Der Tote trägt Hut

von Colin Cotterill 
4,0 Sterne bei31 Bewertungen
Der Tote trägt Hut
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (26):
CharlySchwartzs avatar

One of my most favourite books with the most interesting portrait of a family I have found yet.

Kritisch (2):
Naddiwises avatar

Langweilig

Alle 31 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Der Tote trägt Hut"

Was haben eine liebenswert-verrückte Sippe, ein Hut tragendes Skelett und ein ermordeter Mönch gemeinsam? Sie alle halten Kriminalreporterin Jimm Juree ordentlich auf Trab.

Jimm Juree, Mitte dreißig und Kriminalreporterin bei einer thailändischen Zeitung, lebt mit ihrer gesamten exzentrischen Familie unter einem Dach. Als die schrullige Bagage in ein verschlafenes Provinznest übersiedelt, glaubt Jimm, ihr Leben, zumindest aber ihre Karriere sei zu Ende. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse: Erst wird durch Zufall ein alter VW-Bus ausgegraben, in dem die Hut tragenden Skelette zweier Männer sitzen, dann wird der Abt des örtlichen Tempels brutal ermordet. Jimm wittert ihre Chance auf eine Exklusivreportage. Doch bei ihren Recherchen braucht sie nicht nur Geduld und Glück – sondern auch die Unterstützung ihrer kauzigen Sippe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442477029
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:15.07.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.07.2013 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesebegeistertevor 9 Monaten
    Thailand-Krimi

    Die Dr. Siri Krimis sind schräg und spannend. Nun hat der Autor einen neuen Ermittler und somit eine neue Serie. Jimm Jure, Mitte dreißig ist Kriminalreporter bei einer thailändischen Zeitung. Plötzlich  erschlagen sich die Ereignisse, die Chance für Jimm.  Denn bei Aushebungsarbeiten werden  zwei menschliche Skelette entdeckt und ein Mönch wird brutal ermordet.

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    walli007s avatar
    walli007vor 2 Jahren
    Der Brunnen

    Old Mel und der minderbemittelte Neffe von Da wollen einen Brunnen graben. Das heißt der minderbemittelte Neffe gräbt und Old Mel gibt Anweisungen. Die Arbeit geht jedoch nicht lange gut. Der Junge stößt beim Graben schon nach kurzer Zeit auf Widerstand. Irgendetwas ist im Weg und das muss beiseite geschafft werden. Plötzlich stürzt der Junge ein und landet in einen alten Bulli zwischen zwei Leichen. Die Reporterin Jimm Juree, die mit ihrer Familie vor kurzem in den Süden Thailands gezogen ist, hat endlich zu tun. Schon bald muss sie allerdings entscheiden, was wichtiger ist: zwei Skelette im Bulli oder ein toter buddhistischer Abt.


    In diesem ersten Band um die Kriminalreporterin Jimm Juree lernen wir, dass die junge Frau ihr Leben in der Stadt doch sehr vermisst. Völlig unerwartet hat ihre Mutter alles verkauft und ist mit der Familie an die Südküste gezogen. Dort hat sie ein heruntergekommenes Ferienresort gekauft, das absolut nichts abwirft. Der jungen Journalistin fehlt nicht nur das Stadtleben, sondern auch ihr Zeitungsjob. Eigentlich möchte sie so schnell wie möglich wieder weg. Doch vorher will sie die Rätsel um die Toten lösen. Tote in einem Ort, an dem man kaum eine Polizeistation braucht, denn eigentlich passiert dort nie etwas. Aber nun gibt es Jimm Juree und mit ihr kommt das Abenteuer. 


    Man muss sich bei dieser Reihe um die sympathisch chaotische Jimm Juree und ihre schräge Familie nicht an die Reihenfolge halten. Nach dem dritten Band kann man sich getrost auch den ersten zu Gemüte führen. Man entdeckt eine verschrobene Familie, hinter deren Schrulligkeiten sich ganz eigene Geschichten verbergen. Und Jimm Jurees Herangehensweise an die Todesfälle ist schon unkonventionell. Mit Witz und Frechheit mischt sie sich in die Polizeiarbeit ein und fügt auch abwegige Spuren zusammen. Und so unterhält dieser skurrile Krimi, bei dem man nebenbei noch ein wenig über das Leben im Thailand von heute lernen kann.

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    LeseMama82s avatar
    LeseMama82vor 2 Jahren
    Exotische Schauplätze, Humor und Spannung. Das ist Colin Cotterill!

    Die Dr. Siri Krimis von Cotterill rund um den in die Jahre gekommenen laotischen Pathologen wider Willen habe ich immer mit großem Vergnügen gelesen. Die Mischung aus Kriminalhandlung, exotischem Schauplatz und außergewöhnlichen Charakteren mit einer großen Portion Humor war hier das Erfolgsrezept.

    Jetzt startet Cotterill eine neue Krimireihe mit der thailändischen Kriminalreporterin Jimm Juree und ich war sehr gespannt darauf!

    Jimm ist Anfang dreißig und damit die jüngste Reporterin, die sich Hoffnung auf den Posten des leitenden Kriminalreporters einer großen Tageszeitung machen darf. Damit wäre sie am Ziel ihrer Träume, doch es sollte anders kommen.

    Ihre Mutter, die einen kleinen Laden am Unicampus führt und schon leicht zur Schusseligkeit neigt, hat kurzer Hand das gesamte Hab und Gut der Familie verkauft und für das Geld eine Ferienanlage im Süden Thailands gekauft. Sie stellt die Familie mit Jimm, ihrem Bruder Arny, ihrer Schwester Sissi (die früher eigentlich ihr Bruder Somkiet war) und Opa Jah vor vollendete Tatsachen und ab geht es in die Provinz! Es stellt sich heraus, dass die Ferienanlage klein und heruntergekommen ist und der thailändische Süden generell wenig touristisch erschlossen ist. Und anstatt spektakulären Verbrechen nachzugehen, bestimmen plötzlich Kochen, Hühner füttern und Gemüse anbauen Jimms Alltag.

    Doch schon bald steht Jimms Leben wieder Kopf als nicht nur ein alter VW-Bulli mit zwei Toten gefunden wird, sondern auch ein Abt in einem nahe gelegenen Tempel ermordet wird. Sofort nimmt sie die Spur auf und mit Hilfe ihrer Schwester (Internetrecherche), ihres Opas (einem ehemaligen Polizisten) und Lieutenant Chompu (ein ansässiger Polizist) kann sie bald erste Resultate vorweisen.

    Ein faszinierendes Land, eine etwas andere Familie und eine Hauptfigur, die trotz des Stillstands ihrer Karriere nicht ans Aufhören denkt und jede neue Gegebenheit mit viel Witz und Humor annimmt.

    Ein tolles Buch. Es ist spannend, witzig und macht Spaß zu Lesen und Lust auf mehr!

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    Karin69s avatar
    Karin69vor 3 Jahren
    Unterhaltsam und spannend

    "Der Tote trägt Hut" ist der erste Teil der Jimm Juree Reihe. Ich habe diese Reihe durch Zufall beim Surfen auf anderen Buchblogs entdeckt. Und ich bin begeistert. Die Kriminalreporterin Jimm Juree zieht ungewollt mit ihrer etwas schrägen Familie aus der Großstadt in die thailändische Provinz. Dort ist das Leben etwas anders, etwas verschlafen. Jimm Juree und ihre Familie sind sehr speziell, aber sehr liebenswerte Charaktere. Man muss sie einfach mögen. Die Geschichte spielt in Südthailand und gibt das dortige Leben sehr ironisch wieder. "Der Tote trägt Hut" ist ein spannender Krimi, in dem gleich zwei Fälle spannend erzählt und sehr gut gelöst werden. Ich war von der ertsen bis zur letzten Seite gefesselt und hatte von Anfang bis Ende ein Grinsen im Gesicht. Sehr unterhaltsam und spannend bis zur letzten Seite. Ich kann dieses Buch empfehlen.

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    sansols avatar
    sansolvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend, flott und humorvoll
    Thailand-Krimi - farbenfroh und unterhaltsam

    Jimm Juree (34), aufstrebende Kriminalreporterin in Thailands Großstadt Chiang Mai verschlägt es in den Süden. Das bedeutet für sie so ziemlich das Ende der Welt. Kaum Gäste in der von ihrer liebenswerten aber manchmal verwirrten Mutter gekauften Ferienanlage. Kein WLan aber auch keine Ereignisse – bis sich auf einmal die Neuigkeiten überschlagen. Ein alter VW Bus mit Skeletten wird ausgegraben und kurz darauf ein Abt ermordet. Jimm nimmt die Ermittlungen auf, unterstützt von Lieutnant Chompu und ihrer schrägen Familie.
     
    Der Krimi ist so farbenfroh wie sein Cover. Man merkt dass der Autor in Thailand lebt, so liebevoll wird die Gegend, die Gepflogenheiten und die Menschen beschrieben. Ich bin durch die bunten Cover auf diese Bücher aufmerksam geworden (habe direkt alle drei bisher erschienenen Bände mitgenommen) und wurde nicht enttäuscht.

    Die Geschichte liest sich sehr leicht obwohl sie in einem für (die meisten von) uns ganz fremden Umfeld spielt. Regionalkrimis (Bayern, Nordsee, Eifel und das bergische Land), Dorfkrimis – alles schon gelesen ;) ein Thailand Krimi ist da mal was ausgefallenes. Mir haben die Schilderungen der Orte und Personen (selbst kleiner Nebencharaktere) sehr gut gefallen. Jimms Familie ist ungewöhnlich aber herrlich.

    Die Handlung ist mit sehr viel Humor in der Ich-Form geschrieben, in der thailändischen Provinz prallen Welten aufeinander. Die Spannung ist jetzt nicht das Hauptmerkmal aber dafür ist der Unterhaltungswert um ein vielfaches höher. Die Auflösung der Fälle am Schluss ist gelungen. Alles in allem wirklich lesenswert und fünf Sterne!

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    angi_stumpfs avatar
    angi_stumpfvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein fesselnder Krimi mit extrem viel Humor, Herz und tollen Charakteren - unbedingt lesen!
    Mit viel Herz ...

    Die Geschichte:
    Die ehemalige Kriminalreporterin Jimm Juree (34) zieht mit ihrer Familie in den Süden Thailands, denn ihre Mutter will dort ein kleines Hotel betreiben. Maprao ist ein eher verlassenes Fleckchen Erde und nicht viele Touristen verirren sich dort hin. Jimm, ihr Bruder Arny und ihr Opa Jah sind zunächst eher unglücklich in ihrem neuen Zuhause, nur Mutter Mair scheint sich in der Einöde wohl zu fühlen.
    Doch dann geschieht tatsächlich ein Mord in dieser ruhigen Gegend: ein Abt wird nahe eines Tempels brutal erstochen. Und außerdem wird noch ein skelettiertes Pärchen in einem alten VW-Bus ausgegraben … gleich drei Leichen, über die Jimm berichten kann. Doch leider arbeitet der Großteil der örtlichen Polizei nicht mit sehr viel Elan, so dass am Ende Jimm selbst die meiste Ermittlungsarbeit leisten muss – immer tatkräftig unterstützt von ihrer etwas ungewöhnlichen Familie.

    Meine Meinung:
    Bei diesem Krimi stimmt einfach alles und ich hoffe, ich kann meine Begeisterung adäquat ausdrücken.

    Fangen wir bei den Charakteren an, die fast allesamt etwas schrullig und durchgeknallt sind, aber auf eine sehr liebenswerte Art und Weise. Jimm, die Hauptperson, ist ledig und behauptet, sie wäre lesbisch, um mögliche Verehrer abzuwehren. Das ist nur eine ihrer kleinen Schwindeleien, mit denen sie versucht, sich das Leben ein bisschen einfacher zu machen.
    Wirklich leicht hat sie es nämlich nicht mit ihrer skurrilen Familie: ihre Mutter leidet unter beginnender Demenz, ihr Opa ist ein wortkarger Ex-Polizist, ihr Bruder eine 32-jährige fitnessfanatische Jungfrau und ihre kleine Schwester Sissi war ursprünglich auch einmal ein Bruder.
    Colin Cotterill beschreibt aber nicht nur seine Hauptfiguren mit sehr viel Liebe zum Detail, sondern lässt auch Nebendarsteller niemals blass aussehen.
    Mit der gleichen Akribie erschafft er lebendige, authentische Schauplätze, die Lust auf Urlaub am Meer machen.

