Sabine Klewe Der Seele weißes Blut

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Inhaltsangabe zu „Der Seele weißes Blut“ von Sabine Klewe

Eine zu Tode gesteinigte Frau im Wald und rätselhafte Zeichen am Tatort. Der Beginn einer alptraumhaften Mordserie Nach einer durchzechten Nacht wird Hauptkommissarin Lydia Louis im Morgengrauen zum Tatort gerufen: Eine grauenvoll zugerichtete Frauenleiche, halb im Waldboden eingegraben und zu Tode gesteinigt. Schnell scheint klar: Hier handelt es sich um einen Ehrenmord. Doch das Opfer hat keinen muslimischen Hintergrund. Und wie passen die rätselhaften Zeichen dazu, die in den Baumstamm neben der Leiche eingeritzt sind? Louis und ihr neuer Partner Christopher Salomon sind dem Mörder dicht auf den Fersen. Doch der Killer hat sein Werk längst nicht vollendet – und die Kommissarin fällt genau in sein Beuteschema …

Man hätte aus einer guten Idee mehr machen können

— KyraCade
KyraCade

Ein sehr interessanter Thriller, dessen Schreibstil mir so gut gefallen hat, dass ich das Buch nur so verschlang.

— Sommerleser
Sommerleser

Toller Schreibstil, aber zu viele Personen und zu viele Handlungsstränge, sodass man schnell den Überblick verliert.

— Anni_im_Leseland
Anni_im_Leseland

Für mich war die ermittelnde Kommissarin leider so unsympathisch, dass ich kein Interesse habe, mehr von ihr zu lesen.

— Krimifee86
Krimifee86

Endlich mal wieder ein richtig guter Thriller. Ich war von Anfang an begeistert und das hat bis zum Ende hin ohne Pause durchgehalten.

— Anjaxxx
Anjaxxx

spannend von der ersten bis zur letzten Seite

— Xandrin
Xandrin

Fazit: Spannender Auftakt einer Krimireihe mit einer komplexen Story und einem Ermittlerpaar, welches überzeugend auftritt.

— Bellexr
Bellexr

Loius und Solomon - ein interessantes neues Ermittler-Team, dass ich mir merken werde.

— walli007
walli007

Klischeereicher Thriller mit wenig Spannung. Schriftstellerisches Können nur Durchschnitt.

— RepairmanTom
RepairmanTom

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  • Gute Idee, aber schlechte Ausarbeitung

    Der Seele weißes Blut
    KyraCade

    KyraCade

    17. June 2017 um 16:26

    Eine Frau wird gesteinigt in einem Waldstück gefunden. Hauptkommissarin Lydia Louis soll den Fall bearbeiten und bekommt prompt einen Partner, Chris Salomon, an die Seite gesetzt, den sie weder braucht noch leiden kann. Als wenige Tage später ein zweiter Mord passiert, wird die Mordkommission immerhin personell aufgestockt, aber ein notgeiler Kollege und ein Frischling sind nicht gerade das, was man einen Hauptgewinn nennt. Es gibt keine Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen und die Uhr tickt. Lydia Louis ist eine der unsympathischsten und überflüssigsten Protagonisten, die ich kennenlernen musste. Man kann seine Figuren ja mit Eigenheiten zeichnen, manches überspitzt darstellen, das gehört dazu. Aber eine unter permanentem PMS leidende, launische, zickige und vor allem erfolglose Möchtegernkommissarin ist irgendwo zu viel des Guten. Die Stimmungsschwankungen kann man überhaupt nicht nachvollziehen, sonst wäre es vielleicht noch ein Stück erträglicher. Louis keift, schnauzt rum, motzt gegen alles, hat was gegen ihren neuen Partner – eine Abneigung, die in jedem zweiten Krimi vorkommt und mittlerweile zum Kotzen langweilig ist, weil es so trivial ist. Außerdem weiß man nicht, warum sie etwas gegen den unbekannten Kommissar hat. Es gibt ein Versprechen, dass ihr irgendein Kollege warum auch immer gegeben hat, aber darauf wird nicht näher eingegangen. Man weiß nicht, warum Louis eine Therapie macht, warum sie sich durch die Betten hurt, warum sie ihren Kollegen nichts vom zweifachen Einbruch in ihre Wohnung erzählt – da es sich deutlich um den Täter des aktuelles Falls handelt, eine absolut hirnrissige Aktion, die wohl nur eingeflochten wurde, damit der Krimi aufgeht. Tut er nicht. Das Ende ist hingerotzt, vermutlich weil man zuvor schon so genervt ist, dass man sich das Ende geradezu herbeisehnt. Leider ein Happy End im Übrigen, denn nach der Nummer wünscht man sich geradezu, dass entweder Louis stirbt, oder sie so richtig eine vor den Latz geknallt bekommt. Es fehlt an so vielem in diesem Buch. An sich eine gute Idee, ein gelungener Aufbau der Geschichte und ein Anstieg der Spannung. Die Verwicklungen, die nicht fehlen dürfen. Das passt alles. Wäre da nicht Louis, wären da nicht inhaltliche Schwächen und nicht nachvollziehbare Handlungen, die einem das Lesevergnügen gründlich verderben. Die Handelnden haben alle etwas Triviales an sich, ein bisschen so, als hätte man einen Pool an möglichen Eigenschaften, aus dem alle Krimiautoren schöpfen – und Klewe hat jedes dämliche Klischee verbraten. Spannung kommt zwar auf, kann aber nicht über die Schwächen hinwegtrösten. Wenn man keine hohen Ansprüche an einen Krimi hat, ist es ein gutes Buch. Im Übrigen eine Reihe, auf die ich aber wegen der Protagonistin und der zu stümperhaften Andeutungen keine Lust habe.

