Talira Tal Die Gilde der Rose

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Inhaltsangabe zu „Die Gilde der Rose“ von Talira Tal

Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von ihrer verstorbenen Großmutter. Freyja erfährt, dass ein mächtiger Dämon, Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und diese nun auf Rettung hofft. Mit Hilfe ihrer beiden magischen Vögel Blitz und Donner und deren Eiern reist Freyja 400 Jahre in die Zukunft, um die Mutter zu retten. Im Kampf gegen den Dämon stehen ihr ein Werwolf, eine Medusa und viele andere Fabelwesen zur Seite.

Ein schönes Buch mit ein paar Schwächen. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band.

— Vivi300

Mit ein paar Schwächen und definitiv anders als erwartet

— AvesCrown

Für Romatikfans bietet dieses Buch sehr viel an Gefühl (Liebe, Neid, Intrigen). Trotz kleiner Schwächen absolut lesenswert!

— buecherherzrausch

Eine interessante Mischung, die mich allerdings nicht ganz packen konnte.

— NalaLayoc

Ein guter Versuch, nur leider hat es mich nicht erreicht.

— nuean

Unterhaltsame Fantasy mit einer Mischung aus History, Gestaltwandlern, Hexen, Dämonen und einer Prise Liebe.

— Gwynny

Geheimnisvoll und sehr gut geschrieben! Viele Überraschungen, tolle Wendungen!

— ViktoriaScarlett

Toller Auftakt der Reihe. Überraschender Inhalt

— -Bitterblue-

Dieses Buch läd zum Mitfiebern, Schmunzeln, Weinen und Aufregen ein!

— k_sara

Eine wundervoll spannende Geschichte mit vielen Fabelwesen :)

— -Danni-

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  • Guter Eröffnungsband

    Die Gilde der Rose

    MagieausderFeder

    26. June 2017 um 16:03

    Der Urban-Fantasy-Roman "Die Gilde der Rose" von Talira Tal ist ein sehr gelungener Eröffnungsband. Der zweite Teil "Wolfsrebellion" ist bereits im Dezember 2016 erschienen. Die Geschichte beginnt schon am Anfang sehr spannend: Wir lernen eine mittelalterähnliche Welt kennen, in der Hexen verfolgt werden und die Protagonistin natürlich irgendwie involviert ist. Man fiebert also gleich schon zu Beginn des Buches mit Freya mit, was ein guter Einstieg in diesen Roman ist.Doch die Geschichte an sich spielt in einer anderen Zeit. Wieso und weshalb, müsst ihr selbst herausfinden - mir hat die Verbindung der beiden Welten sehr gut gefallen!Wir begleiten Freya, die sich in beiden Welten auf unterschiedliche Weise behaupten muss, und dabei unabsichtlich witzig ist. Das ein oder andere Mal musste ich sehr über sie schmunzeln.Wir begegnen auch vielen Wesen, die wir nur aus Mythen und Sagen kennen, die aber super in den Gesamtzusammenhang passen.Der Roman hält auch einen guten Spannungsbogen, sodass es nicht langweilig wird. Manche Szenen sind allerdings ein wenig ausbaufähig, da manchmal zu viel Beschreibung und manchmal zu wenig vorhanden war. Die Charaktere sind sehr abwechslungsreich und haben in mir die verschiedensten Gefühle ausgelöst. Das mochte ich sehr an dem Roman, da vielfältige Figuren für Tiefgründigkeit in einem Buch sorgen. Von naiv, liebevoll, eifersüchtig bis rachsüchtig ist alles dabei und hat für viel Abwechslung gesorgt. Der Schreibstil an sich ist sehr flüssig, doch hat mich zwischendurch die übertrieben "jugendliche" Ausdrucksweise gestört. Ich dachte mir des Öfteren, dass ältere Jugendliche so einfach nicht reden - das hat ein wenig den Lesefluss gehemmt. Insgesamt ist es ein gelungener Eröffnungsband mit spannenden und magischen Elementen, die eine tolle Geschichte ergeben.Fazit: Der Eröffnungsband der Urban-Fantasy-Reihe "Die Gilde der Rose" von Talira Tal ist ein spannender Roman, der magische Wesen und eine überzeugende Story miteinander vereint. Die Charaktere lassen die Geschichte aufleben, nur manche Szenen und Ausdrücke sind zu kritisieren.Für Leser, die sich für Fabelwesen und Zeitreisen interessieren, sehr zu empfehlen!

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  • Mit ein paar Schwächen und definitiv anders als erwartet

