Nicola Yoon The Sun is also a Star.

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Inhaltsangabe zu „The Sun is also a Star. “ von Nicola Yoon

Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden. Eine besondere Liebesgeschichte: Poetisch, berührend, ein Herzensbuch für junge Frauen!

Berührend und beeindruckend👍

— vormi
vormi

Wunderschönes Jugendbuch mit fantastischen Figuren!

— JayLaFleur
JayLaFleur

Mit der richtigen Mischung aus Tiefe und Leichtigkeit hat Nicola Yoon es geschafft, ein vielschichtiges Buch zu erschaffen ♥

— Samirabooklover
Samirabooklover

Wow.

— tenij
tenij

Hat mich leider nicht gepackt. Nach "du neben mir"hatte ich mehr erwartet

— Frauloewenstark
Frauloewenstark

Leider nicht meins. Die Charaktere blieben farblos. Die Gefühle haben mich nicht erreicht. Die Geschichte hat keinen Eindruck hinterlassen.

— Ywikiwi
Ywikiwi

ein unterhaltsamer Jugendroman, in dem sich eine Liebesgeschichte entwickelt, die keine Zukunft zu haben scheint.

— gusaca
gusaca

So süß wie Zucker undabsolut lesenswert

— Lupina15
Lupina15

Wunderbar rund, poetisch und fesselnd

— AnnaBerlin
AnnaBerlin

Toller Jugendroman mit besonderem Schreibstil und Tiefgang, 4,5 Sterne

— lenisvea
lenisvea

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  • The Sun Is Also A Star

    The Sun is also a Star.
    vormi

    vormi

    23. May 2017 um 12:55

    Definitiv mal was anderes!Denn hier geht es mal nicht darum, dass ein junger Mensch auf eine neue Schule wechseln muss.Denn Natasha verbringt ihren letzten Tag in New York damit, die letzten verzweifelten Schritte einzuleiten, um ihre drohende Abschiebung nach Jamaika für abends um 22 Uhr abzuwenden.Sie hat also ihren Kopf nicht in den Wolken, sondern voll mit einer realen Bedrohung, die nicht nur ihr Leben verändern wird, sondern auch das ihrer Familie.Daniel ist auf dem Weg zu eonem Vorstellungsgespräch fürsein Medizinstudium in Yale.Zu dem er eigentlich keine Lust hat, denn er weiss ganz genau, das er nicht Arzt werdenmöchte. Aber er fühlt sichseinen Eltern gegenüberverpflichtet, die damals aus Korea ausgewandert sind, auch damit ihre in Amerika geborenen Kinder es besser haben sollen. Ihrebeiden Söhne sollen nie erfahren, wie schlimm es ist, Hunger zu haben.Warum treffen sich Natasha und Daniel überhaupt? Wie viele Zufälle waren nötig, dmait sie sich über den Weg laufen und den ganzen Tag zusammen in New York verbringen? Warum passiert das ausgerechnet an diesem Tag? Und warum sind ihreGefühle füreinander so stark...?Nein, das hier ist kein oberflächliches Buch, in dwm sich zwei Teenager ineinander verknallen und in eine rosarote zukunft aufbrechen.Dies ist ein sehr nachdenklich machendes Buch, wie wichtig Zufälle in unser aller Leben sind.Dafür wird Jeder von uns genügend Beispiele auf Lager haben.Ich würde diesem einfühlsamen und beeindruckenden Buch am liebsten 6 Sterne geben.Denn es hat mich gar nichts daran gestört.Ich habe es in Rekordzeit durchgelesen, denn ich konnte mich der Magie zwischen Natasha und Daniel nicht entziehen.Und das das ganze dann auch noch in New York spielt war für mich als Fan der Stadt das Sahnehäubchen obendrauf.

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  • Ein einziger Tag

    The Sun is also a Star.
    Lizzy_Curse

    Lizzy_Curse

    22. May 2017 um 11:07

    Natasha und Daniel treffen nur durch Zufall aufeinander in New York. Doch eines steht für Daniel fest. Sie ist die eine, die einzig wahre. Er muss sie nur noch davon überzeugen! Die beiden verbringen mehr (Daniel) oder weniger (Natasha) freiwillig einen Tag zusammen, der angefüllt ist mit Gesprächen über das Leben und die Träume, die die beiden haben oder teilen. Was Daniel nicht weiß. - Natasha droht die Abschiebung - und das noch an jenem schicksalshaften Tag. Wenn eine Rezension schon mit „Normalerweise“ beginnt ... Doch ich beginne sie trotzdem so: Normalerweise lese ich keine Liebesgeschichten. Normalerweise! Außer, wenn mir der Klappentext ins Auge sticht und er sich deutlich vom faden Einheitsbrei, der mir sonst immer über den Weg hoppelt, abhebt. „The sun is also a star“ war so ein Buch. Ich glaube nicht an die große Liebe auf den ersten Blick. Da teile ich mit Natasha eine Angewohnheit. Natasha, aus deren Perspektive viele Kapitel in dem Buch erzählt werden, ist naturwissenschaftlich begabt, will auf ein tolles Collage und hat einen Plan für ihr Leben. Und sie ist illegal in den USA. Nun soll sie mit ihrer Familie abgeschoben werden und versucht dies mit allen Mitteln zu verhindern. Mir kam das Buch manchmal vor wie ein Episodenfilm, eine Geschichte, wo das Schicksal mehrerer Menschen ineinander greift und so Ereignisse in Gang setzt, die ansonsten nie geschehen wären. Das war öfters der Fall, verstärkt durch kurze Kapitel aus der Perspektive von Personen, die sonst nur Randfiguren in der Geschichte sind (was ich interessant fand und als ein gutes Mittel betrachte, um Abwechslung in die Geschichte zu bringen.) So trafen sich auch Daniel und Natasha. Durch Zufall - und Daniel lief ihr nach. Durch die Gespräche und die Daniels Hartnäckigkeit bröckelte langsam Natashas harte Schale. Besonders spannend fand ich, wie der eine langsam in die Lebenswelt des anderen eindringt und die teilweise festgefahrene Sichtweise des anderen verändert. Das hat Yoon wirklich gut und treffend dargestellt. Ich muss zugeben, dass ich förmlich durch die Seiten geflogen bin. Einfach, weil ich wissen wollte, ob Natasha nun gegen ihren Willen in das Flugzeug steigen muss, oder ob es noch einen anderen Ausweg gibt. Wer auf actiongeladene Bücher steht, dem rate ich von „A sun is also a star“ ab. Die Spannung speist sich eigentlich durch Natashas drohende Abschiebung und die Zuneigung, die zwischen Daniel und ihr entsteht. Obwohl ich Daniels blinde Verliebtheit ein wenig arg unrealistisch finde. Ich kam nicht umhin, beim einen oder anderen Satz die Augen zu verdrehen. Aus diesem Grund vergebe ich für „The sun s also a star“ vier Sterne.

