Lucinda Riley Die sieben Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley

Auftakt einer neuen, farbenprächtigen Saga von Lucinda Riley Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See. Doch dann stirbt ihr Vater überraschend und hinterlässt ihr einen Umschlag – und plötzlich hält sie den Schlüssel zu ihrer unbekannten Vergangenheit in Händen: Maia fasst den Entschluss, in ihre Geburtsstadt Rio zu fliegen, und an der Seite des befreundeten Schriftstellers Floriano Quintelas beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet. (8 CDs, Laufzeit: 9h 32)

Großartiger, verstrickter Roman voller Herz!

— Pusteblume85
Pusteblume85

Spannend und stimmungsvoll mit großartigen Sprechern.

— leserattebremen
leserattebremen

Anders als erwartet. Vergangenheit, Verlust, Liebe das sind die Themen dieses Hörbuches. Sehr gut gelesen!

— black_horse
black_horse

Vielleicht war ich nicht in der richtigen Stimmung, aber ich fand die Geschichte sehr langatmig und den Kern so ähnlich schon oft erzählt.

— Captivating_worlds_by_Jen
Captivating_worlds_by_Jen

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  • trifft so gar nicht meinen Geschmack

    Die sieben Schwestern
    Letanna

    Letanna

    21. June 2017 um 18:18

    Nachdem Maias Stiefvater plötzlich und unerwartet verstorben ist, kommen alle 6 Geschwister zurück nach Hause nach Atlantis, ihrem Anwesen am Genfer See. Alle Schwestern wurde adoptiert und alle sind völlig unterschiedlich. Ihr Stiefvater hat ihnen Hinweise zu ihren leiblichen Eltern hinterlassen und Maia macht sie spontan auf, um ihn Brasilien nach ihren Ahnen zu forschen. Ihre Spuren führen sie in das Jahr 1928 zu Izabela Bonifacio und Maia macht erstaunliche Entdeckungen was ihre leiblichen Eltern betrifft.Diese Reihe wollte ich schon länger mal anfangen, jetzt endlich bin ich dazu gekommen. Das Hörbuch wird von zwei Sprechern gelesen. Einmal von Simone Kabst für die Handlung in der Gegenwart, zum anderen von Oliver Siebeck für die Handlung in der Vergangenheit. Leider mochte ich die Stimme von Simone Kabst überhaupt nicht, sie spricht sehr affektiert, was die Charaktere sehr unsympathisch macht.Insgesamt war das ganze leider eine völlig Enttäuschung für mich. Das fängt schon damit an, dass mir die Schwestern einfach zu perfekt waren. Jede von ihnen ist etwas besonders und das wurde immer wieder betont. So viel Perfektion auf einen Haufen war für mich kaum auszuhalten. Auch die Frage, warum sie alle adoptiert wurden, wurde nie geantwortet. Im ersten Teil dreht sich alles um die älteste der Schwestern, Maia. Wir begleiten sie auf ihrer Ahnenforschung, was ich leider sehr langweilig fand. Es gibt bestimmt Menschen, die diese Art von Literatur mögen, meins ist es leider gar nicht. Von mir gibt es insgesamt 2 von 5 Punkte.

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  • Die 7 Schwestern

    Die sieben Schwestern
    Lenny

    Lenny

    02. June 2017 um 17:36

    Was für eine Geschichte, ein Vater, der 7 Mädchen aus aller Welt adoptiert.....und als er stirbt gibt er den Mädchen Rätsel auf......

    Ich fand die Geschichte super und habe nur einen Stern abgezogen da es einige Längen gab. Ich wurde oft ungeduldig, da Frau Riley etwas weit ausholt ab und an....

    Gelesen von 3 Stimmen, das hat mir gut gefallen und ich werde in Kürze Band 2 hören oder lesen....

  • Die sieben Schwestern

    Die sieben Schwestern
    vormi

    vormi

    08. May 2017 um 23:17

    Atlantis“ ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d’Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahren Wurzeln nicht. Als er überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit – und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte. Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte – und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...Inhaltsangabe auf amazonDas Hörbuch hat mir sehr gut gefallen, ich mag die kraftvolle Schreibweise von Lucinda Riley sehr gerne.Die Geschichte ist super erzählt, mir gefallen beide Handlungsstränge sehr gut.Denn es wird bwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit erzählt.Immerhin habe ich dadurch etwas über den Aufbau der Christos-Statue in Rio de Janeiro gelernt.

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  • Auf den Spuren ihrer Vergangenheit

    Die sieben Schwestern
    dermoerderistimmerdergaertner

    dermoerderistimmerdergaertner

    27. February 2017 um 17:10

    Maia d Aplièse und ihre fünf Schwestern kommen alle aus unterschiedlichen Ländern. Sie wurden schon als Babies adoptiert und von ihrem Adoptivvater, den sie liebevoll Pa Salt nennen, nach den Sternbildern der Plejaden benannt. Gemeinsam wuchsen sie in „Atlantis“ auf, einem herrschaftlichem Anwesen am Genfer See. Als ihr Adoptivvater plötzlich stirbt, kommen alle wieder zusammen. Pa Salt hat jeder seiner Töchter einen Brief mit Hinweisen auf deren Herkunft hinterlassen. Maia, die älteste Tochter, die als Einzige noch in Atlantis wohnt, macht sich kurz darauf in Rio auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. „Die sieben Schwestern" ist der erste Teil einer Reihe um die Geschichten der Adoptiv-Schwestern. Für jede Schwester ein Buch. Bisher werden nur sechs Schwestern erwähnt, also wird es noch eine Überraschung geben. Das Buch ist in zwei Handlungsstränge unterteilt. Einer befasst sich mit Maias Suche nach ihren Wurzeln in der Gegenwart, der andere erzählt die Geschichte ihrer Urgroßmutter Izabela Bonifacio in den 1920er Jahren. Izabela, genannt Bela, ist bereits, auf Wunsch ihres Vaters, mit einem ungeliebten, jedoch angesehenen Mann verlobt, als sie sich in Paris in den jungen Maler Laurent verliebt.  Wie so oft, gefiel mir die Geschichte in der Vergangenheit wesentlich besser, als die in der Gegenwart. Interessant fand ich auch die Informationen über den Bau der Christusstatue in Rio de Janeiro, die in die Geschichte eingewoben wurden. Einen engen Bezug zu Maia hat diese Geschichte aber nicht. Izabela war Maias Urgroßmutter, mich hätte die Geschichte ihrer Mutter, und wie es zur Adoption kam, wesentlich mehr interessiert. Diese wurde jedoch nur kurz erklärt.  Maias Liebesgeschichte fand ich sehr vorhersehbar und den Schluss (Maias Entscheidung) sehr abrupt. Für mich sind auch einige Fragen offen geblieben: "Warum kann und will ein älterer, alleinstehender Mann ein Baby nach dem anderen adoptieren?“   „Hat sich keine seine Töchter dafür interessiert, womit er deren Luxusleben finanziert?“ „Kommt keinem sein Tod und seine schnelle Bestattung merkwürdig vor?" Fazit: Nach vielen positiven Rezensionen hatte ich mich sehr auf dieses Hörbuch gefreut. Leider hat es mich nicht wirklich begeistern können. Es hatte einige Längen und mit den Charakteren konnte ich mich nicht richtig anfreunden. Ich werde sicher kein weiteres Buch aus der Reihe der Schwestern lesen. Trotzdem möchte ich mich natürlich ganz herzlich beim @bloggerportal für das Hörbuch bedanken.

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  • Die Sieben Schwestern

    Die sieben Schwestern
    Flocke09

    Flocke09

    19. April 2016 um 20:35

    Dies ist scheinbar der erste Teil eine neuen Familiensage von Lucinda Riley. Nach dem Tod ihres Adoptivvaters erhalten jede der 6 Schwestern einen Brief, der sie zu ihrem Ursprung führt. Maia ist die älteste der Schwestern und beginnt zuerst nach ihrer Familie zu suchen. Dabei muss sie sich auch mit ihren eigenen Gefühlen auseinander setzen. Lang verborgener Kummer kommt ans Tageslicht und sie merkt wie wenig sie eigentlich über ihren Vater weiß. Wieder mal ein tolles Buch von Lucinda Riley.  Freue mich jetzt schon auf die weiteren Fortsetzungen.

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  • weit entfernt von Jane Austen

    Die sieben Schwestern
    Gwhynwhyfar

    Gwhynwhyfar

    Hörbuch, 16 Stunden, 10 Minuten gesprochen von Oliver Siebeck, Simone Kabst, Sinja Dieks Der Verlag stellt das Buch als Familiensaga vor, die Schriftstellerin als die neue Jane Austen. Beides trifft nicht zu. Dies Buch ist der Auftakt zu einer Reihe, was der Verlag hätte erwähnen sollen. Sechs Schwestern kommen auf einem großen Anwesen am Genfer See zusammen. Pa Salt ist gestorben. Alle Schwestern wurden als Babys von Pa Salt adoptiert, von der Haushälterin aufgezogen in Luxus und Abgeschiedenheit. Mit der Testamentseröffnung erhalten alle Frauen die Geokoordinaten ihrer Herkunft. Maia, die Älteste, verfolgt zuerst ihre Spuren. Der Weg führt sie nach Brasilien, nach Rio. Pa Salt hatte ihr als Kind geraten, Portugiesisch zu lernen. Maia arbeitet als Übersetzerin und trifft sich in Rio zunächst mit dem Schriftsteller Floriano, dessen Roman sie gerade übersetzt hat. Er steht ihr bei ihren Nachforschungen zur Seite. Die Spur führt zu einem heruntergekommenen Herrenhaus, das von einer alten Dame bewohnt wird. Diese Frau ist Maias Grossmutter, die sie aber nicht empfangen möchte. Der Hauptfocus liegt auf der Geschichte von Izabela, der Urgroßmutter von Maia, der Maia sehr ähnlich sieht. Es wird von einer Heirat berichtet, die sein musste, von einer Liebschaft, die nicht sein durfte. Ein Nebenstrang beleuchtet die Großmutter und Maias Mutter und es dreht sich ein kleinerer Strang um Maia selbst, auch hier entwickelt sich eine Liebesgeschichte. Jane Austen war eine außergewöhnliche Schriftstellerin, die berührte. Genau das passiert bei Lucinda Riley nicht. Nicht eine Person konnte ich mir bildlich vorstellen, nicht ein Charakter berührte mich. Für mich ist dies eine übliche Schmozette, vorhersehbar, oberflächlich, schnulzig, tausendmal erzählt. Nicht eine der Figuren des Romans löste in mir Emotionen aus, weder Mitgefühl, Sympathie, Antipathie oder Mitleid. Die Protagonisten sind da, gehen wieder, ohne etwas bei mir zu hinterlassen, außer Langeweile. Neben der abgedroschenen Geschichte hat mich die abgedroschene Wortwahl genervt. Ständig redet man die Frauen mit „Cherie“ oder „Querida“ an, gefühlt auf jeder Seite. Was verbindet die Schwestern, warum haben sie keinen Kontakt miteinander. Warum geht nur Maia auf die Suche nach ihrer Vergangenheit? Weil es einfacher ist, auf diese Art zu schreiben? Wer ist Pa Salt? Es gibt am Anfang Andeutungen, dass er eventuell ein Doppelleben führte, ein gutes und ein kriminelles. Das war es. Die Schwestern wissen nicht, warum er nie verheiratet war, aber 6 Kinder aufgenommen hat, in Abgeschiedenheit, von einer Haushälterin aufziehen ließ. Pa Salt war meistens unterwegs … Hin und wieder brachte er ein Mädchen mit. Die Mädchen wachsen in Prunk auf, gehen auf Privatschulen, studieren und fragen nie nach ihrer Herkunft? Niemand will wissen, wer Pa Salt ist, womit er seinen Wohlstand verdient hat? Keiner wird darauf ausgebildet die „Firma“ zu übernehmen? Warum ist Pa Salt angeblich schon bestattet, als die Kinder eintreffen? Warum wird das Thema Maia nicht abgeschlossen? Ohne etwas zu verraten: Ein letztes Puzzelteil in Maias Geschichte bleibt offen. Gibt es eine siebte Schwester? Wer Appetit auf die anderen Bände machen möchte, der sollte den ersten Band sprachlich so gestalten, dass der Leser nach mehr verlangt. Meinerseits wird kein weiterer Roman der Serie angepackt. Wäre die Sprecher des Hörbuchs nicht so gute Vorleser, hätte ich das Buch sicher in der Mitte zugeklappt. Ich habe mich durch das Buch gekämpft. Viele Fragen bleiben unbeantwortet, andere Dinge sind nicht plausibel. Doch dort, wo es unnötig ist, wird das Buch aufgeblasen, die Langeweile lädt ein zum Weiterblättern. Wer allerdings einfache Liebesromane mag, dem könnte das Buch gefallen.  

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    • 2
  • Spannendes und stimmungsvolles Hörbuch

    Die sieben Schwestern
    leserattebremen

    leserattebremen

    27. January 2016 um 11:19

    Maia ist mit ihrem Vater und ihren fünf Schwestern in einer Villa am Genfer See in relativer Abgeschiedenheit groß geworden. Sie arbeitet als Übersetzerin und lebt als letzte der Schwestern noch mit ihrem Vater in der Schweiz. Zwar wussten alle Schwestern immer, dass sie adoptiert wurden, doch als ihr Vater stirbt, hinterlässt er allen Schwestern die Koordinaten ihres Geburtsorts. Maia beginnt, sich auf die Suche nach Ihrer Familie zu machen und entdeckt dabei nicht nur schöne Dinge über ihre Vergangenheit. „Die sieben Schwestern“ sind eigentlich nur sechs Schwestern, doch benannt nach den Plejaden, die aus sieben Sternen bestehen, hätten sie eigentlich auch sieben Schwestern sein müssen. Niemand weiß, warum nur sechs Mädchen aus den unterschiedlichsten Ländern adoptiert wurden. Die Mädchen sind sehr glücklich aufgewachsen, und so unterschiedlich sie auch sind, scheinen sie eine Mutter oder ihre biologische Familie nie vermisst zu haben. Lucinda Riley schafft es wieder, eine spannende und geheimnisvolle Geschichte zu erzählen, die einen von Anfang an in ihren Bann schlägt. Maia ist eine sehr zurückhaltende, schüchterne Person, doch durch die Suche nach ihrer Familie öffnet sie sich und blüht auf. In Rückblenden wird die Geschichte von Maias Ugroßmutter Isabella erzählt, die mit den moralischen und traditionellen Vorstellungen ihrer Zeit zu kämpfen hatte. Die Erzähler Oliver Siebeck , Simone Kabst und Sinja Dieks bringen die Geschichte von Maia großartig zur Geltung, unterstrichen werden die historischen Abschnitte noch durch einen Sprecherwechsel, der hervorragend dazu passt. Beim Zuhören entsteht im Kopf ganz schnell ein Bild von Maia, von Isabella, ihren Reisen und ihrem Leben. Obwohl das Hörbuch wirklich sehr lang ist, macht es Spaß, der Geschichte zu folgen und an keiner Stelle kommt es einem zu lang vor oder es gar langweilig. Die Umsetzung als Hörbuch des Romans von Lucinda Riley ist großartig gelungen und kann jedem Hörbuch-Fan nur empfohlen werden. Inzwischen ist auch die Fortsetzung „Die Sturmschwester“ erschienen, die sich zum Ende des Hörbuchs bereits andeutet. 

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  • Sieben Schwestern?

    Die sieben Schwestern
    black_horse

    black_horse

    11. September 2015 um 14:00

    Als Maja nach Hause kommt, erfährt sie vom Tod ihres Vaters, eines reichen Mannes, der sie - die Älteste -, wie ihre 5 Schwestern adoptiert hat. Der Vater hat für seine Töchter Informationen hinterlassen, die ihnen einen Weg in ihre Vergangenheit zeigen. Majas Hinweis führt sie nach Brasilien zum Autor und Historiker Floriano, der ihr hilft, ihrer Familie auf die Spur zu kommen. Nun wird hauptsächlich die Geschichte von Isabelle, Majas Urgroßmutter erzählt, die sich in den 1920er Jahren in Europa verliebte, aber in Brasilien verheiratet wurde. Maja und Floriano finden Majas Großmutter und auch Majas eigene Vergangenheit kommt wieder hoch. Insgesamt eine interessante, spannende Geschichte, die allerdings viele Fragen offen lässt. Der Titel passt auch nicht so richtig zum Inhalt.

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  • Unschlüssig...

    Die sieben Schwestern
    IraWira

    IraWira

    19. May 2015 um 19:00

    Oh, oh, mit diesem Hörbuch habe ich mich sehr schwer getan, so schwer, dass ich es nachher abgebrochen habe. Ich kann leider nicht wirklich sagen, warum das so war, die Stimme der Sprecherin passt und das Hörbuch ist gut gelesen, die Geschichte, so weit ich sie mitbekommen habe, gefällt mir eigentlich auch, aber irgendwie fanden wir beiden nicht zueinander. Aus diesem Grund gibt es aber auch trotz des Abbruchs noch drei Sterne, da ich beim besten Willen nicht sagen kann, was nicht stimmte. Es fing eher langsam und wenig dramatisch an, so dass sich die Handlung für mich schon gleich etwas hinzog, vielleicht waren da dann die Weichen einfach schon falsch gestellt, ich weiß es nicht. Irgendwie konnte ich mich dann nicht auf die Geschichte einlassen und das ist bei einem Hörbuch natürlich fatal, weil dann die Gedanken einfach zu sehr abschweifen. Wie erwähnt, rein vom Sprechen, also der Betonung und dem Ausdruck her, finde ich das Buch gut gemacht und ich mag auch die sehr angenehme Stimme der Sprecherin sehr gerne, von daher kann ich das Buch also schon empfehlen, ich werde bei Gelegenheit allerdings noch einmal das Buch dazu selber lesen und vielleicht kann ich dann ja genau sagen, woran es lag.

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