Theresa Prammer Die Rettung der Regenwürmer

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Inhaltsangabe zu „Die Rettung der Regenwürmer“ von Theresa Prammer

Sich als Himmelsbote zu bewähren, ist für Frank Sinatra die letzte Chance, um doch noch dem Fegefeuer zu entkommen. Und Angelika Neuhauser ist nun wirklich kein einfacher Fall. Zudem hat er ernstzunehmende Widersacher. Dem Mann mit der großen Hakennase zum Beispiel gefällt Angel, darum sähe er Sinatra lieber heute als morgen in der Hölle. Aber sonst geht es ziemlich irdisch zu. Schließlich gilt es, Angelika auf den rechten Weg zu bringen, ihr Selbstvertrauen zu verschaffen und schöne Schuhe, sie zur rechten Zeit am rechten Ort erscheinen zu lassen, ihr ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Und er findet den Punkt, an dem er ansetzen muss.

only dean Martin is missing here....

— applehead

Liebesgeschichte einer normalen Frau, die himmlischen Beistand bekommt

— Leserin71

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  • Buchverlosung zu "Die Rettung der Regenwürmer" von Theresa Prammer

    Die Rettung der Regenwürmer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Eines Nachts erwacht Angelika Neuhauser auf der Dachrampe ihres Wohnhauses, kurz vor dem Sprung. Im letzten Moment wird sie gerettet. Doch wie ist sie überhaupt da hinauf gekommen? Wollte sie sich wirklich umbringen? Als dann auch noch ein Mann auftaucht, der Frank Sinatra verdammt ähnlich sieht und ihr erklärt, er wurde zu ihr als Himmelsbote aus dem Jenseits geschickt, steht sie vor der nicht gerade prickelnden Wahl: Sagt der alte Mann die Wahrheit, oder ist sie reif fürs Irrenhaus? Doch er hat Beweise. Und plötzlich ist nichts mehr so, wie es war ... Liebe Lovelybookers, weil Angelika eine ausgesprochene Begabung für den Tritt-ins-Fettnäppfchen hat, habe ich mir folgendes überlegt: Wer bei der Verlosung mitmachen möchte, postet ein peinliches Erlebnis als Antwort (einzige Voraussetzung, es sollte halt irgendwie ... ähem ... jugendfrei sein). Die Verlosung endet am 2. November um Mitternacht, die zehn Gewinner werden am 3. November verständigt. Viel Glück!   Die Rettung der Regenwürmer auf Facebook: https://www.facebook.com/rettungderregenwuermer?fref=ts

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  • Kollateralschaden von himmlischen Eifersüchteleien

    Die Rettung der Regenwürmer

    Leserin71

    23. December 2013 um 17:33

    Angelika heißt eigentlich "kleiner Engel" und deshalb verwunderte es mich nicht weiter, dass in diesem Roman der Schauspielerin Theresa Prammer auch himmlische Engel auftauchen. Aber nun zum Inhalt: Angelika Neuhauser arbeitet bei einer Versicherung, wo sie mit Kollegen zusammenarbeitet, die sie kaum wahrnehmen bzw. sogar mobben. Trotz ihres hohen Einsatzes werden andere befördert. Hier kommen nun die Himmelmächte zum Einsatz: Frank Sinatra wird als Himmelsbote auf die Erde geschickt, um Angelika, oder Angie, wie er sie nennt, zu unterstützen. Allerdings wird sie auf diese Art und Weise in ein höllisches Komplott gegen Sinatra verstrickt, das sie beinahe das Leben kostet und sie an ihrem Verstand zweifeln lässt. Nichtsdestotrotz ändert sich nun vieles im Leben von Angie zum Positiven. Meine Meinung: Die Beziehungen zwischen Angelika und ihren Mitmenschen werden sehr menschlich-mitfühlend in lockerem Sprachstil mit österreichischem Vokabular beschrieben. So eine wie Angelika kann man überall treffen bzw. steckt in vielen. Nachdem ich einmal akzeptiert habe, dass nicht nur irdische Protagonisten auftauchen, konnte ich mitfiebern, wer beim überirischen Wettstreit die Oberhand behält. Die Entwicklung von Angelika auch in Liebesbeziehungen hat mir gut gefallen, da wünscht man sich selber den einen oder andere Impuls von außerhalb. Leider tauchten sehr viele himmlische/höllische Charaktere mal mit Namen, mal ohne auf, so dass es mir schwer fiel, die Beweggründe den einzelnen Figuren zuzuordnen. Köstlich fand ich jedoch, dass der Teufel in Italien Präsident ist. Ein bisschen fand ich mich an den "Münchner im Himmel" erinnert!

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  • Die Rettung von Angelika durch den Himmelsboten Frank Sinatra

    Die Rettung der Regenwürmer

    Cattie

    05. December 2013 um 18:48

    Theresa Prammar erweckt in ihrem Roman "Die Rettung der Regenwürmer" eine Legende wieder zum Leben. Frank Sinatra - allerdings nur in Form eines Himmelsboten, der Angelika "Angie" Neuhauser helfen soll. In Sinatras letzem Job als Himmelsbote soll er der unsicheren Angelika helfen. Doch der Leiter des Fegefeuers, Urian Hämmerlein, möchte dies unbedingt verhindern. Angelika wird gleich zu Beginn als unsichere 32-Jährige Versicherungsangestellte vorgestellt, die sich auf einem Dach wiederfindet, von dem sie allem Anschein nach springen wollte. Danach geht es für sie turbulent weiter. Nachdem sie Sinatra begegnet, sind gleich zwei Männer an ihr interessiert und einen neuen Job bekommt sie auch noch angeboten. Neben der Geschichte von "Angie" gibt es immer wieder kurze Abschnitte, in denen von den Intrigen aus dem Fegefeuer berichtet wird. Letztere haben mir nicht so gut gefallen. Die Figur des Urian Hämmerlein ist mir sehr unsympathisch (was ja überhaupt nicht schlimm und zudem beabsichtigt ist), aber die Zusammenhänge fand ich auch leicht verwirrend. Dieser Handlungszweig hat für mich auch nicht so wirklich zu der sonst sehr normalen, aus dem Leben gegriffenen Geschichte von Angelika gepasst. Mit Ausnahme von der Tatsache, dass ein verstorbener ihr plötzlich hilft. :) Aber das erschien mir weniger unrealistisch als das Fegefeuer. Angie ist mir als nette, normale Frau begegnet, nur etwas unsicher und unzufrieden mit sich selbst. Frank Sinatra war genauso, wie ich ihn mir immer vorgestellt habe. Ein älterer, fröhlicher Mann mit gutem Kleidungsstil. Emilia und Ali waren mir auch sympathisch, letzterer tat mir am Ende richtig Leid. Moni und Freedi waren mir gleich unsympathisch, auch wenn sie nett erscheinen mögen. Urian Hämmerlein, wie gesagt, war mir total unsympathisc, ebenso Hakennase. Ava Gardner ist eine ziemlich interessante Figur, wie ich finde, die ich schlecht beurteilen kann. Ich muss sagen, die Idee, einen berühmten Sänger als Boten einzusetzen, finde ich sehr gelungen. Die Umsetzung hätte ich mir jedoch anders vorgestellt, da mir die Geschichte zu sehr zwischen einer normalen Liebesgeschichte und Fantasy geschwankt ist und diese Konstellation ich dies doch etwas gewöhnungsbedürftig finde. Teilweise waren mir einige Passagen jedoch etwas zu übertrieben, etwa die Reaktionen von Angelikas Mutter oder ihre Darstellung als "Knöchelmonster". Vielleicht liegt es auch daran, dass ich niemanden kenne, der so ist wie Angelikas Mutter und dies deswegen etwas abwegig finde und dass ich mir nicht vorstellen kann, dass so ein kleiner Schönheitsfehler so eine große Bedeutung einnehmen kann. Das Ende war nachher auch schon voraussehbar. Mir hat da eine Wendung oder etwas Aufregendes gefehlt. Der Schreibstil passt gut zum Buch, weder kompliziert noch sehr schlicht gehalten. Die Kapitel tragen alle die Namen von Sinatra Songs, wenn ich da richtig liege, was ich eine schöne Idee finde, die super zum Inhalt passt. Das ganze Buch lang habe ich mich gefragt, was der Titel mit dem Roman zu tun hat. Schließlich taucht dies doch auf und ich finde, dass der Titel sehr gut gewählt ist. Auch Audrey Hepburn, welche auf dem Cover abgebildet ist, kommt ganz kurz in dem Roman vor. Schade, ich hätte mir gewünscht, dass ihr Part großer ausfällt, vor allem da sie ja auf dem Cover zu sehen ist. Insgesamt fand ich das Buch nett, leider konnte es mich nicht ganz packen. Deswegen vergebe ich nur 3 von 5 Regenwürmern.

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  • Rezension zu "Die Rettung der Regenwürmer"

    Die Rettung der Regenwürmer

    Lisabeth

    03. December 2013 um 18:38

    Theresa Prammers Roman "Die Rettung der Regenwürmer" ist, man verzeihe mir diesen pauschalisierenden Ausdruck, ein humorvoller Frauenroman. Beinhaltet er doch alle hierfür notwendigen Elemente, eine Protagonisten, die sich erst noch selbst finden und lieben lernen muss, verzwickte Beziehungen, eine tragische Liebe und Situationen, die durch komische Bestandteile aufgelockert werden. Was ihn dennoch von anderen Werken unterscheidet, ist die originelle Hintergrundgeschichte. Die sich laut Klappentext, wie folgt gestaltet: "Sich als Himmelsbote zu bewähren, ist für Frank Sinatra die letzte Chance, um doch noch dem Fegefeuer zu entkommen. Und Angelika Neuhauser ist nun wirklich kein einfacher Fall. Zudem hat er ernstzunehmende Widersacher. Dem Mann mit der großen Hakennase zum Beispiel. Aber sonst geht es ziemlich irdisch zu. Schließlich gilt es, Angelika auf den rechten Weg zu bringen, ihr Selbstvertrauen zu verschaffen und schöne Schuhe, sie zur rechten Zeit am rechten Ort erscheinen zu lassen, ihr ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Und er findet den Punkt, an dem er ansetzen muss." Hier zeichnet sich der Roman in meinen Augen aus. Begründbar ist dies durch die Tatsache, dass eben jene Grundidee absolut durchdacht und in sich stimmig ist, mit überraschenden Akzenten aufwartet....Ja, so lernt der Leser beispielsweise eine gänzlich neue Seite des Philosophen Aristoteles kennen.... Gewiss, ist die ein oder andere Wendung voraussehbar, werden hin und wieder Klischees bedient, aber sei es drum, der Roman unterhält und ja, hat ein bezauberndes Ende, das einen einfach nur seufzen lässt "Ach, wie schön..."

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  • Prammer, Theresa - Die Rettung der Regenwürmer

    Die Rettung der Regenwürmer

    Emili

    23. November 2013 um 12:06

    Eine lebhafte Geschichte von den Menschen und den Engeln. Die Hauptprotagonistin des Romans ist eine junge Frau, die einem auffällt. Doch leider nicht so ganz in einem positiven Sinne, Angelika ist dafür bekannt, kein Fettnäpfchen auslassen zu könne. Obwohl sie in einem Beruf tätig ist, bei dem man sich eine geordnete, seriöse Frau vorstellt, die alles im Griff hat, ist das Leben von Angelika alles andere als geordnet. Ihr Job als Angestellte einer Versicherung lässt zum Wünschen übrig, der Erfolg bleibt aus, aber auch in ihrem Privatleben sieht es nicht viel besser aus. Da gibt es auch einige Probleme, die man lösen sollte. Doch gerade das fehlt der Hauptprotagonistin schwer: sie ist überfordert, unsicher, inkonsequent und zu gutem Letzt, findet sie, dass sie keineswegs attraktiv ist. Was natürlich ihrem Selbstwertgefühl nur schadet. Sie ist so weit, endgültige Schlusslinie zu ziehen, doch auch daraus wird nichts... Ihr zu Hilfe kommt Francis, der als himmlischer Angestellter, Himmelsbote, genauer gesagt, tätig ist und niemanden geringeren als Frank Sinatra verdächtig ähnlich aussieht... All zu viel Zeit hat er allerdings nicht, um seinen Auftrag zu erfühlen, nur sieben Tage stehen ihm zu Verfügung... Liebevoll zeichnete die Autorin ihre Protagonisten. In einem leichten Ton wird die Geschichte von Angelika und ihrem persönlichen "Helfer aus der Jenseits" erzählt. Mit vielen Momenten zum Schmunzeln, aber auch zum Traurigsein. Auf mich wirkte die Geschichte ein wenig verwirrend: Ich habe etwas Zeit gebraucht, mich in die Handlung einzulesen, und zwischen den wechselnden Handlungsebenen: auf der Erde, im Fegefeuer und im Himmelsgewölbe, einer Zwischenstation zwischen Erde und Paradies mich lesetechnisch zu bewegen. Sehr schön fand ich in diesem Zusammenhang, dass alle Ebenen und auch die zeitlichen Angaben über die Kapiteln verzeichnet waren, so dass ich als Leserin immer genau wusste in welcher Ebene ich mich befand. Insgesamt eine unterhaltsame leichte Lektüre mit sympathischen Hauptcharakteren für Zwischendurch. Das Zitat am Anfang des Romans fand ich schön gewählt: "Würdest Du mir bitte sagen, wie ich von hier aus weitergehen soll?" "Das hängst zum großen Teil davon ab, wohin Du möchtest", sagte die Katze. (aus "Alice im Wunderland" von Carroll Lewis)

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  • Rezension Die Rettung der Regenwürmer

    Die Rettung der Regenwürmer

    Linny

    18. November 2013 um 09:07

    Die Rettung der Regenwürmer   Theresa Prammer Als normal oder einfach kann man nun wirklich nicht das Leben von Angelika Neuhauser bezeichnen. Sie ist Angestellte bei der Schwarz Versicherung. Beruflich kümmert sie sich um die verschiedensten Schadensfälle. Aber was einem zum Schmunzeln bringt beim lesen ist. Wer diese Art von Humor mag. Das grade ihr Privatleben nur so vor Schadensfälle wimmelt. Im Beruf kann sie die kniffligen Fälle lösen. Aber im Privaten herrscht das Chaos. Aber der Himmel hat ein Einsehen und kann es nicht länger mit ansehen. Und so kommt Frank Sinatra, in Form eines Schutzengels ihr zu Hilfe. Aber nicht ohne Gegenleistung. Also wird es Angelika Neuhauser mit Himmlischer Hilfe es schaffen auf den rechten Weg zu kommen?.   Die Autorin Theresa Prammer schafft es auf unterhaltsame weise, den Leser zwischen Himmel und Erde entführen. Am Anfang hatte ich einige Schwierigkeiten der Handlung zu folgen, aber der Wechsel zwischen Himmel und Erde oder gar der Höhle nimmt im Laufe der Geschichte fahrt auf. Und man mag gar nicht aufhören zu lesen.

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  • Rezension zu "Die Rettung der Regenwürmer"

    Die Rettung der Regenwürmer

    smartgirl

    17. November 2013 um 14:24

    Frank Sinatra soll in die Hölle. Eine letzte Chance bekommt er, die Himmelsbrigade vom Gegenteil zu überzeugen: Er soll die Versicherungsangestellte Angelika Neuhauser aus ihrem verkorksten Leben retten. "Die Rettung der Regenwürmer" hat mir echt Spaß gemacht. Die Geschichte, ich kann es nicht anders sagen, ist einfach cool. Sie regt zum Nachdenken, zum Schmunzeln, zum Lachen und zum Staunen ein. (Und auch ein paar Tränen hab ich auch zerdrückt.) Das Buch ist voll mit skurrilen Ideen und Figuren, wie ich sie liebe (Urian Hämmerlein mit seinen 'prominenten' Katzen, der verliebte Mann mit der Hakennase, und Angelika selber, die Zitat: "sich manchmal so peinlich ist, dass sie sich am liebsten dafür kondolieren möchte").   Eine Geschichte, bei der ich am Ende traurig war, dass sie vorbei ist.

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  • Lustig und nachdenklich, traurig und aberwitzig - leider aber etwas zu wenig von allem

    Die Rettung der Regenwürmer

    Huschdegutzel

    16. November 2013 um 14:08

    Genau einordnen kann man dieses Buch nicht. Worum es geht, entnehmt ihr bitte dem Klappentext! Die ersten 50 Seiten sind zugegebenermaßen etwas verwirrend, da muss man sich erstmal durchpuzzeln. Dann fügt sich aber eins ins andere und das Buch lässt sich leichter lesen. Ich persönlich fand es recht amüsant, hatte mir aber mehr versprochen. Stellenweise ist es einfach zu vorhersehbar und zum Teil zu überzogen, manches war aber auch dabei, das ich mir mehr vertieft gewünscht hätte. Ich ordne es mal so ein : Es lässt sich prima lesen, während der Fernseher läuft und der Gatte zum Beispiel Fussball guckt. Wirklich "an die Hand genommen" hat es mich leider nicht.

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  • Überirdische Hilfe für Angelika

    Die Rettung der Regenwürmer

    Sophia!

    22. October 2013 um 13:11

    „So etwas passierte mir ständig. Ich lernte jemanden kennen, und bei der nächsten Begegnung hatte man mich schon wieder vergessen. Weshalb es häufig vorkam, dass sich Leute bei mir dreimal vorstellten, bis sie sich endlich an mich erinnern konnten.“_ Das Leben der Angelika Neuhauser, Angestellten der Schwarz-Versicherung, läuft alles andere als in geordneten Bahnen. Beruflich kümmert sie sich um Schadensfälle und auch privat gibt es einige Schäden, die es zu beheben gilt. Doch Angelika ist leicht überfordert. Es mangelt ihr an dem nötigen Selbstbewusstsein, um ihre Probleme konsequent in Angriff zu nehmen und nach Lösungen zu suchen. Und nicht nur sie selbst empfindet sich als zu unattraktiv, auch das Schicksal scheint gegen sie. Denn es gibt eindeutig höhere Mächte, die sich gegen sie verschworen haben. Abhilfe verspricht nun niemand geringeres als Frank Sinatra, der sich zum Ziel gesetzt hat, ihren Mangel an Erfolg zu beheben. Wenn auch nicht ganz uneigennützig: Indem Sinatra der jungen Frau hilft, möchte er seine Seele vor den Qualen des Fegefeuers retten. Kann es ihm wirklich gelingen, das Leben der unsicheren Angelika ins Positive zu wenden?- Theresa Prammer, Schauspielerin und Autorin, präsentiert eine ebenso unterhaltsame wie amüsante Geschichte zwischen Diesseits und Jenseits. Aus der Perspektive der Protagonistin selbst verfolgen die Leserinnen und Leser ihren Werdegang. Abwechslung bieten dabei Szenen, die zwischen Himmel und Fegefeuer angesiedelt sind. Während es zu Beginn der Lektüre noch relativ schwierig ist, diese Wechsel nachzuvollziehen, fällt es im weiteren Verlauf der Handlung immer leichter. Man wird mitten hinein gezogen in eine phantastische Welt zwischen den Sphären und erlebt, auf welche Weise Frank Sinatra tatsächlich helfenden Einfluss auf das Leben der Hauptfigur ausüben kann.- Fazit: Die einzigartige Idee der jungen Autorin sorgt für ein kurzweiliges Lesevergnügen.

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