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  • „The Sun is also a Star“ von Nicola Yoon

    The Sun is also a Star.
    JayLaFleur

    JayLaFleur

    20. May 2017 um 20:14

    Inhalt Daniel und Natasha treffen sich zufällig in der riesigen Stadt New York. Für Daniel ist es Liebe auf den ersten Blick, aber Natasha glaubt nicht daran. Nun hat Daniel nur einen einzigen Tag Zeit, dass sich Natasha in ihn verleibt, denn sie wird noch am selben Abend abgeschoben. Eine Reihe von Zufällen hat dazu geführt, dass sie zueinander finden. Werden sie auch glücklich sein? Meinung Vom ersten Werk von Nicola Yoon („Du neben mir“) war ich sehr begeistert, auch wenn es eine kleine Schwäche hatte. Also hatte ich sehr hohe Erwartungen an ihr neues Buch. Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht!  Die Autorin hat es geschafft, sich mit ihrem wunderbaren, fast schon poetischen Schreibstil direkt in mein Herz zu schreiben. Sie erzählt die Geschichte von Daniel und Natasha so beeindruckend, so herzergreifend. Dabei kommen nicht nur Daniel und Natasha zu Wort, sondern auch einige andere Personen - der Vater von Natasha, ein BMW-Fahrer, eine Beamtin… All diese Geschichten werden zu einem großen Ganzen! Unsere beiden Protagonisten sind wunderbare Figuren, die Nicola Yoon erschaffen hat. Natasha ist eine junge Frau, die rational denkt, Naturwissenschaften liebt und nicht an „Liebe auf den ersten Blick“ glaubt. Daniel hingegen ist ein romantischer junger Mann, der es liebt, Gedichte zu lesen und zu schreiben. Diese beiden Teenager sind so unterschiedlich, wie nur möglich - kann daraus wirklich Liebe werden, und das an einem Tag? Besonders hervorheben möchte ich den Bezug zur Musik, die in dem Buch beschrieben wird. Natasha liebt Grunge-Musik und Nirvana. Mein liebstes Zitat ist folgendes: „Nirvana Leadsänger war Kurt Cobain. Seine Stimme - das Kaputte darin, das ganz und gar nicht Perfekte, die Art, wie man alles darin fühlen kann, was er je gefühlt hat, wie sie sich dünn scheuert, bis man denkt, gleich wird sie brechen, und dann tut sie es doch nicht - ist das Einzige, was mich bei Verstand bleiben lässt, seitdem dieser Albtraum begonnen hat. Sein Kummer ist so viel bitterer als meiner.“  Als Leser bekommen wir abwechselnd Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt von unseren beiden Hauptfiguren. Dadurch kam ich sowohl Daniel als auch Natasha näher, sie wirken sehr authentisch auf mich durch die unverblümte Darstellung ihrer Gedanken. Zwischendrin hat man, wie bereits erwähnt, auch einige kleine Geschichten von Nebencharakteren. Hier erfährt der Leser, was es genau heißt, wie viele kleine Zufälle dein Leben verändern können. Fazit Ein unglaublich schönes Jugendbuch, dass sehr authentisch ist durch die hervorragenden Figuren! „The Sun is also a Star“ hat volle fünf Sterne verdient! Weitere Informationen Originaltitel: The Sun is also a Star Verlag: Dressler (www.dressler-verlag.de)  Seiten: 403 Erscheinungsdatum: 20. März 2017 Preis: 19,99€ Gebundene Ausgabe    ISBN: 978-3-7915-0032-4

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  • Faszination Liebe - ein toller Jugendroman

    The Sun is also a Star.
    Ekcnew

    Ekcnew

    20. May 2017 um 08:19

    In diesem Jugendroman geht es um die Liebesgeschichte von Natasha und Daniel, beide sind 17 Jahre alt. Natasha ist in New York geboren, ihre Eltern sind Jamaikaner. Kurz vor der Geburt der Kinder sind Natasha's Eltern nach Amerika ausgewandert, um dort ein besseres Leben zu führen. Daniels Eltern kommen aus Südkorea. Diese Liebesgeschichte wird an nur einem Tag erzählt. Der Leser erlebt quasi hautnah mit, wie die beiden sich durch Zufall kennen und lieben lernen. Es ist der Tag, an dem Natasha mit ihrer Familie das Land verlassen muss, sie haben kein gültiges Visum. Die einzelnen Kapitel sind sehr kurz und werden aus der Sicht von unterschiedlichen Personen erzählt. Am Anfang hatte ich damit zunächst meine Probleme, bin dann aber sehr gut in die Geschichte reingekommen und konnte dann diese kurzweilige Liebesgeschichte sehr genießen. Ein ganz toller Jugendroman!