    Die Gilde der Rose

    AvesCrown

    18. January 2017 um 20:28

    Vorweg erst einmal ein Dankeschön an die Autorin Talira Tal, von der ich 'Die Gilde der Rose - Dämonenfessel' als Leseexemplar für eine Leserunde zur Verfügung gestellt bekommen habe. Ich habe mich wirklich darübr gefreut! :) Inhalt Was tun, wenn man als Hexe aus dem siebtzehnten Jahrhundert plötzlich vierhundert Jahre in der Zukunft, dem Jahr 2016 landet? Freya Rose gehört zu den letzen starken Hexen der Gilde der Rose. Die Frauen dieses Blutes versprechen, sich niemals an einen Mann zu binden.Kurz vor ihrer eigenen Hinrichtung landet sie plötzlich in dem Jahr 2016 und wird von einem Werwolf bei sich aufgenommen. Zusammen mit weiteren Wesen versucht sie ihre Mutter, die ebenfalls in diesem Jahundert feststeckt, zu befreien... Cover Das Coverist schon mal ganz vielversprechend. Es sieht wirklich schön aus, mit der hübschen Frau, der Natur im Hintergrund... auch wenn ich zugeben muss, dass es an die professionellen Cover von bekannten Verlägen einfach nicht herankommt. Charaktere Ich muss zugeben, dass ich mit den ganzen Charakteren, besonders den Antagonisten schlechthin, nich warm geworden bin. Freya hatIch konnte bis zur ersten Hälfte des Buches Zeratostus, den Antagonisten, nicht richtig ernst nehmen. Und das bereitete mir, so Leid es mir tut, in diesem Buch teilweise ziemliches Unbehagen beim Lesen. Ausführung Das Buch wird aus allen moglichen Sichtweisen beschrieben. Gegen den Wechsel der Personen zwischen den Kapiteln habe ich im Grunde nichts auszusetzen, nur eine Sache finde ich noch immer verwirrend. Und das sind die Wechsel der Personen mitten in den Kapiteln. Ich finde es besser, bleibt das Erzählen innerhalb eines Kapitels bei einer Person, was durchaus im Er-/Sie- Erzählstil geht.Die einzige Perspektive, die ich immer sofort mit Sicherheit bestimmen konnte, war Freya, und das war aus dem Grund, dass ihre Teile aus der Ich-Perspekitve beschrieben wurden. Meine Meinung Bis jetzt gefällt mir die Geschichte ansonsten ganz gut, und es am Anfang innerhalb kürzester Zeit echt viel passiert. Ich hätte nicht gedacht, dass die Geschichte so flott voran geht, auch was Michael und Freya betrifft.Teilweise taten sichaber einige konfuse Stellen auf, die man verbessern könnte. Eine Sache ist zu Beispiel, dass Freya manchmal etwas aus ihrer altertümlichen Spache in die moderne Sprache 'springt' und einige Begriffe verwendet, die zu ihrer Zeit für eine Dame wirklich nicht schicklich gewesen wäre.Ein anderes Beispiel wäre da eine Pizza, die Freya zum ersten Mal isst - kennt sie also noch nicht. Im ersten Moment ist es noch ein lecker duftendes Teigteil, im nächsten Moment weiß sie plötzlich, dass es sich hierbei um nichts anderes als eine frische, luftige und mit schön viel Käse belegte Pizza handelt. Woher weiß sie das so plötzlich?Manchmal, da gab es einige Konflikte in meinem Kopf, an denen ich den Reader kurz zur Seite gelegt habe und erst einemal überlegt habe, warum...? warum? Dann tauchte wieder eine spannende Stelle auf, aber ich musste mich auch häufig fragen: "Wann und wie geht es mit Freya weiter?" Ich hätte manchmal wirklich lieber mehr aus Freyas Sicht gelesen, als aus derer der Mutter oder des Dämons, da diese dann doch teilweise etwas überflüssig erschienen und das Buch sich etwas zog. Schön wäre es auch gewesen, hätte die Autorin etwas mehr Wortspiel getrieben (rethorische Figuren benutzt), wie zum Beispiel Metaphern, damit alles noch ein bisschen lebendiger wirkt. (Es ist hier aber nicht als Kritikpunkt, sondern eher als Vorschlag angesehen ;)Ich will hier tatsächlich nicht nur Kritik ausüben, denn das Buch hat tatsächlich auch eine menge Stärken. Die Idee der Story ist wirklich gut, und auch wenn ich mir bei dem Klappentext etwas anderes vorgestellt hatte, hat mir die tatsächliche Handlung in der Geschichte gut gefallen. Sie ist außergewöhnlich, besonders in Betracht der ganzen verstrickten Beziehungen und daraus folgendes Kofliktpotential, welches die Charaktere haben und immer wieder mal bestätigen. Empfehlung Das Buch ist eher für Frauen gedacht, alleine Schon wegen der Liebesbeziehungen :'DNatürlich sollte man auch Fantasy mögen, den diese ist genauso wie ein Hauch Historik gegeben.

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  • Ein besonderes Fantasy-Schmankerl mit kleinen Schwächen

