Walter Kohl Fuck off, Koff

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Inhaltsangabe zu „Fuck off, Koff“ von Walter Kohl

Was hat Franz vor? Ibbi befürchtet das Schlimmste Ibbi macht sich Sorgen um ihren Freund Franz. Klar ist es langweilig in dem Provinznest, in dem die beiden leben, klar nerven die Eltern. Aber als Franz von der Schule verwiesen wird, weil er nach einem Streit mit seinem Stiefvater dessen Auto angezündet hat und immer wieder düster von Kurt Cobain redet, bekommt Ibbi Angst. Was hat Franz vor - dieser Franz Koff, den Ibby so gerne mag, weil er mehr nachdenkt als die anderen Jugendlichen, und der eigentlich einen ganz weichen Kern hat?

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  • Über die Schwierigkeiten, die Liebe kennenzulernen

    Fuck off, Koff
    Duffy

    Duffy

    16. December 2013 um 10:30

    Franz ist kurz vor dem Abi. Er hat das, was man die ersten Standortschwierigkeiten nennen kann. Ibbi ist ein wenig jünger und kann noch richtig schön in die erste Liebe investieren. Beide müssen in einem stinklangweiligen Provinznest leben. Franz hat zudem Ärger mit seiner Mutter und ihrem Lebensgefährten. Deshalb steckt er dessen Auto an. Peng, Abi erstmal gelaufen. Franz hört viel Kurt Cobain und igelt sich ein, er träumt von einer dramatischen Lösung. Findet beim Freund der Mutter eine Pistole. Ibbi hat Angst um ihren Freund, Angst um sich und versucht zu verstehen. Eine ganz dichte und intensive Beschreibung einer Beziehung zwischen zwei jungen Menschen in einer erdrückenden Kleinstadtsituation. Die fast schon typischen Fluchtgedanken von Außenseitern. Der schnelle Sprung ins Erwachsenenleben, wenn die Liebe größer wird und plötzlich einen Körper kriegt. Die falschen Idole am falschen Platz, die einzelnen Sätze, die man in dem jungen Leben braucht und die man sich aus dem Zusammenhang reisst. All' das bringt Kohl sehr sensibel in knapp 110 Seiten unter. Er wählt auch ausgezeichnete Stilmittel: Den Jungen lässt er direkt erzählen, das Mädchen berichtet in Form von Tagebucheinträgen. Das gibt dem Autor noch mehr Chancen, in die Persönlichkeit der beiden Hauptfiguren enzutauchen. Ein schönes und gelungenes Buch über eine der schwierigsten Lebensabschnitte junger Menschen.

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  • Rezension zu "Fuck off, Koff" von Walter Kohl

    Fuck off, Koff
    maryjuana

    maryjuana

    22. February 2012 um 18:38

    Ibbi macht sich Sorgen um Ihren Freund Franz. Klar ist es superlangweilig in ihrem Provinznest, klar nerven die Eltern, und manchmal kotzt einen einfach alles nur an. Aber muss Franz deswegen das Auto seines Stiefvaters in Brand stecken? Andauernd redet er von Kurt Cobain, und jetzt hat er plötzlich auch eine Pistole. Und als Franz wegen der Sache mit dem Auto erst mal von der Schule beurlaubt wird und deshalb das Abi nicht machen kann, rechnet Ibbi mit dem Schlimmsten... Das Buch ist leicht geschrieben. Abwechselnd wird aus der Perspektive von Franz und Ibbi berichtet. Man hat wenig komplizierte Handlung, was es für mich zum wirklichen Jugendbuch und damit, für meinen Geschmack, doch sehr langweilig gestaltet. Fazit: Ich hab das Buch aufgrund des Klappentextes gekauft, der eigentlich recht vielversprechend klang. Was mich dann jedoch erwartet hat, war ein Nirvana-verliebter Franz und eine junge, sich ihrer Liebe unsichere, Ibbi. Ok, man freut sich am Schluss für beide, dass nichts schlimmeres passiert ist, aber dennoch hätte ich etwas mehr erwartet...

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