Kate Mosse Die achte Karte

(105)

Lovelybooks Bewertung

  • 153 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 5 Leser
  • 24 Rezensionen
(24)
(43)
(28)
(7)
(3)

Inhaltsangabe zu „Die achte Karte“ von Kate Mosse

Als die junge Meredith auf der Suche nach ihren Wurzeln durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit. Sie ist sofort gefangen von den geheimnisvollen Ab-bildungen, denn eine davon trägt unverkennbar ihre eigenen Gesichtszüge. Was die junge Frau nicht weiß: Die Karten erzählen von einem schrecklichen Unglück in ihrer Familie - und es scheint, als habe Meredith die alten Geister wieder geweckt ...

Spannende Unterhaltung

— suedsee-queen

Man muss ein Herz für Mystik und Frankreich haben, aber dann ein toller, gut lesbarer Roman über ein Anwesen, seine Bewohner und ein Tarot.

— Liemare

Spannend, nur zum Schluss etwas langatmig.

— Ivyn

so. Ich habe es jetzt abgebrochen. Dieses Buch ist einfach nichts für mich. Der mystische Anteil ist auch nicht nach meinem Geschmack.

— tiggger

Stöbern in Historische Romane

Marlenes Geheimnis

Ein emotionaler und bewegender Familienroman

janaka

Die Salzpiratin

Die sympathische und mutige Protagonistin schleicht sich schnell in die Herzen der Leser, der Schreibstil ist lebendig und fesselnd.

tinstamp

Die Stadt des Zaren

Ich war leider etwas enttäuscht, hatte ich mir doch aufgrund des Klappentextes einen großartigen Roman versprochen

ChattysBuecherblog

Tod im Höllental

Spannender, historischer Krimi in gelungener Fortsetzung

Diana182

Nur kein Herzog

nette Story,guter Schreibstil, dennoch hat sie mich nicht so ganz abgeholt und berührt, teilweise zu oberflächlich,die Dialoge oft schmalzig

littlecalimero

Das Café unter den Linden

Schön erzählte Geschichte eines jungen Fräuleins in den 1920er Jahren in Berlin.

Birkel78

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • eBook Kommentar zu Die achte Karte von Kate Mosse

    Die achte Karte

    Sabine

    via eBook 'Die achte Karte'

    Tolle Charactere, spannend von Anfang an bis zum Schluss

    • 2
  • Französische Mystik

    Die achte Karte

    tiggger

    02. May 2014 um 21:52

    Ich fand die Geschichte eigentlich recht interessant, als ich den Klappentext gelesen habe. Die Zeitsprünge aus zwei Epochen haben mich gereizt. Den Einstieg in das Buch habe ich auch als sehr gelungen empfunden. Spannend - aber dann... hat es sich meiner Meinung nach gezogen wie Kaugummi. Deshalb habe ich das Buch jetzt nach der Hälfte abgebrochen. Ich hab es echt versucht. Zwischendurch kam dann mal wieder kurzzeitig etwas, was man spannend nennen kann. Aber dann wars auch schon wieder vorbei. Es waren mir eindeutig zu viele französische Wörter und Redewendungen, die überwiegend nicht einmal übersetzt wurden. Ich hatte nie französisch, daher war das wirklich doof. Den Hauptcharakter aus der älteren Epoche empfand ich als sehr gut dargestellt. Sie hat mir gefallen. Die Charakterzüge, wie etwas Naivität, passten irgendwie in die Zeit. War auf jeden Fall mein Favorit. Ich kann mir vorstellen, dass es jemandem gut gefallen könnte, der auf etwas Mystik steht und dazu noch Französisch beherrscht, wenn auch nur etwas. Deshalb habe ich der Geschichte 2 Punkte gegeben, weil eigentlich Potential da ist, es passt nur nicht zu mir.