    Die Gilde der Rose

    Samy86

    21. December 2016 um 11:45

    Inhalt: Im Jahr des Herrn 1616 wird Freyja zum Tode Verurteilt. Grund dazu bieten die Intrigen ihres abgewiesenen Verehrers, der durch diese Tat Rache üben will. Was Freyja zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt, ist das in ihr das Blut einer Hexe schlummert. An ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie in der Nacht von ihrer verstorbenen Großmutter, die ihr berichtet, dass der mächtige Dämon Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und auf ihre Rettung hofft, aber auch welche Gabe wirklich in ihr selbst schlummert. Gemeinsam mit ihren beiden magischen Gefährten, den Vögeln Blitz und Donner, deren goldene Eier ihr zur Flucht verhelfen, reist sie 400 Jahre in die Zukunft, um dort ihre Mutter zu finden und aus den Fängen ihres dämonischen Entführers zu retten. Nichtsahnend welche Gefahren dort auf sie lauern werden…. Meine Meinung: Der Mix aus unterschiedlichen magischen Wesen, einer Zeitreise in die Zukunft und der Kampf auf ungeahnten Terrain machten mich auf dieses Buch aufmerksam und sehr neugierig. Fantasy ist total mein Genre um meiner eigenen freien Lauf zu lassen und mich aus dem Alltag gleiten zu lassen. Genau dies schafft Autorin Talira Tal mit ihrer sehr außergewöhnlichen und sehr fesselnden Geschichte. Es ist wirklich ein kunterbunter Mix, besonders, weil die Handlung in verschiedenen Zeitepochen spielt, die sich gekonnt ineinander verweben und neben einer spannenden Unterhaltung, auch ein Fünkchen Humor mit an Bord hat, die der Handlung eine gelungene Abwechslung bietet. Freyja ist ihrer eigenen Zeit, bei der es noch „Hexenverbrennung“ und Folter gibt, sehr taff und selbst sicher. Sie setzt ihrem Beiniger zu, aber ist dennoch zerbrechlich und in sich gekehrt. Dies alles ändert sich schlagartig, als sie 400 Jahre in die Zukunft reist und sich mit der „Neuzeit“ und deren Entwicklung konfrontiert sieht. Aber genauso wie die Welt um sie herum eine Entwicklung vollzogen hat, so gelingt es auch Freyja mit ein paar Komplikationen, sich der Welt anzupassen und selbst eine authentische Weiterentwicklung zu vollziehen. Der Verlauf der Handlung ist sehr locker und man kann sich sehr gut in das Gelesene hineinversetzen und miterleben. Gut gefiel mir der Schreibstil, der leicht verständlich und locker ist, auch wenn man anfänglich mit der etwas eigenartigen Gesprächsführung von Freyja sich arrangieren muss. Dennoch fand ich im Gesamten, diesen Reihenauftakt mehr als gelungen. Einziger Minuspunkt ist, dass in manchen Szenen ich mir mehr erwartet habe, die leider aber eher kurz gehalten wurden von der Autorin, und andere, die weniger interessant waren, mehr Aufmerksamkeit zu gute hatten. Aber, da sind die Geschmäcker zum Glück unterschiedlich und ich denke an sich, ist die Handlung an Spannung, Informationen und dem Verlauf sehr ausgeglichen und absolut lesenswert. Fazit: Autorin Talira Tal hat einen gelungenen Reihen-Auftakt geschaffen, der trotz seiner kleinen Schwächen, sehr überzeugend und auf fesselnd die Geschichte der Junghexe Freyja schildert und mit seinem malerischen Charakter, den Leser in eine magische Welt entführt, aus der es so schnell kein Entkommen zu geben scheint. Absolut lesenswert!

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  • Fantasy pur!

    Die Gilde der Rose

    buecherherzrausch

    20. December 2016 um 13:46

    Das Buch "Die Gilde der Rose: Dämonefessel" wurde mir innerhalb einer Leserunde hier bei Lovelybooks von der Autorin Talira Tal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Inhalt Freyja Rose wird ins Jahr 1616 zum Tode verurteilt. Dank ihrer beiden magischen Vögel Blitz und Donner und deren Eiern reist sie 400 Jahre in die Zukunft und findet sich in einem Kampf gegen den Dämon Zeratostus wieder, der einst ihre verschwundene Mutter entführte. Begleitet wird sie von einem Werwolf, einer Medusa und vielen anderen Fabelwesen. Meinung Ich muss sagen, dass man sich mit diesem Buch wirklich auf eine kleine Reise begibt. Ich mag diesen sehr bildhaften Stil des Erzählens. Die einzelnen Schauplätze und Figuren finde ich sehr gelungen, wenngleich es mir an manchen Stellen etwas an Intensität fehlt, d.h. die Gefühle und Gedanken hätten vielleicht einen größeren Raum benötigt. Ich liebe diese Fantasywelt mit Dämonen, Hexen und Werwölfen einfach. Die Erzählweise der verschiedenen Sichtweisen finde ich sehr gut gewählt, auch die unterschiedlichen Figuren, Handlungsstränge und Zeitperspektiven sind sehr gut konstruiert. Die Idee historische und fantastische/mystische Elemente (Fabelwesen, Schauplätze, Hexen, Vampire usw.) zu verbinden, hat mir sehr gut gefallen und ich liebe das Thema Zeitreisen, allerdings war die Idee vielleicht zu groß für den kleinen Raum - die Figuren und ihre Geschichten hätten durchaus auf weitere Seiten ausgebaut werden können, aber dafür gibt es ja immer einen zweiten Teil. Der finale Kampf war leider etwas kurz, irgendwie war dann alles sehr schnell vorbei, aber dennoch war im am Ende des Buches glücklich, ein Teil dieser Welt gewesen zu sein. Fazit Das Buch hat mir trotz kleiner Schwächen gut gefallen. Die Autorin versteht es, ihre Leser in eine Welt zu entführen (sprachlich und thematisch) aus der man nicht so schnell wieder herausfindet.

