Die Liebesbriefe von Montmartre

von Nicolas Barreau 
4,6 Sterne bei31 Bewertungen
Die Liebesbriefe von Montmartre
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L

Reiht sich ein in die Reihe der anderen Bücher der Autorin - romantisch und viel Paris-Flair.

tardys avatar

Ein wundervolles Buch

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Inhaltsangabe zu "Die Liebesbriefe von Montmartre"

Als seine Frau Hélène mit nur dreiunddreißig Jahren stirbt, ist Julien Azoulay, ein Autor von Liebeskomödien, am Boden zerstört. Doch Hélène hat ihrem Mann ein Versprechen abgenommen: Julien soll ihr nach ihrem Tod dreiunddreißig Briefe schreiben – für jedes gelebte Lebensjahr einen. Verwundert stellt Julien fest, dass ihn das Schreiben der Briefe auf seltsame Weise tröstet. Er berichtet Hélène von dem Leben, das er jetzt ohne sie führen muss. Von seiner Liebe, die keine Antworten mehr bekommt. Von ihrem Sohn Arthur, der keinen traurigen Papa möchte. Von Cathérine, die ihn so gern trösten will, aber selbst zu unglücklich ist über den Tod ihrer Freundin. Hélène liegt auf dem Friedhof am Montmartre begraben, und dort, in ein Geheimfach am Grabstein, legt Julien seine Korrespondenz. Doch eines Tages sind alle Briefe verschwunden. Statt ihrer entdeckt Julien ein kleines Herz aus Stein. Julien ist fassungslos. Er hat keinem Menschen von den geheimen Briefen erzählt. Und noch seltsamer: Auf jeden Brief, den er nun schreibt, erfolgt eine »Antwort«: ein Gedicht von Prévert, Kinokarten für Orphée, ein Vergiss-mein-nicht-Sträußchen ... Was Julien nicht ahnt, ist, dass jemand ihn beobachtet. Jemand, der seine Briefe liest und den mit seinem Schicksal hadernden Mann mit sanfter Hand in die Welt der Lebenden zurücklenken will. Jemand, der sich in ihn verliebt hat …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783851794106
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Thiele & Brandstätter Verlag
Erscheinungsdatum:04.09.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 04.09.2018 bei OSTERWOLDaudio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Moebookvor 2 Tagen
    Emotionalität und einfach nur wunderbar

    Ich wusste sofort, dass mich hier eine traurige Geschichte erwarten wird und da ich dieses Konzept aus dem Buch "Der Himmel in deinen Worten" kenne - ein Buch, das mir sehr gefallen hat - war ich sehr gespannt auf die Geschichte.

    Alle wollen nur, dass er glücklich ist. Der Protagonist Julian trauert um seine verstorbene Frau Hélène, die ihn mit 33 Jahren verlasst. Es herrschte eine starke Beziehung zwischen den beiden, und obwohl der Sohn und die beste Freundin des Bestseller Autoren von Liebeskomödien ihn nicht traurig sehen wollen, leidet er und vermisst seine Frau. Vor ihrem Tot hat sie sich von ihm gewünscht, dass Julian ihr entsprechend ihrer Anzahl an Lebensjahre Briefe ans Grab legt, nur weiß Julian nicht, dass er von einer Person beobachtet wird, die sich in dieses traurige Gesicht verliebt hat und diese Person die Briefe wegnimmt und andere Objekte ans Grab legt.

    Hört sich das nicht emotional an? Das Buch ist sehr klein, hat ein Lesebändchen und hat mich zittern lassen, weil dem Autor eine grandiose Geschichte gelungen ist.

    Die Handlung beginnt direkt, wir werden über die Vergangenheit des Protagonisten aufgeklärt und erhalten sehr viele Einblicke in das Liebesleben der beiden. Somit konnte ich mir ein genaueres Bild machen, wie das Leben von Julian vor Hélènes Tod aussah und wie danach. 

    Julian ist zu recht traurig und am Boden, und das arbeitet der Autor sehr schön aus. Die Trauer wird so lebensecht beschrieben, dass ich mir diesen Mann am Boden weinend vorgestellt habe. Nicholas Bareau zeigt in seinem Schreibstil eine schöne Ausdrucksstärke, die dem Leser die Emotionalität im Buch spüren lässt. 

    Es ist ebenfalls sehr traurig mitzulesen, inwiefern das Umfeld von Julian von seiner Trauer betroffen ist. Sein Sohn ist verzweifelt, weil er seine Mutter verloren hat und sich seinen Vater nie traurig vorstellen konnte. 
    Das fand ich nicht nur aus der Sicht des Schreibstils schön, auch, dass wir hier sehr schön miterleben, wie Julian nah stehende Menschen versuchen, ihm zu helfen.