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  • Rezension: The Sun is also a Star

    The Sun is also a Star.
    Samirabooklover

    Samirabooklover

    19. May 2017 um 16:32

    InhaltNatashas letzter Tag in New York ist angebrochen, denn ihre Familie soll am Abend wieder nach Jamaika abgeschoben werden. Eine Welt bricht dadurch für sie zusammen und sie möchte nicht kampflos aufgeben. Doch dann trifft sie den Südkoreaner Daniel. Und dieser eine gemeinsame Tag verändert alles... MeinungAls ich auf das Buch gestoßen bin, wusste ich, dass ich es lesen muss.Nicht wegen dem schönen Cover, dem Inhalt oder den schwärmenden Rezensionen im Internet.Ich musste es ganz allein aufgrund des Titels lesen.Es war Liebe auf den ersten Blick, denn der Titel hat mich mehr als nur angesprochen. Er ist wie ein kleiner Aufschrei: Vergesst nicht nach oben zu schauen. Vergesst nicht, dass die Sonne auch ein Stern ist. Vergesst nicht, dass wir doch alle gleich sind. Dass alle gleich hell leuchten.Vielleicht ist das schon ein bisschen zu viel gedacht aber diese einfachen Worte haben mich einfach nicht losgelassen und ich war mehr als gespannt, was das Buch zu bieten hatte.Ich war überrascht, als das Buch mit einem sachlichen Prolog über das Backen von Apfelkuchen begann.Aber genau das hat mir in dem Buch so gut gefallen!Es ist aufgeteilt in viele kleinere Kapitel mit unterschiedlichen Sichtweisen. Meistens wechselt es zwischen den zwei Hauptpersonen Daniel und Natasha hin und her.Aber zwischendurch findet man weitere kleine Geschichten. Über das Universum, die Liebe, die Wissenschaft, Menschen, Gefühle. Sie greifen zurück in die Vergangenheit und schauen vor in die Zukunft. Sie zeigen mit wenigen Worten und kurzen Seiten das ganze Leben von einzelnen Menschen. Den Charakter, die Entscheidungen, die dieser Mensch treffen wird und wie er sich damit fühlt. Seine Geburt, das Leben, den Tod.Beim Lesen dieser Zeilen fühlt man sich so wie in dem Moment, wenn man in den Himmel hoch blickt und über die unendliche Weite des Universums nachdenkt, nur um sich selbst plötzlich ganz klein zu fühlen.Und das steht in einem großen Kontrast zu der Handlung des Buch, in welcher ein einziger Tag so viel Bedeutung erhält.Tatsache ist: Ich glaube nicht an Magie.Tatsache ist: Wir sind magisch.Die Geschichte zwischen Daniel und Natasha ist vielleicht etwas unrealistisch. All die Zufälle - oder sei es Schicksal - sind wunderbar romantisch aber ein bisschen unglaubwürdig. Und doch liest man es gern. Denn das ist es auch, was man sich wünscht. Kleine Wunder im Leben, so unwahrscheinlich sie auch sein mögen. Wir möchten an sie glauben und "The Sun is also a Star" gibt uns genau dieses Gefühl."Ein glutroter Sonnenuntergang ist nicht weniger romantisch, nur weil wir wissen, wie er zustande kommt."Natasha und Daniel könnten unterschiedlicher nicht sein.Natasha sieht Zahlen, Fakten, Daten. Sie liebt die Vernunft, das logische Denken und glaubt nicht an die wahre Liebe. Daniel ist ein Poet, der es liebt Gedichte zu schreiben und trotzdem Medizin studieren soll. Er glaubt daran, dass Alles aus bestimmten Grund passiert. Als die beiden aufeinandertreffen, wird nicht nur ihre Weltansicht auf den Kopf gestellt.Sie kämpfen beide mit dem Aufprall von Kulturen, Vorurteilen und Familienproblemen, den man in der heutigen Gesellschaft eigentlich nicht mehr erwarten dürfte.Mit der richtigen Mischung aus Tiefe und Leichtigkeit hat Nicola Yoon es geschafft, ein vielschichtiges Buch zu erschaffen.Fazit"The Sun is also a Star" ist eine außergewöhnliche Geschichte!Zwischendurch scheint das Buch etwas zu unglaubwürdig aber es ist voller Lebendigkeit und zeigt, wie sehr wir die Menschen um uns herum beeinflussen. Was passiert, wenn unsere Leben aufeinanderprallen. Welche Möglichkeiten wir haben, wenn wir uns dafür öffnen. Dass es alles möglich ist, solange wir nicht aufhören zu träumen.Und das zeigt uns Nicola Yoon in nur einem einzigen Tag für die Liebe ♥ "Wir sind dazu geboren, zu träumen und die Dinge zu tun, von denen wir träumen."

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  • Leider nicht mein Fall!

    The Sun is also a Star.
    Ywikiwi

    Ywikiwi

    11. May 2017 um 13:42

    Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden.Meine Meinung: Leider nicht mein Fall. Puuh. Es fällt mir immer etwas schwer, negative Rezensionen zu schreiben. Bei positiven ist man immer so euphorisch und die Argumente sprudeln nur so aus einen heraus. Wenn mir das Buch aber nicht wirklich gefallen hat, stockt es etwas.  Zuerst muss ich sagen, dass ich das Buch „Du neben mir“ von der Autorin total geliebt und gesuchtet habe. Die Geschichte hat mich gepackt und in kürzester Zeit hatte ich das Buch durch. Deswegen waren meine Erwartungen an „The Sun is also a Star“ auch unglaublich hoch. Und das war vielleicht ein Fehler. Denn die Charaktere blieben leider bis zum Schluss sehr farblos für mich. Bunt gemischt waren zwar die Herkunft und die Familie der Beiden, aber trotzdem haben sie mir einfach nichts bedeutet. Ich habe nicht mit ihnen mitgefiebert. Ich konnte ihre Handlungen nie nachvollziehen. Ja, sie waren mir eigentlich egal.  Emotionen? Fehlanzeige. Ich habe die Geschichte nicht eine Seite lang „gefühlt“. Der Anfang war schleppend, die Mitte zwar besser und ich war angefixt, wollte dann doch unbedingt wissen, ob es Nataschas Familie schafft und blieb dran. Doch gegen Ende wurde es leider wieder langweilig. Dazu kam noch, dass mir das Ende nicht wirklich gefallen hat. Auch Daniels sofortige Affinität zu Natascha war eher befremdlich - als romantisch. Ach.. wie man merkt, war die Geschichte einfach nicht mein Ding. Sehr schade. Es gab allerdings auch positive Aspekte. Anfangs noch irritiert von den vielen kleinen Kapiteln und dazwischen diese scheinbar willkürlichen Personen, die auch noch etwas erzählen, hat es mir zum Ende hin sogar sehr gut gefallen. Es wird einem aufgezeigt, wie kleine unbewusste Dinge / Handlungen, dass Leben eines einzelnen Menschen komplett verändern können. Das war wirklich gut erzählt! Joa. Zum Abschluss bleibt mir also nur zu sagen, dass die Geschichte zwar einen netten Ansatz hat, mich aber nicht erreichen konnte.

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  • Einfach süß

    The Sun is also a Star.
    Lupina15

    Lupina15

    11. May 2017 um 11:33

    Inhalt:Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden.Meine Meinung:Dieses Jugendbuch ist einfach nur süß und leicht. Man fliegt durch die Geschichte, die sich innerhalb eines Tages abspielt, einfach so hindurch. Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und flüssig. Die Kapitel wechselns zwischen den verschiedensten Charakteren des Buches, sodass verschiedene Handlungsstränge aufgebaut werden, die der Story Spannung verleihen. Hauptaugenmerk bleibt jedoch die Geschichte von Natasha und Daniel.Natasha ist gebürtige Jamaikanerin, die seit fast 10 Jahren in Amerika lebt. Sie interessiert sich für Physik und den Weltraum, ist analytisch und glaubt nicht an Schicksla oder die große Liebe. Sie mag ihr Leben in Amerika, doch nun soll sie abgeschoben werden, da ihre Familie illegal dort lebt.Daniel ist koreanischer Amerikaner, der liebend gern dichtet, und nicht wirklich weiß, was er vom Leben will. Er ist absolut humorvoll, und bringt viel Witz in die Story. Seine Eltern möchten, dass er Medizin studiert, doch eigentlich interessiert er sich gar nicht dafür.Am letzten Tag ihres Aufenthalts in Amerika trifft Natasha auf Daniel, und eine unmögliche Liebe beginnt.Die Story ist herzerwärmend und berührend. Sie eröffnet einen neuen Blickwinkel auf das Leben in Amerika und die Liebe im Allgemeinen.Eine absolute Leseempfehlung für einfach jeden, der eine süße Geschichte benötigt.

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  • reicht ein Tag um sich zu verlieben?

    The Sun is also a Star.
    gusaca

    gusaca

    10. May 2017 um 22:33

    Die jugendliche Jamaikanerin Natascha hält sich illegal in New York auf und soll noch am selben Tag abgeschoben werden, an dem sie DAniel kennenlernt. Daniels Eltern stammen aus Nordkorea, während Daniel in Amerika geboren wurde.Daniel verliebt sich sofort in Natascha und versucht sie näher kennenzulernen.Es entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die eigentlich keine Zukunft hat. Und doch fesseln die kurzen wechselseitigen Dialoge , die die sehr unterschiedlichen Charaktere der bEiden Jugendlichen dem LEser und auch dem jeweils anderen Dialogpartner offenlegen, sofort von Anfang an.Die Autorin benutzt Einschübe in denen zusätzlich andere PErsonen ihre Sicht der Situation wiedergeben, um den LEser weitere Hintergrundinformationen zu geben.Familiäre Probleme, rassistische Vorurteile  und kuturelle Unterschiede geben der GEschichte eine erstaunliche Tiefe.Es zeigt sich das Zufälle und kleine GEsten entscheiden sind für die Zukunft des Einzelnen.Selbst dort wo keine Hoffnung besteht kann das Schicksal noch etwas ändern.Das GEsamtbild und alle Zusammenhänge werden dem LEser erst ganz am Ende enthüllt, so das eine runde , in sich stimmige und sehr emotionale GEschichte entsteht.

