Das dritte große Buch vom kleinen Vampir

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Inhaltsangabe zu "Das dritte große Buch vom kleinen Vampir"

Abenteuerurlaub mit Zelt und Schlafsack? In der Nähe einer Burgruine im Jammertal? Da ist Anton sofort dabei. Denn dort lebt seit einiger Zeit sein Freund, der kleine Vampir. Allerdings ist Anton nicht allein unterwegs, sein Vater ist auch mit von der Partie. Und der darf auf gar keinen Fall vom kleinen Vampir erfahren. Gar nicht so einfach für Anton, sich den wachsamen Augen der Erwachsenen zu entziehen, um zur heimlichen Lesestunde aus der Familienchronik der von Schlottersteins in der Burg zu sein!
Drei spannende Abenteuer vom kleinen Vampir Rüdiger von Schlotterstein und von seinem Freund Anton in einem Band. Zum Vorlesen und Selberlesen!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499215612
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.06.2010

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    GothicQueens avatar
    GothicQueenvor 5 Monaten
    Der kleine Vampir 7+8+9

    Das dritte große Buch vom kleinen Vampir von Angela Sommer-Bodenburg beinhaltet die folgenden drei Bände der Reihe:

    „Der kleine Vampir im Jammertal“ ist der siebte Teil der Reihe um den kleinen Vampir Rüdiger und seinen Menschenfreund Anton. Als ich ein Kind war, gab es „nur“ acht Teile. Diese habe ich alle gelesen damals. So auch diesen Teil. Hier bekommt Anton zu Weihnachten eine Abenteuerreise von seinen Eltern geschenkt. Er darf sich die Reise selbst aussuchen und entscheidet sich für das Jammertal, wo Rüdiger und seine Familie mittlerweile leben. Anton fährt allein mit seinem Vater und sie campen in einer Höhle. Bei einem gemeinsamen Besichtigungstermin entdecken sie die Vampirgruft. Beziehungsweise, Antons Vater ist so von der Orgel fasziniert, dass er dort bleibt und Anton die Särge entdeckt. Doch einer fehlt. Und so öffnet er alle Särge, um nachzusehen, wer nicht dabei ist. Als sein Vater sich an der Orgel verletzt, vergisst Anton auf die Schnelle einen der Särge richtig zu schließen. Das bleibt natürlich nicht unbemerkt. Doch Anna nimmt die Schuld auf sich. Außerdem schenkt sie Anton ein Parfüm, welches sie aus Friedhofsrosen selbst hergestellt hat. Mit Rüdiger geht Anton dann noch kegeln und so ist der Abenteuerurlaub alles in allem ein gelungener Trip geworden. Ich habe das Buch damals sehr gern gelesen und würde die Reihe auch jederzeit wieder zur Hand nehmen. Für Grundschulkinder, egal welchen Geschlechts, ist dieses Buch eine absolute Empfehlung. Vor allem für kleine (und große) Fantasy-Liebhaber. Untermauert ist das Buch mit passenden Zeichnungen. Es ist auf jeden Fall auch zum Vorlesen geeignet.

    „Der kleine Vampir liest vor“ ist Band 8. Im achten Teil sind die Schlottersteins immer noch im Jammertal. Anton, der den kleinen Vampir besuchen will, trifft leider auf Lumpi. Der ihn kurzerhand mitnimmt, weil Anton ihm das Kegeln beibringen soll. Was nicht so gut verläuft. Denn Lumpi bricht ein Fingernagel ab, woran er Anton die Schuld gibt. Als Anton Rüdiger in der Burg antrifft, liest er ihm aus der Chronik der Familie von Schlotterstein vor. Als er zu Olgas Geschichte kommt, bricht er in Tränen aus. Anna hingegen findet ein altes, zerfetztes Brautkleid. Sie zeigt es Anton, der so tun muss, als gefalle es ihm. Dann soll er das Gegenstück dazu, den Anzug, anziehen. Er ist entsetzt. Zu allem Übel kommt dann noch Tante Dorothe. Doch sie überbringt nur die Nachricht, dass sie wieder zurück in die Gruft können. Anton, dessen Mutter den Urlaub im Jammertal abbrechen will, weil die Hand von Antons Vater angebrochen ist, findet das gar nicht mehr so schlimm. Denn wenn er zu Hause ist, sind die Vampire ja auch wieder da. Diese Geschichte ist ebenfalls super geworden. Ich fand die Geschichten um den kleinen Vampir als Kind schon so toll. Und ich habe auch jetzt noch Freude daran gehabt, Teile davon wieder zur Hand zu nehmen.

    „Der kleine Vampir und der unheimliche Patient“ ist Band 9 der Reihe um den kleinen Vampir. Hier muss Anton zum Psychologen Herr Schwartenfeger ,um über seine Probleme zu sprechen. Am Anfang findet er die Idee scheußlich, doch als er herausfindet, dass Herr Schwartenfeger eine Bürgerinitiative gegen den Abriss des alten Friedhofs gegründet hat und einen Patienten hat, der ein Vampir sein soll, will Anton plötzlich ständig zum Psychologen. Er will herausfinden, ob der Patient wirklich ein Vampir ist und ob das Heilmittel, das Herr Schwartenfeger ihm beschreibt und welches die Furcht der Vampire vor der Sonne beenden lassen soll, funktioniert. Dann kommt Anna und auch sie ist nun zu einem richtigen Vampir geworden. Sie hat nun richtige Vampirzähne und trinkt nun auch keine Milch mehr. Die Geschichte war wie immer richtig spannend. So wie es alle Geschichten vom kleinen Vampir sind. Auch diese kann ich nur empfehlen.


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