Jules Verne , Edgar Allan Poe Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym / Die Eissphinx

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Inhaltsangabe zu „Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym / Die Eissphinx“ von Jules Verne

Der sechzehnjährige Arthur Gordon Pym versteckt sich im Laderaum eines Walfängers, als er seinem Freund auf einer Seereise folgen will. Eingeschlossen in der Dunkelheit, ohne Wasser und Proviant, verliert Arthur fast den Verstand, bis sein Freund ihn entdeckt. Doch an Bord des Schiffes beginnt für ihn nun eine weitaus gefahrvollere Reise, die ihn bis ans Ende der Welt führt und sogar darüber hinaus. Die Geschichte um Arthur G. Pym gilt als E.A. Poes stilles Meisterwerk. Sie wurde später von Jules Verne in gekonnter Form fortgesetzt. Nun gibt es die Romane erstmals in einem Band.

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  • Rezension zu "Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym / Die Eissphinx" von Jules Verne

    Die Abenteuer des Arthur Gordon Pym / Die Eissphinx
    Ferrante

    Ferrante

    10. August 2009 um 14:51

    "The Narrative of Arthur Gordon Pym" ist Poes einziger kurzer Roman. Um nichts vorweg zu nehmen, verrate ich nicht viel über die Handlung, außer, dass der Protagonist sich als blinder Passagier auf ein Schiff schleicht und auf der Fahrt Extremsituationen ausgesetzt wird, die ihn schließlich zum phantastischen Ende des Romans am Südpol führen. Über diesen Roman kann man geteilter Meinung sein - ein grandioser, sehr spannender Fehlschlag eines Autors, der mit dieser längeren Textform nicht zurecht kam und nicht wusste, wie er den Text beenden sollte (der Schluss ist recht merkwürdig), oder ein grandioser, erzählerischer Witz kann er sein. Neben H. P. Lovecraft wurde Jules Verne zu einer Fortsetzung des Romans inspiriert. Ein Schiff segelt Pym nach zum Südpol, um ihn und die Mannschaft des verloren gegangenen Schiffs zu finden. Der Roman beginnt sehr atmosphärisch, ist aber schlussendlich erstaunlich handlungsarm und nüchtern. Es kommen keine phantastischen oder utopischen Elemente vor, sondern nur Extremsituationen, denen die Segler durch die Naturgewalten ausgesetzt werden, und natürlich auch menschliche Verwicklungen wie eine Meuterei. Allerdings werden alle Fragen, die Poe offen ließ, geklärt, wenn auch auf eine sehr nüchterne Weise. Dass der Roman trotzdem spannend ist, muss man der Erzählkraft von Verne zugute halten. Ein offener Punkt dieser Ausgabe ist die Qualität der Übersetzungen. Bei beiden Übersetzungen handelt es sich um überarbeitete Fassungen von alten Übersetzungen von 1922 und 1898. Wenn man allerdings eine Übersetzung überarbeitet, ohne einen Rückbezug zum Original durchzuführen, entfernt man sich doch leicht weit von ihm. Auch was die Komplettheit der Übersetzungen anbelangt, erfährt man nichts. Dennoch lesen sie sich sehr gut, ohne den Charme der alten Sprache eingebüßt zu haben.

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