Steve Feasey Changeling

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Inhaltsangabe zu „Changeling“ von Steve Feasey

«Ich bin ein Teenager!» Lucien stand auf und sah Trey durchdringend an. «Nein, Trey, du bist nicht einfach nur ein Teenager – seit letzter Nacht nicht mehr. Denn letzte Nacht hast du zum ersten Mal erlebt, was du wirklich bist: ein Werwolf.» Treys Welt steht auf dem Kopf. Plötzlich lebt er in einem Luxusapartment in London, sein reicher Onkel stellt sich als Vampir heraus, und Trey selbst ist der letzte reinrassige Werwolf. Und damit nicht genug: Laut einer uralten Prophezeiung ist Trey der Einzige, der den grausamen Caliban daran hindern kann, die Menschheit zu knechten.

Trey ist kein normaler Teenager, er ist ein Werwolf, und zwar einer der letzten reinrassigen seiner Art und seine Tage scheinen gezählt....

— kassandra1010
kassandra1010

Die Krallenspuren auf den Buchseiten und der Klappentext versprechen ein gutes Buch

— LadySamira091062
LadySamira091062

Spannend bis zur letzten Seite und darüber hinaus

— saskia_heile
saskia_heile

Brauche unbedingt Band 2 muss wissen wie es weiter geht :)

— Scinny
Scinny

cooles buch :3

— Trey
Trey

Tolle Covergestaltung!

— Quasi
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  • Das Leben als Werwolf

    Changeling
    kassandra1010

    kassandra1010

    21. June 2017 um 21:08

    Trey Laporte ist eigentlich ein ganz normaler Teenager. Er lebt in einem Waisenhaus und ist dort mehr oder weniger glücklich. Eines Morgens wacht er jedoch in einem völlig zerstörten Zimmer auf und er weiß nicht mehr weiter. Als Mittags dann noch sein angeblicher Onkel auftaucht und ihn mitnimmt, hat er Angst und will erst mal fliehen.Jedoch vom Luxus seines „Onkels“ verwöhnt und verzaubert, muss er feststellen, das man die Wahrheit nicht immer erfahren möchte. Trey ist kein normaler Teenager, er ist ein Werwolf, und zwar einer der letzten reinrassigen seiner Art.Die Gefahren, die auf Trey warten, versuchen nun Lucien, der Vampir-Onkel, dessen Tochter Alexa, die Zauberin und der Mensch Tom, mit ihm gemeinsam zu lösen.Dann wird jedoch Alexa von einem Spion gekidnappet und Luciens böser Bruder versucht, die Welt an sich zu reißen. Werden Trey und sein Team Alexa retten?Spannende Geschichte über einen Waisenjungen, welche anfangs etwas an Harry Potter erinnert, aber dann gleich deutlich spannender und in guter Erzählweise voranschreitende Kämpfe und teils auch witzige Dialoge mit sich bringt.Ich freue mich bereits auf den zweiten Teil.

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  • gelungener Auftakt einer Jugendbuch-Reihe

    Changeling
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    07. August 2014 um 15:25

    eines Morgens wird der 14jährigen Trey Laporte im Kinderheim in einem total verwüsteten Zimmer wach.er hat keien Ahnung was passiert ist und bevor er  auch nur den Schimmer einer Ahnung  hat gehts munter weiter mit den Katastrophen in seinem Leben. Plötzlich erscheint ein "Onkel" und  will ihn mitnehmen  und da die Aussicht auf ein Luxusappartment auf jeden Fall besser ist als das Heim geht  er mit Lucien mit .Doch schnell muss er feststellen das der nette Onkel  ein Vampir ist  und er selber ein reinrassigere Werwolf ,dessen Eltern  vom Bruder Luciens getötet wurden.der wiederrum versucht alles Trey für den Verlust seiner Eltern zu entschädigen und seinen Bruder  zu stoppen ,der versucht die Menschheit aus zu rotten. Doch wird es Lucien und Trey  gelingen ? Die Geschichte  liest sich sehr gut  und  schnell,die Kampfszenen halten sich in Grenzen ,was ich als angenehm empfunden habe und die Spannung baut sich auch ohne  große ,blutige Kämpfe schnell auf. Toll fand  ich die Krallenspuren auf den Buchseiten,die dem Buch  einen Hauch  Exzentik geben und prima zum Thema passen. Auch wenn das Thema Werwolf und Vampir nichts neues ist so ist das Buch doch gut gestaltet und  angenehm zu lesen.Den Folgeband werd ich mir  auf die Wunschliste setzten .

