Orson Scott Card Ender in Exile

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Inhaltsangabe zu „Ender in Exile“ von Orson Scott Card

Ender fought for humanity, but he is now reviled as a ruthless assassin. No longer allowed to live on Earth, he enters into exile. With his sister Valentine, he chooses to leave the only home he's ever known to begin a relativistic - and revelatory - journey beyond the stars.

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  • Rezension zu "Ender in Exile" von Orson Scott Card

    Ender in Exile

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. November 2011 um 09:51

    Obwohl dieser Band als (bisher) letzter erschienen ist, ist er zeitlich nach "Das große Spiel" einzuordnen, also als zweiter Band der Ender-Serie. Ender hat die Bugger besiegt, wird von vielen als Held gefeiert ... und doch kann er nicht zur Erde zurückkehren, denn dort würde er zum Spielball anderer Mächte werden oder in die Gefahr laufen, getötet zu werden. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als zu neuen Welten aufzubrechen, um dort sein Glück zu finden und zu versuchen mit der eigenen Schuld leben zu können. Ender bezweifelt, dass die Bugger sich so grundlos ihrem eigenen Auslöschen ergeben haben... Dieses Thema der Schuld ist eines der Hauptthemen des Buches, einerseits das Auslöschen der Bugger, andererseits der Mord zweier Jungen als Selbstverteidigung. Ist Ender ein Killer? Wird er jeden töten, der ihn angreift? Der eigentliche (geplante) Aufhänger des Buches ist aber die Begegnung von Ender mit einem der Kinder von Petra und Bean auf dem Planeten Ganges. Letztendlich wird dieser in 2 Kapiteln abgehandelt und das ist auch der Punkt, der mich an diesem Buch etwas gestört hat: Ender reist hin, nach 2 Kapiteln ist alles erledigt und es geht weiter. Diesbezüglich haben mir die Folgebände mit weit komplexeren Problemen wesentlich besser gefallen, wo Ender tatsächlich Ender sein muss, um die Probleme und Fragen zu lösen, die sich ihm entgegen stellen. Dieses nachträgliche Einfügen des Buches hat dem Autor -wie er selbst im Nachwort schreibt- einiges Kopfzerbrechen eingebracht, da natürlich alles mit den restlichen Bänden zusammenpassen muss. Da dies aber nicht immer möglich war, will er sogar das letzte Kapitel des ersten Bandes nochmal neu schreiben - allerdings nur mit minimalen Änderungen. Durch die relativistischen Zeiteffekte erfährt man außerdem in diesem Band auch etwas über einige offene Fäden der Shadow-Serie. Da ursprünglich zwischen dem ersten und zweiten Band ein Zeitsprung von ca. 30.000 Jahren war, ist nach diesem Band jedenfalls noch viel Platz für weitere Reisen von Ender.

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