Reinhard Lebe War Karl der Kahle wirklich kahl?

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Inhaltsangabe zu „War Karl der Kahle wirklich kahl?“ von Reinhard Lebe

Wie enthaltsam war der spanische König Alfons der Keusche? Warum wird der Meißner Markgraf Friedrich der Freidige auch Friedrich der Gebissene genannt? Was hat es mit der Tiroler Gräfin Margarete Maultasch auf sich? Und war der russische Zar Iwan der Schreckliche wirklich so grausam wie sein Beiname unterstellt? Höchst unterhaltsam schildert Reinhard Lebe in seinem längst zum Bestseller gewordenen, lange vergriffenen Buch, wie die historischen Beinamen von Kaisern, Königen und Fürsten entstanden und wie berechtigt oder fragwürdig sie sind. (Quelle:'Fester Einband/15.11.2011')

Sehr unterhaltsam zu lesen. Schade nur, daß es keine Literaturhinweise gibt; hätte mich oft gern in Details vertieft.

— Camposolensis

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  • Rezension zu "War Karl der Kahle wirklich kahl?" von Reinhard Lebe

    War Karl der Kahle wirklich kahl?

    Jens65

    22. June 2008 um 10:54

    Gewöhnlich erfährt man in meist trockenen Geschichtsbüchern nicht sehr viel über die Hintergründe und Umstände, durch die ein Herrscher der Vergangenheit zu seinem oft seltsamen Beinamen gekommen ist. Der Leser erfährt in einem hinreißend ironischen Stil mit großem Wortwitz fast alles über die Hintergründe der meisten Beinamen, beispielsweise daß "Karl der Wahnsinnige" einen Vater hatte, der nur "den schwerwiegenden Fehler beging, früh zu sterben" und so 1380 Frankreich seinem geistesschwachen 12jährigen Sohn Karl VI. hinterlies. Es ist nur so, daß man schon damals manchen Wahnsinn nur kritisieren konnte oder zu ertragen vermochte, wenn man "als Narr" den Mächtigen den Spiegel vorhielt, wie es z.b. in der am Ende dieses Kapitels über Iwan in einer Sage berichtet wird. Ein äußerst empfehlenswertes Buch!

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