    Selten habe ich beim Lesen eines Krimis so gelacht. Der Autor schreibt mit viel Wortwitz und legt Jimm, seiner Ich-Erzählerin, ständig ironisch-freche Sprüche in den Mund.
    “Sofern es nicht wieder einen Stromausfall gegeben hatte – mittlerweile täglich, eine konzentrierte Erziehungsmaßnahme der Thailändischen Elektrizitätswerke, um uns zu zeigen, wie das Leben in der Steinzeit war -, hätte mein Notebook voll aufgeladen sein sollen.” … “Wir saßen auf der Veranda mit meinem Notebook auf dem Rohrtisch und uns auf Rohrstühlen, die quietschten und knarrten wie Sadomaso-Mäuse.” (S. 217)

    Neben extrem viel Humor steckt aber auch eine Riesenportion Herzlichkeit in diesem Krimi. Über allem liegt eine friedlich-beruhigende Grundstimmung, die Jimm zunächst gar nicht so richtig gefällt. Doch je länger sie das einfache Leben in der Provinz lebt, desto mehr lernt sie es zu schätzen.
    Colin Cotterill hat als Hundefan auch dieser Spezies eine nicht unerhebliche Rolle in diesem Krimi zugeschrieben. Das freut mich natürlich besonders, vor allem, weil Hunde in Thailand grundsätzlich nicht unbedingt ein schönes Leben haben.
    Ganz nebenbei lernt man auch einiges über Land und Leute Thailands, was ich sehr interessant fand. Der Autor hat die Gegend, in der die Handlung angesiedelt ist, zu seiner Wahlheimat erkoren.

    Neben Humor und Herz fehlt natürlich auch eine gewisse Spannung nicht, schließlich sind gleich zwei undurchsichtige Fälle zu lösen. Bis auf einen Mord geht es eher unblutig zu, weshalb auch Nicht-Krimi-Leser gerne zu diesem tollen Buch greifen dürfen. Einmal angefangen, will man die fesselnde Geschichte auch gar nicht mehr aus der Hand legen.

    Diese Buchreihe gehört schon jetzt zu meinen absoluten Favoriten. Jimm und ihre Familie habe ich gleich fest in mein Leserherz geschlossen und ich freue mich schon auf den nächsten Teil, der schon im Regal bereitsteht.

    Fazit:
    Ein genialer Auftakt zu einer wundervollen Krimireihe mit sehr viel Herz, Humor und Spannung! Unbedingt lesen!

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    Felans avatar
    Felanvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Mal ein etwas anderer Krimi :)
    Tote tragen keine Hüte

    „Also wirklich, kleine Journaille. Seit drei Monaten habe ich eine Anforderung für Büroklammern laufen. Was glauben sie wie lange es dauern würde, ein Ortungsgerät zu besorgen?! Sie sollten wirklich aufhören diese blödsinnigen, amerikanischen Fernsehserien zu sehen…Wissen Sie denn nicht, dass da alles frei erfunden ist?!“

    Es gab drei Gründe aus denen ich mir dieses Buch gekauft habe:
    1) Ich mal wieder große Lust auf einen eher lustigeren Krimi hatte
    2) Der Titel ist unschlagbar
    Und…
    3) Das Cover hat mir so gut gefallen…er ist soooo schön rosa :)

    Glück für mich, dass das Buch auch hält was hinten draufsteht. Ich fand es auch ziemlich großartig. Der Fall ist spannend, die Charaktere bunt und lustig und er liefert einen einmaligen Blick auf das Provinz Leben in Thailand.
    Es liest sich gut und es ist oft so lustig dass ich beim Lesen immer wieder ein Grinsen im Gesicht hatte. Der Autor hat ein Talent dafür einen das Gefühl zu geben als würde man selbst auf einem Roller sitzen. Wenn er keine Krimis mehr schreibt sollte er sich mal an Reiseführer wagen.
    Von der Großstadt Thailands in die Provinz. Jimm Juree hat es nicht leicht.
    Ade Pulitzer Preis.
    Ade Wlan.
    Aber als wäre das nicht schon alles schlimm genug muss sich auch mit ihrer schrulligen Familie rumschlagen…
    Da darf man sich dann wohl über ein paar Leichen freuen. Auch wenn die hiesige Polizei leider nicht wie CSI arbeitet und die eigene Mutter eher mit fragwürdigen Methoden auf der Suche nach dem Mörder des Hundes ist.

    Fazit: Wer Lust auf einen eher humorvollen Krimi im exotischen Thailand hat der ist bei diesem Buch genau richtig. Nur der Elefant vom Cover taucht leider nicht in der Geschichte auf…

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    Arunvor einem Monat
    Kurzmeinung: Einblicke auf Land und Leute!
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    Naddiwises avatar
    Naddiwisevor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Langweilig
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    CharlySchwartzs avatar
    CharlySchwartzvor einem Jahr
    Kurzmeinung: One of my most favourite books with the most interesting portrait of a family I have found yet.
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