    Mehr
  • Das Familiengeheimnis liegt in den Tarotkarten verborgen

    Die achte Karte

    BlueNa

    10. November 2013 um 16:02

    Paris 1891: Die 17-jährige Léonie Vernier macht sich große Sorgen um ihren älteren Bruder Anatole. Dieser hat gerade seine Geliebte beerdigt und schlägt sich nun die Nächte in irgendwelchen zweifelhaften Etablissements um die Ohren. Dass Anatole irgendwelche Probleme hat, das ist der klugen Léonie spätestens klar, als er ziemlich zerschunden eines Morgens am Frühstückstisch sitzt. Da kommt die Einladung ihrer verwitweten Tante Isolde gerade recht, die sie für einen längeren Aufenthalt auf den Landsitz Domaine de la Cade im Languedoc einlädt. Anatole bietet sich an, seine Schwester auf die dreitägige Reise zu begleiten, denn eine allein reisende, ledige junge Dame wäre zu dieser Zeit ganz und gar undenkbar. Das große Herrenhaus Domaine de la Cade ist geheimnisumwittert und Léonie kommt bald einem mystischen Geheimnis auf die Spur… Gleichzeitig geht es aber auch um die 28-jährige Meredith, die im Jahr 2007 nach Paris reist, um die Recherche für ihre Debussy-Biographie zu unternehmen. Ihr Weg führt sie auch nach Rennes-les-Bains, wo sie im 5-Sterne-Hotel Domaine de la Cade nächtigt. Hierher ist sie aber aus persönlichen Gründen gekommen, denn sie möchte mehr über ihre leibliche Familie erfahren, zu der sie nur durch ein Foto von einem jungen Offizier und einem Notenblatt mit der Überschrift „Grabkapelle 1891“ eine Verbindung hat. Gibt es eine Verbindung zwischen den Ereignissen von 1891 und Merediths Familie? Kate Mosse hat ein wunderbares Buch geschaffen, in das man gerade an regnerischen Herbsttagen wunderbar versinken kann. Hauptsächlich ist es ein Historischer Roman, denn die Ereignisse in der Zeitspanne von 1891 bis 1898 nimmt den größten Teil des Buches ein. Der Handlungsstrang um Meredith in der Jetzt-Zeit ist eher ein Nebenschauplatz, der auch mit einer kleinen Romanze und ein wenig Detektivarbeit aufwartet. Beide Handlungsstränge sind sehr spannend interessant geschrieben, wobei ich ganz am Anfang ein paar Probleme hatte, richtig in die Geschichte einzusteigen, denn man wurde direkt in einen Krawall in der Pariser Oper hineingeworfen, in dem sich Léonie unglücklicherweise befunden hat, weil Anatole zu spät kam. Als die Reise zur Domaine de la Cade dann endlich begann, wurde vieles einfacher und schlüssiger, ja einfach interessanter und lebendiger als in Paris. Der Schreibstil selbst hat mich sehr angesprochen, er war flüssig und temperamentvoll, aber die Worte waren von der Autorin mit Bedacht gewählt worden. Dies ist kein Buch, das sich in einem Rutsch weg lesen lässt, sondern die Geschichte braucht, wie ein guter Wein, Zeit sich zu entfalten. Die Protagonisten, hauptsächlich Léonie und Meredith konnten mich schnell von sich überzeugen. Wobei Léonie die lebendigere und facettenreichere von beiden ist. Bei ihr hat sich Kate Mosse unheimlich viel Mühe gegeben, ihre Naivität, die der damaligen Zeit geschuldet war, in vollendeter Form darzustellen. Anatole behandelt seine Schwester oft noch wie ein kleines Mädchen, völlig zu Unrecht! Er ist ein liebevoller Bruder, kann aber auch unglaublich hartherzig sein. Meredith blieb dagegen ein wenig blass und auch von Hall hätte ich mir ein wenig mehr Lebendigkeit erhofft. Somit steht der zweite Handlungsstrang automatisch hinter dem ersten zurück. Aber auch viele Nebenfiguren sind spannend und ideenreich umgesetzt. Auf dem Schutzumschlags meines Hardcovers sind Tarotkarten zu sehen, die in diesem Buch eine große Rolle spielen, wenn auch nicht eine ganz so Große, wie man aus dem Klappentext schließen mag. Es ist in dunklen Lila- und Blautönen gehalten. Fazit: „Die achte Karte“ von Kate Mosse ist ein Buch, mit dem man in längst vergangene Zeiten eintauchen und ein vergessenes Familiengeheimnis ergründen kann. Es hat tolle Charaktere und zwei wunderbare Handlungsstränge zu bieten, von denen aber der Historische überwiegt. Mir hat der Roman, bis auf den etwas beschwerlichen Einstieg, sehr gut gefallen, weshalb ich sehr gute vier von fünf Sternen vergebe!

    Mehr
  • Thriller Elemente plus mystische und paranormale Elemente

    Die achte Karte

    Thommy28

    21. April 2013 um 17:32

    Die junge Amerikanerin Meredith Martin recherchiert in Paris für ihre Biographie über den Komponisten Claude Debussy. Nebenbei will sie ein  wenig Recherche betreiben um ihrer Familiengeschichte auf die Spur zu  kommen. Bis auf ein Foto von einem jungen französischen Soldaten aus  dem 1. Weltkrieg und einem Notenblatt sind ihr nur wenige Spuren oder  Hinweise auf ihre Familiengeschiche geblieben. Bei einem Streifzug  durch Paris kommt sie zu einer Kartenlegerin, die ihr rätselhafte  Kartendeutungen erzählt. Sie bekommt die rätselhaften Tarotkarten  geschenkt, deren Bilder ihr teilweise zum Verwechseln ähnlich sehen  und macht sich auf die Reise ins Languedoc woher vermutlich ihre  Vorfahren stammen. Dort geschehen merkwürdige Dinge.  Wie schon in Kate Mosses Debütroman „Das verlorenen Labyrinth“ spielt   die Handlung auch hier auf zwei Zeitebenen: Ende des 19. Jahrhunderts  (1881-1887) und 2007-2010. Die Handlung beider Zeitebenen ist spannend  erzählt, umfangreicher und meiner Meinung nach besser aber ist  eindeutig das ausgehende 19. Jahrhundert getroffen worden. Die  Handlung bietet neben Thrillerelementen auch mystische und  paranormale, okkultistische Elemente um eine grosse Liebe, um  Eifersucht und Mord. Somit sind alle Elemente für gute Unterhaltung  vorhanden für Leser, die sich auf Derartiges einlassen mögen. Der  Schreibstil ist äusserst angenehm, sprachlich und stilistisch sehr gut  der jeweiligen Zeitebene angepasst. Was mich allerdings heftig gestört  hat, waren die vielen Sätze, Einschübe und Äusserungen in  französischer Sprache. Um so ärgerlicher, als nur sehr selten eine  Übersetzung eingebaut wurde. Einerseits zwar verständlich, weil die  Handlung ja in Frankreich spielt, aber sehr störend für Leser, deren  Schulfranzösisch nicht mehr up to date ist.

    Mehr
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    parden

    27. February 2013 um 09:48

    DIE WAHRHEIT LIEGT IN DEN KARTEN... Meredith ist eine junge Amerikanerin, die auf den Spuren von Claude Debussy in Frankreich weilt. Recherchen für eine Biographie über den französischen Komponisten führen sie zunächst nach Paris. Zufällig stößt sie dabei auf einen alten Satz Tarotkarten, bei dem ihr eine Karte besonders ins Auge fällt. Die Abbildung von "La Justice" ist Meredith wie aus dem Gesicht geschnitten. Verwirrt über diese Ähnlichkeit, begibt sich Meredith auf die Suche nach dem Ursprung der Karten. Sie reist in den äußersten Südwesten Frankreichs, ins Languedoc, an den Ort, wo zufällig auch ihre eigenen Wurzeln liegen... Kate Mosse erzählt abwechselnd in zwei Erzählsträngen, von Ereignissen aus dem Jahr 1891 und 2007. Die Geschehnisse in der Vergangenheit betreffen eine andere junge Frau, Léonie Vernier, die mit ihrem Bruder Anatole die Einladung einer Tante ins Languedoc annimmt. Die Domaine de la Cade ist ein historischer Landsitz, voll rauer Anmut aber auch voller Geheimnisse. Auch hier spielen alte Tarotkarten eine Rolle. Durch ihre Reise ins Languedoc begibt sich Meredith in der Gegenwart auf die Suche nach ihren Wurzeln, aber sie kreuzt dabei die Geschichte Léonies, mit der sie immer mehr zu verbinden scheint. Sie stößt zunehmend auf Dinge, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her gleiten. Und erkennt: Die Wahrheit liegt in den Karten... Auf den ersten 250 Seiten gestaltet sich das Lesen etwas zäh. Zwar ist der Schreibstil flüssig von Anfang an, doch kommt die Geschichte als solche nicht recht in Schwung. Ausführlich wird zunächst das Pariser Leben Léonies und ihrer Familie im ausgehenden 19. Jahrhundert geschildert und sehr detailliert auf die Magie der Tarotkarten eingegangen. Erst danach wird die düstere Stimmung des Romans aufgefangen in spannenderen Entwicklungen, ein deutlich mystischer Aspekt tritt in den Vordergrund. In beiden Erzählsträngen wird die Handlung vorangetrieben, und man möchte ab da schon wissen, wie es weitergeht. Die Verknüpfung der Handlungsstränge aus den verschiedenen Jahrhunderten und der beiden Frauenschicksale ist Kate Mosse recht gut gelungen. Allerdings konnte mich die Auflösung dann nicht wirklich überzeugen - sie hielt mit der bis dahin aufgebauten Spannung für mich nicht stand, was ich etwas enttäuschend fand. Beim Lesen des Buches erwies es sich außerdem als günstig, des Französischen mächtig zu sein. Zahlreiche französische Sätze werden immer wieder eingestreut, meist ohne eine Übersetzung, was manchen Leser sicherlich stören wird. Es gibt auch keinen entsprechenden Anhang, in dem die Bedeutung der Sätze erläutert wird. Ein mystisch angehauchtes Buch, in dem zwei Frauenschicksale miteinander verknüpft werden. Ein flüssiger Schreibstil, ein weitestgehend anhaltender Spannungsbogen, die Geschichte eingebettet in eine reizvolle Landschaft. Insgesamt ein angenehm zu lesendes Buch.

    Mehr
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    cvcoconut

    11. January 2013 um 16:59

    Das Buch ist ja pro Kapitel in Vergangenheit und Gegenwart aufgeteilt. Anfangs fand ich nur die aktuelle Geschichte interessant, aber je mehr ich gelesen habe, um so mehr hat mich die Vergangenheit gefesselt. Das war alles so real beschrieben, das ich die Geschichte fast live miterlebt hätte, die Schauplätze und die Emotionen. Es ist ein regelrechtes Auf und Ab zwischen ruhig und angespannt. Auch die ganze Beschreibung der einzelnen Provinzen von Frankreich läd eigentlich dazu ein, direkt mal hinzufahren und es sich anzusehen. Außerdem wurden in dem Buch nicht nur die Geschichte und Zustände des 18. Jahrhundert beschrieben, sondern auch ein bisschen über die Entstehung des Tarot. Der Glaube hat die Menschen damals wahrscheinlich noch mehr festgehalten wie heute, so dass hinter allem Schlechten ein Dämon vermutet wurde. Was mich auch sehr gefreut hat, das ich alte Bekannte aus dem ersten Buch von Kate Mosse wieder gefunden habe. Alles in allem, war es ein sehr imposantes Buch, für jeden der mal dem Alltag entfliehen und etwas abtauchen möchte nur zu empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    Mina - Das Irrlicht

    30. December 2012 um 09:42

    „Die Achte Karte“ hat mich nach meine schwierigen Start mit Kate Mosse total überrascht. Zuvor hatte ich „Das verlorene Labyrinth“ hören wollen, kam damit aber überhaupt nicht zurecht. Anders bei diesem Werk. Ich wurde recht schnell in den Sog der Geschichte gezogen. Wie so oft bei diesen wundervollen Familiengeheimnis-Büchern, spielt es in zwei Zeiten. In der Gegenwart schlägt sich eine amerikanische Journalisten durch Europa – besser gesagt – Frankreich, auf den Spuren Debussys und ihrer eigenen Familiengeschichte. Sie wurde adoptiert und weiß wenig über die Familie ihrer Mutter. Am Ende der Frankreichreise, will sie dieser dann noch etwas nachgehen und verstrickt sich in eine mystische Geschichte um Tarotkarten und den Teufel. Im Frankreich der Vergangenheit schlägt sich Merideth mit ihrem Bruder durch eine ebenso unheilvolle Geschichte, die mit Liebe, Verrat und eben diesen Tarotkarten und dem Teufel zu tun hat. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Sie erfüllte den Raum hier ab und an mit geheimnisvollem Knistern und Gruseln, was ich sehr angenehm fand. Auch fand ich die Auseinandersetzung mit dem Tarot recht gelungen. Die Charaktere des aktuelleren Erzählstranges bleiben m.E. nach etwas blass und werden nicht so lebendig wie die, der Vergangenheit, aber am Lesevergnügen störte dies nicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    criwie

    09. April 2012 um 17:34

    Das Buch umschreibt eine interessante Geschichte zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Es gibt viele Schicksalsverstrickungen rund um Tarotkarten. Den Schreibstil empfinde ich als sehr angenehm, da es immer eine nette Abwechselung ist, wenn Bücher mehrere Handlungsstränge aufgreifen. Leider fehlt es den Charaktertypen an der ein oder anderen Stelle an genügend Tiefgang. Und das Ende wirkt auf mich recht unzufrieden stellend. Auch hätte ich aufgrund des Klappentextes noch mehr Mystery erwartet. Daher muss ich trotz gutem Grundgedanken ein paar Punkte in der Bewertung abziehen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    Readyforbooks

    17. March 2012 um 22:04

    Nach hundert Seiten schnell wieder in Bücherregal damit, naive Frauenfiguren in schwammiger Fantasygeschichte sind nicht so mein Ding und das Buch war dann soch zu dick um mir das bis zum schluss anzutun

  • Frage zu "Die dreizehnte Geschichte" von Diane Setterfield

    Die dreizehnte Geschichte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Hallo! Meine Mutter lässt nach Buchempfehlungen fragen! Naja ich soll sagen das ihr zum Beispiel "Die dreizehnte Geschichte" von Diane Setterfield gefallen hat! Sie bedankt sich schonmal!

    • 7
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    Feuerfluegel

    08. April 2011 um 23:29

    Ich hatte in einem anderen Forum sehr viele gute Meinungen zu diesem Buch gelesen und der Klappentext hat mich wirklich angesprochen. Dann hatte ich einen Büchergutschein und dachte mir, das das genau das richtige für mich wäre. Als ich es endlich in den Händen hielt, habe ich auch direkt angefangen zu lesen. Im Endeffekt hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Von der versprochenen Geschichte auf dem Klappentext war nicht viel zu lesen. Die meiste Handlung spielte in der Vergangenheit. Und diese Handlung war nicht besonders originell. Das wäre ja nicht so schlimm gewesen, wenn sie wenigstens spannend gewesen wäre, aber das war sie leider auch nicht. Die Autorin verstrickt sich in Ideensträngen, die sie dann leider nicht befriedigend zu Ende führt. Ganz im Gegenteil, das Buch ist bestückt mit langweiligen Wiederholungen von Orts- und Gebäudebeschreibungen. Ständig haben die Protagonisten die gleichen Gedanken, Vorhaben etc. Die Vorhaben werden meistens nicht ausgeführt, dafür wird viel gejammert. Die Protagonistin aus der Vergangenheit wirkt etwas unausgegoren. Irgendwie scheinen einzelne Wesenszüge anderen Wesenszügen zu widersprechen. Dadurch wirkte die Figur extrem unglaubwürdig. Meredith, die Protagonistin aus der Gegenwart, wirkte etwas runder, schien aber vorallem gegen Ende immer plötzlich Dinge zu wissen, die sie eigentlich nicht hätte wissen dürfen. Das Ende war aprupt, schnell, unglaubwürdig, langweilig. Es gab keine Spannungsmomente, da der Leser von Anfang an alles direkt vorgesetzt bekam und so ziemlich alles vor den Figuren wusste. Manchmal habe ich mich extrem über die Naivität mancher Figuren gewundert. Der Schreibstil wirkt am Anfang eigentlich sehr schön, aber mit der Zeit lies er mich als Leser etwas stocken. Im Großen und Ganzen ist dieses Buch nicht zu empfehlen. Einfach nur halbgar und langweilig. Besser die Finger davon lassen.

    Mehr
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    TanteGhost

    23. January 2011 um 19:41

    Meredith will eine Biographie schreiben und unternimmt zu Recherchezwecken viele Reisen. In einem kleinen französischen Dorf begegnet sie einem unhöflichen Mann, der sie auf eine sehr unhöflich und ruppige Art „im Regen stehen lässt“. Doch in diesem Dorf hat sie ein ungewöhnliches, ja fast mystisches, Erlebnis. Aber davon nicht genug. Sie stößt in dem Hotel auf ihre eigene Geschichte. Ohne es zu ahnen, gräbt sie ein tragisches Ereignis in ihrer eigenen Familiengeschichte aus. - Auch der unhöfliche Mann spielt in der Geschichte noch eine Rolle und die ist weiterhin nicht wirklich rühmlich. Am Ende hat sie dann ihr Buch fertig, stellt es vor und ist glücklich verliebt. Dazu hat sie nun auch das Rätsel ihrer eigenen Vergangenheit ausgegraben. Aber es war nicht immer einfach für sie. Ein wirklich dicker Wälzer, der mich schon allein durch den Titel neugierig gemacht hat. Und dann noch der Klappentext. Ich war so hellauf begeistert, dass ich das Buch einfach adoptieren musste. Als ich es dann aber angefangen habe zu lesen, wurde ich leider Gottes ziemlich enttäuscht. Zunächst einmal hatte ich ziemlich Probleme mit der Art zu schreiben, wenn die Handlung in der Vergangenheit spielt. Dann wechselt Kate Mosse immer in diesen umfangreichen und weitschweifigen Erzählstil von damals. Das hat mich die ersten zwei Drittel des gesamten Buches kaum bis gar nicht in die die Handlung einfinden lassen. Die Zeitwechsel in die heutige Zeit sind sehr leicht erkennbar. Denn in dem Fall beginnt jedes mal ein neues Kapitel und die Jahreszahlen sind angegeben. Aber mit der Handlung im Heute wechselt Frau Mosse in einen „normalen“ Erzählstil. Das führte dazu, dass ich wieder komplett umdenken musste und mich wieder neu in die Art zu erzählen einfinden musste. Die eigentliche Handlung findet in der Vergangenheit statt. Die Erzählungen, die heute spielen habe ich mehr als nutzloses Geplänkel empfunden. Das Gemeine an der Sache ist aber, dass am Höhepunkt der Handlung, beim großen Final in der Grabkapelle, die Handlung einfach wieder in die Jetztzeit springt und alle Spannung mit einem Sitz weg ist. - Ok, Frau Mosse ist bemüht auch hier ein großes Finale hinzulegen, aber im Gegensatz zum Finale des anderen Strangs ist das mehr ein kläglicher Versuch noch einmal was draufzusetzen. Um ehrlich zu sein, Frau Mosse hat schon bessere Romane abgeliefert. Ich erinnere da nur an „Das Geheime Labyrinth“. Hier bin ich gar nicht mehr los gekommen von der Lektüre. Hier allerdings habe ich mich mehr durch das Buch gequält. Und das auch nur, weil ich es hasse Bücher anzulesen und dann zur Seite zu legen. Ob ich hier eine Leseempfehlung aussprechen soll, kann ich echt nicht sagen. Für mich ist dieses Buch mehr eines der Kategorie: Kann man lesen, muss man aber nicht.