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  • Wunderbar rund, poetisch und fesselnd

    The Sun is also a Star.
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    09. May 2017 um 19:39

    Inhalt: Welche Zufälle müssen passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Welche Schicksalsfäden finden hier zueinander? Daniel verguckt sich sofort in das jamaikanische Mädchen, als Natascha und er sich in New York begegnen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben und die Liebe. Und vor allem auch über das, was da zwischen den beiden passiert. Dabei scheint ihr Schicksal bereits festzustehen, denn Natascha soll noch am selben Abend abgeschoben werden…  Der Story-StapelErster Satz: „Carl Sagan hat gesagt: Wenn wir uns in den Kopf setzen sollten, einen Apfelkuchen von Grund auf selbst zu machen, müssen wir erst das Universum erfinden.“Mit den ersten Kapiteln lernen wir unsere beiden Protagonisten Natascha und Daniel in ihrem jeweiligen Zuhause kennen und erfahren auch gleich, welche Sorgen und Nöte sie so umtreiben. Somit lässt sich das Buch etwas Zeit und nutzt den ruhigen Anfang, um in die Geschichte hinzuführen. Doch mit dem Zusammentreffen von Natascha und Daniel bekommt der Spannungsbogen einen Push, den er nicht mehr verliert und die Seiten verfliegen. Das Buch schildert diesen einen Tag so detailliert, dass man kaum fassen kann, was an einem Tag alles passieren kann und trotzdem wird es nie langweilig oder unglaubwürdig. Vielmehr behält sich das Buch genau diese Glaubwürdigkeit bis zum Schluss bei. Der Charakter-StapelNatascha ist ein wunderbarer Charakter, der mir sofort sympathisch ist. Sie ist unglaublich klug und ich liebe diesen nerdigen Wesenszug, einfach, weil man als Leser selbst noch etwas lernen kann, wenn man ihr zuhört. Gleichzeitig mag ich ihre pragmatisch-wissenschaftlich angehauchte Art, die trotzdem auch mal über den Tellerrand blickt und offen für andere Argumente ist. Außerdem kämpft sie für das, was ihr wichtig ist und steht zu sich selbst.Daniel ist irgendwie anders und irgendwie gleich. Er ist auch klug, aber anders. Er ist eher der Träumer und Dichter, der nicht alles wissenschaftlich belegen muss. Damit bringt er eine neue Perspektive in die Geschichte, die dem Buch viel Poesie gibt. Er findet im Laufe des Buches außerdem mehr zu sich selbst und bemerkt, was ihm wichtig ist. Der Stil-StapelNicola Yoon kann einfach schreiben! Ihre Bücher sind so locker zu lesen, dass die Seiten verfliegen. Gleichzeitig steckt so viel Weisheit und Poesie darin, dass es nicht nur ein „einfacher“ Schreibstil ist. Die Art und Weise, wie sie das Buch gestaltet, etwa auch mit den kleinen Zwischenkapiteln, die uns kurze Momentaufnahmen anderer Nebencharaktere geben, ebenso einige wissenschaftliche Fakten, sind so gekonnt gesetzt, dass es immer zu passen scheint. Gleichzeitig wird das Buch am Ende so rund und alles scheint zu passen. Der rote Faden ist nicht offensichtlich, aber er knüpft sich am Ende selbst zusammen.Der Kritik-StapelNichts – das Buch ist so wunderbar rund, poetisch und fesselnd. Die Seiten verfliegen, man fiebert mit Natascha und Daniel mit und gleichzeitig bleibt das Buch trotz vieler Gefühle authentisch. Die Autorin greift ernste Themen wie illegale Einwanderer, Armut und Rassismus auf und zeigt damit auch Missstände auf, ohne, dass es wie ein erhobener Zeigefinger rüberkommt. Auf den Lesen-Stapel?Ja – dieses Buch ist absolut lesenswert – für jeden. Die Geschichte von Natascha und Daniel berührt durch ihre Kürze und Intensität. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und dabei kein bisschen aus der Klischeekiste. Das Buch greift gleichzeitig gesellschaftliche Probleme auf und bleibt dem poetisch-kunstvollem Stil trotzdem treu. Eine großartige, runde Geschichte, die vollkommen berechtigt 5 Sterne bekommt und auf jeden Fall eine Leseempfehlung ist.

