Nick Cave The Death of Bunny Munro. Der Tod des Bunny Munro, englische Ausgabe

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Inhaltsangabe zu „The Death of Bunny Munro. Der Tod des Bunny Munro, englische Ausgabe“ von Nick Cave

A darkly funny and very moving father-son story from the world-famous musician (Quelle:'Flexibler Einband/03.06.2010')

Diese erschreckende Psycho- und Milieustudie fesselt auch beim zweiten Mal und wirkt fast wie ein Abbild unserer Zeit.

— loveisfriendship

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  • Rezension zu "The Death of Bunny Munro" von Nick Cave

    The Death of Bunny Munro. Der Tod des Bunny Munro, englische Ausgabe

    walli007

    10. February 2011 um 20:50

    Ein Buch wie ein Punk Bunny Munro ist ein Handelsvertreter für Kosmetikartikel. Er hält sich für den besten Verkäufer und einem gelegentlichen oder auch häufigeren F**k ist er nicht abgeneigt. Sehr geneigt ist er jedoch dabei seine depressive Frau und seinen neunjährigen Sohn zu vergessen. Anstatt sich um seine Familie zu kümmern, genehmigt er sich lieber einen Drink. Als seine Frau von ihren Ängsten übermannt wird, bringt sie sich gerade an dem Tag um, an dem Bunny mal wieder daheim auftaucht. Nun muss Bunny sich um seinen Sohn kümmern. So genau kann ich nicht sagen, ob mir das Buch gefallen hat. Bunny Munro wurde mir nicht sympathisch. Teile seiner Persönlichkeit konnte ich zwar nachvollziehen, dennoch hätte mich meine Vergangenheit zu anderen Entscheidungen geführt. Dennoch tat mir Bunny manchmal leid. Denn so leicht nimmt er es auch nicht, dass seine Frau depressiv ist und auf seine Art versucht er schon, ihr zu helfen. Leider scheitert er, er scheitert auch an seinem eigenen Leben. Irgendwie scheint sein ganzes Leben vergeblich zu sein. Fast gewinnt man den Eindruck, das einzig Erwähnenswerte in seinem Leben ist sein Sohn, der mit seinen neun Jahren fast erwachsener daher kommt als seine Eltern. Teilweise war auch die herbe Ausdrucksweise des Autors etwas gewöhnungsbedürftig. Manchmal hatte ich den Eindruck, der Punk kommt wieder durch. So erweckt der Roman bei mir gemischte Gefühle. Die Schilderungen sind sehr eindringlich, fast plastisch, doch Bunny Munro ist ein wahrer Antiheld, der mich nicht wirklich für sich gewinnen konnte.

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  • Rezension zu "The Death of Bunny Munro" von Nick Cave

    The Death of Bunny Munro. Der Tod des Bunny Munro, englische Ausgabe

    Lilabella

    24. November 2010 um 22:30

    Bunny Munro - Frauenheld, Vertreter, Ehemann, Vater, und das in dieser Reihenfolge, lebt zwar ein finanziell bescheidenes Leben, würde es jedoch um keinen Preis aufgeben - bis der plötzliche Selbsmord seiner Frau dieses Leben aus den Fugen laufen lässt. Auf einmal steht er alleine mit seinem Sohn da, den er nicht bereit ist zu versorgen, kann seine Gefühle Frauen gegenüber nicht mehr richtig kontrollieren und ist außerdem überhaupt nicht mehr er selbst... und dann ist da noch diese merkwürdige Präsenz, die ihn seit dem Tod seiner Ehefrau zu begleiten scheint. Meiner Meinung nach ein fantastisches Buch - zwar vulgär ohnegleichen, erschreckend und abschreckend zugleich und definitiv nicht für jede Altersgruppe geeignet, aber fantastisch ohnehin. Gerade die psychischen und physischen Ausrutscher und das Abrutschen des "Anti-Helden" faszinierten mich das ganze Buch über, die im krassen Gegensatz zu den Entwicklungen von Bunny Jr. stehen. Die wechselseitige Beziehung zwischen Vater und Sohn wird durch den auktorialen Erzählstil dem Leser sehr gut vermittelt und hier hilft es ebenfalls, dass Nick Cave sich nicht auf eine Person im Mittelpunkt der Story versteift hat. Alles in allem also ein Shocker - aber definitiv die Aufmerksamkeit wert.

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