    Das Buch zeigt einem, wie man in solch traurigen Fällen eine andere Lebenseinstellung hat, wie man den trauernden Menschen hilft und was die besten Wege dafür sind. ich habe wirklich eine Menge gelernt.

    Nicholas Bareau hat einen sehr flüssigen Schreibstil, das Buch war wirklich im Nu durchgelesen und was zudem einfach nur schön war, ist, dass es sehr viele Briefe gibt, die poetisch bezaubernd verfasst wurden. Die eingearbeiteten Gedichte sind sehr schön und regen zum Nachdenken an.
    Vielfältigkeit beschreibt das Buch also auch schön, weil es verschiedene Formen gibt, die eingearbeitet sind, Gedichte, Briefe, Fließtexte, Dialoge und überall zeigt der Autor: Er hat Talent, denn so emotional hab ich selten Bücher mitgelesen.

    Schlusswort
    Es handelt sich hierbei um ein Buch, dass starke Nerven braucht, denn diese Briefe, Gedichte etc. in dieser wunderbar poetischen und doch sehr emotionalen Form verarbeiten zu können, das kann nicht jeder Mensch. Ich habe dieses Buch in vollstem Zuge genossen und empfehle es mit 5/5 Sternen sehr weiter!

    Ganz herzlichen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

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    Suse33s avatar
    Suse33vor 23 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Herzensbuch.
    Gefühlvoll und zauberhaft...

    Julien Azoulay hat seine Frau verloren und ist untröstlich. Dennoch muss er für seinen kleinen Sohn da sein. Eher widerwillig erfüllt er seiner Frau den letzten Wunsch. Julien schreibt 33 Briefe an Hélène und deponiert sie in einem Geheimfach an ihrem Grab. Dann geschieht etwas Unglaubliches...

    Der neue Roman von Nicolas Barreau kommt in einer gewohnt schönen Aufmachung daher. Das handliche Format ermöglicht ein angenehmes Lesevergnügen. Das Cover passt hervorragend zu den Vorgängerromanen. Ich mag die abgebildete Kulisse und die geheimnisvolle Frau auf dem Titelbild. Die Farbgebung finde ich sehr gelungen und harmonisch.

    Dieser Roman ist mein erstes Buch des Autors und ich habe mich direkt in seinen Schreibstil verliebt. Barreau zaubert traumhafte Settings. Man fühlt sich, als wäre man, mitten in Paris. Die flüssige Schreibweise ermöglicht ein schnelles Eintauchen in die Geschichte. Gefühle sind die Spezialität des Autors. Es gibt viele lustige, emotionale aber auch traurige Momente. Die Charaktere berühren das Herz, besonders Arthur hat mich begeistert. Ich mag die einzelnen Kapitelüberschriften und die Ähnlichkeit zwischen Prolog und Epilog. Das macht die Geschichte rund.

    Für mich ist der Roman ein Herzensbuch geworden. Nicolas Barreau schreibt mit Liebe und Leidenschaft. Das macht seine Werke zu etwas Besonderem.

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    Lerchies avatar
    Lerchievor 24 Tagen
    Der Weg zurück ins Leben

    Julian Azoulay hält sich für den unglücklichsten Mensch der Welt…
    Julian hat seine Frau nach kurzer Ehe von etwa fünf Jahren an die verloren…
    Vor ihrem Tod, als sie noch ansprechbar war, musste er ihr versprechen, ihr 33 Briefe zu schreiben…
    Als er dann damit anfing, versteckte er seine Post in ihrem Grabstein…
    Beim ersten Mal lernte er die Steinbildhauerin und Restauratorin Sophie durch Zufall kennen..
    Er hatte schon einige Briefe geschrieben, als sie plötzlich aus dem Grabstein verschwunden waren…
    Anstelle der von ihm geschriebenen Briefe erhielt er eine Antwort…
    Und Julien fragte sich, wer da von diesem geheimen Fach im Grabstein Kenntnis erhalten hatte und wie..
    Dann gab es da ja auch noch seinen kleinen Sohn Arthur und die Nachbarin Catherine…
    Warum denkt er, dass er der unglücklichste Mensch der Welt sei? Wieso hat er seine Frau verloren? Ist sie ihm weggelaufen? Ist verstorben? Warum sollte er ihr auf ihren Wunsch hin Briefe schreiben? Sie würde sie doch nie lesen können, sie war doch tot? Wie hat er diese Briefe im Grabstein versteckt? Wie lernte er die Steinbildhauerin kennen? Wieso konnten die Briefe verschwinden? Es wusste doch nur er von dem Versteck im Grabstein? Und welche Antwort erhielt er? Wer hatte von dem geheimen Versteck im Grabstein erfahren? Was hatte es mit seiner Nachbarin auf sich? Alle diese Fragen - und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Der Autor hat eine unkomplizierte Schreibweise die mich nicht nach unklaren Worten oder gar ganzen Sätzen fragen lässt. Es ist alles sehr verständlich geschrieben. Und es ist spannend. Im Prolog erfahren wir, dass er seine Frau auf dem Friedhof besucht und ganz einfach nicht loslassen kann. Er kommt einfach nicht über ihren Tod hinweg. Doch seine Frau war weise, denn sie bat ihn, ihr 33 Briefe zu schreiben. Warum gerade 33 ist mir unklar geblieben. Doch haben die Briefe ihren Zweck erfüllt. Es geht dem Mann zunehmend besser, auch wenn er immer noch um seine Frau trauert. Das ist ja auch richtig so, aber das Leben geht eben weiter, und das wird im irgendwann doch wirklich richtig klar. Und als er Antworten auf seine Briefe bekommt, will er wissen, wer sie ihm gegeben hat und lässt nicht locker. Zwar denkt er dabei an seine Frau, weiß aber natürlich dass das unmöglich ist, auch wenn er es nicht zugibt. Dieses Buch hat mich richtig in seinen Bann gezogen, eigentlich wie noch kein Liebesroman vorher. Ich habe das Lesen richtig genossen und es hat mich sehr gut unterhalten. Immer wieder habe ich überlegt, wer der bzw. die mysteriöse Antworterin ist. Das Ende des Buches gefällt mir sehr gut, ich hatte es fast so erwartet. Es hat mir sehr gut gefallen und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

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    tardys avatar
    tardyvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein wundervolles Buch
    Die Liebesbriefe von Montmatre

    Der Schriftsteller Julien hat gerade seine Frau verloren. Sie hat ihm, kurz vor ihrem Tod, ein ungewöhnliches Versprechen abgerungen. 33 Liebesbriefe soll er ihr schreiben, für jedes ihrer Lebensjahre einen. Nach einigen Anfangschwierigkeiten beginnt er mit dieser Aufgabe und hinterlegt die Briefe in einem Geheimfach am Grab. Doch eines Tages sind diese Briefe verschwunden und ein kleines Herz aus Stein liegt in dem Fach. Ist dies eine Nachricht von Hélène, seiner verstorbenen Frau?


    Das Buch hat mich mitten ins Herz getroffen. 

    Nicolas Barreau, angeblich das Pseudonym von Daniela Thiele, die dieses Buch auch verlegt hat, schreibt in einer wundervollen warmherzigen Art, dass man gar nicht anders kann, als sich in dieses. Buch zu verlieben. Ohne ins Kitschige abzudriften wird uns hier eine wunderschöne Liebesgeschichte erzählt, die wohl nur in einer Stadt wie Paris spielen kann. Vor allem die einzigartige Atmosphäre des Friedhofs Montmatre ist sehr authentisch beschrieben und dieser, eigentlich doch traurige Ort, versprüht im Laufe der Lektüre immer mehr Lebensfreude und Optimismus. Auch Hoffnung zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. Denn durch das Schreiben der Briefe beginnt Julien, seine unsägliche Trauer zu überwinden und wieder am Leben teilzunehmen. Obwohl einige Wendungen vorhersehbar sind, hat das meine Freude an diesem Roman nicht getrübt. Ich habe selten ein Buch gelesen, das so einfühlsam und wohltuend ist und sich mit dem Thema Trauer so positiv auseinandersetzt. 

    Das sehr angenehme und handliche Format und das geschmackvolle Coverfoto machen den Lesegenuss noch perfekt.


    Kommentare: 2
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    Lesemamas avatar
    Lesemamavor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine romantische, berührende Geschichte über Libe9 die über den Tod hinausreicht
    Dreiunddreißig Briefe

    Wenn sich ein Tor des Glücks schließt, öffnet sich ein anderes. (S. 227)

    Zum Buch:
    Julien ist total unglücklich und in seiner Trauer um sein viel zu früh verstorbene Frau gefangen. Nur sein kleiner Sohn Arthur hält in noch aufrecht.
    Er musste seiner Frau versprechen ihr dreiunddreißig Briefe zu schreiben, für jedes Lebensjahr einen.
    Als nun plötzlich "Antworten" auf die Briefe beim Grab loebgen, weiß Julien nocht mehr was Wirklichkeit ist und was er sich einbildet ...

    Meine Meinung:
    Das Cover hätte für mich einen sehr großen Wiedererkennungswert, typisch Barreau.
    Die Geschichte ist sehr berührend erzählt, Julien leidet fürchterlich unter dem Verlust seiner Frau Hélène. Die Briefe trafen mich mitten ins Herz und die ganze Geschichte war romantisch und einfühlsam erzählt. Dennoch fehlte mir der letzte Funke, das Ende war mir zu glatt.

    Ich mag die Bücher von Nicholas Barreau, er hat einen sehr schönen Schreibstil und seine Bücher sind sehr romantisch, auch dieses. Wer gerne Liebesromane mit dem besonderen liest, ist hier sehr gut beraten. Ich kann das Buch gern empfehlen.

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    LadyIceTeas avatar
    LadyIceTeavor einem Monat
    Eine wundervolle Geschichte vom Leben und Lieben nach dem Tod


    Julien Azoulay liebt seine Hélenè mehr als jeden anderen Menschen auf dieser Welt. Doch im Alter von nur dreiunddreißig Jahren wird sie ihm genommen und er versinkt in Trauer. Jedoch hat Hélenè ihm das Versprechen abgenommen, dass er ihr nach ihrem Tod dreiunddreißig Briefe schreiben wird und das, wo der Autor von Liebesromanen das Gefühl hat, nie wieder schreiben zu können. Doch irgendwann schreibt er und berichtet von seinem Leben ohne sie, von ihrem kleinen Sohn Arthur, von ihrer Freundin Catherine und allen die ihn begleiten. Eines Tages sind die Briefe weg und an ihrer Stelle liegt ein kleines Herz aus Stein. Für Julien beginnt eine Reise zurück ins Leben, die er so niemals erwartet hätte.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin froh, dass Nicolas Barreau auch in diesem Buch wieder seinem Schreibstil treu geblieben ist. Ich mag es, dass er locker und leicht schreibt aber dabei auch immer irgendwie ein Hauch Poesie mitschwingt und er Frankreich von einer fast schon verliebten Seite zeigt, ohne den Kitsch mitzubringen, den die Autoren oft zeigen, wenn sie nicht in Frankreich leben.
    Er beschreibt auch die Figuren auf eine wunderbare, ihm sehr eigene Weise. Man lernt die Figuren nach und nach gut kennen. Dabei steht immer sein Hauptprotagonist im Vordergrund, ohne dass die anderen Figuren zu schemenhaft bleiben, denn wir lernen sie durch die Augen seiner Hauptfigur kennen. Dazu baut der Autor immer wieder Zeitsprünge und Rückblenden ein, die uns das Geschehen näherbringen und uns einiges über die Personen erzählen, um die es geht.
    Die Geschichte Julien Azoulays handelt zwar vom Tod, doch gleichzeitig sprüht sie vor Leben. Es geht vielmehr um den Weg zurück, als um den Blick zurück und das hat mir wirklich am besten gefallen.
    Ich mag dieses Buch wirklich sehr und kann es jedem der ein Fan von Nicolas Barreau und Liebesgeschichten ist, nur empfehlen.

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    TochterAlices avatar
    TochterAlicevor einem Monat
    Briefe als letzten Wunsch

    hat sich Hélène von ihrem Mann Julien gewünscht. Hélène, die viel zu jung sterben musste. Hélène, die nicht nur Julien als untröstlichen Witwer, sondern auch den gemeinsamen Sohn Arthur hinterlässt, Arthur, der noch so klein ist, noch keine fünf Jahre alt.

    Sie hinterlässt eine unglaubliche Lücke und Julien hat das Gefühl, er könnte nie mehr glücklich werden. Und auch keine Briefe schreiben. Und das obwohl er doch Schriftsteller ist, das Schreiben also sein Metier. Und sein Verleger auf ein neues Buch von ihm wartet - sehr geduldig übrigens, denn er ist ein netter Mann.

    Doch dann berappelt er sich zumindest soweit, dass er beginnt, Hélènes letzten Wunsch zu erfüllen, nämlich 33 Briefe an sie zu verfassen und diese in ein Geheimfach auf dem Friedhof Montmartre zu verbringen. Er beginnt zögerlich, doch irgendwann - sogar noch ziemlich zu Beginn - kommen Antworten. Nicht welche in Briefform, sondern als Zeichenl Ein Stein in Herzform, Kinokarten und mehr. Kann es wirklich sein, dass Hélène sich aus dem Jenseits meldet? Oder spielt ihm jemand einen Streich? Alexandre, sein bester Kumpel, vielleicht? Oder seine Mutter, die es nur gut meint. Oder vielleicht sogar der kleine Arthur?

    Nein, das kann eigentlich nicht sein. Doch es gibt auch Frauen in Juliens neuem, aus seiner Sicht armen Leben, natürlich sind es keine Partnerinnen, doch sie umgeben ihn. Eine von ihnen vielleicht?

    Ein wunderschöner Roman, klassisch und modern zugleich, tragisch und gleichzeitig leichtfüßig ist er, schnell zu lesen, warmherzig und sehr besonders - so besonders, dass ich ihn nicht so schnell vergessen werden. Wenn Sie jemanden haben, der ihnen am Herzen liegt und dem es gerade nicht so gut geht - vielleicht ist ja dieses Buch das ideale Gegenmittel? Ein wundervolles Geschenk für alle, mit denen man es gut meint!


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    Judikos avatar
    Judikovor einem Monat
    Kurzmeinung: Très Bien!!!
    Très Bien!!!

    >>Wenn aus etwas zutiefst Traurigem etwas Wunderschönes wird, dann kann nur die Liebe im Spiel sein. Oder Nicolas Barreau…<< (Zitat Klappentext)

    …und genau deswegen gehört er auch zu meinen Lieblingsautoren.

    Seine Bücher sind immer so romantisch, oftmals traurig, aber immer voller Hoffnung. Einfach zauberhaft. So auch diese Geschichte, in der es um den jungen Witwer Julien geht.

    Julien ist Schriftsteller von romantischen Komödien, doch nach dem Tod seiner Frau Hélène ist Julien in ein Loch gefallen. Kaum schafft er es sich um den vierjährigen Sohn zu kümmern und schon gar nicht um sich selbst. Erst Recht nicht um einen „sinnlosen“ Roman, womit ihn der Verleger in den Ohren liegt.

    Den einzigen Trost bekommt er, wenn er auf dem Friedhof von Montmartre seine Frau besucht.

    Die Geschichte beginnt, als er wieder mal dort ist und sich entsinnt, was er seiner Frau am Sterbebett versprochen hat. Er soll ihr für jedes Jahr, das sie gelebt hat, einen Brief schreiben. Also 33 Stück.

    Als er nach Monaten den ersten Brief, mehr widerwillig, weil er ja sowieso keine Antworten bekommt,  verfasst hat, fühlt er sich plötzlich irgendwie erleichtert.  Den Brief legt er in ein Geheimversteck, auf dem Friedhof, von dem niemand etwas weiß.

    In den Briefen erzählt er von seinem traurigen Alltag. Dass sein Sohn sich wünscht, dass er mal wieder lächeln soll. Dass die Nachbarin sich um ihn kümmert, obwohl die selbst voller Trauer ist, weil sie gleichzeitig auch die beste Freundin war und auch von seinem unfertigen Roman.

    Nach ein paar Briefen passiert plötzlich etwas Eigenartiges. Als er wieder einen Brief dazu legen möchte, sind die Briefe weg und statt derer liegt dort eine Antwort, in Form von einem  Herzstein. Ist das ein Zeichen von Hélène?

    Nun macht das Leben wieder einen Sinn für Julien. Sehnsüchtig wartet er nun immer auf das nächste Zeichen.

    Ich habe vor ein paar Stunden diese Geschichte beendet und ich bin immer noch zutiefst berührt.

    Diese Briefe haben mich sprachlos gemacht, weil sie so voller Liebe, aber auch Zynismus waren und so unendlich traurig, dass ich bei dem ersten Brief gleich Tränen in den Augen hatte.

    Ich ziehe da auch den Hut vor dem Autor, wie er es schafft, nach 30 Seiten einen emotional so in den Bann zu ziehen, obwohl man eigentlich ja noch nicht mal richtig Bezug zu den Protagonisten hatte. Großes Kino – Chapeau!

    Mit dem letzten Brief ist diese Geschichte dann auch beendet und hat mich glücklich, aber auch mit Tränen zurück gelassen.

    Ich fand die Geschichte wieder unglaublich schön und sie gehört ab sofort auch zu meinen Lieblingen des Autors.

    Très Bien Monsieur Barreau!


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    MarySophies avatar
    MarySophievor einem Monat
    Die Liebesbriefe von Montmartre

    Handlung:
    Julien Azoulay lebte glücklich mit seiner Frau Hélene und dem gemeinsamen Sohn Arthur. Bis seine Frau stirbt und ihm einen letzten Auftrag gibt. Ihr 33 Briefe zu schreiben, einen Brief für jedes Jahr, welches sie auf der Erde war. In diesen Briefen soll Julien ihr seine Gefühle und Ereignisse beschreiben. Nur widerwillig beginnt er damit, den Wunsch zu erfüllen. Bis er in dem Briefe schreiben Trost findet.

    Auf Hélénes Grab befindet sich eine Engelsstatue, in welcher sich ein Geheimfach befindet. In diesem Fach verstaut Julien alle geschriebenen Briefe und sieht sich eines Tages mit der Tatsache konfrontiert, dass alle Briefe verschwunden sind. Stattdessen liegen verschiedene Gegenstände darin, über deren Herkunft Julien keine Kenntnisse hat.

    Meinung:

    Das Cover finde ich recht gelungen, es wirkt verträumt und auch leicht zauberhaft, was zu weiten Teilen auch zu dem Roman passt. Mir fehlt noch ein bestimmter Hingucker, der das Buch zu einem Blickfang macht. So ist es mir noch etwas zu sehr in Beige-Tönen gehalten.

    Was mir sehr gut gefällt, sind die Häuser und die angedeutete Kuppel einer Kirche. Dies gibt dem Roman einen romantischen Hauch und erinnert sehr an einen der Haupthandlungsorte, welcher auch gleichzeitig titelgebend ist.


    Was mir schon nach einigen Seiten sehr positiv aufgefallen ist: die Schreibweise. Diese war nicht nur leicht verständlich, sondern hat bei mir einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich den Roman innerhalb von zwei Tagen ausgelesen hatte. Zuvor hatte ich noch keinen Roman des Autors gelesen und war sehr begeistert von seiner Ausdrucksweise, die mir durchweg gut gefallen hat und mich an wenigen Stellen auch emotional werden lassen hat.

    Der Roman wurde in der Ich-Form geschrieben, aus der Perspektive von Julien. Nur selten gibt es Blicke in die Vergangenheit von Julien, hierbei werden immer Momente dargestellt, welche er zusammen mit Héléne verbracht hat. Dadurch lernt man auch die Frau von Julien kennen, welche verstorben ist und bemerkt die Dynamik und Liebe, welche das Paar verbunden hat. Ansonsten findet der Großteil der Handlung in der Gegenwart statt und man bemerkt nicht nur die Hoffnungslosigkeit von Julien, sondern auch seine Wandlung, die er im Verlauf der Handlung durchlebt.

    Ergänzt werden die Abschnitte durch die Briefe, welche Julien an seine verstorbene Frau schreibt. Diese werden besonders herausgehoben und mir hat besonders gefallen, dass die Anzahl der Briefe sich auf eine bestimmte Anzahl beschränkt haben.


    Mit den Protagonisten wurde ich im gesamten Roman nicht richtig warm. Sie waren herzlich und sympathisch dargestellt, an einigen Stellen haben sie mich zum schmunzeln gebracht, an anderen traurig gemacht. Trotzdem fand ich sie zu blass und undurchsichtig, hätte mir mehr Eigenarten gewünscht, die sie als Person besonders machen und ihren Charakter noch besser zeigen.

    Allgemein wurde jedoch versucht, eine Vielzahl von Charakteren zu erstellen, die alle andere Lebensansichten darstellen und sich in verschiedenen Lebensstadien befinden. Die Anzahl der Charaktere haben sich auf eine geringe Anzahl beschränkt, was mir gut gefallen hat, bei zwei-drei Personen habe ich mir sogar gedacht, dass sie zwar Abwechslung in die Handlung reingebracht haben, ich jedoch gut auf sie hätte verzichten können.


    Leider muss ich sagen, dass der Roman mir teilweise zu vorhersehbar war und für mich dadurch an Spannung verloren hat. Besonders das Ende hat sich schon früh angedeutet und war kein sonderliches Geheimnis mehr. Trotzdem ließ sich der Roman flüssig weiterlesen, obwohl dann am Ende keine Überraschung mehr war, sondern die Auflösung des Rätsels sich dann so abgespielt hat, wie erwartet.


    Fazit:

    Die Grundidee des Romans finde ich unglaublich toll, leider aber nicht perfekt umgesetzt. Hierbei hat mich am meisten gestört, dass sich das Ende schon früh angedeutet hat und für mich zu offensichtlich war.

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    Annette126vor einem Monat
    Kurzmeinung: Paris - die Stadt der Liebe und auch der guten Hoffnung - es ist ein sehr wunderbar erwärmendes Buch, was ich jedem sehr ans Herz legen kann
    Zum Verlieben gut

    Das sehr angenehme Buch des guten Autors kommt aus dem Bereich der sehr angenehmen und guten Liebesromane. Es hat ein sehr angenehmes Buchcover und zeigt inmitten der wunderbaren Gegend von Paris eine junge Frau mit einer roten, schönen Jacke. Im gesamten macht das Cover einen bunten Eindruck auf mich. ............Zum Inhalt: Der liebe Julien ist Autor. Er ist glücklich verheiratet mit Hélène. Alles geht gut - bis seine über alles geliebte Frau Hélène stirbt. Ein schwerer Schicksalsschlag für ihn - er ist wirklich sehr verzweifelt. Seine begrabene Frau hat einen ganz besonderen Wunsch an Julien - er soll ihr insgesamt 33 wunderbare Liebesbriefe nach ihrem Tod schreiben und an einem separeten Ort deponieren. Julien folgt ihrem Wunsch nach - nur dann - verschwinden einige Briefe spurlos. ......Im Geheimversteck liegen daher sehr wertvolle Kostbarkeiten. ....woher sie kommen, weiss Julien momentan nicht........Wird sich beim Autor Julien die Angelegenheit aufklären??? Und wird er auch wieder zu sich selber finden??? ............Ich habe mir das sehr gute Buch die letzten Tage in Ruhe angesehen. Und ich bin sehr überrascht davon, wie gut es wirklich ist. Denn von dem Autor Nicolas Barreau habe ich bis jetzt noch nichts gelesen - nur lediglich mal den excellenten Namen vernommen, welcher aus dem angenehmen französischen kommt. Der Schreibstil des Autors ist klar und verständlich. Die eingefügten Gedichte/Einblicke in die englische/französische Sprache finde ich einfach wunderbar. ........Sehr gefallen z.B. haben mir die wunderbaren Liebesbriefe an Hélène, da er sie auch gefühlvoll geschrieben hat. Gar nicht gefallen hat mir gar nichts. .......Alle teilnehmenden Personen sind mir sehr sympathisch geworden - und stimmen dabei auch zu 100% mit dem Zitat von Nina George überein. .......Mein Gesamteindruck von diesem Buch samt angenehmer Handlung - der Liebe zu einem Menschen - ist daher sehr hervorragend gut. ...........FAZIT: Ich kann dieses Buch daher sehr sehr sehr an alle Interressierten/ Fans von Nicolas Barreau weiterempfehlen und vergebe daher auch sehr gerne die vollen 6 Sterne dafür plus ein ganz grosses Lob dafür an den Autor und auch den lieben und netten Thiele Verlag..........Geht daher Alle bitte los und holt Euch dieses sehr kostbare Buch...........

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    ThieleVerlags avatar

    Kann die Liebe die Grenze zwischen Leben und Tod überwinden?

    Ein Versprechen, dreiunddreißig Briefe und ein verwunschener Friedhof, der zum Schauplatz einer zauberhaften Liebesgeschichte wird. Das sind die Zutaten, aus denen der Bestseller-Autor
    Nicolas Barreau seinen neuen Roman spinnt. 

    Zuletzt feierte er mit seinem Roman
    „Das Cafe der kleinen Wunder“ einen internationalen Erfolg. Nun erscheint „Die Liebesbriefe von Montmartre – unwiderstehlich romantisch, wie gewohnt. 

    Ihr seid hoffnungslose Romantiker und wollt mit uns eine Reise nach Paris unternehmen? Dann seid ihr bei unserer Leserunde genau richtig! Ihr habt die Chance
    „Die Liebesbriefe von Montmartre“ exklusiv noch vor dem Erscheinungstermin zu lesen! Der Thiele Verlag sucht 25 Freunde schöner Literatur für die Leserunde

    Mehr zum Inhalt
    Als seine Frau Hélène mit nur dreiunddreißig Jahren stirbt, ist Julien Azoulay, ein Autor von Liebeskomödien, am Boden zerstört. Doch Hélène hat ihrem Mann ein Versprechen abgenommen: Julien soll ihr nach ihrem Tod dreiunddreißig Briefe schreiben – für jedes gelebte Lebensjahr einen. Verwundert stellt Julien fest, dass ihn das Schreiben der Briefe auf seltsame Weise tröstet. Er berichtet Hélène von dem Leben, das er jetzt ohne sie führen muss. Von seiner Liebe, die keine Antworten mehr bekommt. Von ihrem Sohn Arthur, der keinen traurigen Papa möchte. Von Cathérine, die ihn so gern trösten will, aber selbst zu unglücklich ist über den Tod ihrer Freundin. Hélène liegt auf dem Friedhof am Montmartre begraben, und dort, in ein Geheimfach am Grabstein, legt Julien seine Korrespondenz. Doch eines Tages sind alle Briefe verschwunden. Statt ihrer entdeckt Julien ein kleines Herz aus Stein. Julien ist fassungslos. Er hat keinem Menschen von den geheimen Briefen erzählt. Und noch seltsamer: Auf jeden Brief, den er nun schreibt, erfolgt eine »Antwort«: ein Gedicht von Prévert, Kinokarten für Orphée, ein Vergiss-mein-nicht-Sträußchen ... Was Julien nicht ahnt, ist, dass jemand ihn beobachtet. Jemand, der seine Briefe liest und den mit seinem Schicksal hadernden Mann mit sanfter Hand in die Welt der Lebenden zurücklenken will. Jemand, der sich in ihn verliebt hat …

    >> Hier geht’s zur Leserprobe!

    »Jeder liebt ihn. Seine Bücher sind zauberhaft. Nicolas Barreau zu lesen ist wie mit meiner besten Freundin zusammenzusitzen und endlich Zeit zu haben.« NINA GEORGE

    Mehr zum Autor
    Nicolas Barreau hat sich mit seinen im Thiele Verlag erschienenen Romanen  "Das Café der kleinen Wunder",  "Die Frau meines Lebens", "Du findest mich am Ende der Welt" und "Eines Abends in Paris" ein begeistertes Publikum erobert. Sein Buch "Das Lächeln der Frauen" brachte ihm den internationalen Durchbruch, es erschien in 36 Ländern, war in Deutschland mit weit über einer Million verkauften Exemplaren "Jahresbestseller 2012“ und wird seit Jahren in unterschiedlichen Inszenierungen an deutschen Theatern gespielt. 

    Der Thiele Verlag vergibt 25 Exemplare von „Die Liebesbriefe von Montmartre“ von Nicolas Barreau. Was müsst ihr tun, um bei dieser Leserunde dabei zu sein? Bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage:

    Habt ihr schon einmal einen Liebesbrief bekommen oder geschrieben? Was war die schönste Liebesbotschaft, die ihr je erhalten oder gelesen habt? 


    Verratet uns auch gerne, auf welchen Portalen (neben LovelyBooks) ihr eure Rezension noch veröffentlichen würdet.

    Aufgepasst!

    Ihr habt die Chance „Die Liebesbriefe von Montmartre“ bei dieser Leserunde noch vor dem Erscheinungstermin exklusiv zu entdecken. Bitte beachtet die Sperrfrist für Rezensionen bis zum 4. September!

    Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die LovelyBooks Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden!

    Viel Glück!

    JojoMauss avatar
    Letzter Beitrag von  JojoMausvor 14 Tagen
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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    K
    KleineHexevor 2 Monaten
    Das Buch klingt unglaublich romantisch...
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    Wildponys avatar
    Wildponyvor 2 Monaten
    Hoffe es findet mal den Weg zu mir :-)
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    littlesparrows avatar
    littlesparrowvor 2 Monaten
    Ich freue mich auf das Buch, da der Titel und auch das Cover mich zurück nach Paris - die Stadt der Liebe - versetzt. Als absolute Romantikerin kann ich es kaum erwarten, das Buch bald endlich in Händen zu halten.
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    Roses_Rezensionens avatar
    Roses_Rezensionenvor 2 Monaten
    Ich liebe Bücher mit Herz und ganz besonders solche über die Kunst des Briefeschreibens in Zeiten von Emails und Tweets. Ich freue mich rieseg auf Nicolas Barreaus neuen Roman.
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    Mika_liests avatar
    Mika_liestvor 3 Monaten
    Ich liebe diesen Autor und freue mich auf diese neue Geschichte. Die Story hört sich glkeichzeitig wunderschön, romantisch, aber auch ein klein wenig unheimlich an.
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    C
    chrissy79vor 4 Monaten
    Ich liebe die Bücher des Autors. Sie versetzen einen in das romantische Paris und man hat das Gefühl mit den Protagonisten zu lieben, zu leiden und zu leben
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    c_awards_ya_sins avatar
    c_awards_ya_sinvor 4 Monaten
    Ich mag die Geschichten von Barreau einfach.
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