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    • 3
  • Wunderschön

    The Sun is also a Star.
    heyanni

    heyanni

    09. May 2017 um 09:36

    Es ist vorrausichtlich Natashas letzter Tag in New York - auch wenn sie das noch nicht akzeptieren will. Es ist der Tag, an dem sich Daniels Zukunft entscheiden soll - auch wenn er sich nicht sicher ist, ob er diese Zukunft überhaupt will. Natasha scheint eine letzte Chance zu erhalten, als sie die Nummer eines Anwalts erhält, der ein Experte für Abschiebungsfälle wie den ihren sein soll. Denn es ist nicht fair, dass sie abgeschoben werden soll - wegen eines Fehlers ihres Vaters! Zurück nach Jamaika, obwohl sie sich längst wie eine Amerikanerin fühlt und große Pläne hat.Auf dem Weg begegnet sie Daniel, dem sie wie eine Fügung des Schicksals erscheint - obwohl er eigentlich auf dem Weg zum Friseur sein sollte, um eine in den Augen seiner Mutter akzeptable Frisur für das Gespräch mit einem Yale-Absolventen zu bekommen. Dieser soll ihn an der Universität empfehlen, damit er den ihm vorbestimmten Weg zum Arzt gehen soll - wie es sich seine Eltern, koreanische Einwanderer in der ersten Generation wünschen. In Daniel lebt aber eher eine Dichterseele, auch wenn man in koreanischen Familien nicht widerspricht. Die beiden treffen aufeinander und viele Dinge geschehen, die diesen Tag zu einem unvergesslichen machen. Ist das Schicksal, was passiert? Das Buch wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt: Allen voran Natashas und Daniels, die auf ihre ganz eigene Weise auf die Welt blicken: Daniel, der Poet, der Optimist, der sich seine Gefühle für Natasha unmittelbar eingesteht und alles daran setzt, Zeit mit ihr zu verbringen. Natasha, die Wissenschaftlerin, zweifelt an der Liebe, kämpft für den Verbleib in Amerika und will sich eigentlich nicht auf Daniel einlassen. Die Figuren, die am Rande der Handlung spielen, bekommen ebenfalls immer wieder ihren Moment im Scheinwerferlicht, und das ist nur ein Faktor, der dieses Buch so besonders macht. Es sind überraschende Figuren, es sind liebenswerte Figuren und auch, wenn das Buch nur einen einzigen Tag abdeckt, fesselt es. Es ist hoffnungsvoll und poetisch und einfach sehr schön.

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  • The Sun is also a Star

    The Sun is also a Star.
    lenisvea

    lenisvea

    08. May 2017 um 13:41

    400 Seiten · gebunden 14.5 x 21.0 cm ab 14 Jahren EUR 19,99 · EUA 20,60 ISBN-13: 978-3-7915-0032-4 EAN: 9783791500324 Erscheinungstermin: März 2017 Zum Buch: http://www.dressler-verlag.de/buecher/jugendbuecher/details/titel/3-7915-0032-5/23422/33803/Autor/Nicola/Yoon/The_Sun_is_also_a_Star___Ein_einziger_Tag_f%FCr_die_Liebe.html Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden. Eine besondere Liebesgeschichte: Poetisch, berührend, ein Herzensbuch für junge Frauen! Meine Meinung: Ich bin durch das auffällige Cover und den englischen Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Glücklicherweise wurde mir das Buch im Rahmen einer Leserunde bei wasliestdu zur Verfügung gestellt. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, der Schreibstil ist einfach sehr flüssig und auch besonders gewesen. Es ist zwar an sich eine eher ruhige Geschichte, aber es steckt einfach viel Tiefgang drin. Die Kapitel waren sehr kurz, was ich als sehr gut empfunden habe. Die Nebencharaktere haben dann teilweise nur ein oder zwei kurze Kapitel gehabt, es steckte dennoch immer eine Botschaft dahinter, z.B. bezüglich des Rechtsanwaltes privat. Das Buch hat für mich auch z.B. die Botschaft vermittelt, dass auch das Handeln von außenstehenden Personen das Leben einer anderen Person total verändern kann und das nicht immer zum Guten. Durch diese Tiefgründigkeit denke ich, dass diese Liebesgeschichte auch sehr gut von Erwachsenen gelesen werden kann. Dieses Buch versprüht auch eine ganz besondere Atmosphäre und Poesie. Es ist sehr ruhig erzählt und zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse dann fast. Das Ende fand ich persönlich zwar sehr schön, aber doch etwas unrealistisch und mit zuvielen Zufällen behaftet. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. es hat Spass gemacht, zu lesen. Natasha und Daniel werden mir noch ein wenig im Gedächtnis bleiben. Ich kann hier nur eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Von mir bekommt das Buch sehr gute 4,5 Sterne.

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  • Ein toller Jugendroman

    The Sun is also a Star.
    Sancro82

    Sancro82

    07. May 2017 um 22:07

    Daniel lebt in New York und ein Südkoreaner mit amerikanischer Staatsbürgerschaft. Als er zu einem Vorstellungsgespräch soll trifft er zufällig Natasha und ist sich sicher, dass sie beide füreinander bestimmt sind. Daniel ist in dieser Hinsicht ein hoffnungsloser Romantiker, aber Natasha sieht das ganze pragmatischer und glaubt nicht an die Liebe auf den ersten Blick. Was Daniel zu diesem Zeitpunkt nicht weiß ist, dass Natasha in Jamaika geboren wurde und mit ihrer Familie illegal in Amerika lebt. Außerdem soll sie noch am selben Tag zusammen mit ihrer Familie wieder in ihr Herkunftsland abgeschoben werden. Wird Natasha die Abschiebung verhindern können und Daniel Natasha von sich überzeugen können...Ein wunderbarer Jugendroman, der nicht allzu kitschig ist und einem so manche Einblicke ins amerikanische Einwanderungssystem beschert. Denn mittlerweile ist Amerika nicht mehr das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und man erfährt auch, dass sich dort die unterschiedlichen Kulturen, selbst wenn sie in Amerika geboren sind, doch zum Teil die Ansichten ihrer Herkunftsländer immer noch treu geblieben sind. Zum Beispiel möchten die Eltern von Daniel unbedingt, dass er ein Koreanisches​ Mädchen als Freundin hat und keine aus einer anderen Nation. Das finde ich ganz interessant, da ich immer dachte, dass die Amerikaner ein gutes Beispiel für Integration und friedliches miteinander leben stehen. Außer die Streitigkeiten zwischen Weißen und Afroamerikanern natürlich. Die Zwistigkeiten bekommt man leider immer noch mit. Gut gefallen hat mir, dass die Kapitel nicht so lang waren und es aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben wurde. So konnte man vieles besser verstehen wieso manche Personen in manchen Situationen sich so merkwürdig Verhalten haben. Es gibt auch Wendungen mit denen man so nicht gerechnet hat, dass fand ich durchaus sehr spannend. Alles im allen vergebe ich gerne 5 Sterne für diese tolle Geschichte.

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  • Absolute Empfehlung

    The Sun is also a Star.
    alinereads

    alinereads

    07. May 2017 um 19:36

    Nicola Yoon kann so unfassbar gut Gefühle in Worte fassen und mich in eine andere Welt entführen. Ihr Schreibstil ist so leicht und man schwebt einfach über jedes Kapitel hinweg. Ich mag es, dass die Seiten teilweise so verspielt sind. Dass ein Kapitel manchmal nur 2 Seiten hat. Man geht immer auf eine richtige Entdeckungsreise in ihren Büchern. Anders kann ich es nicht beschreiben. Das Buch war so voller Emotionen aber auch voller Spannung. Erzählt wurde abwechselnd aus Daniels und Natashas Sicht. Aber auch in den Nebencharakteren - die aber eine entscheidende Rolle gespielt haben - hat man einen Einblick in deren Gefühlswelt bekommen. Nichts davon war belanglos oder langweilig. Das ganze Buch hatte von vorn bis hinten einen Sinn. Die wissenschaftlichen Aspekte fand ich wirklich sehr interessant und passend. Das Ende hat mich wirklich mitfiebern lassen und mein Herz hat immer schneller geklopft! Das Ende war zum dahinschmelzen aber nicht, weil es eine typische Happy End Schnulze war ;) dieses Buch zählt auf jeeeeden Fall auch zu meinen Lieblingen und Nicola Yoon ist ganz oben auf der Lieblings-Autoren-Liste ☀️☀️☀️☀️☀️

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  • Ein schönes und poetisches Buch über die Wunder des Lebens

    The Sun is also a Star.
    Caterina

    Caterina

    07. May 2017 um 10:22

    Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Nicola Yoon konnte mich vor einiger Zeit mit ihrem Debütroman "Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt" vollends überzeugen. Demnach war für mich recht schnell klar, dass ich auch weitere Werke von ihr lesen werde. "The Sun is also a Star" klingt allein vom Titel her ähnlich schön, wie auch "Du neben mir...". Ganz besonders toll finde ich an dieser Stelle, dass hier der originale Titel beibehalten wurde. Optisch gefällt mir das Cover sehr gut, vor allem weil es unter dem Schutzumschlag genauso schön aussieht. Einstieg: Mit einem recht kurzen, aber auch sehr tiefgehenden Prolog leitet die Autorin in ihre Geschichte ein. Dieser sehr poetische Einstieg gefiel mir unglaublich gut, so dass ich mich rasch wohlfühlte und gespannt auf den weiteren Handlungsverlauf war. Nach dem sehr gelungenen Prolog werden dem Leser die beiden Protagonisten Daniel und Natasha vorgestellt, die ich vom ersten Moment an sympathisch fand. Alles in allem ist Nicola Yoon hier ein wirklich schöner Einstieg gelungen, der mich rasch neugierig machte. Charaktere: Für ihre Geschichte wählte die Autorin den personalen Ich-Erzähler sowohl für Daniel, als auch Natasha. Dies fand ich an manchen Stellen wirklich sehr gut gelöst, denn so konnte ich in die Gedanken- und Gefühlswelt der beiden Charaktere eintauchen. Gut gelungen fand ich es auch, dass Nicola Yoon ebenso andere Figuren zu Wort kommen ließ. Natasha schloss ich schon nach wenigen Sätzen ins Herz und auch wenn ich Daniel als sehr angenehm wahrnahm, konnte ich mich mit Natasha mehr verbinden. Aber auch Daniel hat eine Art an sich, die ich wirklich sehr gemocht habe, auch wenn er mir manchmal etwas zu aufdringlich vorkam. Handlung: Die Grundidee gefiel mir schon nach wenigen Sekunden, vor allem mit der Thematik Schicksal und Bestimmung, war meine Neugier schnell geweckt. Nach dem sehr poetischen Einstieg, wollte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Nach und nach wurden mir die Protagonisten vorgestellt und je weiter ich in der Geschichte vordrang, desto mehr erfuhr ich über diese doch so verschiedenen Charaktere. Sehr schön fand ich auch den Aspekt, den die Autorin hier übrigens sehr authentisch rübergebracht hat, dass ein einziger Tag alles verändern kann. Das gefiel mir wirklich gut. Und genau dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch. Schreibstil: Nicola Yoon konnte mich mit ihrem Schreibstil in "Du neben mir ..." sehr berühren und vor allem begeistern. Demnach war ich sehr gespannt, was sie mir in diesem Buch bieten würde. Auch hier konnte mich die Autorin berühren und faszinieren. Vor allem ihre poetische Ader kam hier an manchen Stellen ganz besonders zur Geltung und das gefiel mir sehr gut. Sie baute in ihre Geschichte eine gute Mischung an Gefühlen, Dramatik und unerwarteten Passagen ein. Allerdings muss ich sagen, dass mir manchmal das tiefgehende fehlte, was ich aus "Du neben mir ..." beim Lesen so oft zu spüren bekam. Mein Urteil  "The Sun is also a Star" ist so ganz anders, als ich es von Nicola Yoon kannte. Aber das ist auf keinen Fall schlimm. Ganz im Gegenteil. So zeigte mir die Autorin hier in diesem Buch vor allem eine sehr poetische Schreibweise und das gefiel mir stellenweise sehr sehr gut. Die Grundidee konnte mich schnell packen und ehe ich es mich versah, befand ich mich in der Geschichte. Auf sehr berührende Art und Weise erzählt sie diese wundersame Begegnung von Natasha und Daniel und beide nahmen rasch einen Platz in meinem Herzen ein. Ein schönes und poetisches Buch über Schicksal, Zufall, Bestimmung und andere Wunder des Lebens. Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Welten!

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  • Unbedingte Leseempfehlung.

    The Sun is also a Star.
    jaylinn

    jaylinn

    05. May 2017 um 09:32

    Diese Rezension erscheint auch auf meinem Blog www.zeilenliebe.wordpress.com. Allgemeines: The sun is also a star ist im  März 2017 als gebundenes Buch bei Dressler, also in der Verlagsgruppe Oetinger, erschienen. Es wird ab 14 Jahren empfohlen und hat 400 Seiten. Einige von euch kennen Autorin Nicola Yoon vielleicht bereits durch ihr erstes Jugendbuch Du neben mir? Ich habe Du neben mir nicht gelesen, für mich war The sun is also a star mein erster Yoon. Einen absoluten Blickfang bildet das Cover. Durch die auffälligen Farben schaut man sofort hin und ist durch die Kombination mit dem englischsprachigen Titel neugierig auf den Inhalt des Buches. Unterschiedlichste Erwartungen werden kreiert, es könnte ja quasi um alles Mögliche gehen! Inhalt: „Schicksalsfäden einer großen Liebe! Wie viele Dinge müssen geschehen, welche Zufälle passieren, damit sich die Wege zweier Menschen kreuzen? Als Daniel und Natasha in New York aufeinander treffen, verguckt er sich sofort in das jamaikanische Mädchen. Die zwei teilen einen Tag voller Gespräche über das Leben, ihren Platz darin und die Frage: Ist das zwischen uns Liebe? Doch ihr Schicksal scheint bereits festzustehen, denn Natasha soll noch am selben Abend abgeschoben werden.“ (Verlagsgruppe Oetinger) Meine Meinung: Anders als Buchtrailer und Klappentext versprechen, ist The sun is also a star kein Buch, das lediglich die Geschichte zweier Teenager erzählt und auf kitschige Art und Weise die zwischen ihnen entstehende zarte Liebe beschreibt. NEIN, weit gefehlt. The sun is also a star ist so viel mehr. So aktuell, so wichtig und so gut! The sun is also a star erzählt die Geschichte vieler Menschen, die einen Migrationshintergrund haben. Vieler Menschen, die derzeit in den USA leben und unter den momentanen Bedingungen dort zu leiden haben. Die Geschichte vieler Menschen, denen Abschiebung droht, denen täglich Rassismus begegnet und die mit ihrer Identität, ihren Wurzeln nicht im Reinen sein können, weil sie nirgendwo wirklich dazu gehören. Dieses Jugendbuch ist brandaktuell. Eigentlich steht die thematisierte Liebesgeschichte nur exemplarisch für das Leben so vieler Menschen. Ich habe während des Lesens einiges gelernt, viel geschmunzelt und auch viel nachgedacht. Dadurch konnte ich das Buch gar nicht weglegen und habe es an einem Tag praktisch aufgesogen. The sun is also a star ist auf eine Art und Weise gestaltet, die mich beim bloßen Durchblättern zunächst gestört hat. Alle Kapitel sind unglaublich kurz. Für mich ist das normalerweise ein K.O.-Kriterium, ich wollte dem Buch aber eine Chance geben. Zum Glück habe ich das getan! Yoon schreibt die Geschichte zweier Teenager, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf. Korea, Jamaika, USA – drei Welten prallen aufeinander. Gleichzeitig verbindet Yoon aber auf eine so geschickte Art und Weise alles, was um die beiden Protagonisten herum geschieht, mit ihrer Geschichte – das ist unglaublich. Wir erfahren so viele Fakten und kleine Anekdoten über Personen, denen die beiden begegnen. Diese Anekdoten haben mich eigentlich am meisten fasziniert, ich wollte immer weiter lesen, um noch eine davon zu entdecken. Ob den beiden Protagonisten eine Geschichte passiert ist, die tatsächlich so passieren könnte? Auf der einen Seite würde ich sofort nein sagen. Aber auf der anderen Seite schreibt Yoon eine realistische Geschichte, die nicht vorhersehbar ausgeht. Ja, so etwas könnte passieren. Ja, es gibt Zufälle und ja, wir sollten dieses Buch alle lesen. Denn The sun is also a star erzählt eine Geschichte über das Leben. Fazit: Unbedingte Leseempfehlung. Mich hat dieses Buch überrollt. Es ist so anders, als ich erwartet habe – und dabei so wichtig. The sun is also a star zeigt uns auf, dass wir mehr hinschauen müssen. Hinschauen, unter die Oberfläche der Dinge, denn nur dort verbirgt sich die Wahrheit.

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