Christiane Zschirnt Bücher

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Inhaltsangabe zu „Bücher“ von Christiane Zschirnt

Welche Bücher gehören zum Kanon unserer Bildung und warum sollte man sie heute noch lesen? Von der Bibel über Machiavelli, Marx und Molière bis hin zu Thomas Mann und Joanne K. Rowling: Dieses Buch führt in die Werke ein und inspiriert so den Leser zu einer lohnenden Lektüre. »Christiane Zschirnt schließt ein Bündnis mit dem Leser, der zurückfinden möchte zu den Hauptstraßen der Kultur, ohne schikaniert zu werden, und der sich erfreuen möchte an den gelungenen Formen der Kultur.« Dietrich Schwanitz Mit einem Vorwort von Dietrich Schwanitz.

Tolle Übersicht und Zusammenfassung der wichtigsten Bücher der westlichen Welt, gegliedert nach Thema, Jahrhundert oder Genre.

— BirgitConstant

Gift für meine Leseliste!

— Newspaperjunkie

Gute Auswahl ohne erhobenen Zeigefinger

— ralf_boldt

Stöbern in Klassiker

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  • Diskussionswoche und Buchverlosung zu "Glück besteht aus Buchstaben" von Karin Schneuwly

    Glück besteht aus Buchstaben

    diewortklauberin

    Eine Diskussionswoche für Leseratten und Bücherwürmer »Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst – aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.« – Elias Canetti Welchen Einfluss hatten und haben die Bücher, die ihr gelesen habt, auf euer Leben? Was fasziniert euch am Lesen? Wie haben euch die Geschichten geprägt? Wenn euch diese Fragen sofort in Fabulierlaune bringen, dann seid ihr bei unserer Diskussionsrunde goldrichtig! Mit ihrem Debüt "Glück besteht aus Buchstaben" hat die Autorin Karin Schneuwly eine Hommage an das Lesen geschrieben – an den Zauber, die Sucht und das Phantastische der Bücherwelt. Diskutiert eine Woche lang zusammen mit uns und der Autorin und gewinnt eines von 15 Exemplaren von "Glück besteht aus Buchstaben". Die Diskussionswoche läuft bis Mittwoch, 30. August!Mehr zum Inhalt Lesen ist eine Flucht – und eine Rettung, die süchtig macht. Karin Schneuwly über Bücher und das Glück, mit ihnen zu lebenWir lesen aus Interesse, aus Vergnügen, aus Wissbegier. Die Gebanntheit, das Staunen, das innerliche Zittern, das wir als Kinder erlebten, daran erinnern wir uns vage. Karin Schneuwly erzählt in ihrem Leseverführer von diesem Gefühl und erweckt es zu neuem Leben. Als Kind eroberte sie sich die Welt der Literatur gegen alle Widerstände ihrer Familie und der Umwelt und las manisch jedes Buch, das sie in die Finger bekam. Anhand ihrer Lektüren von "Heidi" bis zu "Krieg und Frieden" lässt Schneuwly diese Verzauberung neu entstehen, die Neugier und die Jagdlust, die einen nie wieder loslassen. Eine wunderbar erzählte Buch- und Büchergeschichte, die selbst das Glücksgefühl hervorruft, das nur Lesen bewirkt.>> Hier geht's zur Leseprobe!Mehr über die AutorinKarin Schneuwly, geboren 1970, studierte Germanistik, Philosophie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Sie arbeitete für Verlage und war Ko-Programmleiterin im Literaturhaus Zürich. Seit 2010 ist sie Texterin, Lektorin und Korrektorin. Glück besteht aus Buchstaben ist ihr erstes Buch.Gemeinsam mit Nagel & Kimche verlosen wir 15 Exemplare von "Glück besteht aus Buchstaben" unter allen, die sich fleißig an der Diskussion beteiligen. Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und diskutiert im Anschluss zusammen mit uns in den unterschiedlichen Unterthemen, von denen es jeden Tag ein neues geben wird!Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussionswoche und wünschen euch viel Freude beim aktiven Austausch rund um dieses spannende Thema!*Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen!

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  • Gute Auswahl ohne erhobenen Zeigefinger

    Bücher

    ralf_boldt

    05. January 2015 um 16:32

    Schon wieder ein Werk, das sich mit dem Kanon der zu lesenden Bücher auseinandersetzt, wird mancher stöhnen, ob der langen und staubigen Listen in anderen Werken. Christiane Zschirnt überrascht aber und räumt mit dem Vorurteil auf, dass solche Bücher mit erhobenen Zeigefinger versuchen, immer dieselben „klassischen“ Werke auflisten müssen. Die Überraschung beginnt schon damit, dass das Buch nicht chronologisch vorgeht, sondern nach Themengebieten wie „Liebe“, „Politik“, „Frauen“ oder auch „Trivialklassiker“. Es werden natürlich Standardwerke und –autoren der Literatur gelistet, doch eben auch die eine oder andere Überraschung. Bei den „Kultbüchern“ erscheint neben „Der Fänger im Roggen“, „Steppenwolf“ und „Die Leiden des jungen Werthers“ auch „Generation X“ von Douglas Coupland. Die Autorin gibt dabei immer zu bedenken, dass ein Kultbuch vielleicht nur in einer bestimmten Zeit Kult ist. Als SF-Fan freue ich mich besonders über das Kapitel „Utopie: Cyberworld“. Man mag sich zwar streiten können, was hier hinein gehört, aber schon die Tatsache an sich ist lobenswert. Die Autorin spannt den Bogen in diesem Kapitel kompetent von Mores „Utopia“, über „Die Zeitmaschine“, „1984“ zu William Gibsons „Neuromancer“. Das Buch beschreibt in den Kapiteln kurz die Bücher selbst, kommentiert sie und ordnet sie ein. Gerade letzteres ist für den Leser sehr hilfreich, wenn er dieses Buch für seine Leseentscheidung zur Hand nimmt. Damit ist „Alles, was man lesen muss“ viel wertvoller als jene Werke, die nur stumpfsinnig auflisten, was dem deutschen Bildungsbürger wichtig erscheint. In diesem Buch wird bewertet und dies auf unaufdringliche Weise. Dies gelingt der Autorin sehr gut und macht das Buch lesenswert.

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  • Rezension zu "Bücher" von Christiane Zschirnt

    Bücher

    Sonnenscheinchen

    06. July 2007 um 16:41

    Wahrscheinlich fehlt eine Menge, dennoch ein guter Ueberblick

  • Rezension zu "Bücher" von Christiane Zschirnt

    Bücher

    skaramel

    03. July 2007 um 14:11

    Als GermanistikStudentin muss ich viele Bücher kennen, wenn auch nicht gelesen haben. Gerade hierfür hat mir das Buch schon so manchmal geholfen, da es absolut gut einige Werke gut skizziert und das Wichtigste aussagt. Für mich absolut lohnenswert! Trotzdem ist es nur ein Auszug, aus einigen wichtigen Werken. Hier kann man nicht sagen, dass es wirklich "alles" ist, was man wissen und lesen sollte.

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  • Rezension zu "Bücher" von Christiane Zschirnt

    Bücher

    Marlena

    22. May 2007 um 14:01

    Ein Buch über Bücher. Die von der Autorin vorgestellte Pflichliteratur wird kurz beschrieben und auch über den Autor sowie die Entstehungsgeschichte erfährt man einiges.
    Leider kann von "alles" was man lesen muss nicht mehr die rede sein. Es kann als Anregung zu Weiterlesen genutzt werden und vielleicht können so einige literarische Lücken gefüllt werden.

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