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  • Eine Hexe reist durch die Zeit

    Die Gilde der Rose

    Lesemietze

    20. December 2016 um 13:17

    Freyja Rose wird der Hexerei beschuldigt und soll auf dem Scheiterhaufen hingerichtet werden. In der Nacht davor erscheint ihr ihre Großmutter, die selbst vor ein paar Jahren verbrannt wurde. Von ihr erfährt sie, dass ihr Mutter noch lebt und sie dafür durch Zeit reisen muss um ihr zu helfen. Denn ihre Mutter Axara wurde von einem Dämon entführt. Noch während der Hinrichtung kommen Freyja, die zwei Zaubervögel Blitz und Donner zur Hilfe geeilt. Gemeinsam reisen sie vom Jahr 1616 ins Jahr 2016. Kaum angekommen befindet sich Freyja in den Armen eines jungen Mannes, der sie vor einen vermeintlichen Ungetüm (Lkw) gerettet hat. Der junge Mann ist ein Werwolf, was Freyja erst nicht glauben auch ist sie erstaunt was sich alles in 400 Jahren alles verändert hat.Freyja kommt einen sympathisch rüber und auch naiv, manchmal hat mich diese Naivität gestört gerade im Zusammenhang mit Michael. Das liegt zu einen das sie aus einer anderen Zeit kommt und so auch ganz andere Erfahrungen hat. Was einen für den Leser klar ist, ist für Freyja erstmal nicht einfach zu verstehen gerade das was ihre Magie betrifft.Michael ist mir stellenweise etwas zu oberflächig rüber gekommen obwohl er doch die Suche von Freyjas Mutter vorzieht.Die Geschichte ist an sich sehr gut. Vor allem hat mich begeistert das die Geschichte im Ruhrgebiet spielt da ich selber von dort bin . Dadurch war es dann mal was ganz anderes. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Geschichte lässt sich sehr locker dadurch lesen. Ich bin schon gespannt wie es weiter geht, ob der Dämon wirklich besiegt ist und ob der Teufel nu hinter den beiden her ist.

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  • Leserunde zu "Die Gilde der Rose: Dämonenfessel" von Talira Tal

    Die Gilde der Rose

    neobooks

    Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von ihrer verstorbenen Großmutter. Freyja erfährt, dass ein mächtiger Dämon, Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und diese nun auf Rettung hofft. Mit Hilfe ihrer beiden magischen Vögel Blitz und Donner und deren Eiern reist Freyja 400 Jahre in die Zukunft, um die Mutter zu retten. Im Kampf gegen den Dämon stehen ihr ein Werwolf, eine Medusa und viele andere Fabelwesen zur Seite.Klingt spannend? Dann hüpf jetzt für eines von zehn ebooks in den Lostopf und beantworte folgende (unglaublich schwere) Frage: wie heißen Freyjas magische Vögel? :)Viel Glück!

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    • 145
  • Hexe aus der Vergangenheit trifft Werwolf der Gegenwart ...

    Die Gilde der Rose

    NalaLayoc

    01. December 2016 um 17:31

    Das Cover finde ich persönlich sehr schön und stimmtungsvoll. Vor allem die Rosen sind wunderschön und passen natürlich zum Titel.Mit dem Prolog fing es schon einmal sehr gut an. Er war total toll geschrieben und erzählte die Geschichte der Hexen der Familie Rose auf wunderbare Weise. Leider ging es dann nicht so weiter. Wir lernen Freyja kennen, die auf den Scheiterhaufen geworfen wird. Dann wird sie aber in die Zukunft geschmissen und begegent dort promt dem Werwolf Michael.War schon witzig zu lesen, wie für Freyja alles neu und eigenartig ist. Allerdings ist sie auch oft in die "moderen" Sprache gerutscht, was dann nicht so wirklich gepasst hat. Ansonsten fande ich Freyja als Charakter sehr unscheinbar. Michael, den Werwolf, fand ich hingegen wahnsinnig unsympathisch. Ich bin einfach nicht mit ihm warm geworden und konnte ihn das ganze Buch über nicht leiden.Aber in dem Buch gab es noch mehr, interessante Charaktere. Wie zum Beispiel die Medusa oder die Vampirhexe. Auch Dämonen und den Teufel höchstpersönlich lernen wir hier kennen. Eine bunte Mischung, die mir an sich gut gefallen hat. Allerdings fand ich, dass Freyja als eigentlich Hexe total unterging. Sie kam mir eigentlich vor wie ein ganz normaler Mensch, was ich schade fand, da ich gerne mehr über sie als Hexe erfahren hätte.Wir bekommen hier nicht nur Freyjas Sicht mit, sondern auch viele andere. Wie zum Beispiel Freyjas Mutter. Auch diese Stellen haben die Story auf Trab gehalt und haben mir zugesagt.Die Geschichte an sich hatte stellenweise Längen, aber ansonsten war es spannend, stellenweise auch emotional. Die Autorin hat einen schönen, flüssigen Schreibstil, der mir sehr zugesagt hatte. FazitIm Endeffekt hat mich das Buch nicht wirklich gepackt, was zum Großteil daran lag, dass ich mit den Charakteren nicht warm geworden. Es gab aber auch gute Stellen und Aspekte, die mir positiv aufgefallen sind.