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  • Gute Geschichte mit unsympathischer Hauptkommissarin

    Der Seele weißes Blut
    Krimifee86

    Krimifee86

    18. August 2016 um 13:49

    Klappentext: Nach einer durchzechten Nacht wird Hauptkommissarin Lydia Louis im Morgengrauen zum Tatort gerufen: Eine grauenvoll zugerichtete Frauenleiche, halb im Waldboden eingegraben und zu Tode gesteinigt. Schnell scheint klar: Hier handelt es sich um einen Ehrenmord. Doch das Opfer hat keinen muslimischen Hintergrund. Und wie passen die rätselhaften Zeichen dazu, die in den Baumstamm neben der Leiche eingeritzt sind? Louis und ihr neuer Partner Christopher Salomon sind dem Mörder dicht auf den Fersen. Doch der Killer hat sein Werk längst nicht vollendet – und die Kommissarin fällt genau in sein Beuteschema …Cover: Das Cover ist toll gemacht. Schon alleine durch die dunklen Farben, aufgehellt nur durch das Rot am Boden und an den Bäumen, wirkt es sehr unheimlich. Auch passt das gewählte Bild natürlich wunderbar zum Tatort Wald. Die gewählte Schriftfarbe und –art, auf der sich ebenfalls rote Blutspritzer befinden, harmoniert hervorragend mit dem Bild. Gefällt mir.Schreibstil: Das Buch lässt sich sehr gut und flüssig lesen, was mir sehr gefallen hat. Auch die Örtlichkeiten sind gut beschrieben, - man hat alles sehr bildhaft vor Augen, insbesondere wenn man sich dann noch in Düsseldorf einigermaßen auskennt.Was ich an dem Buch zudem mag, war dass man die Geschichte nicht nur aus verschiedenen Perspektiven miterlebt, sondern auch in verschiedenen Zeiten. So gibt es immer mal wieder Abschnitte aus der Vergangenheit des Täters, die zeigen, warum er so geworden ist. So etwas finde ich immer sehr spannend und gut gelungen.Gut gefallen hat mir auch die Darstellung der meisten Charaktere, auch wenn sie insbesondere was die zu ermittelnden Polizisten angeht, doch sehr stereotyp ist. Die toughe Hauptkommissarin (auf die ich gleich noch einmal eingehe), der überaus smarte Neue, der Widerling, der Grünschnabel, die Vaterfigur und das kleine Mäuschen. Ich frage mich immer, ob es bei der Polizei wirklich so aussieht oder ob nicht viel mehr Ermittler in einem Team sind, die sich doch irgendwie ähnlich sind und die entsprechend besser miteinander harmonieren. Aber gut, man möchte ja unterschiedliche Charaktere.Kommen wir zur Hauptkommissarin Lydia, die mir leider, leider einfach nur höchst unsympathisch war. Ich kann gar nicht sagen, woran es genau liegt, aber ich habe sie leider nicht als die toughe Frau wahrgenommen, die sie sein wollte (oder sollte), sondern eher als eine höchst bemitleidenswerte Person. Ihr gesamtes Verhalten hat mich so sehr abgestoßen, dass ich es ihr am Ende schon fast gegönnt habe, dass sie „in das Beuteschema fiel“.Die Story: Ich freue mich ja immer, wenn es in Stories neue Aspekte gibt, die es vorher so nicht gab. Bei „Der Seele weißes Blut“ haben wir es mal mit einem Täter zu tun, der die Frauen nicht erwürgt, ersticht, erschießt, sondern steinigt. Mal etwas Neues, wofür es schon mal einen Pluspunkt gibt. Aber auch ansonsten gefällt mir die Geschichte sehr gut. Die Kommissare ermitteln in alle möglichen Richtungen und auch als Leser grübelt man darüber nach, wer der Täter sein könnte. Als auch die Kommissare sich immer mehr der Auflösung des Falles nähern, hat man als Leser ein Aha-Erlebnis, denn plötzlich kann es nur noch eine Person geben, der der Täter sein kann. Gut gemacht und durchaus spannend!Fazit: Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Sie war gut geschrieben, logisch aufgebaut und hatte ein relativ überraschendes Ende. Gestört hat mich leider die Hauptermittlerin Lydia, die mir alles andere als sympathisch war. Aus diesem Grund werde ich wohl keine weiteren Bücher mit ihr lesen und vergebe für das vorliegende drei gute Punkte.

