Wayne W. Dyer Der wunde Punkt

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Inhaltsangabe zu „Der wunde Punkt“ von Wayne W. Dyer

'Ich bin zu dick. Keiner liebt mich. Ich bin ein Versager.' Jeder Tag im Leben wird zur Qual, wenn man so wenig von sich hält. Hier liegt unser eigentlicher 'wunder Punkt'. Wir haben nur unzureichend gelernt, selbst für uns die Verantwortung zu übernehmen. Allzu leicht lassen wir unsere Umgebung bestimmen, was für uns gut und richtig ist, übernehmen Normen und Verhaltensweisen, an denen wir uns ängstlich ausrichten. Und hier setzt auch die 'Therapie' von Dr. Dyer ein. In seinen zwölf 'Beratungsstunden' erfahren wir viel über uns selbst. Er nimmt uns schrittweise und behutsam unsere Angst, uns auf uns selbst einzulassen, uns mit unseren Schwächen und Stärken zu akzeptieren. Wir begreifen am Ende seiner Behandlung, wie befreiend es für uns - und unsere Mitmenschen - sein kann, wenn wir selbst gelassen die Verantwortung für unsere individuelle Person übernehmen können.

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  • Rezension zu "Der wunde Punkt" von Wayne W. Dyer

    Der wunde Punkt
    elRinas

    elRinas

    24. July 2012 um 14:51

    Was man auch redet schreibt und funkt, unabänderlich bleibt der wunde Punkt ... Das war einer der Sprüche meiner lieben + Mutter. Wunde Punkte (und indoktrinierte, selbstschädigende beliefs) gibts in einer Kriegs- und Nachkriegsgeneration so manche. Leider hatten unsere Eltern schon aus ideologischen Gründen nicht die Offenheit für psychologische und/oder selbstermächtigende Tools/Bücher, die wir uns dann fanden, aber die unbewussten Muster sind mächtig - und ein Buch dieser Art alleine wird nicht genügen ... Weiteres auf Anfrage oder in meiner Bib

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