William Irwin The Big Bang Theory und die Philosophie

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Inhaltsangabe zu „The Big Bang Theory und die Philosophie“ von William Irwin

Was würde Aristoteles über Sheldon Coopers Leben sagen? Warum würde Thomas Hobbes die Mitbewohnervereinbarung gutheißen? Und wen würde Immanuel Kant dafür verspotten, unentwirrbare Lügengespinste zu spinnen? 'The Big Bang Theory und die Philosophie' liefert die Antworten und verbindet auf unwiderstehlich streberhafte Weise die Theorien der größten Denker der Welt mit Einblicken in die genialen Köpfe der Kultserie. Es gibt viele Bücher über Philosophie, doch nur diesem gelingt ein formvollendeter Bogen- schlag zu Darth Vader, Mr. Spock, Wolverine, Superman, Green Lantern und 'World of Warcraft'. Bazinga!

Nerdkultur aus dem wissenschaftlichen Blickwinkel. Unglaublich komisch und lehrreich zugleich!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Muss für alle Fans!

— Sadotka
Sadotka

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  • Die Nerds der Serie aus dem wissenschaftlichen Blickwinkel

    The Big Bang Theory und die Philosophie
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. April 2016 um 12:30

    Wieder ein Buch, das ich geschenkt bekommen habe, und das, obwohl ich noch nicht einmal die Serie oft sehe und kein besonders großer Fan bin. Das Buch hat mich aber positiv überrascht. Ernsthafte und durchkomponierte wissenschaftliche Aufsätze setzen sich mit dem Leben von Sheldon, Lennard, Raj und Howard sowie mit Penny und den Freundinnen der Jungs auseinander. Dabei wird zum Beispiel die Frage behandelt, ob Sheldon es wirklich schafft, ein "moralisch gutes" Leben zu führen, wenn er es ausschließlich dem Verstand und der Arbeit damit widmet und es wird der Frage nachgegangen, ob die Freundschaften zwischen den Charakteren "echte" Freundschaften oder nur Zweckgemeinschaften sind. Am besten gefallen hat mir der letzte Aufsatz, in dem die Charaktere der "Freundinnen" Amy, Bernadette und Leslie sowie Penny und die Frage danach behandelt werden, inwiefern sie traditionellen Frauenrollen erfüllen oder aufbrechen und was das für die Serie bedeutet.Auch als jemand, der die Serie nur partiell kennt und selten sieht, habe ich Dialoge wiedererkannt und die Chance bekommen, die Handlung und besonders die Charaktere aus einem ganz anderen Blickwinkel zu sehen. Und vor allem bin ich hoch motiviert, mir noch mehr Folgen der Serie anzusehen!

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  • Interessante neue Aspekte

    The Big Bang Theory und die Philosophie
    Sadotka

    Sadotka

    06. July 2015 um 13:34

    Ich bin ein riesen Fan der Serie und habe mir deshalb das Buch gleich bestellt als ich davon hörte. Darin werden die Charaktere aus The Big Bang Theory hinsichtlich ihrer Sprache, ihres Verhaltens, ihrer Freundschaft und ihrer Beziehungen zu anderen Charaktere analysiert. Das geschieht mit Bezug auf grosse Denker und Philosophen, wie Aristoteles oder Locke.  Im Allgemeinen wird sehr viel Gewicht auf Sheldon Cooper gelegt, denn er bietet als Sonderling der Gruppe wohl auch den meisten Stoff für Interpretationen. Uns wird eindrücklich gezeigt, wie viel mehr hinter Sheldon und den anderen steckt als man auf den ersten Blick vermuten würde. So wird Sheldons (nicht) Behinderung sehr ausführlich thematisiert und auch was es eigentlich bedeutet, behindert zu sein.  Das Gleichgewicht zwischen den Kapiteln ist manchmal etwas unausgewogen, so wird die Rolle der weiblichen Figuren in The Big Bang Theory nur ganz am Ende kurz angesprochen, während Beispielsweise die Freundschaft nach Aristoteles sehr ausführlich und immer wieder behandelt wird.  Es werden dem Leser wichtige philosophische Themen auf sehr angenehme und unterhaltsame Art näher gebracht, die auch dazu führen, dass man die Serie besser versteht, abgesehen von all den Gags und den Lachern. Erreicht wird dies mit einer Mischung von Szenendialogen, Zitaten der wichtigsten grossen Denker und den Interpretationen der Autoren. 

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