Valerio Massimo Manfredi Alexander

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Inhaltsangabe zu „Alexander“ von Valerio Massimo Manfredi

Alexanders Siegeszug nach Asien setzt sich fort: Er bezwingt den Perserkönig Dareios und erobert eine persische Stadt nach der anderen – Babylon, Susa und schließlich das wohlhabende Persepolis. Er vermählt sich mit der märchenhaft anmutigen Prinzessin Roxane und dringt bis nach Indien vor. Doch auf dem Höhepunkt seiner Macht, als sein Reich am gewaltigsten ist, befällt ihn plötzlich eine rätselhafte und heimtückische Krankheit. Der Erfolgsautor Valerio M. Manfredi zeigt Alexander in all seinen Facetten – als Freund, Ehemann und Geliebten, als Staatsmann, Feldherrn und Visionär – und setzt ihm ein beeindruckendes Denkmal.

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  • Rezension zu "Alexander" von Valerio Massimo Manfredi

    Alexander

    Dupsi

    03. September 2011 um 10:02

    Wer kennt ihn nicht, Alexander den Großen, dem es gelungen ist, Makedonien, Griechenland, Persien und auch Indien zu vereinen? "Alexander - Der Herrscher der Welt" ist der letzte Teil des Dreiteilers über Alexanders Leben. Zeitlich beginnt die Geschichte kurz vor der großen Schlacht bei Gaugamela und endet beim Tod des großen Herrschers. Wir folgen Alexander nach Persien, wo er die Verfolgung des Großkönigs Dareios aufnimmt, wir erleben, wie er sich mehrere Frauen nimmt, erleben die Auseinandersetzungen mit seiner Armee, seinen Gefährten. Erleben, wie er immer wieder aneckt, aber es trotzdem schafft, sich durchzusetzen, andere zu überzeugen. Alexander ist meiner Meinung anch eine einzigartige Persönlichkeit mit einem wahnissnig interessanten Leben. Obwohl Manfredi die bekannten Fakten gut umsetzt, konnte mich sein Schreibstil nicht wirklich überzeugen. Ich hätte es mir etwas opulenter, bildhafter gewünscht. Hätte mir gewünscht, dass mehr auf die Gedankenwelt der einzelnen Personen eingegangen wird und nicht nur reine Fakten niedergeschrieben werden. Man hätte die Konflikte, auch die inneren, mehr ausarbeiten können. Deshalb gibt es trotz gutem Ungang mit den Fakten nur drei Sterne von mir, weil dem Buch irgendwie die Seele fehtt. Die Faszination, das Unverständnis, die Ablehnung und alles, was alexander damals ausgelöst haben muss, gingen irgendwie verloren. Es war nicht so, dass ich vollständig in die Geschichte eintauchen konnte, mich von Alexander mitreißen lassen könnte, wie ich es mir gewünscht hätte. Für alle, die sich näher mit Alecanders Leben beschäftigen wollen, wäre es außedem von Vorteil auch die vorangegangenen Romane "Alexander - Der makedonische Prinz" und "Alexander - König von Asien" zu lesen, die all das thematisieren, was vor Gaugamela gewesen ist. Ich selbst habe die beiden Bücher nicht gelesen, hatte mich aber anderweitig mit der Geschichte beschäftigt, wodurch es für mich nicht schwierig war, mit dem letzten Band einzusteigen, das ich irgendwann einmal irgendwo als Mängelexemplar entdeckt hatte.

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