Kate Mosse

 3.8 Sterne bei 642 Bewertungen
Autorin von Das verlorene Labyrinth, Die achte Karte und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Kate Mosse

Kate Mosse ist am 20. Oktober 1961 in West Sussex, Großbritannien geboren. Sie ist Schriftstellerin und Fernsehmoderatorin im Kulturkanal der BBC. Dort moderierte sie regelmäßig eine Büchersendung und gehörte 1996 zu den Gründerinnen des Orange Prize for Fiction, mit dem jedes Jahr Autorinnen ausgezeichnet werden. 1996 veröffentlichte Sie ihren ersten Roman »Eskimo Kissing« über eine junge, adoptierte Frau auf der Suche nach ihrer Herkunft. Zwei Jahre später folgte der Thriller »Crucifix Lane« und 2005 schafft sie auch den internationalen Durchbruch mit »Das verlorene Labyrinth« welches auch auf deutsch erscheint. Die archäologische Detektivgeschichte spielt im Mittelalter und in der Gegenwart. Mosse lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in West Sussex und Cacassonne.

Alle Bücher von Kate Mosse

Sortieren:
Buchformat:
Das verlorene Labyrinth

Das verlorene Labyrinth

 (281)
Erschienen am 20.12.2012
Die achte Karte

Die achte Karte

 (111)
Erschienen am 01.10.2009
Wintergeister

Wintergeister

 (89)
Erschienen am 02.11.2012
Die Frauen von Carcassonne

Die Frauen von Carcassonne

 (40)
Erschienen am 03.07.2017
Der Kreis der Rabenvögel

Der Kreis der Rabenvögel

 (24)
Erschienen am 01.02.2018
Die achte Karte (DAISY Edition)

Die achte Karte (DAISY Edition)

 (24)
Erschienen am 09.06.2009
Das verlorene Labyrinth (DAISY Edition)

Das verlorene Labyrinth (DAISY Edition)

 (22)
Erschienen am 12.09.2009
Wintergeister

Wintergeister

 (14)
Erschienen am 09.12.2010

Neue Rezensionen zu Kate Mosse

Neu
CorinaPfs avatar

Rezension zu "Die achte Karte" von Kate Mosse

Sehr zähes Buch
CorinaPfvor 2 Monaten

Inhalt:


In diesem Buch begleiten wir Leonie im Jahre 1891. Sie ist eine junge und selbstbewusste Frau.  Am Anfang steht Leonie vor einem Grab, denn die Geleibte ihres Bruders ist gestorben und sie begleitet ihn. Später reisen Leonie und ihr Bruder zu ihrer Tante. In dem Haus sind sehr merkwürdige Bücher und Leonie beginnt sich auf die Suche ob die Bücher die Wahrheit sagen. 
Im Jahre 2007  begibt sich Meredith auf die Suche nach ihren Vorfahren. Sie findet Tarotkarten und diese stehen irgenwie in Verbindung zu ihren Vorfahren, doch wie sich alles entwickelt muss man selber Lesen.

Schreibstil:

Ich bin recht schwer in das Buch hinein gekommen. Leider war die ganze Geschichte recht mau. Die Geschichte ging erst richtig los auf Seite 400. Mir gefällt eigentlich immer wenn es auf zwei Zeitebenen geschrieben wurde,  jedoch war es in diesem Buch vollkommen unnötig, denn die Geschichte von Meredith brachte nichts. 
Das Ende war dann gut gewählt und es wurde auch richtig spannend. Das Buch hätte meiner Ansicht nach gut 200 Seiten weniger vertragen, dann hätte ich mich nicht so durchgequält. Ich mag eigentlich historische Romane, leider ist hier auch noch ein großer Anteil von Übernatürlichen. Wenn ich ein Fantasie Buch lesen wollte hätte ich mir dieses dann nicht ausgesucht. 

Protagonisten:

Leonie ist eine junge Frau die immer ihren Kopf durchsetzten will, sie hält sich nicht nach Regeln und macht gerne Ausflüge alleine. Doch sie will zwar wie eine Erwachsenen behandelt werden, leider benimmt sie sich meist wie ein kleines Kind. Am Anfang mochte ich sie sehr aber je weiter der Buch voran schritt merkte ich wie dumm sie manchmal ist. 

Meredith ist eigentlich auf der Suche nach ihrer Vergangenheit. Sie war für die Geschichte eigentlich unwichtig, sie war scheinbar dabei, damit man eine kurze Liebesgeschichte liest. 
Am Anfang fand ich sie recht unsympathisch aber nach und nach wurde sie mir sympathischer. 

Cover:

Ich finde das Cover, von meiner Ausgabe sehr düster. Es sind dunkle Rote - Schwarze Rosen auf dem Cover. Für mich passt das Cover nicht zum Inhalt aber eigentlich ist es sehr schön. Die Schrift ist gold mit Monumenten versehen. 

