Toni Mörwald , Christoph Wagner Die süße Küche Österreichs

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Inhaltsangabe zu „Die süße Küche Österreichs“ von Toni Mörwald

Die legendäre österreichische Dessert- und Mehlspeisküche gibt es jetzt kompakt und günstig für zu Hause – der über 75.000-mal verkaufte Rezeptklassiker zur süßen Küche erscheint nun in einer kompakten und handlichen Neuausgabe: Toni Mörwald, der Meisterkoch aus Feuersbrunn und frühere Kurkonditor von Oberlaa, hat gemeinsam mit dem Bestsellerautor Christoph Wagner ein zeitgemäßes Standardwerk der Nachspeisenküche geschaffen. Die süße Küche Österreichs versammelt Klassiker von Gugelhupf über Buchteln und Nockerln bis Sachertorte ebenso wie moderne Vollwertgerichte wie z.B. Hirsekuchen oder Vollwert-Topfenpalatschinken. Neben der großen Rezeptauswahl werden alle wichtigen Grundbegriffe sowie Grundteige, Massen und Glasuren leicht verständlich erklärt. Zudem verrät Mörwald viele praktische Tipps und Tricks aus seiner süßen Küche. Und Wagners Anekdoten und warenkundliche Essays machen dieses Kochbuch schließlich auch zu einem süßen und informativen Lesevergnügen.

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  • Rezension zu "Die süße Küche Österreichs" von Toni Mörwald

    Die süße Küche Österreichs
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    20. November 2011 um 13:06

    Kochbücher zu Rezensieren finde ich immer recht schwierig, denn es kommt natürlich auch immer auf die Fähigkeiten die Rezepte nach zu kochen an die man selbst mitbringen muss. Und da nicht jeder ein Meister am Herd, oder hier am Backofen, ist kann das ziemlich in die Hose gehen. Ich habe, wie ich es mit Koch-/Backbüchern immer gerne mache 3 Rezepte ausprobiert denn daran kann man es am besten sehen ob man mit dem Backbuch klar kommt. 1. Kaiserschmarren: Ein Klassiker der süßen Österreichischen Küche und ich muss sagen ich liebe Kaiserschmarren. Das Rezept ist einfach, ich habe schon Kaiserschmarrenrezepte gesehen die kaum zuhause nachkochbar waren, zumindest nicht für Anfänger 2. Gugelhupf: Auch das Rezept ist recht einfach gehalten, da ich selbst keine Gugelhupfform besitze habe ich einfach eine andere Form genommen und hat auch geschmeckt. 3. Gebackene Apfelspalten: Diese kannte ich in ähnlicher Form bereits, auch hier waren die Angaben leicht verständlich und es hat am Ende auch geschmeckt. Eins muss ich noch sagen, z.T. sind Österreichische Maßangaben angegeben, mit denen kann ich ohne Google als Norddeutsche leider wenig anfangen, es gibt leider auch keine Tabelle wo mir dies übersetzt wird, den einzigen Minuspunkt den ich gefunden habe. Für Lebensmittel gibt es ein Glossar leider nicht für Maße und Gewichte die nicht so geläufig sind. Aber dennoch kann ich allen (die Google kennen ;) ) dieses Backbuch wirklich sehr ans Herz legen, die Auswahl der Rezepte für meine Rezension ist mir wirklich schwer gefallen denn es sind noch viele andere tolle Rezepte drin, aufwändigere aber auch einfachere, ich habe mich für die einfacheren entschieden um nicht zu viel falsch machen zu können :D

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