Sylvia Madsack Melodie der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Melodie der Nacht“ von Sylvia Madsack

Ein Vampir, der dem unstillbaren Blutdurst entsagen will - aus Liebe. Weiß die Auserwählte, auf wen sie sich einlässt? Ungeklärte Verbrechen in Zürich. Die Opfer: junge Frauen. Alle haben zwei kleine Wunden am Hals, allen wurde Blut ausgesaugt. Während eines Maskenballs im Club des Grafen Stanislaw gibt es ein neues Opfer. Und plötzlich bedrängen den geheimnisvollen Grafen nicht länger nur Verehrerinnen, sondern auch die Ermittler der Polizei ... Als Stanislaw sich in die junge, bezaubernde Flötistin Daphne verliebt, ist er der angesehene, wohlhabende, unnahbare Patron eines exklusiven Clubs mitten in Zürich. Er lebt zurückgezogen, hat keine Freunde, nur einen Hund, der immer bei ihm ist. Jetzt aber will er alles aufgeben, will das Glück erzwingen, das einem wie ihm nicht gebührt. Stanislaw ist ein Vampir, ein menschliches Wesen zwar, aber jemand, für den eigene Gesetze gelten, jemand, der Gefahr bedeutet, auch für die Geliebte. Doch Daphne, überwältigt von der Liebe zu diesem Mann, ist entschlossen, ihn auf seiner langen Reise durch die Zeit zu begleiten. Stanislaw muss sich entscheiden: Soll er Verzicht üben oder das Leben der Frau, die er liebt, aufs Spiel setzen?

Gewöhnungsbedürftig, aber gut

— Asmodina66X
Asmodina66X

2010

— SerenaS
SerenaS

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  • Rezension zu "Melodie der Nacht"

    Melodie der Nacht
    Asmodina66X

    Asmodina66X

    18. March 2016 um 11:38

    Inhalt Ungeklärte Verbrechen in Zürich. Die Opfer: junge Frauen. Alle haben zwei kleine Wunden am Hals, allen wurde Blut ausgesaugt. Während eines Maskenballs im Club des Grafen Stanislaw gibt es ein neues Opfer. Und plötzlich bedrängen den geheimnisvollen Grafen nicht länger nur Verehrerinnen, sondern auch die Ermittler der Polizei … Als Stanislaw sich in die junge, bezaubernde Flötistin Daphne verliebt, ist er der angesehene, wohlhabende, unnahbare Patron eines exklusiven Clubs mitten in Zürich. Er lebt zurückgezogen, hat keine Freunde, nur einen Hund, der immer bei ihm ist. Jetzt aber will er alles aufgeben, will das Glück erzwingen, das einem wie ihm nicht gebührt. Stanislaw ist ein Vampir, ein menschliches Wesen zwar, aber jemand, für den eigene Gesetze gelten, jemand, der Gefahr bedeutet, auch für die Geliebte. Doch Daphne, überwältigt von der Liebe zu diesem Mann, ist entschlossen, ihn auf seiner langen Reise durch die Zeit zu begleiten. Stanislaw muss sich entscheiden: Soll er Verzicht üben oder das Leben der Frau, die er liebt, aufs Spiel setzen? Schreibstil Der Schreibstil der Autorin ist ein wenig eigenwillig und fordert vom Leser eine Gewöhnungsphase. Dennoch faszinieren die malerische Kulisse und die Rückblicke auf die klassische Dracula-Saga. Ich glaubte schon, sie sei völlig in Vergessenheit geraten. Fazit Auch wenn das Buch ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, werde ich die Folgebände lesen, denn Stanislaw ist ein Charakter, den man ungerne loslässt.

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  • Rezension zu "Melodie der Nacht" von Sylvia Madsack

    Melodie der Nacht
    Alchemilla

    Alchemilla

    23. March 2012 um 10:30

    Warum dieses Buch? Schon als Kind las ich gerne gruselige Bücher, am Liebsten über Vampire z.B. "Der kleine Vampir". In meiner Jugendzeit folgten diverse Bücher von Anne Rice (z.B. "Chronik der Vampire"), Bram Stokers"Dracula" und etliche andere. Inzwischen lese ich alles, was mir an interessanten Vampirbüchern in die Hände kommt. Zuletzt habe ich die "Black Dagger" - Reihe angefangen, von Markus Heitz z.B. "Kinder des Judas" und von Elisabeth Kostova "Der Historiker" gelesen. Das Buch "Melodie der Nacht" habe ich in der Neuerscheinungen-Abteilung der örtlichen Bücherei entdeckt. Das Cover (siehe Fotos) hat mich angesprochen. Also habe ich den Klappentext gelesen und das Buch dann kurzentschlossen ausgeliehen. Der Verlag: Das Buch "Melodie der Nacht" ist bei dem Verlag Hoffmann und Campe erschienen. Auf der Onlineseite des Verlages erfahre ich, dass der Verlag schon seit über 200 Jahren besteht und bekannte ebenso wie unbekannte Autoren fördert. Die Autorin: Laut dem Verlag hat die Autorin Psychologie studiert, als Journalistin gearbeitet und aus dem Englischen und Französischen für diverse Buchverlage übersetzt. Sie lebt seit 1993 in Zürich (dort spielt auch ihr Roman!). Das vorliegende Buch ist ihr erstes und es sollen noch weitere zur Graf- Stanislaw- Saga folgen. Kosten: Das Buch kostet im Buchhandel 19,95 Euro. Es umfasst 349 Seiten, ist gebunden und 2008 erschienen. Die Geschichte: Das Buch "Melodie der Nacht" handelt von einem alten Vamirgrafen namens Stanislaw von Lugosy . Dieser betreibt in Zürich im heutigen Jahrtausend einen gut besuchten und kulturell wertvollen Nachtclub namens "Stanislaw". Dort haben Künstler und Opernsängerinnen ihren Auftritt, treffen sich Menschen zum kultuerellen Austausch oder um eine Plattform für ihr Ego zu haben. Kostüm- und Maskenbälle werden veranstaltet. Bei der Vorstellung wünsche ich mir direkt auch solch einen Nachtclub in meine Heimatstadt.... Der Graf ist ein charmismatischer, formvollendeter Gastgeber. Privat lebt er jedoch zusammen mit seinem Hund Igor zurückgezogen in einem noblen Anwesen hoch über dem Zürichsee und hat außer zu seinem Freund Maurizio und seinem Angestellten und Nachtclubleiter Pierre wenige tiefergehende Kontakte. Das ändert sich, als seine Wege sich mit der Opernsängern Daphne kreuzen. Die beiden verbindet bald nicht nur die gemeinsame Liebe zur Musik, sondern auch ein tiefes Band der Liebe, dass von ungeklärten Morden, eifersüchtigen Freunden und alten ungeliebten Bekannten überschattet wird. Weiß Daphne, auf wen sie sich da eingelassen hat? Können ihre Freunde sie beschützen? Welche Ziele verfolgt Graf Stanislaw mit ihr? Wer ist er, woher kommt er und was hat es mit seinem geheimnisvollen Hund auf sich? Mein Fazit: Schon nach der Lektüre der ersten Zeilen hat mich das Buch in seinen Bann geschlagen. Nach zwei Tagen habe ich es komplett durchgelesen und lechze nach mehr. Ich hoffe, die Autorin beeilt sich mit dem Schreiben der Folgebände! Das Buch ist atmopshärisch und flüssig geschrieben. Die Erzählperspektive wechselt, mal ist man in der Gedanken- und Gefühlswelt des Grafen, mal in der Daphnes. Dadurch kann man sich sehr gut in die Handlung hineinversetzen. Es ist fast so als wäre man ein beobachtender Freund, der an der Szenerie teilnimmt. Die Autorin beschreibt die Umgebung des Grafen, das Aussehen und die Eigenarten der verschiedenen Charaktere sehr detailiert , sodass ich sie direkt vor mir sehe und ihre einzelnen Handlungen gut nachvollziehen kann z.B. der esslustige Kommisar aus Italien oder die wollustige Diva. Mir gefällt das Buch , weil es anders geschrieben ist, als die meisten Vampirbücher, die ich bisher gelesen habe. Graf Stanislaw hat etwas geheimnisvolles, reizvolles und erschreckend menschliches an sich. Gefangen in seiner Liebe und seiner Existenz, versucht er sich durchzuschlagen und für seine große Liebe da zu sein. Er ist ein charmanter Gentleman- Vampir, keiner von der zu blutrünstigen Sorte. Seine Herkunft und wie er zum Vampir wird ebenso durchleuchtet, wie seine wiedersterbenden Gefühle. Die Autorin bedient sich einiger Klischees und macht etwas Neues daraus. Ich frage mich, ob der Name des Grafen vielleicht eine Hommage an den Schauspieler Bela Lugosi sein soll?! Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung der Saga um Graf Stanislaw von Lugosi und kann nur eine deutliche Empfehlung für das Buch aussprechen.

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  • Rezension zu "Melodie der Nacht" von Sylvia Madsack

    Melodie der Nacht
    Letanna

    Letanna

    01. November 2010 um 14:01

    Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es hat mich von Anfang an gefessellt und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Es gibt einen Romantik- und einen Thrillerteil, beide sind sehr ausgewogen. Ok der Preis ist mal wieder echt heftig, 19,95 Euro für gebundenes Buch mit ca. 300 Seiten ist nicht wirklich angemessen. Mittlerweile wird einem das Buch ja förmlich nachgeworfen Smile Was mir als über 40jährige besonders gefallen hat, war, dass die männliche Hauptfigur als etwas reiferer Mann beschrieben wurde, und nicht diese typische Beschreibung des ewig jungen, unwiderstehlichen Vampirs. Was ihn keineswegs unattraktiv macht Smile Ein wenig enttäuscht war ich über das Ende, man hatte das Gefühl, mitten in der Story hört das Buch auf, aber der 2. Teil liegt schon hier.

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  • Rezension zu "Melodie der Nacht" von Sylvia Madsack

    Melodie der Nacht
    Jari

    Jari

    08. October 2009 um 19:45

    Seit Jahrhunderten wandel Graf Stanislaw einsam durch die Welt, nur begleitet von einem treuen Hund. Nun hat er sich in Zürich niedergelassen und einen Club eröffnet, der in der Stadt gut ankommt. Stnislaw hütet sein Geheimnis, das Geheimnis, dass er ein Vampir ist, sehr gut, niemand scheint sich über sein merkwürdiges Verhalten zu wundern und nur selten überfällt ihn noch der Durst nach warumen Blut. Als er die junge Flötistin Daphne kennen lernt, ist es um ihn geschehen. Doch ist er sich nicht sicher, wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll. Ausserdem hat die Zürcher Polizei eine Verbindung zwischen den Überfällen auf die Frauen und dem Grafen festgestellt... Auf den ersten Blick verspricht das Buch eine niveauvolle Abhebung von den anderen Vampirromanen, die seit Twilight den Markt überschwemmen. Dass die Geschichte in Zürich spielt, gab dem Buch einen Doppelbonus. Leider hält die Geschichte nicht, was das, sehr ansprechend designte Cover, verspricht. Das ganze Buch ist nur eine Twilight-Version für Erwachsene. Die Personen sind flach und Daphne in ihrer Naivität und Uneigenständigkeit sehr unglaubwürdig. Ausserdem scheinen sich alle männlichen Protagonisten der Geschichte in die Flötistin verliebt zu haben... Auch der Schreinstil ist flach und belanglos. Es scheint, als habe die Autorin selber noch keinen eigenen Stil gefunden und würde einfach nur schreiben. Deswegen fallen nicht nur die Gefühlsbeschreibungen der Personen, sondern auch die Dialoge ziemlich langweilig aus. Wer einen spannenden und mystischen Roman oder gar eine Abwechslung vom Mainstream erwartet, wird leider sehr enttäuscht werden. Erwachsene, die gerne Vampirgeschichten lesen und sich erwachsene Protagonisten wünschen, können einen Blick ins Buch werfen, sollten aber nicht zu viel erwarten.

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  • Rezension zu "Melodie der Nacht" von Sylvia Madsack

    Melodie der Nacht
    cullen

    cullen

    24. August 2009 um 16:58

    Eine junge Musikerin verliebt sich in einen etwas älteren Vampir, doch sie weiß nicht, dass er ein Vampir ist. Nebenbei müssen noch einige Verbrechen aufgeklärt werden. Das Buch ist alles in allem ganz angenehm zu lesen.

  • Rezension zu "Melodie der Nacht" von Sylvia Madsack

    Melodie der Nacht
    dmueller

    dmueller

    28. June 2009 um 16:31

    Ok ich gestehe ich bin ein bisschen präokkupiert. Ich wohne in der nähe von Zürich. Dies macht es nicht einfach das Buch nicht lustig/gut zu finden. Etwas schwülstig geschrieben manchmal etwas aufgeblasen, aber he, es ist ein Vampir Roman. Die Hauptfguren passen mir recht gut in den Kram. Die Szenerie wird immer wieder durch gute Charaktere aufgehellt und die Geschichte ist spannend. Als Schweizer und Zürcher im speziellen hat es noch einen speziellen Kick, da man die Szene sowie Personen und die Gegend kennt.

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