Washington Irving The Legend of Sleepy Hollow

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Inhaltsangabe zu „The Legend of Sleepy Hollow“ von Washington Irving

Two men vie for the hand of a wealthy farmer's daughter. One of the men disappears in Sleep Hollow. Sleepy Hollow is known for being home to ghosts and spirits, the most famous of which is the terrifying Headless Horseman. (Quelle:'E-Buch Text/15.01.2016')

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    The Legend of Sleepy Hollow
    Fornika

    Fornika

    30. March 2015 um 15:12

    In einem kleinen verschlafenen Örtchen hat Lehrer Ichabod Crane eine Mission. Er will das Herz der Gutsbesitzertochter Katrina Van Tassel für sich gewinnen. Oder zumindest ihr potentielles Erbe. Größter Widersacher ist der stattliche Brom Bones. Doch Brom ist nicht das einzige Problem, denn Gerüchte über einen kopflosen Reiter, der nachts durch die Gegend streift, häufen sich.  Ich kannte bisher nur die Verfilmung von Tim Burton und wollte nun gerne wissen wieviel Irving im Film steckt. Man muss sich schnell von der Vorstellung freimachen, dass diese Kurzgeschichte viel mehr als einen Denkanstoß für Burton abgegeben haben kann, die Handlung ist doch sehr unterschiedlich. Gruselige und blutige Elemente sucht man vergebens, dafür sind die Beschreibungen von Land und Leuten sehr detailreich und so hat man als Leser schnell ein Bild vor Augen. Diese Atmosphäre machte für mich den Reiz der Geschichte aus. Große Figurentwicklungen sind in der Kürze nicht möglich, auch Ichabod an sich war mir jetzt nicht besonders ans Herz gewachsen. Eine nette kleine Geschichte mit einem neckischen Ende; mehr aber auch nicht.

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  • The Legend of Sleepy Hollow - Washington Irving

    The Legend of Sleepy Hollow
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    20. December 2014 um 18:46

