Sam Shepard Drehtage: Stories

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Inhaltsangabe zu „Drehtage: Stories“ von Sam Shepard

Tijuana, Yucatán, der Grand Canyon oder Wounded Knee: nur einige der Orte, die Sam Shepard in »Drehtage« Anlass geben, von seiner Vision des amerikanischen Westens zu erzählen. Kurze Erzählungen, Gedichte und Gespräche fügen sich zu einem Cinemascope-Mosaik aus Erinnerung, Mythos und Gesang. Shepards Geschichten sind wie short cuts, die eine von Cowboys, Traumfängern und ruhelosen Wanderern bevölkerten Welt wachrufen – der amerikanische Westen, wie er einst war, und wie er jetzt ist.

Fährt in dein Gehirn und macht lustige Sachen damit ...

— YvonneLaros
YvonneLaros

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    Drehtage: Stories
    YvonneLaros

    YvonneLaros

    30. January 2014 um 21:48

    Zwei kranke Seelen unterhielten sich. Sie hieß Leserin, er hieß Autor. "Erzählst du mir was von Amerika? Das Land lieb' ich so!", sagte sie. "Klar. Hab' mich da ja mit den verschiedensten Leuten aus Film und Literatur rumgetrieben. Wie hättest du's denn gerne?", erwiderte er. "Na, crazy  wie wir!" Und das tat er dann. In coolster, ganz eigener Stimme sprudelten die seltsamsten Geschichten aus ihm heraus. Mal kürzer, mal länger. Bei manchen hatte sie Probleme, zu verstehen, was genau er ihr damit sagen wollte ... Andere brachten ihr Gehirn zum Staunen! Von einem Mann, der sich von der Last (s)eines Kopfes befreien wollte, hörte sie. Einem, dessen Familie seit Generationen immer mehr in der Illusion "Gesellschaft" verschwunden war, so dass er nicht mehr wusste, ob er oder die Rolle, die er gleich zu spielen hatte, realer sei ... Und von vielem, vielem mehr ... Eines aber war all seinen Geschichten gemeinsam: sie fassten den Geist Amerikas in sich, machten es ihr so greifbar, dass Leserin fast glaubte, sie wäre dort! Nur dass nicht immer alles einen Sinn für sie ergeben wollte ... Sie sich fragte: warum diese Worte jetzt? Das quälte sie ein bisschen ... Aber trotzdem hatte sie Autor nach diesem Zeilen-Roadtrip auf ihre Weise lieb gewonnen. 

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