Erben des Todes

von Sobo Swobodnik 
3,5 Sterne bei2 Bewertungen
Erben des Todes
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Die Krimi-Spannung kommt erst recht spät in Fahrt.

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Inhaltsangabe zu "Erben des Todes"

Kurz hintereinander sterben in einem Seniorenheim mehrere Menschen. Dem Zivildienstleistenden Franz Benedikt Zacher kommen die Todesfälle höchst seltsam vor. Er glaubt nicht, dass es sich dabei um eine zufällige Häufung handelt. Franz fängt an, sich näher für die verstorbenen Bewohner zu interessieren, bis er merkt, dass auch er Teil einer Intrige ist. Seine eigene Vergangenheit und die seiner Familie scheinen mit den Verstorbenen zusammenzuhängen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783839220757
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:278 Seiten
Verlag:Gmeiner-Verlag
Erscheinungsdatum:08.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Krimi-Spannung kommt erst recht spät in Fahrt.
    Späte Rache ...

    Autor Sobo Swobodnik hat eine etwas unkonventionelle Art zu schreiben und macht es den Lesern nicht leicht, seine Bücher zu lesen und zu mögen.

    Worum geht’s?

    Franz Benedikt Zacher arbeitet als Zivildiener in einem Seniorenheim, das hauptsächlich von begüterten Rentnern bewohnt wird. Während seines Dienstes kommt es zu einigen Todesfällen, die seinen Verdacht erregen, nicht natürlichen Ursprungs zu sein. Doch niemand von der Heimleitung nimmt ihn ernst. Im Gegenteil, er läuft Gefahr, sich in den Intrigen des Personals zu verstricken.

    Zacher, der bislang immer wieder in erotische Fantasien mit diversen Frauen abgleitet, beginnt sich für die Vergangenheit der Verstorbenen zu interessieren. Dabei entdeckt einige, ihm bislang unbekannte Kapitel in seiner eigenen Familie.

    Meine Meinung:

    Eine sehr komplexe, undurchsichtige und verstörend erzählte Geschichte. Der Leser ist dem ständigen Wechsel zwischen Zachers Gegenwart, seinen triebhaften Wunschvorstellungen und seiner erlebten Vergangenheit ausgesetzt. Leider verliert sich der Autor detailreich in den sexuellen Visionen des Franz Zacher, wo Andeutungen derselben ein wenig stilvoller geblieben wären.
    Darunter leidet die Spannung des Kriminalfalles außerordentlich. Erst im letzten Drittel des Buches kommt so etwas wie Krimi-Spannung auf.

    Die Zusammenhänge zwischen Zachers Großvater und den rätselhaften Todesfällen im Seniorenheim werden recht spät enthüllt. Das Motiv zwar grundsätzlich schlüssig, aber die Durchführung ist es nicht.


    Fazit:

    Dies ist mein zweites Buch des Autors, ob es ein drittes wird, kann ich noch nicht sagen.

    Kommentare: 3
    21
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    Schroeflandis avatar
    Schroeflandivor einem Jahr

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