Ian Rankin Das zweite Zeichen

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Inhaltsangabe zu „Das zweite Zeichen“ von Ian Rankin

In einem heruntergekommenen Haus in Edinburgh wird ein Junkie tot aufgefunden. Die Umstände sind allerdings seltsam: Der junge Mann wurde wie bei einer Kreuzigung aufgebahrt, und an die Wand hat jemand ein blutrotes Pentagramm gezeichnet. Eine heiße Spur führt Detective Inspector John Rebus in die Welt der gelangweilten Edinburgher High Society – und der mysteriöse Mordfall wird zu einer Reise in die Abgründe der menschlichen Seele …

Kontroverser Held, die schottische Hauptstadt von einer anderen Seite!

— Karin_Kehrer

Ein solider Krimi - schottisch, unterhaltsam, anspruchsvoll.

— Schwertlilie79

Rebus ist ein toller Charakter. Die Story empfand ich jedoch langweilig und letztlich auch nicht ansprechend. Hatte mir mehr erhofft!

— BerniGunther

Richtig fesseln konnte mich auch dieses Buch leider nicht.

— Bonbosai
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  • 2. Fall für John Rebus

    Das zweite Zeichen

    Karin_Kehrer

    03. July 2017 um 17:22

    John Rebus, gerade zum Inspector befördert, wird an einen trostlosen Tatort gerufen: In einem Abbruchhaus liegt die Leiche eines jungen Mannes mit weit ausgebreiteten Armen, an der Wand aufgemalt ein rotes Pentagramm. Was zuerst wie der Tod eines Junkies aussieht, entpuppt sich als Mord. In der Spritze war Gift und die Kamera des jungen Mannes ist verschwunden. Rebus‘ Ermittlungen führen in die Kreise der High Society von Edinburgh.Der zweite Fall des melancholischen Ermittlers John Rebus sieht wieder hinter die Kulissen der schottischen Hauptstadt und zeigt deren Schattenseiten, abseits von Touristenpfaden: soziales Elend, desolate Häuser, kaum leistbare Wohnungen für den Normalbürger. Und natürlich die Drogen- und Schwulenszene auf dem Calton Hill.Im Gegensatz dazu die Welt der Reichen und Mächtigen, deren Bestreben es ist, abstruse Freizeitvergnügen gegen die Langeweile zu kreieren. John Rebus ist kein einfacher Charakter. Von seiner religiösen Erziehung gehemmt, mit Beziehungsproblemen belastet, ist er ein mürrischer Einzelgänger, der sich auch bei seinen Untergebenen und Kollegen nicht unbedingt Sympathien erwirbt. Aber sein untrüglicher Instinkt weist ihm am Ende den richtigen Weg. Der angenehme, plastische Schreibstil macht auch diesen Krimi zu etwas Besonderem und ich werde die Reihe bestimmt weiterverfolgen.

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  • Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt...

    Das zweite Zeichen

    Schwertlilie79

    09. July 2016 um 18:12

    Nach dem in meinen Augen mehr als schwachen Rebus-Debut des Autors war ich mehr als erstaunt über den goldenen Stern zu Ehren des Autors am inoffiziellen Walk of Fame in Edinburgh. Sollten die Schotten tatsächlich einen derart schlichten Geschmack in Sachen Literatur haben? Da ich mich hinsichtlich meiner Urlaubslektüre aber nun einmal auf Ian Rankin festgelegt hatte, habe ich - zugegebenermaßen mit einem etwas bangen Gefühl in der Magengegend - auch den zweiten 'Inspector-Rebus-Roman' zur Hand genommen. Und siehe da, ich wurde für meinen Mut belohnt. Stand im ersten Band die Ermittlungsarbeit John Rebus' weitestgehend im Hintergrund, was mich persönlich sehr gestört hat, war dieses Buch so aufgebaut, wie ich es von einem ordentlichen Krimi erwarte. Der Inspektor, zugegebenermaßen ein eigenbrötlerischer Egomane, macht sich seine Gedanken zu dem Fall, ermittelt in die eine oder andere Richtung, arbeitet hier und da sogar mit Kollegen zusammen - und der Autor bezieht den Leser auf diese Art und Weise in seine Gedankengänge mit ein. Sogar der feinsinnige, meist ironische Humor, der hier und da durchblitzt, konnte mich in diesem Band erreichen. Nach wie vor irritiert mich jedoch der regelmäßige Alkoholkonsum der Polizisten, auch während des Dienstes... Eine regionale Besonderheit der schottischen Polizei der 2000er Jahre? Ich hoffe nicht... Ich habe das Buch zwischendurch nur ungern aus der Hand gelegt, zu interessiert war ich am Fortschreiten der Geschichte. Allen, denen der erste Band nicht allzu sehr gefallen hat wünsche ich die Courage, es mit dem zweiten Band aufzunehmen - ihr werdet es nicht bereuen. Für das Buch gibt es von mir vier solide Sterne.

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  • it's not what it seems

    Das zweite Zeichen

    Keksisbaby

    30. June 2016 um 13:03

    Eigentlich sieht es eher unspektakulär aus, ein toter Junkie in einem besetzten Haus. Doch Inspektor Rebus hat so ein Gefühl, dass da mehr hinter dem Fall steckt. Zumal alles in dem Zimmer aussieht, als habe jemand okkulte Rituale durchgeführt. Für die Stadtväter ist schnell klar, dass der Tote ein bedauerliches, aber kein seltenes Drogenopfer ist. Kein Wunder in dieser heruntergekommenen Gegend. Rebus Verdacht bestätigt sich, als er feststellt, dass das gute Heroin mit Rattengift versetzt ist und das Opfer Blutergüsse am Körper hat. John begibt sich auf die Spur einer besonderen Hinterlassenschaft des Opfers und gerät dabei ins Visier kaltblütiger Geschäftemacher, die den allzu neugierigen Cop gern loswerden würden. Denn gerade die Herren in der oberen Riege haben mächtig Dreck am Stecken und Rebus ist nahe dran, all die Machenschaften aufzudecken.   Nachdem mich der erste Rebus Fall nicht wirklich fesseln konnte und man ihm noch einige Schwächen eines Erstlingswerks anmerkte,  konnte man einen Fortschritt beim „Zweiten Zeichen“ herauslesen. Die Charaktere haben nicht mehr ähnlich klingende Namen und der Perspektivenwechsel, der mich im ersten Buch immer wieder aus dem Geschehen gerissen hat, war hier eher förderlich für die Handlung. Schön fand ich auch, das Rebus nicht mehr der abgerissene, psychisch gestörte Charakter war, der vor sich hin haust, sich dennoch seinen starken Willen und seine Skepsis gegenüber Hochrangigen bewahrt hat. Der Plot an sich war spannend dargestellt und mit zwei Tagen Lesedauer bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Es ist aber ganz schön gruselig sich vorzustellen was für Leichen manche Lokalberühmtheit im Keller hat und zu welchen Vergnügungen zu viel Geld und Langeweile führen kann. Und mit Inspektor Rebus zu ermitteln, hat mir geradezu den Schlaf geraubt. Ich musste einfach wissen wie es ausging.   Ich freu mich John Rebus weiter zu begleiten und schiele schon nach Band 3, den aber erst noch mein Freund auslesen muss, bevor ich damit beginnen kann.

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  • Nr. 2 der Inspector Rebus Reihe

    Das zweite Zeichen

    kassandra1010

    31. May 2016 um 22:19

    Ein gekreuzigter Drogentoter fällt in der Statistik kaum auf, aber Inspector Rebus sieht das anders und ermittelt. Doch es kommt wie es kommen muss und die Ermittlungen verlaufen im Sande, aber Rebus gibt nicht auf, denn er vermutet dahinter eine Sekte die noch weitere Opfer fordern wird....

  • Die Geschichte hat ihre Längen und Ungereimtheiten.

    Das zweite Zeichen

    Bonbosai

    05. January 2016 um 20:14

    Ich hatte mir das Buch als Doppelband (Band 1 und 2) gekauft, daher wollte ich den zweiten Teil direkt im Anschluß lesen. Zum Inhalt: In einem heruntergekommenen Haus in Edinburgh wird ein Junkie tot aufgefunden. Die Umstände sind allerdings seltsam: Der junge Mann wurde wie bei einer Kreuzigung aufgebahrt, und an die Wand hat jemand ein blutrotes Pentagramm gezeichnet. Der Fall kommt anfangs etwas zäh in Gang, die Geschichte hat ihre Längen und Ungereimtheiten. Richtig fesseln konnte mich auch dieses Buch leider nicht. Evtl. habe ich zu viel erwartet. Es ist zwar Spannung vorhanden, aber es haut nicht direkt um. Ich habe zu lange an den beiden Büchern von Ian Rankin gelesen, irgendwie war ich nicht besonders begierig darauf weiterzulesen, das muss ja seinen Grund haben, denn ein spannendes Buch verschlinge ich förmlich. Dennoch denke ich, dass dies nicht mein letzter Rebus war, aber das hat Zeit. Vorerst, für dieses Jahr, ist kein weiterer Roman des Autors eingeplant.

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  • Rezension zu "Das zweite Zeichen" von Ian Rankin

    Das zweite Zeichen

    LEXI

    01. February 2013 um 22:05

    Im zweiten Band der Reihe um Detective John Rebus, dem Inspector der Edinburgher Polizei, wird in einem herunter gekommenen Ortsteil namens Pilmuir ein Junkie tot aufgefunden. Die mysteriösen Begleiterscheinungen machen Rebus stutzig und obgleich der Fall offiziell als Selbstmord durch eine Überdosis an Drogen abgehandelt wird, verfolgt John alle Spuren auf eigene Faust weiter. Seine Ermittlungsarbeiten werden von dem jungen Polizeibeamten Brian Holmes unterstützt, einem Mann mit Enthusiasmus und einer sehr ausgeprägten Intuition. Zunächst scheinen alle Fährten ins Leere zu laufen, es scheint zunächst keine Verbindungen zur Freundin des Toten, Tracy, die sich merkwürdig verhält und zudem verfolgt wird, zu geben. Auch die Rolle des mysteriösen Charlie in diesem Fall ist ungewiss, wie auch das Auftauchen von Neil, einem Polizeibeamten in Zivil. Die größte Aufmerksamkeit wird jedoch der unbekannten Größe „Hyde“ zuteil, dessen Identität bis zuletzt unklar bleibt. Ian Rankin lässt den Leser durch seinen interessanten Protagonisten John Rebus ins Geschehen eintauchen, einem Mann, dessen raue Ecken und Kanten ihn dennoch sympathisch machen. Kein strahlender Held ohne Fehl und Makel, sondern ein Mensch mit Schwächen, die sehr gut dargestellt werden. Ich fand Rebus bereits im ersten Band dieser Reihe sympathisch, als Rankin ein wenig aus seiner Vergangenheit ans Tageslicht kommen ließ und der Leser Informationen aus seiner harten Zeit in einer Spezialeinheit der Britischen Armee erhielt, die John teilweise traumatisierten und ihn zu dem Menschen geformt hatten, der er war. Sämtliche Untersuchungserfolge in diesem Kriminalfall können der Hartnäckigkeit und dem untrüglichen Instinkt von Rankins Protagonisten zugesprochen werden. Er verfolgt akribisch sämtliche Spuren und bald beginnen mächtige Gegner aus der Oberschicht Edinburghs ihre Fäden im Hintergrund zu spinnen, um ihn davon abzuhalten, die Wahrheit herauszufinden. Eine Wahrheit, die erschreckend ist … „Das zweite Zeichen“ ist ein hervorragend konstruierter Kriminalroman, der mit steigender Spannung und einem gut aufgebauten Plot glänzt. Der eigenwillige Charakter des John Rebus ist authentisch und sympathisch gezeichnet, auch die Nebenfiguren weckten mein Interesse. Dieses Buch hat mich so sehr für sich eingenommen, dass ich versucht bin, in Kürze den dritten Band um Inspector John Rebus zu lesen. 4 Sterne für eine anregende Leseerfahrung.

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  • "Eine Zeit in der Hölle"

    Das zweite Zeichen

    Stefan83

    06. November 2011 um 14:16

    Ian Rankins zweiter Kriminalroman mit John Rebus entstand in den Jahren 1988/89, während des Höhepunkts des Thatcherismus. In dieser Zeit, wo unter anderem rote Hosenträger wahnsinnig angesagt waren, schien es in manchen Bars kein anderes Gesprächsthema als die steigenden Grundstückspreise zu geben. Ian Rankin, mittlerweile mit seiner Frau in London lebend und nebenbei als Journalist tätig, war von Leuten umgeben, die alle mehr Erfolg hatten als er, Angestellte mit fetten Gehältern oder Schriftsteller mit fünfstelligen Garantierhonoraren. Aus heutiger Sicht erklärt diese damalige Situation den ziemlich bitteren Ton von "Das zweite Zeichen" (engl. "Hide & Seek") und spiegelt sich besonders in den Erinnerungen von Brian Holmes, Detective Sergeant und fortan treuer Gehilfe und Partner an Rebus' Seite, wider. Für ihn war die Zeit als Student in London "Eine Zeit in der Hölle". Im Gegensatz zum Vorgänger ist der der zweite Teil der Reihe also viel düsterer geworden, wenngleich handlungstechnisch nur wenige Monate seit "Verborgene Muster" vergangen sind. John Rebus ist mittlerweile zum Detective Inspector befördert worden und soll in dieser Position die Antidrogen-Kampagne seines publicitygierigen Chefs unterstützen. Etwas wonach ihm wenig der Sinn steht, zumal ihm seine Freundin Gill Templer gerade den Laufpass gegeben hat. Da passt es ihm ganz gut, dass ein neuer Fall seine volle Aufmerksamkeit erfordert. In der heruntergekommenen Siedlung Pilmuir, wo die meisten leeren Gebäude, welche den Stadtvätern seit langem ein Dorn im Auge sind, von Hausbesetzern bewohnt werden, wurde die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Offenbar an einer Überdosis Heroin gestorben, scheint das auf den ersten Blick kein ungewöhnliches Ende in Pilmuir zu sein. Bis Rebus auffällt, dass der Körper des Toten von Blutergüssen übersäht ist und man im Nachhinein entdeckt, dass der "Stoff" von Ronnie McGrath mit reichlich Rattengift gestreckt wurde. Auch das an die Wand gemalte Pentagramm im Nebenraum irritiert den Inspektor, der sich nun mit aller Kraft in die Ermittlungen stürzt... War das Debütwerk in seinem Aufbau noch stellenweise etwas unausgegoren, deutet Rankin hier nun seine Qualitäten mehr als an und setzt den Startpunkt für den Siegeszug dieser Serie, welche sich mittlerweile auch in Deutschland fortgesetzt hat. Obwohl Rebus seine, auf die harte SAS-Ausbildung zurückgehenden Psychosen, offenkundig abgelegt hat, sind ihm sein kauziger Charme und die schroffe Art erhalten geblieben. Und die Welt um ihn herum, die düstere Heimatstadt Edinburgh, ist auch wenig dazu geeignet, zur Frohnatur zu mutieren. So wäre es nur zu einfach Vergleiche mit Mankells Kurt Wallander zu ziehen, hätte Rankin seine Hauptfigur nicht mit einer Portion nachtschwarzen schottischen Humors ausgestattet, die im notorisch depressiven Umfeld immer wieder für lichte Momente sorgt. Bestes Beispiel ist Rebus' kühler Umgang mit dem strebsamen Brian Holmes. Die Frotzeleien zwischen den beiden sowie die jeweils geschilderten Gedankengänge lassen zwischenzeitlich kein Auge trocken und erlauben gleichzeitig einen Blick auf Rankins eigenen Charakter. Der eigentliche Fall kommt im zweiten Band zwar anfangs etwas zäher in den Gang, zeigt jedoch wieder die Raffinesse des Autors, der eine Vorliebe für das abgedrehte zu haben scheint und dessen Plot dieses Mal sehr "Gothic"-like anmutet. Spannend und gegen Ende wieder sehr rasant liest sich aber auch diese Geschichte, da die Ermittlungen, die Rebus wieder auf eigene Faust führt, uns in die wohlbekannten Gewässer der Globalisierungsauswirkungen führt. Die Gewinner und Verlierer macht er allzu klar deutlich und hat damit bereits schon damals den Finger in eine Wunde gelegt, die auch heute noch weiter schwelt. Das Ende fügt dann nicht nur alles bestens zusammen, sondern weckt auch Erinnerungen an einen gewissen Film mit Brad Pitt und Edward Norton. Insgesamt ist "Das zweite Zeichen" eine äußerst gelungener und sehr schottischer zweiter Kriminalroman, der feinsinnig und tiefgründig spannend unterhält, aufgrund seines eher langsamen Beginns die Qualität des ersten Bands aber nicht erreicht.

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  • Rezension zu "Das zweite Zeichen" von Ian Rankin

    Das zweite Zeichen

    Cerepra

    12. January 2011 um 10:04

    Kurzweilig,spannend und unerwartet. Rankin schmeißt dem Leser und Rebus anfangs Brocken hin, die die eigenen Vorurteile bedienen und einen auf die falsche Fährte locken.
    Ein sehr guter Krimi und insgesamt eine sehr gute Krimi-Reihe!

  • Rezension zu "Das zweite Zeichen" von Ian Rankin

    Das zweite Zeichen

    Henriette

    21. November 2010 um 11:06

    Dieser Fall war tatsächlich besser. Es läßt sich gut lesen. Er weicht nicht vom Thema ab. Hat keine abgehobenen Persönlichkeiten. Das Ende ist eigentlich nicht vorhersehbar, aber realistisch (möglich).

  • Rezension zu "Das zweite Zeichen" von Ian Rankin

    Das zweite Zeichen

    Ailis

    03. March 2010 um 21:31

    Was Krimis und Thriller anbelangt, habe ich ja eine klare Vorliebe für Reihen: Georges Linley und Havers, Grimes' Jury und Plant, McDermids Hill und Jordan und nun auch Rankins Inspector Rebus. Ich mag wiederkehrende Figuren und Biographien, die sich entwickeln - so ist es immer zweimal spannend: es gibt den eigentlichen Kriminalfall und das Leben der Hauptfiguren. "Das zweite Zeichen" ist der zweite Band der John-Rebus-Reihe und man tut gut daran, die Serie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Rebus' Fall scheint auf en ersten Blick recht simpel: es gibt einen Toten, einen jungen Junkie, der scheinbar an einer einfachen Überdosis gestorben ist. Doch die kleinen Ungereimtheiten häufen sich: unter das Heroin war Rattengift gemischt, der Tote wurde in einer seltsamen Pose gefunden und an der Wand des Fundorts prangt ein Pentagram. Rebus glaubt nicht an einen alltäglichen Drogentod, sondern wittert Mord. Er beginnt zu graben und stößt bei seinen Ermittlungen auf eine Spur, die niemand hat ahnen können. Die Kriminalgeschichte hat ihre Längen und Ungereimtheiten, leider wirkt vieles zu kostruiert und das Ende ist schlicht unbefriedigend. Da findet Rebus in einem besetzten Haus mit ständig wechselnden Bewohnern, die alle ihren Müll da lassen, einzig im Schein seiner Taschenlampe einen winzigen Clip, den er anfangs noch nicht zuordnen kann, den er aber interessant genug findet, um ihn als Beweis einzustecken. Das soll realistisch sein? Da hätte er wahrscheinlich noch eine Menge anderes Zeug in die Tasche stecken können. ;) Dennoch denke ich, dass dies nicht mein letzter Rebus war. Ich habe Interesse gefunden an diesem Inspector und bin gespannt, was und wer ihm noch alles begegnen wird.

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  • Rezension zu "Das zweite Zeichen" von Ian Rankin

    Das zweite Zeichen

    ChaosQueen13

    20. June 2009 um 19:25

    „Das zweite Zeichen“ von Ian Rakin, sehr fesselnd geschrieben, mit einer guten Portion englischen Humors gewürzt und mit einem interessanten und komplexen Handlungsablauf. Ein früher Meilenstein in der Rebus-Reihe! Düstere Atmosphäre, scharf gezeichnete Charaktere und spannende Handlungen machen die Lektüre seiner Romane zu einem wahren Vergnügen. Mitten im Zentrum des Geschehens Eigenbrötler Rebus bieten den gelungenen Rahmen für eine spannende Erzählung. Übermäßig sympathisch wird Rebus in der Tat nicht geschildert, aber die Figur zieht einen in seinen Bann. Bis zum Ende ahnt man nur, wer der Mörder sein könnte. Der Ausgang der Geschichte ist dennoch eine Überraschung. Meine Empfehlung - absolut lesenswert.

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  • Rezension zu "Das zweite Zeichen" von Ian Rankin

    Das zweite Zeichen

    Kate

    08. January 2008 um 17:27

    Haut einem nicht direkt um, läßt sich aber gut lesen, so das man es nicht weglegt. Spannung könnte besser sein, da so gut wie nicht vorhanden und die Handlung zieht sich ebenfalls zeitweise hin.
    Jedenfalls kein blutiger Krimi und daher auch für schwache Nerven geeignet.
    Gibt bessere

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