kann. Er wäre bestimmt eine große Bereicherung gewesen.

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