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  • Bin begeistert!!!

    Der Seele weißes Blut
    Anjaxxx

    Anjaxxx

    Endlich mal wieder ein richtig guter Thriller. Ich war von Anfang an begeistert und das hat bis zum Ende hin ohne Pause durchgehalten. Tolle und vor allem Interessante Protagonisten über die es einiges zu erfahren gibt und eine super Story. Ich lese selten ein Buch in einem Rutsch durch aber hier ging es nicht anders. Die Spannung fesselt einen von Anfang an, immer passiert etwas neues und das ganze liest sich so flüssig und leicht weg, das es einfach nur Spaß macht. Ich hab mich hier oft aufgeregt oder hatte Gänsehaut und war immer neuen Vermutungen ausgesetzt. Ein Klasse Ende welches einen nicht mehr richtig Atmen lässt  rundet alles noch ab. Perfekt, ich bin begeistert!

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    • 2
    Arun

    Arun

    14. July 2014 um 12:54
  • Einem Serienmörder auf der Spur

    Der Seele weißes Blut
    Bellexr

    Bellexr

    23. October 2013 um 09:13

    Mit einem ziemlichen Kater muss Hauptkommissarin Lydia Louis am frühen Morgen zu einem Tatort. Und dieser ist mehr aus grausam. Eine Frau wurde bis zum Hals eingegraben und anschließend gesteinigt. Liegt hier ein Ritualmord mit muslimischen Hintergrund vor? Zusammen mit ihrem neuen Kollegen Chris Salomon und ihrem Team ermittelt Louis fortan in alle Richtungen. Dann gibt es eine weitere Tote, ausgerechnet ist es die Zeugin, welche die Tote im Wald gefunden hatte. Dem nicht schon genug, scheint der Mörder es zudem auf Louis abgesehen zu haben.   Eine Frau gesteinigt im Wald, rätselhafte Zeichen in einen nahen Baum geritzt und das Gesicht der Toten bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Die Identifikation gestaltet sich anfangs äußerst schwierig, doch selbst als man weiß, um wen es sich bei der jungen Frau handelt, bietet dies keine neuen Ermittlungsansätze. Und dann wird auch noch die Zeugin auf die gleiche Weise tot aufgefunden. Der Verdacht fällt anfangs auf den Ehemann der Toten, der als Nachahmungstäter so seine Frau umgebracht haben könnte. Obwohl der Chirurg ganz offensichtlich etwas verschweigt, glauben weder Louis noch Salomon an ihn als Täter. Doch neben dem schwierigen Fall hat Louis auch massive private Probleme und dann bekommt sie mit Salomon auch noch einen Kölner Kollegen vor die Nase gesetzt, mit dem die Düsseldorfer Kommissarin überhaupt nicht zusammenarbeiten möchte. Entsprechend geladen entwickelt sich die Zusammenarbeit zwischen Louis und Salomon.   Doch der resoluten, verschlossenen, zielstrebigen und toughen Kommissarin steht die Teamarbeit über persönliche Empfindlichkeiten und so beißt Louis die Zähne zusammen und arbeitet notgedrungen mit dem sympathischen, gutaussehenden, eher ruhigen Salomon zusammen. Doch auch Chris hat ein schweres Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen, was mit ein Grund ist, warum er von Köln nach Düsseldorf gewechselt ist.  Sabine Klewe legt zwar den Fokus auf den Mordfall und somit auf die Arbeit der MoKo „Steine“, aber man erfährt zudem einiges über das Privatleben ihrer Protagonisten Louis & Salomon und lässt kleine private Szenen wie nebenbei in die Story mit einfließen.   Die Autorin steigt mit dem Fund der ersten Leiche in ihren Thriller ein und erzählt diesen zügig und fesselnd. Zwischendurch ebbt die Spannung immer mal wieder etwas ab, bedingt durch die Ermittlungen, die oft ins Stocken geraten und Louis und ihr Team ziemlich frustrieren. Aber es gibt auch noch einen weiteren Fall, welchen Sabine Klewe in ihrem Thriller erzählt, der anfangs mehr so nebenbei mitläuft. Doch so nach und nach rückt dieser Fall um den Fund von Skelettteilen in einem Waldstück immer mehr in den Fokus. Klar, dass die beiden Fälle in irgendeiner Form zusammenhängen.   Neben den Ermittlungen von Louis und ihrem Team verfolgt man zudem in unregelmäßigen Abständen einen zusätzlichen Handlungsstrang, der einen in das Jahr 1984 zurückführt. Hier erlebt man die nicht gerade schönen Erlebnisse eines fünfjährigen Jungen. Seine Identität verrät Sabine Klewe ihren Lesern allerdings nicht, doch dass es sich hierbei wohl um den späteren Mörder handelt, ist einem schnell klar, da die Erlebnisse seiner Kindheit ihn geradezu dafür prädestinieren.   Die Story entwickelt sich wendungsreich und fesselnd, zudem gelingt es der Autorin sehr gut, die Spannung immer weiter voranzutreiben. Allerdings ist der Thriller auch durchsetzt mit einigen Klischees in Bezug auf den Ehemann der Zeugin oder auch die Kindheit des unbekannten Jungen. Dies hat man auch schon mehrfach in ähnlicher Form gelesen, aber Sabine Klewe versteht es dennoch sehr gut, dies nicht zu sehr auszuweiten. Somit überrascht der Thriller immer wieder, die Story ist außerdem nachvollziehbar aufgebaut und die Auflösung überrascht und ist lange nicht vorauszusehen.   Fazit: Spannender Auftakt einer Krimireihe mit einer komplexen Story und einem Ermittlerpaar, welches überzeugend auftritt.

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  • Lesemarathon vom 3. bis 6. Oktober 2013 - wer macht mit?

    Daniliesing

    Daniliesing

    Hallo ihr Lieben! das LovelyBooks-Team ist derzeit in begeisterter Lesestimmung und da dachten wir uns, dass der Feiertag in der kommenden Woche (3.10., Tag der deutschen Einheit) doch die perfekte Gelegenheit für einen großen Lesemarathon bietet. Vom 03.10. bis zum 06.10.2013 wollen wir so viele Bücher verschlingen, wie wir nur können. Seid ihr dabei? Natürlich wird es auch wieder Fragen und kleine Aufgaben geben, die zwischendurch für eine zusätzliche Auflockerung sorgen. Ansonsten darf hier fleißig über gerade Gelesenes und Bücher generell geplaudert werden. Ich übernehme dabei natürlich keine Verantwortung für eventuell wachsende Wunschzettel und platzende Bücherregale ;-) Also, stellt schon mal das passende Buchfutter und natürlich den Naschkram bereit, denn in der nächsten Woche wird hier "Buchsport" gemacht! Was ist ein Lesemarathon? Beim Lesemarathon versuchen wir eine bestimmte Zeit lang so viel wie möglich zu lesen, ohne dabei den Spaß zu verlieren. Jeder kann in seinem eigenen Tempo und mit dem Buch/den Büchern seiner Wahl teilnehmen. Dazwischen treffen wir uns hier und tauschen uns über Bücher aus, quatschen einfach ein bisschen und, weil wir neugierig sind, was ihr so lest, wird es auch einige Aufgaben geben, die ihr lösen könnt. Wir starten am Donnerstag, dem 03.10. um 0 Uhr und lesen bis zum Sonntag ebenfalls 0 Uhr. Dabei sind Pausen natürlich strengstens erlaubt ;) Es muss also keinesfalls durchgelesen werden. Auch wer nur an einem bestimmten Tag mitmachen kann oder nur ein paar Stunden, der ist hier herzlich willkommen. Denn vor allem geht es doch um den Spaß am gemeinsamen Lesen! Natürlich könnt ihr auch über Twitter (Hashtag #lblm) oder auf euren Blogs eure Lesefortschritte und Aufgaben posten. Und damit uns das Warten auf den Startschuss nicht so lang wird, können wir die Zeit gleich nutzen und schon ein wenig planen. Also: Wisst ihr schon, was ihr lesen werdet? Habt ihr euch ein Leseziel für den aktuellen Marathon gesetzt, z.B. eine Seitenzahl oder eine bestimmte Anzahl von Büchern, die ihr schaffen möchtet? Warum nehmt ihr teil und wart ihr früher schon mal dabei? :) Wer Lust hast, kann ja auch mal seine Bücherregale fotografieren und hier in einem Beitrag anhängen. Ich gucke mir immer sehr gern Bücherregale von anderen an! Dann können wir einen Blick auf die Auswahl werfen. PS: Unter allen Teilnehmern werden wir auch wieder eine kleine Überraschung verlosen :-) **************************************************** 1. Phase: Vorbereitung / Aufwärmung Zur Vorbereitung auf den großen Lesemarathon müssen wir uns natürlich erstmal aufwärmen. Hierfür werde ich vorab ca. alle 2 Tage bereits kleine Fragen oder Aufgaben stellen, die ich hier liste. Wer Lust hat, kann sie einfach beantworten. Welches Buch liest du gerade und wie gefällt es dir? Würdest du noch mehr von diesem Autor lesen? Auf welches Buch seid ihr schon länger neugierig - vielleicht steht es sogar schon im Regal - aber ihr habt es noch immer nicht gelesen? Wieso eigentlich nicht? Welches Buch hat euch so sehr berührt oder begeistert, dass ihr es am liebsten ganz vielen Menschen schenken oder weiterempfehlen möchtet? Was macht dieses Buch für euch besonders? Gibt es einen Autor, von dem ihr euch unbedingt mal wieder ein neues Buch wünschen würdet? Wenn ja, welcher Autor ist es und in welchem Genre sollte er schreiben? 2. Phase: Lesemarathon Es geht los, die heiße Phase beginnt. Seid ihr auch alle gut vorbereitet? Einige haben ja ganz fleißig beim Warm-Up mitgemacht, sodass Ermüdungserscheinungen nicht so schnell auftreten sollten! Auch jetzt wollen wir natürlich nicht nur lesen, sondern auch die ein oder andere Aufgabe erfüllen und Fragen beantworten: Mit welchem Buch startet ihr in den Lesemarathon und wie lange wollt ihr jetzt erstmal lesen? Was braucht ihr - neben dem Lesestoff - noch unbedingt für einen gelungenen Lesemarathon? Gebt einem Teilnehmer hier beim Lesemarathon einen Buchtipp aus seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Dazu am besten einfach in der Bibliothek nach den ungelesenen Büchern schauen. Natürlich dürft ihr auch mehreren Teilnehmern Tipps geben und es dürfen auch Bücher sein, die ihr selbst noch gern lesen möchtet. Mit welchem Satz beginnt euer aktuelles Buch? Ändert sich eure Lesestimmung eigentlich mit den unterschiedlichen Jahreszeiten oder könnt ihr immer alles lesen? Welche sind eure persönlichen Top-Empfehlungen für Frühling, Sommer, Herbst und / oder Winter? Wie sehr achtet ihr auf Buchcover? Verleitet euch ein schönes Cover dazu, ein Buch eher zur Hand zu nehmen und näher anzuschauen? Welche Cover findet ihr aktuell besonders gelungen? Wie merkt ihr euch, auf welcher Seite ihr in eurem Buch gerade wart? Nehmt ihr ein Lesezeichen oder irgendetwas, was ihr gerade zur Hand habt? Macht ihr Eselsohren oder legt das Buch umgekehrt offen hin? Habt ihr hier schon bei einer oder mehreren Leserunden mitgemacht? Wenn ja, welche hat euch davon am besten gefallen und wieso? Wenn nicht, wieso? :-) Schreibt ihr euch Lieblingszitate aus Büchern raus oder markiert ihr sie? Verratet doch ein Zitat, das euch besonders gut gefällt! Welches Buch, an das ihr hohe Erwartungen hattet, hat euch dann enttäuscht und wieso? Wenn ihr euch für 3 Bücher entscheiden müsstet, die die einzigen wären, die ihr für den Rest eures Lebens besitzen dürftet, welche wären das? Wie oder durch wen seid ihr zum Lesen gekommen? Was fasziniert euch an Büchern? Was können nur sie im Vergleich zu zum Beispiel zu Musik, Filmen, etc.? In welchem Land könntet ihr ideale Leseferien verbringen? Lest ihr gern anderen Menschen vor oder lasst ihr euch gern vorlesen?

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    • 1362
  • super Thriller, der zum Mitfiebern einlädt

    Der Seele weißes Blut
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    24. September 2013 um 23:03

    Der Seele weißes Blut von Sabine Klewe  (Thriller, 2012)   - super Thriller, der zum Mitfiebern einlädt -   Bei diesem Thriller handelt es sich um den ersten Teil des Ermittlerduos Louis/Salomon.   Wie auch schon der 2. Teil, den ich vorab gelesen habe, hat mir auch der 1. Teil super gefallen. Er überzeugt mit einer tollen Story, einem guten Schreibstil und einer guten Portion Spannung, die sich zum Ende hin sogar noch steigert. Man ist sofort in der Story drin und möchte sie am liebsten in eins weglesen, da sie Lust auf mehr macht. Besonders die Rückblenden ins Jahr 1984, die immer mal wieder in die übrigen Kapitel eingestreut sind machen besonders neugierig und lassen eine gewisse Spannung aufkommen, da man hier besonders wissen möchte, was es damit auf sich hat. Für mich ist es einer der Thriller, die mir so gut gefallen, weil man die ganze Zeit am mitfiebern ist, wer hinter den Taten stecken mag. Eine gewisse Ahnung hatte ich ja schon, jedoch wartete am Ende doch noch eine Überraschung auf mich, die es spannungsmäßig noch mal so richtig hochhergehen ließ. Somit kommt der Leser voll auf seine Kosten, da es reichlich an Spekulationsmöglichkeiten und einige Irrungen gibt, die es zu lösen gilt, bevor sich Stück für Stück des Rätsels Lösung offenbart.   Fazit:   Ein toller Thriller, der mich vollends überzeugen konnte. Da bekommt man Lust auf weitere Fälle dieser Autorin. Absolute Leseempfehlung. Note: 1    

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  • Der Seele weißes Blut

    Der Seele weißes Blut
    maxibiene

    maxibiene

    01. July 2013 um 20:38

    Es ist wie ein Ritual. Jeden Morgen, bevor sie ihre Kinder in den Kindergarten bringt, joggt Ellen Dankert heimlich durch den Wald. Doch an jenem Tag scheint alles anders zu sein. Mitten auf dem Weg liegt ein menschlicher Kopf. Sie hat ihn sich nicht näher angesehen, doch die Haare weisen darauf hin. Eine Tote, nackt, eingegraben bis zum Hals, gesteinigt. Hauptkommissarin Lydia Louis und ihr neuer Partner Christopher Salomon nehmen sich der Sache an. Obwohl Weynrath, ihr Chef, der Meinung ist, dass es sich bei diesem Todesfall um einen Ehrenmord handelt, bleibt Louis hartnäckig und beharrt auf eine erweiterte Untersuchungskommission. Neben ihren Kollegen wird der Erstbeste dem Weynrath begegnet, mit ins Team geholt. Ein Praktikant namens Sebastian Mörike soll das Team verstärken. Aufgeschlossen, schüchtern und ehrgeizig unterstützt er das Team und stellt brauchbare Ergebnisse zur Verfügung. Doch als nur kurze Zeit später zwei weitere Mordfälle geschehen und nur 3 km vom ersten Tatort entfernt Skelettteile gefunden werden, die vermutlich schon Jahrzehnte dort vergraben waren, scheinen die Düsseldorfer Kollegen der Mordkommission etwas überfordert zu sein. „Der Seele weißes Blut“ ist der Beginn einer unterhaltsamen und spannenden Serie um die Kommissare Lydia Louis und Christopher Salomon. Salomon, der von Köln nach Düsseldorf versetzt worden ist, ist der neue Partner von Louis. Er muss sich anfangs mit dem etwas ungewohnten und rauen Umgangston, der unter den Kollegen herrscht, anfreunden. Auch mir fiel es schwer, mich an den zu arrogantem und überheblichem Auftreten der Kriminalhauptkommissarin zu gewöhnen. Zudem sind sowohl Louis als auch Salomon mit privaten und psychischen Problemen vorbelastet, die die Handlung relativ stark dominieren. Sabine Klewe erzählt eine spannende Geschichte, die auf mehreren Handlungssträngen aufgebaut ist und auch ziemlich viele Klischees bedient. Doch ihre Figuren hat sie sehr gut dargestellt, sodass man sich gut in sie hinein versetzen kann. Die Rückblenden in das Jahr 1984, als das Kind allmählich zum Mörder heran reifte und seine Lebensumstände aufzeigte, fand ich besonders stark dargestellt. Die Mordermittlungen der „Moko Steine“ die anfänglich nur schleppend voran kommen, werden im Verlauf immer rasanter und man vermutet hinter so manchen Verdächtigen auch den potentiellen Mörder. Obwohl die Autorin zwischenzeitlich etwas Verwirrung erzeugte, wurde dann doch ziemlich schnell klar, wer sich hinter den Morden verbirgt. Was allerdings nicht genau aufgeklärt wurde, ist das Motiv. Es wurde zwar darüber spekuliert, doch nicht wirklich enthüllt.

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  • Die Augen sind der Seele klare Fenster, Und Tränen sind der Seele weißes Blut.

    Der Seele weißes Blut
    Maryonoke

    Maryonoke

    28. May 2013 um 19:51

    Hauptkommissarin Lydia Louis und ihr neuer Partner Christopher Salomon werden zu einer übel zugerichteten Frauenleiche gerufen....Das heißt-erstmal ist nicht klar, welches Geschlecht der gesteinigte Klumpen Fleisch hat,der zur Hälfte eingegraben von einer Joggerin entdeckt wird. Zuerst tippt man auf einen Ehrenmord.Allerdings hat das Opfer keinerlei muslimischen Hintergrund und dann sind da noch die mysteriösen,eingeritzten Zeichen im Baumstamm,nahe des Tatortes. Warum muss bald darauf die Zeugin,die die erste Leiche gefunden hat, nach dem selben Schema sterben ?Und was hat der Knochen und ein Spielzeugauto damit zu tun welche der kleine Jakob im Aaper Wald findet? Das Duo ermittelt fieberhaft,denn es wird schon bald das nächste Opfer geben...Sie sind näher dran als sie wissen,denn die Komissarin passt perfekt ins Beuteschema des Psychopathen ! meine Meinung Ich kann diesen Thriller bedingungslos empfehlen ! Spannung pur ! Verschiedene Handlungsstränge finden am Ende zusammen und fördern eine häßliche Wahrheit zu Tage...Die Komissarin als Hauptfigur war mir sehr sympatisch - hat sie doch selber so viele dunkle Laster....Ich hatte viele Verdächtige,hab jedem alles zugetraut und wußte bis kurz vor Schluss nicht ,wer der Übeltäter ist...und zum Schluß kam dann alles ganz anders !! Ein absolut nicht vorhersehbarer Verlauf...Die Story klingt realitätsnah....könnte wirklich so passieren ...Kann sein das mir das so vorkommt,weil die Ereignisse in Düsseldorf spielen und ich viele Orte im Buch kenne und ein Bild vor Augen hatte... Nicht jeder versteht den Titel im Zusammenhang mit dem Inhalt...Kennt ihr Almansor von Heinrich Heine?Macht nichts-ich kannte es bis zu meiner Recherche auch nicht ;) Darin heißt es: Die Augen sind der Seele klare Fenster, Und Tränen sind der Seele weißes Blut.

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  • Der Seele weißes Blut

    Der Seele weißes Blut
    sanja

    sanja

    29. April 2013 um 19:53

    In Düsseldorf wird eine übel zugerichtete Leiche gefunden: Eine junge Frau wurde bis zum Hals in die Erde eingegraben und anschließend qualvoll zu Tode gesteinigt. Hauptkommissarin Lydia Louis muss zusammen mit ihrem neuen Kollegen den Täter finden, denn Eile ist geboten, da noch weitere Leichen auftauchen. Schnell ist von einem Serientäter die Rede und die “Moko Steine” steht vor einem Rätsel, da sie zunächst von einem einzelnen Ehrenmord ausging. Neben den Leichen werden zudem noch mysteriöse Zeichen gefunden, auf die sich die Kommissare zunächst keinen Reim machen können. Doch bald schon sind sie dem Täter auf der Spur und Lydia Louis muss am eigenen Leib erkennen, was es bedeutet, wenn man ins Visier des Täters gerät. Die Handlung ist recht spannend und kurzweilig. Die Geschichte liest sich flüssig und es ist stets eine gewisse Grundspannung vorhanden. Dennoch fand ich sehr schade, dass die Kommissare mehr mit ihrem eigenen Leben und ihren Problemen beschäftigt waren, als sich um den Fall zu kümmern. Sowohl Lydia Louis als auch Chris Salomon kämpfen gegen ihre eigenen Dämonen, die ihnen es nicht ermöglichen ein normales Leben zu führen. Wie sie da überhaupt noch die Ermittlungen führen können, ist mit ein Rätsel. So stolpern sie mehr oder weniger im Fall immer weiter voran und erkennen die Lösung auf den Täter fast schon ein bißchen zu spät. Mit Lydia Louis als rauhbeinige Hauptkommissarin bin ich bis zuletzt nicht grün geworden. Ihre Ansichten und Lebenseinstellungen konnte ich manchmal nicht nachvollziehen und nur mit dem Kopf schütteln. Chris Salomon war mir da schon ein wenig sympathischer, doch auch er wirkte ein wenig überzeichnet. Von mir gibt es für den Auftakt der Reihe 3 von 5 Punkten. LG sanja

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  • Rezension zu "Der Seele weißes Blut" von Sabine Klewe

    Der Seele weißes Blut
    abuelita

    abuelita

    17. February 2013 um 13:27

    Ich liebe unkonventionelle, spröde Ermittlerinnen…und genau so eine ist Lydia Louis. Dazu eine clever aufgebaute Geschichte mit vielen Handlungssträngen, die zum Schluss alle sinnvoll verknüpft werden…was will man denn mehr? Die bisherigen Krimis der Autorin mit einer anderen Protagonistin fand ich eher - na ja….. aber das ist wirklich kein Vergleich mit diesem Buch hier. Das hat mich in Atem gehalten, das fand ich äusserst spannend und ich habe es auch in einem Zug durchgelesen. Und ich freue mich bereits auf die Fortsetzung mit dieser neuen Ermittlerin!

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  • Rezension zu "Der Seele weißes Blut" von Sabine Klewe

    Der Seele weißes Blut
    micido

    micido

    21. January 2013 um 15:47

    Der Start eines Ermittler-Teams was rund um Düsseldorf statt findet. Hauptkommissarin Lydia Louis trägt selber ein schreckliches Geheimnis mit sich und leitet eine Abteilung bei der Mordkommission in Düsseldorf. Sie bekommt bei einer laufenden Ermittlung einen neuen Parter zugeteilt, Kommissar Christopher Salomon, der aus Köln nach Düsseldorf versetzt wird. Sie mag Ihn nicht und akzeptieren möchte sie Ihn schon gar nicht. Auch er hat eine bewegte Vergangenheit und hat Angst um seine eigene Zukunft. Die Versetzung soll die Dämonen um Ihn herum vertreiben. So nun zum Buch an sich: Ein Mann der psychisch viel mitgemacht hat. Ein Mann, der seine eigene Vergangenheit nie hinter sich gebracht hat. Die Frage stellt sich nach dem Motiv. Frauen werden im Wald zu Tode gesteinigt. Das verrückte daran ist aber, wie sie gesteinigt werden. Wie sie gefunden werden. Das Ermittler-Team kommt auf eine heiße Spur und einer der beiden gerät in die Fänge des Mörders. Kommt die Rettung zu spät oder stirbt der Partner, der den anderen zur Hilfe eilt???? Ich habe bis dato die Schriftstellerin nicht gekannt und habe das erste Buch verschlungen…. Nun habe ich mir 4 Bücher nach geordert. Suchtfaktor ist dabei… Also wer anfängt das Buch zu lesen, sollte seine Wunschliste der anderen Bücher hinten anstellen, denn man bekommt nicht genug.

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  • Rezension zu "Der Seele weißes Blut" von Sabine Klewe

    Der Seele weißes Blut
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    14. October 2012 um 20:34

    Eine zu Tode gesteinigte Frau im Wald und rätselhafte Zeichen am Tatort. Der Beginn einer alptraumhaften Mordserie Nach einer durchzechten Nacht wird Hauptkommissarin Lydia Louis im Morgengrauen zum Tatort gerufen: Eine grauenvoll zugerichtete Frauenleiche, halb im Waldboden eingegraben und zu Tode gesteinigt. Schnell scheint klar: Hier handelt es sich um einen Ehrenmord. Doch das Opfer hat keinen muslimischen Hintergrund. Und wie passen die rätselhaften Zeichen dazu, die in den Baumstamm neben der Leiche eingeritzt sind? Louis und ihr neuer Partner Christopher Salomon sind dem Mörder dicht auf den Fersen. Doch der Killer hat sein Werk längst nicht vollendet – und die Kommissarin fällt genau in sein Beuteschema … Hmmm so richtig überzeugt hat mich dieses Buch jetzt nicht, der Stil ist gut, man kann das Buch nett weglesen, es ist nicht allzu nervenaufreibend oder blutrünstig.Auch die Story an sich ist jetzt nicht atemberaubend spannend, alles eher Mittelmaß, ein bisschen wie aus dem Handbuch für Thrillerschreiber. Aber nicht schlecht nur zu wenig ausgereift für einen genialen Pageturner. Und was das größte Manko für mich war, ich habe immer gedacht für die Protagonistin ( Louis) wäre es das schönste wenn sie Claudius Zorn ( Zorn - vom Lieben und Sterben ) kennenlernen könnte, dann hätten sich die zwei Oberzicken par exellence gefunden.

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    • 2
  • Rezension zu "Der Seele weißes Blut" von Sabine Klewe

    Der Seele weißes Blut
    Sevotharte

    Sevotharte

    14. September 2012 um 16:10

    Okay … das war wohl nichts oder besser gesagt, wieder mal nichts für mich. Also ohne verallgemeinern oder machomäßig klingen zu wollen, aber ich muss einfach feststellen, dass mich deutsche Thriller von weiblichen Autoren nicht überzeugen können und ich weiß echt nicht genau, warum. Lese ich wirklich so anders wie Frauen? Anscheinend, aber wie gesagt, mir war hier eindeutig viel zu wenig Spannung und dafür viel zu viel drum herum. Versteht mich nicht falsch, die Autorin kann wirklich schreiben und versteht es auch, einen gelungen Plot zusammenzustellen, aber die Umsetzung hat mich einfach nicht überzeugt. Zuallererst ist „Der Seele weißes Blut“ ein schlecht gewählter Titel bzw. hat meiner Meinung nach nichts mit dem Inhalt zu tun. Dann ist es auch kein Thriller, sondern lediglich ein Krimi. Wie gesagt, von Spannung und Nervenkitzel hab ich nichts mitbekommen. Es wird viel zu viel drum herum erzählt und die Ermittlungen bestehen meistens nur darin, darauf zu warten, dass ein weiteres Opfer auftaucht. Am Ende kommt eben dann der berühmte entscheidende Hinweis, alles fügt sich zusammen, der große Showdown mit dem Mörder und Ende. Alles schon zigmal gelesen und das eben wesentlich besser. Ach ja, und dann noch ein Mordschemathema, ich will nicht spoilern, das ebenfalls schon zigtausendmal herhalten musste. Es tut mir echt leid, vor allem, da ich mich riesig auf dieses Buch gefreut habe. Tolles Cover, interessanter Titel, junge Autorin, aber leider wurden meine Erwartungen nicht ansatzweise erfüllt. Also ich werde mir da wohl keinen Folgekrimi holen, fürchte ich. :(

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  • Rezension zu "Der Seele weißes Blut" von Sabine Klewe

    Der Seele weißes Blut
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. September 2012 um 16:00

    Wow, zur Abwechslung mal ein richtig guter deutscher Thriller mit einer spannenden Story, guten Charakteren, einem angenehmen Schreibstil und viel Drama. Das Buch ist wirklich empfehlenswert. Es ist für meinen Geschmack zwar nicht so blutrünstig, wie ich es mag, aber dennoch fesselt es einen und man liest es im Handumdrehen durch. Toll!!

  • Rezension zu "Der Seele weißes Blut" von Sabine Klewe

    Der Seele weißes Blut
    Phil Decker

    Phil Decker

    14. August 2012 um 12:45

    Habe mich bis zum Ende durchgequät. Unsympathische Protagonistin , seltsames und vorhersehbares Ende, durchwachsene Sprache.

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