Robert Polzar Wir sollten dringend weniger zusammen unternehmen

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Inhaltsangabe zu „Wir sollten dringend weniger zusammen unternehmen“ von Robert Polzar

Robert Polzar legt mit "Wir sollten dringend weniger zusammen machen" ein absolut unterhaltsames Buch vor. Zwei Freunde begeben sich auf eine Reise und wenn zwei eine Reise tun, ja, da kann man was erzählen, zumindest wenn man auf sprechende Hunde, die Kelly Family und diverse andere abstrakte Gestalten jenseits der üblichen Reiserouten trifft. Was tut man nicht alles um zum Mirjam Weichselbraun zu gelangen.

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— Eglfinger

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    Wir sollten dringend weniger zusammen unternehmen

    Eglfinger

    07. April 2013 um 18:18

    Klappentext:Zwei Freunde begeben sich auf eine Reise und wenn zwei eine Reise tun, ja, da kann man was erzählen, zumindest wenn man auf sprechende Hunde, die Kelly Family und diverse andere abstrakte Gestalten jenseits der üblichen Reiserouten trifft. Was tut man nicht alles um zum Mirjam Weichselbraun zu gelangen. Inhalt: Tom und Jerry – ja, so heißen die beiden Freunde in diesem Buch – wachen in Salzburg nach einem Vollrausch auf der Straße auf. Nachdem sie auf einem Werbeplakat Mirjam Weichselbraun bewundern, beschließen sie, sich auf den Weg nach Wien zu machen, um sie aufzusuchen. Total abgebrannt versuchen sie es erst per Anhalter. Als sie aber vor einem verärgerten Autofahrer flüchten müssen, springen sie in die Salzach und landen auf einem Boot. Der Kapitän bietet ihnen an, per Schiff nach Wien zu fahren. Als sie auf der Donau in Passau ankommen und auf einem Landgang mit dem Hund des Kapitäns sind, wird ihnen der Hund von einer Welle fortgespült. Nach ein paar Bieren, erklären ihnen andere Hunde, dass die Wellen versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen, und dass nur die Hunde die Wellen mit Urin und Bellen aufhalten können. So erleben sie mehrere Abenteuer mit einer Schar von Hunden. Als sie es schaffen in Wien anzukommen, wo sie mit Mitgliedern der Kelly Family verwechselt werden, können sie eine große Attentatswelle aufhalten und viele Menschen retten. Doch leider müssen sie auch feststellen, dass Mirjam Weichselbraun nicht in Wien ist, sondern in genau der entgegengesetzten Richtung wohnt, nämlich in Innsbruck. Also reisen sie Richtung Innsbruck und erleben weitere Abenteuer. Der Autor: Robert Polzar, Jahrgang 1976, ist Musiker, Songwriter, Heilpraktiker und Autor. Schon mit 19 Jahren beginnt er zu lesen und nur 13 Jahre später erscheint sein erstes Buch. In der Zwischenzeit liegen eine wilde Studienzeit und etliche Reisen über den Planeten, darunter Pilgerreisen, spirituelle Aufenthalte an heiligen Orten und gegenteilig orientierte Arbeitseinsätze an unheiligen. Im Unsichtbar Verlag stößt er auf eine ebensolche Mischung an skurrilen Charakteren und veröffentlicht dort sein zweites Buch. Alles Weitere wird Geschichte. (Quelle: unsichtbar-verlag.de) Meine Meinung: Zuerst bin ich erschrocken, als ich lesen musste, dass die beiden, Tom und Jerry, in einem Kotzsee aufwachen, während Tom von einem Hund angepinkelt wird. Ich dachte: „Oh Gott, was ist das wieder für ein Schund.“ Ich habe aber weiter gelesen und gleich einige Szenen waren so lustig, dass ich mir dachte, was soll´s. Und spätestens als die Hunde anfingen zu sprechen, habe ich mich auf den Roadtrip der beiden eingelassen. So unrealistisch und „bescheuert“ es auch manchmal klingt, passt es jedoch gut zusammen. Die beiden Helden sind vom Autor so gut beschrieben, dass sie sich perfekt in die absurde Geschichte einfügen. Auch die Dialoge, teilweise im Dialekt geschrieben, sind zum Lachen. Mich hat das Buch ein wenig an Douglas Adams´ Per Anhalter durch die Galaxis erinnert. Mein Fazit: Wer sich darauf einlässt, auf skurrile Situationen steht und etwas Kurzweiliges zum Lachen sucht, dem kann man dieses Buch durchaus empfehlen.

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