    Mehr
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    Engelsgesicht77

    28. August 2010 um 22:10

    Dieses Buch habe ich gemeinsam mit ein paar anderen Lesern im Lesezirkel gelesen. Es war ein Buch, was bei mir schon auf der Liste „Möchte-Ich-Lesen“ stand, da ich das andere Buch „Das verlorene Labyrinth“ gelesen hatte. Aber ehrlich gesagt fand ich den Vorgänge irgendwie besser. Bei dem Buch hat mich ehrlich gesagt nur die Vergangenheit, d. h. die Geschichte mit Leonie Vernier. Hätte ich das Buch nicht im Lesezirkel gelesen, dann hätte ich vielleicht das Buch weggelegt, weil es stellenweise zu langatmig war. Der Roman hat zwei Handlungsstränge, in der einen geht es um die Geschichte der Leonie Vernier (1890 – 1897) und ihrem Bruder Anatole Vernier die sich auf eine Reise in die Domäne de la Cade begeben um dort bei ihrer Tante Isolde Lascombe sich von den anstrengenden Wochen in Paris zu erholen. Doch zwischen Anatole und Isolde verbirgt sich eine ungeahnte Verbindung die den Zorn eines Wiedersachers auf die Verniers lenkt. In der anderen Geschichte geht es um Meredith Martin im Jahre 2007, die während einer Recherche für eine Autobiographie Debussy's auf Pfaden vergangener Zeiten ihrer Familie wandert. In Paris bekommt sie von einer Wahrsagerin Tarotkarten geschenkt, wo denen ein Mädchen abgebildet ist, das unverkennbar die Gesichtszüge von Meredith trägt. Die Geschichte wird immer abwechselnd erzählt (mal Vergangenheit, mal Gegenwart), aber es ließ sich gut lesen und der Wechsel zwischen der Epochen hat mich gar nicht gestört.

    Mehr
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    schnecke

    Leonie Vernier und Meredith Martin - zwei weibliche Hauptfiguren in diesem Buch, das die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander vereint. Beide Frauen verbindet ein mystisches Tarotdeck. Meredith fällt bei ihren Recherchen nach Debussy eine Illustration einer der Tarotkarten aus der Vergangenheit in die Hände. Die abgebildete Frau sieht ihr erstaunlich ähnlich. Dies bestärkt Meredith darin weiter zu forschen und wandelt auf den Spuren der Vergangenheit und ihrer Herkunft. Leonie Vernier, die junge Frau mit den kupferroten Haaren aus düsterer Vergangenheit, beschreibt Kate Mosse ebenso als hartnäckige Forschernatur, die vor keiner Gefahr zurück schreckt. Auch nicht vor der ominösen Grabkapelle mitten im Wald. Das Thema beider Parallel-Geschichten hat mich brennend interessiert. Leider habe ich einiges in diesem Buch vermisst. Ein bisschen mehr Tarot hätte ich mir schon gewünscht... Streckenweise plätschern die Geschichten so dahin. Und Kate Mosse erzählt viel drumherum. Am Ende verdichten sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem Ganzen, was der Spannung in diesem 750-Seiten-Werk endlich mehr Raum gewährt. Gerne hätte ich am Ende der "Achten Karte " dieses geheimnisvolle Gefühl gespürt, in diesem Buch gelebt zu haben. Es fehlte leider!

    Mehr
    • 2
  • Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

    Die achte Karte

    mijou

    17. April 2010 um 18:48

    Die achte Karte fand ich sehr gut geschrieben, auch die Zeitsprünge fand ich nicht unangenehm. Zwei starke Frauen, die gegen das absolut Böse kämpfen und die durch ein Tarotdeck verbunden sind...

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks