Sara Maria Rilling Mein Vater Helmuth Rilling

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mein Vater Helmuth Rilling“ von Sara Maria Rilling

29. Mai 1933. Helmuth Rilling wird im Jahr der Machtergreifung Hitlers geboren. Seine Tochter Sara
Rilling schaut heute auf 75 Jahre zurück und hat eine authentische Biografie über ihren berühmten
Vater geschrieben. Darin kommt er selbst immer wieder zu Wort. Die Tochter schreibt über das
spannende Leben eines weltweit bekannten Dirigenten, der mit seiner Musik die Menschen begeistern
und versöhnen möchte.

Stöbern in Kinderbücher

Miss Drachenzahn – Anleitung zum freundlichen Umgang mit Kindern

Eine richtig schöne Kindergeschichte, die einen verzaubert und einfach Spaß macht.

Kaddi

Ein Rentier kommt selten allein - Unser Jahr mit dem Weihnachtsmann

Unaufgeregtes, nettes Weihnachtsbuch. Ideal zum Vorlesen geeignet.

Reebock82

Tom, der kleine Astronaut

Ein ganz zauberhaftes Bilderbuch mit wunderschönen Illustrationen, die eine herrlich phantasievolle und sehr niedliche Geschichte erzählen!

CorniHolmes

Feo und die Wölfe

Feo und die Wölfe ist eine wunderbare, unvergesslich gute Geschichte. Klirrende Kälte, Wolfsgeheul, Goldstaub und ganz viel Mut.

Sturmherz

Zeitreise mit Hamster

Super Lesestoff, von dem man viel mitnehmen kann!

Mamaofhannah07

Faultier gefunden

Ein Buch, das durch seine geniale Bildsprache, eine tolle Geschichte mit humorvollem Ende und fantastische Bilder überzeugt . Ein Lieblingsb

Kinderbuchkiste

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Lebenswerk eines Dirigenten

    Mein Vater Helmuth Rilling

    Sonnenwind

    09. August 2014 um 18:32

    Der Name des Dirigenten hat mir überhaupt nichts gesagt, und ich habe auch nicht so viel mit Musik am Hut, daß ich mich näher erkundigt hätte. Also habe ich dieses Buch völlig unbelastet gelesen. Als erstes ist mir die schlechte Sprache aufgefallen; solche Aufsätze hätten wir schon in der Mittelstufe nicht mehr abgeben dürfen: monotone Sätze mit immer gleichem Aufbau, keinerlei sprachliche Highlights, die Fakten dominieren. Insgesamt ein Sachbuch alter Schule. Auch der Aufbau ist ziemlich unüblich: Die einzelnen Kapitel sind nach Themen geordnet, was zur Folge hat, daß man beim Lesen durch die Jahrzehnte springt. Das irritiert zumindest am Anfang sehr. Rechtschreibfehler sind auch recht häufig: Auf S. 143 (und auch 50 Seiten später nochmal ganz ähnlich), zwei dicke Fehler in drei Zeilen: "Am Ende des ersten Passionsteil (sic!) gibt es zu den Worten "so ist mein Jesus nun gefangen" ein Duett. Die Sopran- und Altsolisten beklagen Jesus' (sic!) Gefangennahme." Die Autorin bedankt sich am Ende für das sorgfältige Lektorat, aber da muß der Lektor doch sehr müde gewesen sein. Zumal solche Fehler in einem christlichen Verlag auffallen sollten. Überhaupt ist das Buch gar nicht christlich. Der Hänssler-Verlag vertreibt ja auch viel klassische Musik, und das Buch gehört wohl eher in diesen Bereich. Einer einzigen Komponistin aus Rußland wird eine Beziehung zu Jesus attestiert. Schon mager! Und das im Bereich der Kirchenmusik! Insgesamt wird nicht die Person des Komponisten beschrieben, sondern eher sein Lebenswerk, was konkret bedeutet, daß seine Aktivitäten zur Sprache kommen. Für Musikbegeisterte mag das interessant sein, für mich ist es nichts.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks