Tom Sharpe Der Renner

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Inhaltsangabe zu „Der Renner“ von Tom Sharpe

Woher nimmt man den passenden Autor für ein anonymes Manuskript, das alle Merkmale eines Bestsellers hat? Kein Problem, denkt sich der windige Literaturagent Frensic. Als er einen erfolglosen Möchtegern-Schriftsteller für diese Rolle gefunden hat, scheint alles geregelt. Aber niemand hat damit gerechnet, daß der Hobbyautor "sein" Buch liest und über das Machwerk aus Sex und Explosionen, Leidenschaften und Schiffsuntergängen entsetzt ist - der Siegeszug auf die Bestsellerlisten jedoch ist unaufhaltsam

Ein Satz mit X , das war wohl nix!

— TanteGhost
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    Der Renner
    TanteGhost

    TanteGhost

    30. December 2014 um 19:44

    Kaum zwei Sätze gelesen, war das Chaos perfekt. Von dem, was ich gelesen habe, habe ich gerade mal die Hälfte verstanden und auch sonst kam ich mit  dem Stil des Autors von Anfang an nicht wirklich klar. Alles holperte und stockte irgendwie und ich kam nicht wirklich in die Handlung hinein. Herr Piper ist ein erfolgloser Autor, der immer wieder ein Skript rein reicht und es immer wieder abgelehnt wird. Das ändert isch aber, als Herr Piper seinen Namen für das Skript eines anderen hergeben soll. Von nun an ist die Handlung ein heilloses Durcheinander aus Korruption und Lügen. So lang, bis Piper mit der Frau des Verlegers die Flucht ergreift. Ehrlich, ich wollte das Buch einfach nur noch hinter mir haben. Die wörtliche Rede war zu viel und hat nur noch genervt. Die Handlung schien so gar nicht mehr voran zu gehen und komplizierte Schachtelsätze und Fachbegriffe taten ihr Übriges. Nein, ich will und kann dieses Buch nicht weiter empfehlen. Das Teil war Schrott! Dieser Zufallsfund war rein gar nix.

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