Fazit:

Ich empfehle das Buch nicht weiter. Ich kam nicht wirklich in das Buch hinein und mir waren auch die Protagonisten sehr unsympathisch. Die Spannung im Buch baute sich erst die letzten paar Seiten auf aber die 650 Seiten davor war sehr langatmig.
Das Übernatürlich hat mich auch sehr gestört. Deshalb gebe ich dem Buch 2 Sterne nur. 

Kommentieren0
140
Teilen
Yolandes avatar

Rezension zu "Der Kreis der Rabenvögel" von Kate Mosse

Schaurig
Yolandevor 7 Monaten

Kate Mosse wurde am 20. Oktober 1961 in Großbritannien geboren. Sie arbeitet als Schriftstellerin und Fernsehmoderatorin. Für den Kulturkanal der BBC präsentiert sie eine wöchentliche Sendung, in der Autoren und ihre Bücher vorgestellt werden. 

1996 gehörte sie zu den Gründerinnen des Orange Prize for Fiction (jetzt: Baileys Women's Prize for Fiction) mit dem seither jährlich Autorinnen ausgezeichnet werden. 
Kate Mosse schreibt Romane und Sachbücher, Kurzgeschichten und Zeitungsartikel. Ihr bisher größter Erfolg war der Roman "Labyrinth" (dt. Das verborgene Labyrinth), einer im Mittelalter und in der Gegenwart spielenden archäologischen Detektivgeschichte. 
Sie lebt mit ihrer Familie in West Sussex/GB und Carcassonne/Frankreich.

Inhalt (Klappentext):
Von ihrem Vater, dem Tierpräparator, hat die 22-jährige Connie die Kunst der Taxidermie erlernt. Als Frau ist ihr das Ausüben dieser Tätigkeit eigentlich untersagt, doch Connie genießt die heimliche Arbeit im Keller von Blackthorn House. Vor vielen Jahren führte ihr Vater ein weltbekanntes Museum, doch der Ruhm ist längst verblasst. Die ausgestopften Vögel und Wirbeltiere, die einst jedes Wohnzimmer zierten, sind aus der Mode gekommen und werden lediglich von Connie liebevoll begutachtet. Warum ihr heute verbitterter Vater die Ausstellung schließen musste, weiß Connie nicht. Darüber verliert er kein Wort. Ebenso wenig über ihre Kindheit und den verhängnisvollen Unfall, der Connie die Erinnerungen genommen hat. Als in der Nähe des Hauses eine Frauenleiche gefunden wird, drängen verschollene Bilder von früher an die Oberfläche. Kennt Connie die Tote etwa? Und was hat sie mit ihrer Vergangenheit zu tun?

Die Geschichte ist sehr düster und es herrscht schon von Beginn an eine unheilvolle Stimmung. Es regnet ständig und die Geschehnisse sind zuerst verwirrend, aber je mehr das Gedächtnis der Protagonistin zurückkehrt, umso mehr klären sich die Ereignisse. Das ist wirklich gut gemacht. Kate Mosse schreibt gut, flüssig und unkompliziert. Durch die Einzelheiten zur Taxidermie (Tierpräparation) bekommt das Ganze noch einen schauerlichen Touch und einen leichten Ekelfaktor und das ist auch das, was mir nicht so gut gefallen hat. Ich bin in dieser Hinsicht etwas empfindlich und hätte auf solche Details leicht verzichten können.
Ansonsten ist die Geschichte sehr spannend und man weiß bis kurz vor dem Ende nicht, wird die Auflösung sein wird.

Fazit: Eine spannende und schaurige Geschichte mit leichtem Ekelfaktor, trotzdem empfehlenswert.


Kommentieren0
3
Teilen
C

Rezension zu "Wintergeister" von Kate Mosse

Wintergeister von Kate Mosse
Claudisbuchblogvor 7 Monaten

Wintergeister (Originaltitel: Winter Ghosts) von Kate Mosse erschien 2009. Die britische Autorin ist für ihre Languedoc-Trilogie Das verlorene Labyrinth, Die achte Karte und Die Frauen von Carcassonne bekannt.

Kate Mosse (geboren 1961) ist Schriftstellerin und Fernsehmoderatorin. Sie schreibt Sachbücher, Kurzgeschichten und Romane, die oft historische Ereignisse rund um ihre südfranzösische Wahlheimat beinhalten. Zur vertiefenden Darstellung nutzt sie Fantasy-Elemente.

Wintergeister habe ich im Sommer 2017 als Hörbuch auf vier CDs in einer Buchhandlung in Potsdam gekauft. Der Sprecher ist Reinhard Kuhnert. Leider ist es die gekürzte Fassung mit 3:58 Stunden. Das Buch hat eine Länge von 224 Seiten.

Inhalt

Languedoc, 1933: Frederick ‚Freddie‘ Watson reist nach Toulouse, um ein uraltes okzitanisches Pergament übersetzten zu lassen. Monsieur Saurat, ein alteingesessener Buchhändler antiquarischer Werke, der ihm empfohlen worden war, lädt ihn zu einem Glas Brandy ein, was Freddie dankbar annimmt. Er bittet Freddie, ihm die Geschichte hinter dem Pergament zu erzählen, bevor er das Schreiben übersetzt. Also erzählt dieser, was ihm fünf Jahre zuvor im und um das Bergdorf Nulle passiert ist.

Languedoc, 1927: Freddie Watson lässt Großbritannien hinter sich und reist nach Südfrankreich, ins Languedoc. Er ist körperlich und geistig geschwächt nach einer überstandenen Grippe und dem niemals verarbeiteten Tod seines geliebten älteren Bruders George, der im ersten Weltkrieg starb und dessen Leichnam nicht gefunden wurde. Ein Arzt empfahl ihm die Region Ariège mit sauberer Luft und schöner Landschaft zur Erholung.

Als Freddie mit seinem Auto einen Ausflug macht, gerät er in einen Schneesturm und hat einen Unfall. Der Wagen ist kaputt, Freddie selbst bleibt unverletzt. Im nahegelegen Bergdorf Nulle findet er eine Unterkunft und wird zum abendlichen Fest Saint Étienne eingeladen. Zum Gedenken der Verstorbenen tragen alle Teilnehmer und Gäste mittelalterliche Kostüme. Freddie schließt sich gern an und verbringt einen schönen Abend an der Seite Fabrissas, einer jungen Frau, mit der er sich angeregt unterhält. Beide erzählen sich im Laufe der Nacht ihre Lebensgeschichten und berichten vom Verlust ihrer Angehörigen. Freddie erzählt von George, Fabrissa vom Tod ihres jüngeren Bruders Jean.

Am nächsten Tag erwacht Freddie mit Fieber in seinem Bett im Gasthaus. Niemand kennt Fabrissa, auch scheint er gar nicht am Fest teilgenommen zu haben. Fabrissas letzte Worte waren, er solle sie suchen. Und genau das tut Freddie.

Fazit

Wintergeister von Kate Mosse ist eine sehr emotionale Geschichte, die das Thema des Umgangs mit Trauer, Verlust und Verzweiflung behandelt. Und wie man der Verstorbenen gedenken kann. Mein erster Gedanke, als ich Reinhard Kuhnert als Sprecher hörte, war: Er wirkt unaufgeregt, fast gelassen. Und das ist bei dieser gefühlsbetonten Geschichte genau die richtige Herangehensweise. Die Protagonisten sind gut zu unterscheiden. Kate Mosse gebraucht in diesem historischen Roman eine altertümliche Sprache, die der Handlung sehr entgegenkommt. Die Übersetzer haben diese gekonnt beibehalten, was ich sehr schön finde.

Mit Wintergeister sind alle gut bedient, die sich für historische Ereignisse – hier das Schicksal der letzten Katharer um das Jahr 1329 und/oder der Verlust des Royal Sussex Regiments im ersten Weltkrieg – interessieren. Hier stehen die Gefühle der Hinterbliebenen und die Aufarbeitung des Verlusts im Vordergrund. Wer ein spannendes Historienepos erwartet, ist mit anderen Autoren, die diese Themen behandeln, besser bedient.

Kate Mosse ist eine schöne runde Geschichte gelungen, die sehr berührt. Ob es Geister gibt oder nicht, klärt sich hier zwar nicht, gefallen hat mir das Hörbuch dennoch.

Für eine Geschichte, die mich gefangen nimmt, vergebe ich gerne vier verdiente Sterne.

Kommentieren0
1
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
Bookdiarys avatar
Hallihallo,

Ich feiere in diesem Monat meinen ersten Bloggeburtstag und möchte aus diesem Grund eine kleines Gewinnspiel veranstalten.

Ihr könnte nur auf meinem Blog an dem Gewinnspiel teilnehmen.

Der Link dazu hier: http://www.sophie-bookdiary.blogspot.de/2016/02/1-bloggeburtstag-gewinnspiel.html

Ich würde mich freuen, wenn ihr zahlreich teilnehmt.

Liebe Grüße,
Sophie von www.sophie-bookdiary.blogspot.de
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Kate Mosse wurde am 26. Oktober 1961 in West Sussex (Großbritannien) geboren.

Kate Mosse im Netz:

Community-Statistik

in 928 Bibliotheken

auf 87 Wunschlisten

von 13 Lesern aktuell gelesen

von 9 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks