Orlando Figes Die Tragödie eines Volkes

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Inhaltsangabe zu „Die Tragödie eines Volkes“ von Orlando Figes

Einfühlsam verbindet Figes die öffentliche Sphäre der großen Politik und die privaten Überzeugungen der Beteiligten zu einer fesselnden Erzählung, in der die Revolution als menschliche Tragödie begriffen wird. Ein meisterhaftes Panorama der russischen Revolutionsära 1891-1924, in dem unzählige Stimmen von Zeitgenossen in Tagebüchern, Briefen und persönlichen Aufzeichnungen zu Wort kommen

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  • Rezension zu "Die Tragödie eines Volkes" von Orlando Figes

    Die Tragödie eines Volkes
    Durruti

    Durruti

    17. July 2008 um 00:41

    Beim Lesen dieses Werkes ahnt man, welch monumentale Aufgabe dahinter steckt. Es wird die Epoche der Russischen Revolution beleuchtet, die von 1891 bis 1924 angesetzt wird. Dabei werden - so mein Eindruck - sämtliche Aspekte der Revolution und der sozialen Entwicklung vorurteilsfrei angesprochen. Mit dem Blick für das Ganze und der Beschreibung einzelner Details gelingt es dem Autoren ein lebendiges Bild dieser Epoche zu zeichnen. Selbst Machnow, der häufig zu Unrecht verleumdete Anarchistenführer aus der Ukraine, wird berücksichtigt. Dieses Werk sucht seinesgleichen in der Geschichtsdarstellung. Es vermag von der ersten bis zur letzten Seite zu begeistern. Könnte ich sechs Sterne vergeben, ich würde es ohne zu Zögern tun.

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