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  • spannung bis zur letzten seite

    Changeling
    saskia_heile

    saskia_heile

    02. July 2014 um 08:06

    *INHALT* «Ich bin ein Teenager!» Lucien stand auf und sah Trey durchdringend an. «Nein, Trey, du bist nicht einfach nur ein Teenager – seit letzter Nacht nicht mehr. Denn letzte Nacht hast du zum ersten Mal erlebt, was du wirklich bist: ein Werwolf.» Treys Welt steht auf dem Kopf. Plötzlich lebt er in einem Luxusapartment in London, sein reicher Onkel stellt sich als Vampir heraus, und Trey selbst ist der letzte reinrassige Werwolf. Und damit nicht genug: Laut einer uralten Prophezeiung ist Trey der Einzige, der den grausamen Caliban daran hindern kann, die Menschheit zu knechten. *FAZIT* Eine Geschichte die schon rasend beginnt aber auch bis zum Schluss spannend bleibt, da es ein offenes Ende ist ist man dazu mehr verpflichtet die anderen Teile noch zu lesen sonst weiß man ja nicht ob und wie es nun weiter geht. Ich selbst bin praktisch durch die Geschichte geflogen und doch habe ich sie genossen. Der Autor hat Spannung gehalten man konnte richtig mit zittern. Man wusste nie wann genau die Gefahr kommt, das machte es um so spannender.  Ich denke Trey hat sich in der Geschichte super gut verteidigt, was seinem Alter her sehr anspruchsvoll ist so viel Verantwortung zu übernehmen und doch hat er es geschafft. Ich denke ich werde die anderen Teile davon selbst noch lesen möchte ja wissen wie es nun zu Ende geht.

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  • Rezension zu "Changeling" von Steve Feasey

    Changeling
    dieSUSI

    dieSUSI

    01. March 2011 um 09:23

    Zuerst war ich etwas skeptisch, als ich das Buch aus meinem Briefkasten holte und fragte mich, ob ich gerade wirklich Lust habe, es zu lesen. Nachdem ich also das vorherige Buch beendet habe, begann ich "Changeling" zu lesen.... und war vom ersten Augenblick an überzeugt. Jugendbuch hin oder her, es hat einfach jede Menge Spass gemacht es zu lesen und ich habe einige spannende Stunden mit ihm verbracht. Steve Feasey schreibt flüssig, leicht verständlich und plastisch. Schnell nahmen die Orte und Charaktere in meinem Kopf Gestallt an und ich fühlte mit ihnen. Ich spürte förmlich, wie die Fliege in der Luft stehen blieb und die Welt sich nicht mehr weiterdrehte ;-) Mit welch einer Fantasie dieses Buch geschrieben wurde. So las und las ich mich durch das Buch und las es überall....während ich auf den Bus wartete, während der 5minütigen Busfahrt, abends im Bett.... ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen....und dann war es zu Ende :-( Ich war so sehr gefesselt, dass ich nicht an das Ende dachte und daher wirklich überrascht war. Daher kann ich jedem Jugendlichen und auch erwachsenen Fantasy-Liebhabern dieses Buch wärmstens empfehlen. Es macht wirklich Lust auf mehr und ich warte schon auf den zweiten Band auf deutsch.

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  • Rezension zu "Changeling" von Steve Feasey

    Changeling
    Jari

    Jari

    28. July 2010 um 16:22

    Als der junge Trey eines Morgens aufwacht, ist er entsetzt: Jemand hat sein ganzes Zimmer zerstört! Als ob das nicht schon genug Ärger bedeutet, taucht plötzlich noch ein Fremder auf, der behauptet, sein Onkel zu sein. Doch Trey hat kaum Zeit, über alles nachzudenken, als er sich schon mit dem Fremden, der sich Lucien nennt, auf der Flucht befindet. Bald erfährt der Junge, dass er der letzte reinrassige Werwolf ist und dass er der Einzige ist, der mächtig genug ist, den Vampir Caliban davon abzuhalten, die Welt ins Chaos zu stürzen... Steve Feaseys "Changeling" ist der Auftakt zu einer mehrbändigen Reihe um den Werwolf Trey. Die Reihe ist für jüngere Leser gedacht und entsprechend einfach ist die Sprache gehalten. Somit lässt sich das Buch für geübtere Leser gut als "kleine Zwischenmahlzeit" empfehlen, denn das Buch ist eine spannende Fantasy-Geschichte, die trotz einiger kleiner Mängel und Ungereimtheiten Lust auf Mehr macht. Trey ist zwar eine etwas unscheinbare Figur, von der ich mir nicht wirklich ein Bild machen konnte, aber er ist dennoch sehr sympatisch. Auch die anderen auftretenden Figuren ist durchwegs interessant und nett, wenn sie auch nicht grossartig aus der Masse der anderen Vampir- und Fantasyfiguren herausragen. Wie gesagt ist das Buch dennoch sehr spannend und man fiebert mit Trey mit, als er sich aufmacht, um gegen Caliban anzutreten. Auch kann man gespannt sein, was aus der Beziehung von Trey und Alexa wird. Für junge Fantasyfans ist "Changeling" sicherlich interessant und für ältere Werwolffans ist das Buch ein kleiner Leckerbissen für Zwischendurch, in dem auch die Vampire nicht zu kurz kommen.

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  • Rezension zu "Changeling" von Steve Feasey

    Changeling
    sternthaler75

    sternthaler75

    13. December 2009 um 12:01

    Dieses Jugendbuch gehört eigentlich meiner Tochter. Aber trotzdem mußte ich es lesen, weil mir die Leseprobe schon sehr gut gefallen hat. Alles ist anders, als Trey eines Morgens in seinem Zimmer aufwacht- das absolute Chaos hat sich ausgebreitet, seine Sachen zerfetzt, seine Lieblingsschuhe total zerstört. Was ist passiert? Und zu allem Überfluß wird er von seinem angeblichen Onkel Lucien auch noch aus dem Heim entführt, in dem er seit dem Tod seiner Großmutter wohnt, seine Eltern leben schon länger nicht mehr. Aber immer noch nicht genug mit Verrücktheiten, nein, angeblich ist Trey ein reinrasiger Werwolf, und Lucien ein Vampir. Ist jetzt alles klar? Nein, natürlich nicht! Da Trey der letzte reinrassige Werwolf ist, will der Bruder von Lucien ihn umbringen. Und so muß Trey nun lernen, mit dieser neuen Erkenntnis zu leben und seine Kräfte zu beherrschen. Dabei helfen ihm seine neuen Freunde Lucien, seine Tochter Alexa und Tom, langjähriger Freund von Lucien. Diese Fantasygeschichte spielt in hauptsächlich in London. Sie läßt sich ausgezeichnet lesen, ziemlich schnell war ich zu meinem Bedauern am Ende des Buches angelangt. Mit deutlichen Sätzen, ohne viele Schnörkel beschreibt der Autor das Geschehen, und macht so Neugier auf den nächsten Teil. Das Cover ist übrigens sehr schön gestaltet, mit Lila und Blautönen aufeinander abgestimmt, dazu der Buchtitel in Silberfarben mit Regenbogenschimmer

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  • Rezension zu "Changeling" von Steve Feasey

    Changeling
    SuSa

    SuSa

    07. December 2009 um 22:57

    Changeling ist der Debütroman von Steve Feasey und erzählt im ersten Teil die Geschichte des 14jährigen Trey Laporte. Trey lebt in einem Waisenhaus, nachdem seine Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Zumindest hat man ihm das erzählt. Denn was Trey noch nicht ahnt, er ist der letzte reinrassige Werwolf, den es auf Erden gibt. Nachdem er sich das erste Mal unbeabsichtigt verwandelt hat, beginnt auch schon eine Irrfahrt, der er sich nicht entziehen kann. Sein vermeintlicher Onkel Lucien holt ihn zu sich in sein Luxusapartment, eröffnet ihm, dass der selber ein Vampir und seine Tochter Alexa ein Halbling ist, und er lernt den nach außen hin grobschlächtigen und doch überaus freundlichen Iren Tom kennen. Mit Hilfe seiner neuen Freunde lernt er die Welt mit anderen Augen zu sehen und muss sich seiner Gefühle über seine Herkunft und auch Alexa gegenüber bewusst machen. Denn als Caliban, Luciens Bruder, Alexa entführt, um an Trey heranzukommen, gilt es, nicht zu zögern, denn sonst könnte nicht nur seine neue Freundin verloren sein, sondern bald auch die ganze Welt in Trümmern liegen... Das Buch ist sehr ansprechend gestaltet. Der vor dem Vollmond knieende Werwolf zieht bereits die Blicke des Lesers auf sich und auch die Krallenabdrücke bei jedem neuen Kapitel passen sehr gut zum Thema des Romans. Die Sprache ist einfach gehalten, was dazu führt, dass man das Buch in relativ kurzer Zeit lesen kann, ohne sich hinterher zu ärgern, dass man die Hälfte überlesen hat. Dank des allwissenden Erzählerstils hat der Leser Einblicke in alle Charaktere, was, meiner Meinung nach, sehr gut ist, denn dadurch wird eine besondere Atmosphäre geschaffen. Steve Feasey hat in seinem Roman alte, aber auch neue Elemente des Werwolf-Vampir-Mythos verwendet. Die Tatsache, dass ein Kind wegen einer Prophezeiung umgebracht werden soll, überlebt, doch schließlich ohne Eltern aufwachsen muss, kommt einem ebenso bekannt vor, wie der absolute Bösewicht, der alle Macht an sich reißen will. Doch das Freundschaftselement, dass ein Werwolf sich dermaßen eng an einen normalerweise Blutsfeind seiner Rasse bindet, dass dieser letztendlich wie ein Vater zu dem Sohn seines ermordeten Freundes ist, lässt die Geschichte zu etwas Besonderem werden. Auch zeigt es in eindrucksvollen Bildern, dass Blut nicht immer stärker ist als Wasser. Denn hier zählt der freie Wille. Wie sonst könnte sich Lucien, der seit über 200 Jahren als Vampir existiert, sich gegen sein eigen Fleisch und Blut, seinen Bruder, stellen? Mein Fazit zu diesen Buch ist, dass ich mich riesig auf den nächsten Band freue und hoffe, dass es nicht nur bei einem bleibt.

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  • Rezension zu "Changeling" von Steve Feasey

    Changeling
    Quasi

    Quasi

    27. October 2009 um 23:28

    Steve Feaseys Erstlingswerk habe ich als Rezensionsexemplar gelesen, es ist eigentlich ein Jugendbuch für Leser ab 14. Sprachlich ist es definitiv ein Jugendbuch, es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen, man fliegt nur so durch die Seiten, was aber nicht negativ gemeint ist. Zum Inhalt: Der 14 jährige Waise Tray Laporte erwacht morgens in seinem vollkommen verwüsteten Zimmer im Heim und versteht die Welt nicht mehr. Kurze Zeit später taucht sein angeblicher Onkel Lucien auf und nimmt ihn mit. Trey findet sich in einem Luxusappartment in London wieder, Lucien ist nicht sein Onkel sondern ein Freund seines verstorbenen Vaters - und ein Vampir. Trey ist ein Werwolf, der letzte reinrassige seiner Art und laut einer alten Prophezeihung Caliban, Luciens Bruder, aufhalten muss, bevor er die Menschheit zu Sklaven der Unterwelt macht. Lucien, seine Tochter Alexa, ein Halbling und gut im Umgang mit Magie, sowie Tom, ein Ire mit einschlägiger Vergangenheit, aber einem netten Kern sind jetzt Treys neue "Familie", führen ihn ein in die Geheimnisse der Unterwelt und kämpfen zusammen gegen das Böse. Meine Meinung: Die Geschichte startet sofort atemberaubend und spannend, ich war nach dem ersten Kapitel schon voll in die Geschichte eingetaucht. Steve Feasey gelingt es, seinen Protagonisten ausreichend Tiefe und Charakter zu verleihen. Man erfährt Stück für Stück mehr über die Unterwelt und ihre Kreaturen sowie über Treys Eltern und sein Erbe. Die Kapitel sind kurz gehalten, auch wenn man das Buch nicht wirklich aus der Hand legen mag. Besonders das letzte Drittel ist absolut fesselnd und plastisch geschrieben. Nicht so gut hat mir gefallen, dass zwischen Treys erster Verwandlung und dem eigentlichen Kampf kaum Zeit für seine Ausbildung ist. Zwar untermalt es noch mal die von Caliban ausgehende, drohende Gefahr einerseits und andererseits Treys Werwolfskraft, trotzdem hätte ich noch ein, zwei Werwolflehrstunden lesen können. Im Anhang findet man noch eine Dämonzyklopädie, die kurz die Unterwelt und dessen Kreaturen beschreibt und zusätzlich zum Cliffhanger noch mal neugierig auf den nächsten Band macht. Die Covergestaltung finde ich sehr passend, wenn man sich dazu das Cover von Band zwei (bereits auf Englisch erschienen) und Teil drei (erscheint demnächst auf Englisch) anschaut, zeigt es, wie Trey als Werwolf immer mächtiger wird. Fazit: Auch wenn es noch ein Buch über Werwölfe und Vampire ist, ein Jugendbuch noch dazu, lohnt es sich es zu lesen; 8 von 10 möglichen Punkten.

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  • Rezension zu "Changeling" von Steve Feasey

    Changeling
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. October 2009 um 10:50

    Broschierte Ausgabe, 272 Seiten Verlag: Rowohlt Tb. (01. Dezember 2009) Sprache: Deutsch Originaltitel: "The Changeling" Kurzbeschreibung: Treys Welt steht auf dem Kopf. Plötzlich lebt er in einem Luxusapartment in London, sein reicher Onkel stellt sich als Vampir heraus, und Trey selbst ist der letzte reinrassige Werwolf. Und damit nicht genug: Laut einer uralten Prophezeiung ist Trey der Einzige, der den grausamen Caliban daran hindern kann, die Menschheit zu knechten. Zum Autor: Steve Feasey lebt mit seiner Frau und zwei Kindern im englischen Hertfordshire. Neben seiner schriftstellerischen Arbeit an der "Changeling"-Reihe betreibt er seine eigene Druckerei weiter. Außerdem ist er ein großer Rugbyfan und spielt an einer Laienbühne. "Changeling" ist sein Debüt als Romanautor und wurde bereits für den Waterstone's Book Prize nominiert. Meine Meinung: Im Mittelpunkt des Buches stehen Trey Laporte, ein 14jähriger Waise und der letzte reinrassige Werwolf auf Erden, der Freund seines verstorbenen Vaters Lucien Charron, ein Vampir, dessen Tochter Alexa, ein Halbling, Tom, der Helfer und guter Freund Luciens, und zum Ende hin Caliban, der Bruder Luciens. Die Figuren sind gut und plastisch beschrieben, so dass man sich gut in sie und ihre Gefühle hineinversetzen kann. Besonders die Hauptfigur Trey möchte ich hier herausheben. Seine Zweifel und Ängste, dass ein Werwolf in ihm "wohnt", sind sehr anschaulich dargestellt. Das Buch hat mir viel Freude bereitet und man kann es leicht in zwei Tagen lesen, da die Kapitel recht kurz gehalten sind und die Spannung sich bis zum Ende erhält. Zur Aufmachung des Buches: Mir hat das Cover sehr gut gefallen, der Werwolf knieend vor dem Vollmond mit der Stadt im Hintergrund lässt das Buch gleich ins Auge fallen. Auch die Titelschrift, die im Licht fluoresziert, ist sehr gut gelungen. Die einzelnen Kapitel werden jeweils durch einen Prankenabdruck am Rande gekennzeichnet und die ersten Worte sind abhebend fett geschrieben, diese Idee ist auch sehr ansprechend. Fazit: Insgesamt eignet sich "Changeling" meiner Meinung nach für Jugendliche ab 14 Jahren, da manche Schilderung doch etwas "blutig" ist, aber auch Leser abseits dieser Zielgruppe, sprich junge Erwachsene, kann dieses Buch durchaus ansprechen. Einziger Minuspunkt, den ich vergeben muss, betrifft das doch sehr offene Ende. Auch wenn "Changeling" als Serie angelegt ist, hätte ich mir hier eine mehr in sich abgeschlossene Geschichte gewünscht.

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  • Rezension zu "Changeling" von Steve Feasey

    Changeling
    Kendra

    Kendra

    22. October 2009 um 17:52

    Das Buch "Changeling" von Steve Feasey ist ein gelungener Mix aus Spannung und Fantasy, der mit einer wundervoll leicht zu lesenden Schreibart, den Leser rasch und gebannt an die Seiten fesselt. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich das Werk verschlungen und war leicht überrascht, wie schade ich es fand schon an der letzten Seite angekommen zu sein. Doch jetzt ersteinmal zum Inhalt: Alles fängt damit an, dass Trey (die Hauptperson) in seinem Zimmer aufwacht, dass völlig verwüstet wurde und er anscheinend einen Blackout über die vergangene Nacht hat. Doch als wenn dies nicht schon genug an Fragen für ihn aufwerfen würde, erscheint sein angeblicher "Onkel" zu Besuch in dem Heim, in dem er seit 3 Jahren lebt. Trey, der schon gleich erkennt, dass es sich bei dem ominösen "Verwandten" , der sich Lucien nennt nicht um seinen Onkel handelt , sondern um jemanden Fremdes, flüchtet jedoch trotzdem mit ihm aus dem Heim, nachdem dieser ihm verkündet hat, dass er ihn vor einer tödlichen Gefahr beschützen möchte, die angeblich auf Trey lauert. Nachdem er jedoch in das Luxus - Heim von seinem Retter ankommt, schleichen erste Zweifel in ihm hervor, ob es wirklich eine gute Idee war blind zu folgen ohne zu wissen, wer oder was Lucien ist. Letztendlich erfährt er die Wahrheit und nicht nur über Lucien, der ein Vampir ist, sondern auch über den Tod seiner Eltern und über sich selbst. Er ist ein reinrassiger Werwolf! Und somit eine Rarität! Langsam lernt er sich an diese Tatsache zu gewöhnen und freundet sich langsam an Lucien, und dessen Tochter Alexa an, ebenso mit Tom der ein treuer Mitarbeiter ist. Doch der Friede währt nicht lange, als Alexa von Caliban, einem bösen Vampir entführt wird...... Zusammen machen sich die Freunde auf den Weg nach Amsterdam, um Alexa die in einer verlassenen Fabrikanlage festgehalten wird zu befreien...... Mir hat die Story über Trey sehr gut gefallen, vorallem seine anfängliche Skepsis und seine Gegenwehr, haben einen realitätsnahen Eindruck gemacht. Doch nicht nur er als Hauptfigur hat auf mich einen guten Eindruck gemacht, nein auch die anderen Charaktere wurden sehr bildlich und lebhaft vorgestellt. Anders als von mir anfangs vermutet, ist die nicht nur ein Kinderbuch, sondern auch Erwachsene (zumindest die junggebliebenen) :-) werde gefallen an diesem Werk finden. Denn wer liest nicht gerne etwas über Freundschaft, Zusammenhalt und den gemeinsamen Kampf gegen das Böse? Einziger kleiner Wermutstropfen ist, dass ich am liebsten jetzt schon wüsste wie es weitergeht. Doch solange heißt es wohl erst abwarten und Tee trinken.......doch sicherlich werde ich mir die Fortsetzung unter meine Fänge reißen :-)

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