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  • Reise durch die Zeit

    Die Gilde der Rose

    Sonjalein1985

    20. November 2016 um 20:52

    Inhalt: Freyja Rose wird im Jahre 1616 der Hexerei beschuldigt und zum Tode verurteilt. In der Nacht vor ihrer Hinrichtung erscheint ihr ihre verstorbene Großmutter und das Mädchen erfährt, dass die Anklage der Hexerei gar nicht so falsch ist. Ausserdem, dass ihre Mutter Axara von einem Dämon in die Zukunft entführt wurde. Freyja muss nun 400 Jahre durch die Zeit reisen um diese zu retten. Dabei stehen ihr allerlei Fabelwesen zur Seite und sie erlebt das Abenteuer ihres Lebens.Meinung: „Die Gilde der Rose- Dämonenfessel“ ist ein spannendes Fantasybuch, in dem es um Zeitreisen, Fabelwesen und Liebe geht.Im Mittelpunkt steht die gerade achtzehn gewordene Freyja Rose, die in die Zukunft reisen muss, um ihre Mutter zu retten. Dabei erfährt sie nicht nur, dass sie und die Frauen ihrer Familie Hexen sind, sondern auch, dass es Wesen gibt, die sie bis dato nur aus Geschichten kannte. Ausserdem erleidet sie einen Kulturschock erster Klasse, da sich in 400 Jahren ja doch eine Menge verändert. Dieser Kulturschock wurde von der Autorin mit viel Witz und Charme beschrieben und ist so immer wieder für einen Lacher gut. Ohnehin ist Freyja sehr sympathisch und auch unschuldig, fast schon naiv. Sie wurde einfach zu lange im Dunkeln gelassen und muss nun schnell lernen um ihre Mutter zu befreien und in der fremden Zeit zu bestehen.Ihr zur Seite steht Werwolf Michael, der ihr unsere Zeit näher bringt und zu dem sie sich bald hingezogen fühlt. Ich mochte die Art, wie er sie behandelt und das obwohl er auch noch Gefühle für seine Ex hat.Diese Ex, eine Meduse spielt hier ebenfalls eine große Rolle und ich mochte ihre zickige und selbstsüchtige Art irgendwie. Sie ist das ganze Gegenteil von Freyja, zeigt aber doch hin und wieder Gefühle. Auch Vampir-Hexe Vick, die alles für die Medusa tun würde ist mit von der Partie.Als Gegenpart gibt es hier den Dämon Zaratostus, der sehr gut aussieht, aber das pure Böse ist. Er hält nicht nur Axara gefangen, sondern noch andere übernatürliche Wesen und Freyja steht ebenfalls auf seiner Liste. Er glänzt vor allem durch Bösartigkeit und teilweise durch Charme.Die Geschichte ist spannend und gut durchdacht und ich mochte sowohl die zarte Liebesgeschichte zwischen Freyja und Michael, als auch die übernatürlichen Elemente und Wesen. Was mir besonders gut gefallen hat, war allerdings die Zeitreise und die aufgezeigten Unterschiede zwischen damals und heute.Alles in allem fand ich das Buch also recht gut und lesenswert.Fazit: Lesenswertes Buch über eine Reise in die Zukunft, erste Liebe und allerlei Fabelwesen.

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    • 2
  • Erwartungen nicht ganz erfüllt

    Die Gilde der Rose

    MissWatson76

    19. November 2016 um 21:52

    Ich habe das Buch über eine Leserunde lesen dürfen und bedanke mich sehr dafür. Leider habe ich zu diesem Buch nicht den richtigen Zugang finden können und bin teilweise noch immer ein wenig verwirrt. Das Cover ist sehr gut gemacht und ansprechend. Im Nachhinein bin ich allerdings nun eher der Meinung, dass es ein Buch eher für Jugendliche und jüngere Leser ist. Man ist schnell mittendrin in der Geschichte und anfangs hat man auch noch ein gutes Gefühl dabei. Aber dann hat man nach und nach einfach auch zuviele Personen mit denen man dann trotzdem keine Zeit hat, warm zu werden, weil ein zu schneller Wechsel stattfindet. Zudem stört mich, dass auf Gefühle und Beziehungssituationen zuviel Wert gelegt wird, so dass die Gilde der Rosen, um die es eigentlich geht und die Bekämpfung des Dämonen viel zu sehr in den Hintergrund gerät. Die Gilde der Rosen war am Anfang sehr gut dargestellt, aber dann geriet das einfach viel zu sehr nach hinten und da war nicht mehr viel übrig außer Gefühle zwischen Freyja und Michael oder Dramen um ihre Mutter. Daher denke ich einfach, dass für einen erwachsenen Leser zuwenig Hintergrundinformationen und zu wenig Geschehen da ist und auch zuwenig roter Faden, dem man hätte folgen können. Das hier ist auch nur meine persönliche Meinung und sicher gibt es viele Leser, denen das Buch gefallen wird. Mich hat es einfach zuwenig angesprochen. 

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  • Die Gilde der Rose: Dämonenfessel

    Die Gilde der Rose

    nuean

    15. November 2016 um 19:16

    Klappentext:Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von ihrer verstorbenen Großmutter. Freyja erfährt, dass ein mächtiger Dämon, Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und diese nun auf Rettung hofft. Mit Hilfe ihrer beiden magischen Vögel Blitz und Donner und deren Eiern reist Freyja 400 Jahre in die Zukunft, um die Mutter zu retten. Im Kampf gegen den Dämon stehen ihr ein Werwolf, eine Medusa und viele andere Fabelwesen zur Seite.Cover:Das Cover ist mir sofort aufgefallen. Es ist wirklich toll. Die Farben, die Schrift und auch die Motive, die wohl Freyja und den Turm darstellen sind sehr gut und passend zum Inhalt gewählt.Meine Meinung:Jetzt wird es für mich schwierig. Der Schreibstil war wirklich toll. Flüssig, leicht, locker sehr bildhaft, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Es wurde aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben, was mir immer besonders gut gefällt, weil man dann alle Charaktere gut einschätzen kann. Das viel hier auch nicht schwer, da die Gedankengänge der einzelnen Personen immer wiedergegeben wurden. Der Prolog war toll. Fast wie ein Märchen. Dort wurde erklärt, was es mit der Gilde auf sich hat. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen.Aber leider konnte der Rest des Buches diesem tollen Prolog nicht gerecht werden. Der Klappentext, das Cover und der Prolog haben so viel versprochen, der Rest konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen. Ich bin mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden. Freyja ist naiv, etwas tollpatschig und ich musste auch am Anfang viel darüber lachen, dass sie zum Beispiel vom „Monster“ (dem LKW) angegriffen wurde, wie sie das Wasser aus der Badewanne abgeschöpft und auch wie sie Michael konsequent Michel genannt hat. Da dachte ich es ist eher eine Komödie. Michael hat anfangs nicht gerade eine hohe Meinung von Frauen gehabt. Und auch, dass seine Gedanken gezeigt haben, dass er auch „nur“ ein Mann ist, wenn Medusa oder Jenny ihn betatscht haben, fand ich nichts so prickelnd. Erst auf den letzten Seiten, konnte ich die Verbindung zwischen Freyja und Michael wirklich fühlen.Am meisten aber gestört hat mich die derbe Ausdrucksweise. Das ist einfach nicht meins, auch die Abwertung der Frauen und die Brutalität des Dämons gegenüber Axara. Auch Jenny hätte es für mich nicht geben müssen. Sämtliche Szenen mir ihr waren mir einfach zu derb. Der Dämon war einfach nur übel, genauso hormongesteuert und frauenfeindlich, aber bei ihm kam noch die Grausamkeit hinzu.Ich hatte mich auch auf die magischen Vögel gefreut, von denen aber größtenteils nicht viel zu sehen war. Schade, man hätte so viel daraus machen können ….! Fazit:Leider kein Buch für mich. Schade, denn die Idee war wirklich toll. Nur die Umsetzung war in meinen Augen nicht gelungen. 

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  • Manchmal muss die Liebe ganze Jahrhunderte überwinden …

    Die Gilde der Rose

    Gwynny

    06. November 2016 um 22:05

    FAKTENDas Buch „Die Gilde der Rose: Dämonenfessel“ von Talira Tal ist erstmals am 15.01.2016 erschienen. Es ist als Taschenbuch und eBook erhältlich.INHALTEin hartes Schicksal erleidet Freyja Rose. Erst verschwindet ihre Mutter vor ein paar Jahren spurlos, dann wird sie als Hexe zum Verbrennen auf dem Scheiterhaufen verurteilt. Sie entkommt nur mit Hilfe ihrer geflügelten Freunde, Blitz und Donner, ganz knapp ihrem Tod. Nur um gleich darauf ein paar Hundert Jahre später, fast von einem LKW umgefahren zu werden – wäre da nicht ihr Retter gewesen, Michael. Die Ereignisse überschlagen sich. Die Vögel meinen, sie müsse ihre Mutter hier wieder finden – sie wird von einem mächtigen Dämon gefangen gehalten. Michael ist nun wirklich kein normaler Mensch, sie wird von Höllenhunden attackiert … als würde das alles nicht ausreichen, kommt noch eine eifersüchtige Ex, eine Ex, die es mit jeder Schlange aufnehmen könnte und eine Bekannte, die Michael lieber tot sehen möchte dazu. Zischen all dem keimen bisher unbekannte Gefühle in ihr auf. Sie will ihnen jedoch nicht nachgeben, wegen eines Versprechens das sie gegeben hat, so glaubt sie zumindest. Kann sie all dem standhalten, den Gefahren trotzen und mit ihrer Mutter in ihre eigene Zeit zurückkehren?SCHREIBSTIL/ FORMDie Autorin hat einen schönen, leichten und auch flüssig zu lesenden Schreibstil. Man kann gut in die Geschichte abtauchen und Emotionen, Umgebungen und Personen werden so beschrieben, dass man ein tolles Bild vor Augen hat. Auch fand ich die Mischung der einzelnen Kreaturen gelungen, die vorgekommen sind. So hat man von Gestaltwandlern über Dämonen bis hin zu Hexen so ziemlich alles dabei gehabt – bisweilen eine explosive Mischung der erhitzten Gemüter :) Ich konnte viel schmunzeln. Leider haben mich ein paar Details etwas gestört. So zum Beispiel verfällt Freyja viel zu schnell in die moderne Sprache, fragt dann aber zum Ende hin wieder nach einzelnen Ausdrücken. Ich bin sicher es ist während des Schreibens sehr schwer daran zu denken, aber während des Lesens hat es mich persönlich einfach gestört. Auch gab es ein paar Logikfehler, klein und verzeihbar, aber sie haben für mich eben den Lesefluss beeinträchtigt. Die Perspektivenwechsel habe ich zum Teil erst im Abschnitt bemerkt, da sie nicht extra deklariert wurden. Aber man bekommt es dann während des Lesens raus, wer gerade erzählt. Für die Familiengeschichte der Rose’s hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Der Lesespaß als Ganzes blieb jedoch erhalten und man kann hier eine unterhaltsame Zeit erleben.CHARAKTEREFreyjaSie mag ich am meisten. Mit ihrer unwissenden Naivität und den lustigen Fragen zu Beginn, konnte sie mich für sich einnehmen. Manchmal war sie mir etwas zu zurückhaltend. Aber im wahren Leben kann man sich den Charakter der einzelnen Personen eben auch nicht nach Wunsch zurecht biegen – so war es also authentisch ;)Michael (Michel wie Freyja ihn nennt^^)Lieb, gutaussehend und gefährlich – für viele bestimmt genau die richtige Mischung ;) Für die Story, die Freyja ihm auftischt, hat er mir ein wenig zu schnell angebissen. Aber das mag auch an seiner Natur liegen. Er weiß eben, dass es mehr auf der Erde gibt als Menschen. Zum Teil ist er sehr verletzlich, dann wieder eher jähzornig. Ein kleinwenig wankelmütig, der Gute :)Ein paar der Nebencharaktere ergeben eine explosive, wie auch amüsante und anheizende Mischung und tun der Geschichte in jedem Fall sehr gut. Ich habe ein paar Mal geschmunzelt oder den Kopf geschüttelt. Allerdings hätte den einzelnen Charakteren ein wenig mehr Tiefe gut getan. Vielleicht gibt es ja irgendwann einmal einen Folgeband, in dem das alles etwas ausgeweitet werden kann, denn man kann eben nicht die Lebensgeschichte jedes Charakters in 300 Seiten pressen ;)MEIN FAZITEine durchaus gelungene Fantasy Story die Spaß gemacht hat und kurzweilig war. Leider haben mich ein paar Kleinigkeiten gestört, aber die Lesefreude blieb erhalten. Wir haben sympathische Protagonisten und eine tolle Thematik. Die Mischung der einzelnen Kreaturen und Begabungen hat ihr übriges dazu beigetragen. Ich empfehle dieses Buch ab ca. 16 Jahren.MEINE BEWERTUNGHier gibt es 3 von 5 Zahnrädchen.©Teja Ciolczyk, 06.11.2016Mehr rund ums Buch erfahrt Ihr auf meinem Blog Gwynny's Lesezauber

