Akira Toriyama Dragon Ball 17

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Inhaltsangabe zu „Dragon Ball 17“ von Akira Toriyama

In einem alles entscheidenden Kampf gelingt es Son-Goku, den Oberteufel Piccolo zu besiegen und so zu verhindern, dass er die Weltherrschaft an sich reißt. Doch schon bald stellt sich ein neues Problem ein: Ein finsterer Fremder taucht auf und behauptet, Son-Gokus Bruder zu sein...

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  • Spannende und dramatische Fortsetzung des Mangaklassikers.

    Dragon Ball 17

    Yoyomaus

    12. July 2016 um 13:48

    Trotz schwerer Verletzungen gelingt es Son Goku gegen Piccolo zu gewinnen und diesen unschädlich zu machen. Doch anstatt den Teufel endgültig zu beseitigen, hilft Son Goku Piccolo sogar durch eine magische Bohne schnell wieder zu genesen und somit auch Gott weiterhin am Leben zu erhalten, da weder Gott noch der Teufel als einzelne Person existieren könnte. Die Wege der Freunde trennen sich und vorerst herrscht Frieden auf der Erde.Fünf Jahre später treffen sich die Freunde wieder und zur Überraschung der anderen kommt Son Goku nicht allein zur Schildkröteninsel, sondern mit seinem vierjährigen Sohn Son Gohan. Doch die Wiedersehensfreude währt nicht lang, als sich ein unbekanntes Flugobjekt auf die Erde zu bewegt und sein Pilot scheinbar finstere Absichten verfolgt. Dieser scheint so stark, dass niemand etwas gegen ihn ausrichten kann, nicht einmal Piccolo. Son Goku und seine Freunde werden von dem Unbekannten - welcher sich als stolzer Krieger der Rasse der Sayajins und mit dem Namen Radditz vorstellt - aufgesucht und scheinbar ungehalten stellt dieser fest, dass es viel zu friedlich auf der Erde ist, sollte sein Bruder Kakarott doch die Erdenbewohner eigentlich unterjochen. Und dieser Bruder ist niemand Geringerer als Son Goku selbst, was diesen und seine Freunde völlig aus der Bahn wirft. Wütend darüber, dass Son Goku seine vermeindliche Aufgabe nicht erfüllt hat, entführt Radditz den kleinen Son Gohan. Son Goku macht sich auf den Weg, um ihm zu folgen und erhält dabei unerwartete Hilfe.Eigentlich hatte ich fest damit gerechnet, dass einfach nichts mehr kommen kann und die Ideen von Toriyama einfach erschöpft sind. Doch man soll ja bekanntlich niemals nie sagen. Eine völlig neue Handlung wird nun aufgerollt und diese geht auch noch über die Erde hinaus. Aliens! Wer hätte das gedacht? Scheinbar ist in der Welt von Dragon Ball alles möglich. Das Witzige hierbei ist aber, dass wir in der Welt von Toriyama auf der Erde zaubernde Schweine, fliegende Katzen, dreiäugige Menschen etc. haben, aber wenn ein Mensch mit einem Affenschwanz daher kommt und behauptet ein Sayajin - also ein Alien - zu sein, dann drehen plötzlich alle durch. Irgendwie verrückt, aber okay. Ich mag diese Ironie. Dass Son Goku also eigentlich ein Alien ist und auf die Erde geschickt wurde, um diese zu unterjochen ist ja ein starker Tobak und eine wirklich interessante Idee. Son Goku will sich aber mit seiner eigentlichen Bestimmung nicht abfinden und wehrt sich gegen seinen vermeindlichen Bruder, der durch und durch böse ist - da wird einem sogar Piccolo langsam immer sympathischer. Es kommt zu einem Kampf, der für Son Goku scheinbar eine Nummer zu groß ist. Erstmals muss Son Goku feststellen, dass er doch nicht mehr der Stärkste ist und wenn das Ende so nicht wäre, würde ich glatt behaupten, dass er nun einen neuen Ansporn zum trainieren hat, aber scheinbar ist die Fortsetzung des Mangas eher auf den kleinen Son Gohan ausgelegt. Es bleibt also abzuwarten, was passiert. Wieder einmal wird in diesem Band ein Cliffhänger präsentiert, der sich gewaschen hat und den Leser mit einem absolut mulmigen Gefühl zurück lässt.

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