Christiane Zschirnt Bücher

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Inhaltsangabe zu „Bücher“ von Christiane Zschirnt

Welche Bücher gehören zum Kanon unserer Bildung und warum sollte man sie heute noch lesen? Von der Bibel über Machiavelli, Marx und Molière bis hin zu Thomas Mann und Joanne K. Rowling: Dieses Buch führt in die Werke ein und inspiriert so den Leser zu einer lohnenden Lektüre. »Christiane Zschirnt schließt ein Bündnis mit dem Leser, der zurückfinden möchte zu den Hauptstraßen der Kultur, ohne schikaniert zu werden, und der sich erfreuen möchte an den gelungenen Formen der Kultur.« Dietrich Schwanitz Mit einem Vorwort von Dietrich Schwanitz.

Gift für meine Leseliste!

— Newspaperjunkie
Newspaperjunkie

Gute Auswahl ohne erhobenen Zeigefinger

— ralf_boldt
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    Bücher
    ralf_boldt

    ralf_boldt

    05. January 2015 um 16:32

    Schon wieder ein Werk, das sich mit dem Kanon der zu lesenden Bücher auseinandersetzt, wird mancher stöhnen, ob der langen und staubigen Listen in anderen Werken. Christiane Zschirnt überrascht aber und räumt mit dem Vorurteil auf, dass solche Bücher mit erhobenen Zeigefinger versuchen, immer dieselben „klassischen“ Werke auflisten müssen. Die Überraschung beginnt schon damit, dass das Buch nicht chronologisch vorgeht, sondern nach Themengebieten wie „Liebe“, „Politik“, „Frauen“ oder auch „Trivialklassiker“. Es werden natürlich Standardwerke und –autoren der Literatur gelistet, doch eben auch die eine oder andere Überraschung. Bei den „Kultbüchern“ erscheint neben „Der Fänger im Roggen“, „Steppenwolf“ und „Die Leiden des jungen Werthers“ auch „Generation X“ von Douglas Coupland. Die Autorin gibt dabei immer zu bedenken, dass ein Kultbuch vielleicht nur in einer bestimmten Zeit Kult ist. Als SF-Fan freue ich mich besonders über das Kapitel „Utopie: Cyberworld“. Man mag sich zwar streiten können, was hier hinein gehört, aber schon die Tatsache an sich ist lobenswert. Die Autorin spannt den Bogen in diesem Kapitel kompetent von Mores „Utopia“, über „Die Zeitmaschine“, „1984“ zu William Gibsons „Neuromancer“. Das Buch beschreibt in den Kapiteln kurz die Bücher selbst, kommentiert sie und ordnet sie ein. Gerade letzteres ist für den Leser sehr hilfreich, wenn er dieses Buch für seine Leseentscheidung zur Hand nimmt. Damit ist „Alles, was man lesen muss“ viel wertvoller als jene Werke, die nur stumpfsinnig auflisten, was dem deutschen Bildungsbürger wichtig erscheint. In diesem Buch wird bewertet und dies auf unaufdringliche Weise. Dies gelingt der Autorin sehr gut und macht das Buch lesenswert.

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  • Rezension zu "Bücher" von Christiane Zschirnt

    Bücher
    Sonnenscheinchen

    Sonnenscheinchen

    06. July 2007 um 16:41

    Wahrscheinlich fehlt eine Menge, dennoch ein guter Ueberblick

  • Rezension zu "Bücher" von Christiane Zschirnt

    Bücher
    skaramel

    skaramel

    03. July 2007 um 14:11

    Als GermanistikStudentin muss ich viele Bücher kennen, wenn auch nicht gelesen haben. Gerade hierfür hat mir das Buch schon so manchmal geholfen, da es absolut gut einige Werke gut skizziert und das Wichtigste aussagt. Für mich absolut lohnenswert! Trotzdem ist es nur ein Auszug, aus einigen wichtigen Werken. Hier kann man nicht sagen, dass es wirklich "alles" ist, was man wissen und lesen sollte.

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  • Rezension zu "Bücher" von Christiane Zschirnt

    Bücher
    Marlena

    Marlena

    22. May 2007 um 14:01

    Ein Buch über Bücher. Die von der Autorin vorgestellte Pflichliteratur wird kurz beschrieben und auch über den Autor sowie die Entstehungsgeschichte erfährt man einiges.
    Leider kann von "alles" was man lesen muss nicht mehr die rede sein. Es kann als Anregung zu Weiterlesen genutzt werden und vielleicht können so einige literarische Lücken gefüllt werden.