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Daniliesing

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

In einem wunderschönen, glänzenden Rot kommt mit "Firelight - Brennender Kuss" der spannende Auftakt einer neuen, fantasievollen Jugendbuchreihe daher. Wir suchen für diesen Roman sogar 33 Testleser, die Lust haben, gemeinsam eine ganz neue Drachenwelt in Buchform mit viel Abenteuer, einem starken Mädchen als Hauptfigur und natürlich Romantik zu entdecken. Das Buch der Autorin Sophie Jordan berührt und begeistert auf allen Ebenen. Viele zusätzliche Informationen und Wissenswertes zum Buch findet ihr auf der entsprechenden Website: http://www.firelightfans.de/

Hier mehr zum Inhalt:

Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Sicher vor den Drachenjägern, die es auf ihre schillernde Haut und ihr purpurfarbenes Blut abgesehen haben. Doch im Rudel braut sich Unheil zusammen. Hat es damit zu tun, dass Jacinda den gut aussehenden Cassian, den zukünftigen Leitdrachen, heiraten soll? Ihre Mutter verschweigt ihr etwas, als sie bei Nacht und Nebel das Dorf verlassen. Todunglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben. Da trifft sie Will wieder und Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn. Aber ihre Liebe darf nicht sein – denn Will ist ein Drachenjäger …

Und wer direkt neugierig geworden ist und schon ein bisschen mehr lesen möchte, der findet hier eine Leseprobe:
http://www.firelightfans.de/extras_leseprobe.cfm

Wer es lieber visuell mag, der sollte es mit dem Buchtrailer versuchen:
https://www.youtube.com/watch?v=D3QotrxKeVE

Jetzt möchtet ihr unbedingt Testleser werden, euch bei der Leserunde mit anderen Lesern austauschen und abschließend eine Rezension zum Buch schreiben? Dann könnt ihr euch unter "Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner" bis einschließlich 07. August bewerben. Wir geben dann am 08. August die 33 Gewinner bekannt, die sich zusammen auf ein aufregendes Abenteuer zwischen Draki und Drachenjägern einlassen werden. Wir haben extra auch ein Interview mit der Autorin geführt, das ihr hier nachlesen könnt:
http://www.lovelybooks.de/autor/Sophie-Jordan/interview/

Passend dazu möchte ich euch für die Bewerbung zur Leserunde eine Frage stellen, die wir ganz ähnlich der Autorin gestellt haben: Wie würdet ihr euch in Jacindas Situation verhalten, die selbst eine Draki ist, sich aber in Will - einen Drachenjäger - verliebt. Eine Liebe, die eigentlich nicht sein darf... was würdet ihr an ihrer Stelle tun? Lasst eurer Fantasie freien Lauf!

Autor: Sophie Jordan
Buch: Firelight – Brennender Kuss

MacBaylie

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Oh, wie schön, dass wir hier auch die Möglichkeit einer Testleserrunde bekommen. Ich war letztens total traurig, weil es nur Testlesungen für Blogger gab ... heul ... schluchz.
Ich habe bisher alle Leseproben zu diesem Buch gelesen und bin begeistert und jetzt natürlich noch neugieriger, was denn alles zwischen den veröffentlichten Ausschnitten passiert ist und was noch alles passieren wird.
Ich denke, ich würde auch so handeln wie Jacinda. Wenn die Liebe einmal zugeschlagen hat, kann man einfach nichts anderes tun, als zu probieren, ob es klappt. Da ist es dann irgendwann relativ egal ob Zwerg und Riese, Irde und Außerirdischer, Schwarz und Weiß, oder eben Draki und Jäger zusammenfinden :-) Gegen wahre Liebe ist man einfach machtlos und ehrlich gesagt wäre man auch dumm sowas vorüberziehen zu lassen. Wer nicht wagt der nicht gewinnt, oder? Und manchmal muss man auch um seine Liebe kämpfen. Da ist es aber dann auch so, dass man erst kämpfen muss um zu sehen ob man gewinnen kann. Tja, und wie alles ausgehen wird, weiß niemand im Vorfeld.
Ich würde mich jedenfalls riesig freuen, an der Testleserrunde teilnehmen zu dürfen.
Liebe Grüße
MacBaylie

Autor: Sophie Jordan
Buch: Firelight – Brennender Kuss

MacBaylie

vor 6 Jahren

Bewerbung & Bekanntgabe der Gewinner

Hallo,

kann es sein, dass dieses Posting hier so versteckt ist, dass es niemand findet???
Ich kann nicht glauben, dass außer mir niemand an der Leserunde teilnehmen möchte. Sehr seltsam!

Liebe Grüße
MacBaylie

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Vanilla-Blue

vor 6 Jahren

Rezension zum Buch
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Ich habe mich sehr auf "Firelight" gefreut, da ich zum einen Geschichten über Drachen liebe und zum anderen sehr gerne Urban Fantasy lese, sei es aus dem Jugendbuch-Sektor oder Bücher, die sich an erwachsene Leser richten.
In den letzten Monaten habe ich daher einige Fantasy-Titel für Jugendliche verschlungen. Viele davon folgten einem ähnlichen Schema, wie es auch in "Firelight" vorkommt: Die Heldin (meist noch Schülerin) besitzt entweder selbst übersinnliche Fähigkeiten oder begegnet einem Jungen, der über diese verfügt. Die beiden verlieben sich, aber ihre Liebe steht aufgrund des Geheimnisses der einen Person unter keinem guten Stern.
Man könnte sich jetzt fragen: "Warum immer wieder Bücher mit ähnlichem Plot lesen?"
Meine Antwort darauf wäre, dass es mir Spaß macht, diese sich auf den ersten Blick so ähnlichen Romane zu vergleichen.
Was ist die Hauptperson von Autor a für ein Mensch im Unterschied zu der von Autor b? Wie wird jeweils die Liebesgeschichte umgesetzt? Wer folgt mit seiner Geschichte nur ausgetretenen Pfaden und wer bringt originelle Ideen ein? Welcher Autor schafft es, mich durch seinen Schreibstil zu verzaubern oder Charaktere zu entwerfen, die so glaubwürdig sind, dass ich meine, sie persönlich zu kennen und gar nicht anders kann, als mit ihnen mitzufiebern und zu hoffen?
Ich finde es sehr schade wenn Bücher von vorneherein abgetan werden mit der Begründung, so eine Geschichte hätte man schon x-mal gelesen. Für mich haben auch solche Bücher eine Chance verdient, denn vielleicht trügt der Anschein und es erwartet einen eine wunderbare Geschichte oder der Autor greift zwar auf ein bekanntes Schema zurück (bei "Firelight" die Liebesgeschichte und alles, was dazu gehört), füllt dieses aber mit einer Menge eigener, toller Ideen oder erschafft einmalige Charaktere.
So ein Buch dachte ich mit "Firelight" vor mir liegen zu haben, doch leider wurden meine Erwartungen enttäuscht.

~

Der Anfang des Romans hat mir sehr gut gefallen: die Atmosphäre beim Sonnenaufgang in der Gebirgslandschaft, die die Autorin farbenfroh beschreibt, Jacindas Gefühl von Freiheit bei ihrem heimlichen Flug und die Gedanken und Zweifel, die sie wegen ihrer Rolle für den Clan plagen. Auch die Flucht vor den Jägern und die Vorstellung von Jacindas Familie hat mir sehr gut gefallen, denn der Autorin ist es gelungen, all dies mit Liebe fürs Detail und glaubwürdig zu schildern.
Ab dem Moment, in dem Jacinda mit ihrer Schwester und ihrer Mutter die Drachenstadt verlässt, konnte mich das Buch jedoch kaum noch überzeugen.

Ein wichtiger Grund dafür ist Jacindas Verhalten gegenüber Will. Ihre Schwärmerei für ihn fand ich übertrieben und naiv. Denn einerseits kennt sie ihn kaum, himmelt ihn aber trotzdem über alle Maße an, andererseits handelt sie - selbst für jemanden, der schwer verliebt ist - so, als wäre ihr jede Logik abhanden gekommen. Will ist ein Drachenjäger, sie weiß zu Beginn nichts über ihn, außer dass er sie in der Höhle verschont hat (wofür sie den grund nicht kennt) und trotzdem vertraut sie ihm dermaßen, ihm, der aus einer Familie brutaler Drakijäger stammt und nachdem, was mit ihrem Vater passiert ist?
Das war für mich unglaubwürdig.
So kam es, dass ich beim Lesen oft die Augen verdrehte über das gefühlt hunderste:"Oh, Will ist ja so süß! Aber ich kann nicht mit ihm zusammensein, er ist doch ein Jäger! Ach egal, er hält meinen Draki am Leben und ist doch soooo süß!"
Das war jetzt zugegeben sehr zugespitzt dargestellt, zeigt aber hoffentlich, was ich meine. Ich weiß nicht, ob ich mit Anfang zwanzig schon zu alt bin, um Jacindas Verhalten zu verstehen, aber andererseits weiß ich von jüngeren Lesern, die sich genauso an diesem Punkt gestört haben. Und ich denke an andere Romane in diesem Genre, in denen die Helidin ebenfalls um die 17 ist, sich aber in meinen Augen viel nachvollziehbarer und sympathischer verhält.

Das führt mich zu meinem zweiten Kritikpunkt, dem ewigen Hin und Her zwischen Jacindda und Will. Oft hatte ich beim Lesen den Eindruck, dass die Handlung deshalb auf der Stelle tritt und der Leser zugleich nichts Neues über die Charaktere erfährt. Erst gegen Ende änderte sich dies, doch dann war meine Sympathie für jacinda schon so gut wie erloschen Das Ende hat mich dann auch wenig berührt, obwohl es eigentlich ergreifend hätte sein können.


Das alles finde ich sehr schade, da der Plot von "Firelight" ist an sich eine gelungene Verknüpfung zwischen Neuem und Altem: Auf der einen Seite die neuartige und von der Autorin gut umgesetzte Idee mit den Drakis, auf der anderen Seite die "klassische" verbotene Liebes im Stil von Romeo und Julia. Zudem noch interessante, gut dargestellte Charaktere wie Jacindas Mutter und Schwester und Will, der zwar noch etwas ausführlicher hätte dargestellt werden können, mir aber sehr sympathisch war.
Dieses Potential wurde aber leider m.M.n. nicht richtig umgesetzt, es schimmert nur an manchen Textstellen durch (wie z.B. am schöne Anfang).
Ich hätte es besser gefunden, wenn Jacindas Gefühle für Will sich nicht gleich so Knall auf Fall entwickelt hätten, d.h. wenn sie zum einen misstrauischer gegenüber ihm als Jäger gewesen wäre und ihn zum anderen erst einmal besser kennen gelernt hätte, um dem Leser dann auch einen plausiblen Grund zu geben, warum sie so oft an ihn denkt und ihr Leben und das ihrer Familie riskiert, um mit ihm zusammen zu sein.

~

Leider ist es "Firelight" entgegen meiner Erwartungen nicht gelungen, ein "Feuer" der Begeisterung bei mir zu entfachen. Ich habe bisher einige Bücher mit ähnlichem Plot gelesen zu haben, in denen dieser weit besser umgesetzt wird und die daneben auch über Tiefgang verfügen. Ich möchte darum nicht mehr als 2 Sterne vergeben.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 6 Jahren

Teil 3: Kapitel 17 - 24

Mir ist aufgefallen, dass der Bernstein immer wieder als "Edelstein" oder gar als "toter Felsbrocken" beschrieben wird. Das ist aber grundlegend falsch! Ein Bernstein ist nichts weiter als sehr altes Baumharz, es ist also etwas Pflanzliches und kommt ursprünglich keinesfalls aus den Tiefen der Erde! Da hat die Autorin wohl nicht richtig recherchiert. ;)
Tut mir leid, dass ich da so pingelig bin. Es ist mir einfach immer wieder aufgefallen und ich finde, wer Edelsteinen eine so wichtige Rolle zukommen lässt, sollte solche simplen Dinge eigentlich wissen.

Sunny Rose

vor 6 Jahren

Teil 3: Kapitel 17 - 24
@Ein LovelyBooks-Nutzer

Du hast Recht, das ist mir während des Lesens gar nicht aufgefallen. Das hätte die Autorin wirklich recherchieren müssen...

StellaCometa

vor 6 Jahren

Teil 3: Kapitel 17 - 24

Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Mir ist aufgefallen, dass der Bernstein immer wieder als "Edelstein" oder gar als "toter Felsbrocken" beschrieben wird. Das ist aber grundlegend falsch! Ein Bernstein ist nichts weiter als sehr altes Baumharz, es ist also etwas Pflanzliches und kommt ursprünglich keinesfalls aus den Tiefen der Erde! Da hat die Autorin wohl nicht richtig recherchiert. ;) Tut mir leid, dass ich da so pingelig bin. Es ist mir einfach immer wieder aufgefallen und ich finde, wer Edelsteinen eine so wichtige Rolle zukommen lässt, sollte solche simplen Dinge eigentlich wissen.

Ich finde Deinen Hinweis gar nicht pingelig, sondern gut! Mir ist das gar nicht aufgefallen (kann mich jetzt auch schon gar nicht mehr erinnern, dass der Bernstein so besonders war). Also Danke für den Denkanstoss ;-)

Liebeslenchen

vor 6 Jahren

Teil 3: Kapitel 17 - 24

Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
Mir ist aufgefallen, dass der Bernstein immer wieder als "Edelstein" oder gar als "toter Felsbrocken" beschrieben wird. Das ist aber grundlegend falsch! Ein Bernstein ist nichts weiter als sehr altes Baumharz, es ist also etwas Pflanzliches und kommt ursprünglich keinesfalls aus den Tiefen der Erde! Da hat die Autorin wohl nicht richtig recherchiert. ;) Tut mir leid, dass ich da so pingelig bin. Es ist mir einfach immer wieder aufgefallen und ich finde, wer Edelsteinen eine so wichtige Rolle zukommen lässt, sollte solche simplen Dinge eigentlich wissen.

Da hast du aber gut aufgepasst, mir ist es nämlich nicht aufgefallen. Pingelig finde ich es überhaupt nicht!!!

Tintenelfe

vor 6 Jahren

Teil 3: Kapitel 17 - 24

Mir ist das mit dem Bernstein auch sauer aufgestoßen, vor allem weil es nicht nur einmal, sondern ständig auftauchte. Ich habe mich gefragt, ob es sich um einen Übersetzungsfehler handeln könnte. Auf jeden Fall sollte der Verlag in der nächsten Auflage nachbessern. Offensichtlich ist dieser "Edelstein" ja besonders wichtig.

MacBaylie

vor 6 Jahren

Teil 3: Kapitel 17 - 24

Die Stelle mit den "toten Felsbrocken" ist mir nicht im Gedächtnis, aber auch der Bernstein zählt zu den "Edelsteinen". Es gibt nämlich auch organische Edelsteine.
Deshalb hatte ich an dem Bernstein auch nichts auszusetzen, zumal ihm seit jeher schon magische, mystische und heilende Wirkungen nachgesagt werden.
Und ohne Bernstein kein Jurassic Park :-)

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