Ulf Kartte Vogelfrei

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Inhaltsangabe zu „Vogelfrei“ von Ulf Kartte

In Köln werden zwei junge Sarden tot aufgefunden. Zunächst deuten alles auf einen Mafia-Mord hin, doch Kommissar Brokat zweifelt an der Theorie. Die Suche nach dem Mörder führt ihn in die Barbagia, eine unwegsame Berggegend im Herzen Sardiniens, wo er erkennen muss, dass das Gesetz der Blutrache auch heute noch gilt. Nach und nach wird ihm klar, dass ihn die Lösung des Falls mehr betrifft, als ihm lieb ist.

Kein Spitzentitel, aber doch ein sehr kurzweiliges Buch.

— woschwen
woschwen

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    Vogelfrei
    woschwen

    woschwen

    12. December 2014 um 21:20

    In dieser Geschichte dreht es sich um den Kölner Kommissar Brokat, der den Mord an zwei Sarden aufklären soll. Er beginnt zu ermitteln und muss sich sehr schnell die Frage stellen, ob hier die Mafia ihre Finger mit im Spiel hat. Er selber hat da so seine Zweifel. Vielleicht sind die Gründe für den zweifache Mord doch in der sardischen Heimat der Opfer zu suchen. Nachdem die Ermittlungen in Köln ins Stocken geraten sind, sucht er auf Sardinien nach Antworten. Doch die Zeit drängt, denn die Kölner Öffentlichkeit will Erfolge sehen. Über den Autor Ulf Kartte wurde 1956 in Jena geboren, studierte Germanistik und Geschichte in Mainz und Heidelberg. Er ist als Journalist tätig und ist Mitinhaber einer Kölner PR-Agentur. Dieser Krimi ist sein Debüt als Autor. Fazit Anfänglich fand ich diesen Krimi doch sehr langatmig, da mir persönlich zu wenig passierte. Die Ermittlungen plätscherte wie der Roman so dahin, doch in der zweiten Hälfte gewann die Story endlich an Tempo. Das nötige Hintergrundwissen hinsichtlich Mafia und Familienfehde fließt mit in die Handlung ein, ohne das der Autor zu sehr ins Detail geht. Dessen Schreibstil ist das, was mich zunächst dazu bewogen hat dann doch weiter zu lesen. Das Ganze ist insgesamt dann doch spannend und interessant geschrieben, zumal das Privatleben des Ermittlers hier noch mit die die Geschichte miteinfließt. Letzeres ist nicht jedermanns Geschmack, mir jedoch hat es gefallen. Kein Spitzentitel, aber doch ein sehr kurzweiliges Buch.

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