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  • Geheimnisvoll und sehr gut geschrieben! Viele Überraschungen, tolle Wendungen!

    Die Gilde der Rose

    ViktoriaScarlett

    26. September 2016 um 20:39

    "Hier ist es nicht so, wie ich es kenne. Alles sieht anders aus." Zum Cover: Das Cover ist magisch, der Blick der Frau mit der Natur im Hintergrund hat etwas. Zum Inhalt: Der Prolog am Anfang macht schon neugierig, dieser ist komplett anders als ich es gewohnt bin, aber in positivem Sinne! Ab dem ersten Kapitel ist man mitten in der Geschichte, das Ganze wurde so gut beschrieben, dass ich mich sofort in der Welt zurecht fand. Egal ob im 17.Jahrhundert oder in der Gegenwart. Gerade das 17.Jahrhundert wurde so gut beschrieben, dass ich mich fühlte als wäre ich dort. Ich mag den Schreibstil der Autoren, er ist flüssig und bildhaft. Beim Lesen bin ich nie ins Stocken gekommen. Allerdings fand ich ein paar der Szenen etwas langatmig oder unnötig. Manches hat das Buch unnötig in die Länge gezogen, das kam mir allerdings nur in der Mitte so vor. Mit Frejya habe ich viel mitgefiebert, vor allem nach der Hälfte des Buches und da wollte wissen wie sie ihre Mutter retten wird und ob das Ganze klappen wird. Das Buch ist abwechselnd in der ICH-Perspektive und der ERZÄHLER-Perspektive geschrieben. Die verschiedenen Fabelwesen einzubauen (insbesondere die Zentauren) fand ich eine gute Idee. Zu den Protagonisten möchte ich nicht zu viel sagen, da ich sonst spoilern würde. Nur ganz kurz: Michael mochte ich sofort! Bei Viktoria bin ich immer wieder geschwankt, ich wusste nicht ob ich sie hassen oder mögen soll. Natalja konnte ich von der ersten Minute an nicht leiden. Zeratostus ist abgrundtief böse, genauso wie Garjetta. Axara ist eine sehr liebevolle und nette Mutter, trotz allem was sie erlebt. Frejya ist trotz ihrer Unerfahrenheit eine sympatische kleine Hexe, die eine intensive Entwicklung durchmacht. Am Ende die Wendung kam sehr überraschend, dennoch passte sie sehr gut zur Geschichte. Vick tat mir schon leid, das hat sie trotz allem nicht verdient. Mein Fazit: Das Buch ist spannend und gut geschrieben, allerdings noch ein klein wenig aufbaufähig! Es hat Spaß gemacht die Geschichte zu lesen, es war unterhaltsam und auch spannend.

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  • Ein Buch in dem mehr steckt als man denkt

    Die Gilde der Rose

    -Bitterblue-

    03. July 2016 um 11:35

    Ich war erst sehr skeptisch ob mir das Buch gefallen würde, denn historische Geschichten sind nicht wirklich mein Genre. Aber ich habe mich nun doch endlich daran gewagt und ich bereue es keine Sekunde. Während die Geschichte zunächst in der Vergangenheit mit einer Hexenverbrennung beginnt, spielt das weitere Geschehen in der heutigen Zeit. Durch eine Zeitreise konnte sich Freyia vor dem sicheren Tod auf dem Scheiterhaufen retten. Sie landet im heutigen Essen, mitten auf der Straße.  Aufgenommen wird sie von Michael, der selbst ein Geheimnis ins sich trägt. Von nun an beginnt die eigentliche Geschichte. Die Story ist komplex mit mehreren Personen, die alle irgendwie eine Verbindung zu einander haben. Während man mehr über die Charaktere erfährt bewegt sich die eigentliche Geschichte eher langsam voran. Taliras Schreibstil ist sehr angenehm, sie schreibt locker und abwechslungsreich. Ich fand es erstaunlich wie schnell sich Freyia an die neue Welt angepasste und auch deren Wortschatz und Satzbau übernahm. Ob das so richtig realistisch ist, sei mal dahin gestellt, ich fand es aber so wesentlich angenehmer zu lesen. Die Geschichte beinhaltet Gefühle, Spannung, Intrigen und die Vorbereitung auf einen großen Kampf. Hierbei handelt es sich um den Auftakt einer mindestens 2teiligen Reihe. Ich bin schon sehr gespannt wie es mit Freyia und Michael weiter gehen wird. Vielen Dank für dieses Rezensionsexemplar.

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  • Rezension zu „Die Gilde der Rose – Dämonenfessel“ von Talira Tal

    Die Gilde der Rose

    Yvi33

    04. May 2016 um 19:05

    Meine Meinung:Was mir besonders an dem Buch gefallen hat, ist die Zeitreisekomponente. Diesmal nur nicht in die Vergangenheit, sondern von der Vergangenheit in die heutige Zeit. Es ist einfach wunderbar zu beobachten, wie Freya versucht sich zu orientieren. Ob es LKW’s sind, die sie für Drachen hält oder wenn sie überlegt, wo hier das Wasser vom Badezuber hingebracht wird. Ein besonderes Highlight ist auch die unterschiedliche Sprache, die zu einigen Schmunzlern führt. Ich finde es einfach zu goldig, dass Freyja ihren Retter Michael immer Michel nennt. Sie ist sowieso eine sehr symphatische Hauptprotagonistin. Sie hat es von Anfang an sehr schwer gehabt, als bereits ihre Großmutter auf dem Scheiterhaufen gebrannt hat und dann wurde auch sie unschuldig der Hexerei bezichtigt. Knapp dem Scheiterhaufen entkommen versucht sie nun ihre Mutter vor dem Dämon Zeratostus zu retten. Obwohl sie erfährt, dass in ihr tatsächlich das Blut einer Hexe fließt, hat sie keinerlei Fähigkeiten, da sie nie das Handwerk einer Hexe erlernt hat. Das macht Freyja sehr natürlich und ihre Handlungen nachvollziehbar. Wenn sie spontan, nur aufgrund ihrer Herkunft Fähigkeiten entwickelt hätte, wäre das einfach unglaubwürdig gewesen. Aber so passt das sehr gut in die Geschichte und gibt auch ihrem Helden Michel die Möglichkeit, sich weiterhin zu beweisen und ihr zur Seite zu stehen. Die Medusa und die Vampirhexe, die den Beiden auf der Suche nach Freyjas Mutter zur Seite stehen, sind sehr schwierige Charaktere, die ich nicht besonders mochte. Doch auch sie lernt man nach und nach besser kennen, sowie auch ihre Handlungen und Beweggründe verstehen. Zu Michael kann ich nur sagen, dass ich es schön finde, wie er Freyja aufnimmt und sich um sie kümmert. Das Einzige, was mich an ihm gestört hat ist, dass er angeblich mehr für Freyja empfindet, aber ständig vor ihren Augen mit anderen rumknutscht. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Freyja geschrieben und so hatte ich einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt und konnte mich sehr gut in sie reinversetzen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig. Auch wenn sich die Mischung aus Zeitreise- und Fantasygeschichte kompliziert anhört ist sie einfach und leicht verständlich geschrieben. Die sprachlichen und kulturellen Missverständnisse lockern das spannende und düstere Geschehen, rund um den Dämon, sehr auf und geben dem Ganzen eine Leichtigkeit, dass man quasi durch das Buch fliegt. Man möchte zu jedem Zeitpunkt wissen, wie es weiter geht und es kommt nie Langeweile auf.Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.Cover:Das Cover ist einfach zauberhaft und hat mich sofort angesprochen. Das hinter der Geschichte auch ein Dämon lauert und es auch gefährlich und spannend wird, kommt darauf jedoch nicht unbedingt zum Vorschein. Zum Hexengeschlecht der Familie Rose passt es jedoch sehr gut.Fazit:Eine absolut liebevolle und spannende Geschichte zugleich. Ich kann sie nur weiter empfehlen.

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  • Dieses Buch läd zum Mitfiebern, Schmunzeln, Weinen und Aufregen ein!

    Die Gilde der Rose

    k_sara

    24. March 2016 um 15:41

    Wie fand ich es? Talira Tal würde sich auch als Verlagsautorin gut schlagen! Sie macht das zwar nicht hauptberuflich, aber das merkt man ihr nicht an. Sie ist vollkommen bei der Sache dabei, lässt uns in die Gedanken der Protagonisten vordringen. Soweit das in dem Genre geht, hat sie alles sehr authentisch beschrieben. Die raue Zeit im Mittelalter, die Verständnislosigkeit und Unsicherheit gegenüber der Moderne.Das Gute und Böse hat in dieser Geschichte verschiedene Gesichter. So wird es aufregend und bleibt spannend. Mit unter anderem einer Medusa, Zentauren, Dämonen und Menschen hat sie gekonnt Mythologie, Realität und Fantasie miteinander verwoben. Und das innerhalb dreier Zeitstränge.  Obwohl man es befürchten könnte, wurde es dadurch aber nicht verwirrend. 

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