    Inhalt The story is set circa 1790 in the Dutch settlement of Tarry Town, New York, in a secluded glen called Sleepy Hollow. It tells the story of Ichabod Crane, a lean, lanky, and extremely superstitious schoolmaster from Connecticut, who competes with Abraham »Brom Bones« Van Brunt, the town rowdy, for the hand of 18-year-old Katrina Van Tassel, the daughter and sole child of a wealthy farmer. As Crane leaves a party he attended at the Van Tassel home on an autumn night, he is pursued by the Headless Horseman. He is believed to be the ghost of a Hessian trooper who had his head shot off by a stray cannonball during the American Revolutionary War and nightly he rides forth to the scene of battle in quest of his head. That night Ichabod mysteriously disappears. What will Katrina do, and what does Brom Bones know? Deutsch: Diese Erzählung ist die Geschichte von Ichabod Crane, den langen, dürren und extrem abergläubischen Lehrer aus Connecticut der die Kinder im abgelegenen Tal Sleepy Hollow unterrichtet. Er konkurriert mit dem halbstarken Abraham »Brom Bones« Van Brunt, um die Gunst von Katarina Van Tassel, einzige Tochter eines reichen Bauern. Eines Abends im Herbst, als Crane sich von einer Party bei Van Tassel auf dem Heimweg befindet, wird er vom kopflosen Reiter verfolgt. Meine Meinung Wer kennt sie nicht, die Legende von Sleepy Hollow? Diese kleine Geschichte aus dem Jahr 1820 war Inspiration für Film und Fernsehen, aber auch für Zeichnungen und Gemälde. Dietrich Knickerbocker erzählt die Geschichte von Ichabod Crane. Aber zuerst wird das »Bühnenbild« in Worten gemalt. In einem kleinen Seitental des Hudson Rivers, nahe Tarry Town, befindet sich eines der ruhigsten kleinen Fleckchen Erde auf der Welt. Niederländische Kolonisten haben sich hier niedergelassen, Bauern mit ihrem Brauchtum und ihrem Volksglauben. Hierhin hat es Ichabod Crane verschlagen, einen Landschulmeister aus Connecticut. Er unterrichtet die »kleinen, zähen, starrköpfigen, breitschultrigen holländischen Buben« und lehrt die Bauern das Psalmensingen. Eines der vielen Legenden und Erzählungen unter dem Volk handelt von einem Reiter ohne Kopf, angeblich der Geist eines hessischen Kavalleristen aus dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. Nachts soll dieser Geist zum damaligen Schlachtfeld reiten, um seinen abgeschlagenen Kopf zu suchen. Was ist das Besondere an dieser Kurzgeschichte? Was es damals war, vor fast 200 Jahren, vermag ich nicht zu sagen. Was mich heute in Verzückung geraten lässt, ist die Sprache. In einer Zeit, wo immer mehr Abkürzungen sowohl die deutsche als auch die englische Sprache übernehmen, ist es einfach schön zu lesen, wie kultiviert und fast edel man sich damals auszudrücken wusste. Auch die Schilderungen der Umgebung und die Personen liest man wirklich selten in solch anschauliche Sprache mit so viel Liebe zum Detail. Ichabod Crane kann man sich so lebhaft vorstellen als würde er vor einem stehen! »He was tall, but exceedingly lank, with narrow shoulders, long arms and legs, hands that dangled a mile out of his sleeves, feet that might have served for shovels and his whole frame most loosely hung together. His head was small and flat at top, with huge ears, large green glassy eyes, and a long snipe nose, so that it looked like a weather-cock perched upon his spindle neck to tell which way the wind blew.« Hier haben wir den Original Ichabod und kein Hollywood-Schönling, kein Johnny Depp. Ichabod war kein schöner, mutiger Mann, er war kein Held. Er ist feige und gierig und seine Sehnsucht nach Katarina, die einzige Erbin des reichen Bauern Van Tassel, basiert auch nur auf Gier. Seine unbändige Gefräßigkeit, wenn er die Gelegenheit zur Völlerei bekommt, ist eigentlich auch nur eine Metapher für seine Habgier. Was die Geschichte selbst betrifft ist sie weder schauderhaft, noch erzeugt sie Gänsehaut. Mit Humor, Ironie und einem großen Augenzwinkern erzählt Irving, was Ichabod erlebt hat, an einem Herbstabend auf dem Weg nach Hause. Seine mysteriöse Begegnung mit dem kopflosen Reiter bleibt für den Leser nicht unerklärbar und was dahinter steckt, ist durchaus auch in unserer Zeit nicht fremd. Eine humorvolle Kurzgeschichte mit weltlichen Erklärungen für das Übernatürliche. Eine Betrachtung des Aberglaubens mit einem Augenzwinkern, der einem schmunzeln lässt. Und die Sprache ist einfach ein Genuss! Wer kann, sollte die englische Ausgabe lesen!

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  • Rezension zu "The Legend of Sleepy Hollow" von Washington Irving

    The Legend of Sleepy Hollow
    tedesca

    tedesca

    04. August 2010 um 12:21

    Eine amüsante Kurzgeschichte mit vielen atmosphärischen Beschreibungen der Landschaft und Menschen. Und wenn's dann gruselig wird, stellen sich schon ein paar Nackenhärchen auf. Ein feines Lese - und in meinem Fall Hörvergnügen (englische Version gelesen von B.J. Harrison bei audible.de). Wer sich eine Geschichte erwartet, die auch nur im Ansatz mit dem herrlichen Film von Tim Burton zu tun hat, sollte allerdings die Finger davon lassen, denn ausser dem kopflosen Reiter und der Hauptfigur Ichabod Crane haben die beiden nichts gemeinsam.

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  • Rezension zu "The Legend of Sleepy Hollow" von Washington Irving

    The Legend of Sleepy Hollow
    Inishmore

    Inishmore

    06. July 2007 um 17:21

    Eins vorneweg: mit der Verfilmung hat die Erzählung außer dem Namen der Hauptfiguren nicht viel gemeinsam. Schaurig-schön ist es trotzdem, gruselig und auch witzig, zum Beispeil, wenn Ichabod Crane sich eigentlich nur an Katrina von Tassel ranmacht, um eines Tages das Gut zu erben.