Nee, das war noch gelb!

von Markus Kothen und Sebastian Thiel
4,6 Sterne bei10 Bewertungen
Nee, das war noch gelb!
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Wie ein Schaulustiger las ich! Ich konnte nicht aufhören und trotzdem wollte ich angeekelt das Buch zur Seite legen. Skurill, lustig, ernst!

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Die Arbeit als "Bulle" hat einiges zu bieten: Erschütterndes, Gefährliches, Lustiges und Ekliges - und vieles mehr. Informativ und lehrreich

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Inhaltsangabe zu "Nee, das war noch gelb!"

Die Tätigkeit als Polizist bringt es mit sich, dass man regelmäßig Ausnahmesituationen miterlebt. Gleich nachdem man einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geworfen hat, wird man zu einer alten Dame gerufen, die ihren Vogel nicht finden kann, obwohl er brav auf der Stange im Käfig sitzt.
In seiner Zeit als Polizist hat Markus Kothen Menschen in ihren schwächsten und stärksten Momenten erlebt. Diese Erfahrungen möchte er nun teilen und erzählen, wie Polizeiarbeit wirklich ist. Denn so viel steht fest: Die Realität hat mit den Fernsehserien wenig gemein. Manchmal ist sie brutaler, oftmals komischer, immer aber mindestens genauso aufregend.
Von Drogen, die in mehr oder weniger geeigneten Körperöffnungen platziert wurden, über Massenschlägereien im Fußballstadion bis hin zu schwierigen Kriminalfällen – in NEE, DAS WAR NOCH GELB! reflektiert Markus Kothen seinen Werdegang und beschreibt seine skurrilsten und intensivsten Begegnungen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783862653072
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:264 Seiten
Verlag:Schwarzkopf & Schwarzkopf
Erscheinungsdatum:01.08.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Ein Blick hinter die Kulissen

    Inhalt: 


    Der Beruf des Polizisten bringt sehr viele verschieden Facetten und auch Tätigkeiten mit sich. Diese können mal aufregend, mal witzig sein, mal ernst, mal skurril oder auch sehr gefährlich.  Mit diesem Buch bekommt man einen kleinen Einblick in den Alltag der Polizei. Massenschlägereien. Verfolgungsjagden. Drogenkuriere. Aber schnell wird klar, dass dieses Berufsfeld nichts mit seinesgleichen aus dem Fernsehen gemeinsam hat. Es gehört sehr viel mehr zur Polizeiarbeit als Verbrecher zu "jagen". 


    Hauptkommissar Markus Kothen erlaubt einen Blick hinter die Kulissen der täglichen Polizeiarbeit. 


    Meinung: 


    Sieht man sich das Cover an, so rechnet man mit lustigen Episoden aus dem Polizeialltag. Die gibt es natürlich auch, aber manche Fälle sind einfach nur traurig, andere regen zum Nachdenken an. 
    Die Sprünge von witzigen oder skurrilen Episoden zu sehr ernsten und auch sehr traurigen Fällen sind sehr gut gemacht.  Man bekommt als Leser einen sehr umfangreichen Blick auf die Polizeiarbeit und auch das teilweise hochkriminelle, teilweise nicht ganz so schlaue Klientel. Manche lassen den Leser schmunzeln oder lauthals lachen - andere wiederum hinterlassen einen sehr traurigen und hoffnungslosen Eindruck. 


    Ganz witzig fand ich die kleinen Comiczeichnungen, die die verschiedenen Fälle sehr viel authentischer und bildhafter machen und sie auch ein wenig auflockern. 

    Sympathisch fand ich auch die Offenheit von Markus Kothen einen Blick hinter die Fassade des Polizisten zu werfen. Da wird untereinander oftmals nicht mit Witzchen auf Kosten des anderen gespart. Ein Spitzname bleibt schon mal die ganze Berufslaufbahn erhalten. Es passiert auch mal dass ein oder andere Missgeschick während eines Einsatzes. Das lockert ein wenig das Bild des Polizisten. 

    Ein kurze Warnung: Nach dieser Lektüre wird man Essiggurken mit ganz anderen Augen sehen :) 

    Fazit: 

    Bitterernst und doch auch an machen Stellen urkomisch. 

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    Taluzis avatar
    Taluzivor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Wie ein Schaulustiger las ich! Ich konnte nicht aufhören und trotzdem wollte ich angeekelt das Buch zur Seite legen. Skurill, lustig, ernst!
    Der gewöhnliche und außergewöhnliche Berufsalltag eines Polizeibeamten.

    Markus Kothen ist seit 25 Jahren bei der Polizei. Viele Ereignisse aus seinem Berufsalltag erzählt er zusammen mit Sebastian Thiel in dem Buch „Nee, das war doch noch gelb“.

    Das Buch ist chronologisch aufgebaut und erzählt von Alltäglichem, aber auch von Drogen, Diebstählen, Mord, Verfolgungsfahrten u.v.m.

    Mir hat das Kapitel "Auswahltest" gefallen, weil ich finde, dass man über den Polizeiberuf immer mal wieder was hört, besonders über die Fußballspiel-Einsätze, aber über die Tests, die ein Polizeianwärter bestehen muss, wenig.

    Die Erzählungen über alltägliches und ungewöhnliches werden ergänzt durch humorvolle Zeichnungen, in denen viele kleine Details versteckt sind und die ganze Situation auf den Punkt gebracht wird.

    Ganz besonders gelungen ist dies auf Seite 115. Die Zeichnung gehört zum Kapitel 7 „Gurken mit Beilage“. Hier fühlte ich mich beim Lesen wie ein Schaulustiger: ich musste weiter lesen, weil ich es ganz genau wissen wollte, aber gleichzeitig krampft sich mein Magen zusammen und ich wollte es nicht lesen. Für mich war die Gurkengeschichte der Höhepunkt. Sie war witzig, spannend, ekelhaft und echt.

    Genau: echt! Diese Episoden hat Markus Kothen so nun einmal erlebt.

    Es wird dem Leser aber auch Wissenswertes vermittelt, wie z. B. den Unterschied zwischen Raub und Diebstahl oder dem Epilog über den Werbegang eines Polizisten.

    Das macht noch mal deutlich, dass dieses Buch keine unterhaltsame fiktive Geschichte ist, sondern aus dem Berufsalltag eines Polizisten.

    Ich kann das Buch nur empfehlen, denn es ist humorvoll, ernst, skurril und lehrreich.  

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    Kitty411vor 5 Jahren
    Amüsant, ernst und lehrreich in einem

    Zum Buch: „Nee, das war noch gelb“ von Markus Kothen und Sebastian Thiel ist am  01.08.2013 im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschienen. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3862653072/lovebook-21

    Klappentext: Die Tätigkeit als Polizist bringt es mit sich, dass man regelmäßig Ausnahmesituationen miterlebt. Gleich nachdem man einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geworfen hat, wird man zu einer alten Dame gerufen, die ihren Vogel nicht finden kann, obwohl er brav auf der Stange im Käfig sitzt.
    In seiner Zeit als Polizist hat Markus Kothen Menschen in ihren schwächsten und stärksten Momenten erlebt. Diese Erfahrungen möchte er nun teilen und erzählen, wie Polizeiarbeit wirklich ist. Denn so viel steht fest: Die Realität hat mit den Fernsehserien wenig gemein. Manchmal ist sie brutaler, oftmals komischer, immer aber mindestens genauso aufregend.
    Von Drogen, die in mehr oder weniger geeigneten Körperöffnungen platziert wurden, über Massenschlägereien im Fußballstadion bis hin zu schwierigen Kriminalfällen in NEE, DAS WAR NOCH GELB! reflektiert Markus Kothen seinen Werdegang und beschreibt seine skurrilsten und intensivsten Begegnungen.


    Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist in der ich-Form geschrieben und in 15 Kapitel plus Prolog, Vorwort und Epilog unterteilt.

    Covergestaltung: Das Cover ist fast komplett in weiß gehalten, bis auf einen gezeichneten Polizisten mit einem fotografierten Kopf, der auf den Umriss eines Mannes deutet. In einer gelb gehaltenen Sprechblase steht der Titel des Buches, unter dem Mann der Autorenname.

    Zu den Autoren: MARKUS KOTHEN, geboren 1969 in Tönisvorst, ist Polizeihauptkommissar und kennt die internen Abläufe und bisweilen sehr skurrilen Einsätze ganz genau. Mit diesem Buch möchte er die Leser für die Arbeit der Polizei sensibilisieren und einem breiten Publikum zugänglich machen. Der Autor lebt in Tönisvorst am Niederrhein, ist verheiratet und hat zwei Töchter.

    SEBASTIAN THIEL wurde 1983 am Niederrhein geboren und ist freier Autor. Nach mehreren historischen und Kriminalromanen sowie dem Roman CALLCENTER steht er nun Markus Kothen schreibend zur Seite.
    (Quelle: www.schwarzkopf-verlag.net)

    Meine Meinung: Momentan weiß ich nicht genau, wie ich das Buch genau bezeichnen soll, ich denke mal, Berichte aus dem Leben passt ganz gut. Die Lektüre der unterschiedlichen Begebenheiten aus dem Polizeialltag hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich an einigen Stellen schon etwas schlucken musste. Markus Kothen berichtet hier nicht nur lustige Fälle oder aber besonders spektakuläres, auch die ganz normalen Alltagsfälle finden Erwähnung, und daneben auch ernste Ereignisse, oder einfach unappetitliches, das ebenso zur Arbeit in diesem Beruf dazugehört. Das Buch zeigt somit viele Seiten des Berufes, ist interessant, durchaus lehrreich und teilweise auch humorvoll. Auf jeden Fall finde ich, dass es seinen Zweck sehr gut erfüllt, es bringt dem Leser die Arbeit eines Polizisten näher, und vielleichthat der ein oder andere nach der Lektüre auch eine andere Einstellung zur Polizei, da Unwissenheiten ausgemerzt werden.
    Langweilig war das Buch in meinen Augen absolut nicht, und durch den flüssigen Schreibstil und die Ich-Form lässt sich das Buch fast lesen wie ein gespräch, dies hat mir gut gefallen.
    Was außerdem noch erwähnenswert ist: Während zu Beginn des Buches Markus Kothens Werdegang zum Polizisten berichtet wird, gibt es am Ende im Epilog neben einer Stellungnahme des Polizisten noch Details zur Bewerbung für den Polizeidienst und das Auswahlverfahren, dies dürfte interessant sein für jeden, der schon mal überlegt hat, ob er Polizist werden möchte.
    Dieses Buch ist sehr gut geeignet für jeden, der gerne mal unbeschönigt wissen möchte, wie der Alltag eines Polizisten aussieht, und ich finde, es ist ebenfalls sehr gut für jeden, der mit dem Gedanken spielt, zur Polizei zu gehen. Natürlich ist der Alltag nicht immer so, wie die Ereignisseim Buch es scheinen lassen, dies macht Markus Kothen im Epilog noch mal deutlich, aber die erwähnten Ereignisse hat er alle in seiner Laufbahn als Polizist so oder sehr ähnlich erlebt.
    Von mir gibt es für dieses Buch 5 Sterne.

     

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    TochterAlices avatar
    TochterAlicevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Die Arbeit als "Bulle" hat einiges zu bieten: Erschütterndes, Gefährliches, Lustiges und Ekliges - und vieles mehr. Informativ und lehrreich
    Aus dem Leben eines Polizisten

    Markus Kothen ist schon lange "Bulle", also Polizist, seit weit über zwanzig Jahren - und es ist ein Wunschberuf, ein Weg, den er zielstrebig gleich nach dem Schulabschluss verfolgte und in dem er sich nach und nach an seinem Aufstieg erarbeitete. Hier beschreibt er seinen Arbeitsalltag im Laufe der langen Jahre bzw. Episoden daraus: die Ausbildung, den Weg zum Kriminalbeamten - vor allem jedoch glänzt er mit Szenen aus dem Berufsalltag - und der Leser vermag kaum zu glauben, was denn so alles die Arbeit eines Polizisten so beinhalten. Die Frotzeleien der Kollegen - ob Mann oder Frau, man darf kein Zuckerpüppchen sein - erscheinen fast schon als Streicheleinheiten neben Einsätzen im Drogenmilieu, Familienquerelen, aber auch Ereignissen wie Selbstmord, Einbruch, Fahndung nach Flüchtigen und, und, und...

    Der Polizist lernt seine Stadt bzw. seine Arbeitsumgebung genau kennen - und der Leser darf auch nicht zu zart beseitet sein, denn Markus Kothen spricht offen über alles, beschönigt nichts ... und spricht Dinge an, von denen man bisher nicht einmal im Traum dachte, dass man ihnen einmal begegnen würde. Suppen aus Menschenfleisch, blutige Gurken aus dem Glas, die diversen Öffnungen gerade Verblichener - hier bleibt nichts, aber auch gar nichts unangesprochen.

    Ein tolles Buch, ein empfehlenswertes Buch? Ja, wenn auch nicht ganz ohne Wenn und Aber. Was mich stört, betrifft nicht den Inhalt, sondern quasi das "Outfit". Das Cover sieht aus wie das mißglückte Titelbild des neuesten Werkes eines bestenfalls mittelmäßigen Comedians, zudem enthält das Buch Zeichnungen, die nicht nur wenig originell sind, sondern deren Sinn ich nicht nachvollziehen kann - weder sind sie besonders witzig, noch besonders gut gemacht, noch fügen sie sich nahtlos in die Geschichten ein, auch wenn sie diese illustrieren sollen . Apropos Illustrieren: sie erinnern mich an absolut unwitzige Witzseiten in Zeitschriften, also in Illustrierten der 1970er und 80er Jahre.

    Wer sich aber davon nicht schrecken lässt und auch die direkten Beschreibungen nicht scheut, der darf sich auf ein spannendes und unterhaltsames Werk freuen, das denen, die ein wenig mehr über die polizeiliche Arbeit erfahren wollen, einen umfassenden Einblick gibt. Zudem ist es ein nützliches Buch für junge Menschen, für die der Polizeidienst eine berufliche Option ist - nicht zuletzt, weil Markus Kothen am Ende einen Informationsteil eingefügt hat, in dem man bereits einiges Wissenswerte zum Berufseinstieg erfährt. Ich habe dieses Buch mit Gewinn und mit Freude - ab und zu auch mit Ekel, aber das lässt sich bei diesem Thema nicht ändern gelesen - und werde es an geeigneter Stelle auf jeden Fall weiterempfehlen.

    Kommentare: 2
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    katja78s avatar
    katja78vor 5 Jahren
    Ob witzig oder nachdenklich, auf jeden Fall die wahre Seite der Polizeiarbeit

    Klappentext

    Die Tätigkeit als Polizist bringt es mit sich, dass man regelmäßig Ausnahmesituationen miterlebt. Gleich nachdem man einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geworfen hat, wird man zu einer alten Dame gerufen, die ihren Vogel nicht finden kann, obwohl er brav auf der Stange im Käfig sitzt.
    In seiner Zeit als Polizist hat Markus Kothen Menschen in ihren schwächsten und stärksten Momenten erlebt. Diese Erfahrungen möchte er nun teilen und erzählen, wie Polizeiarbeit wirklich ist. Denn so viel steht fest: Die Realität hat mit den Fernsehserien wenig gemein. Manchmal ist sie brutaler, oftmals komischer, immer aber mindestens genauso aufregend.
    Von Drogen, die in mehr oder weniger geeigneten Körperöffnungen platziert wurden, über Massenschlägereien im Fußballstadion bis hin zu schwierigen Kriminalfällen in NEE, DAS WAR NOCH GELB! reflektiert Markus Kothen seinen Werdegang und beschreibt seine skurrilsten und intensivsten Begegnungen.


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    Über den Autor

    Markus Kothen, geboren 1969 in Tönisvorst, ist Polizeihauptkommissar und kennt die internen Abläufe und bisweilen sehr skurrilen Einsätze ganz genau. Mit diesem Buch möchte er die Leser für die Arbeit der Polizei sensibilisieren und einem breiten Publikum zugänglich machen. Der Autor lebt in Tönisvorst am Niederrhein, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sebastian Thiel wurde 1983 am Niederrhein geboren und ist freier Autor. Nach mehreren historischen und Kriminalromanen sowie dem Roman CALLCENTER steht er nun Markus Kothen schreibend zur Seite.

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    Cover

    Das Cover ist hier auffällig passend zum Buchtitel gestaltet, in” Gelb!” selbstverständlich und mit dem aussagekräftigem Titel ist das Buch so schon ein Blickfang.

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    Schreibstil & Spannung

    Also ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen mit einer nächtlichen Unterbrechung. Ich finde alle Beiträge sehr spannend, da mich sowas generell auch sehr interessiert. Ich habe den Schreibstil als gefühlvoll und nah am Geschehen gesehen. Sebastian Thiel konnte das Erlebte von Markus Kothen sehr gut in einen Roman umsetzen und sorgte auch für leicht zu verstehende Handlung. Spannendes, entspanntes lesen also!

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    Meine Meinung

    Hier bekommt man mal was anderes zu lesen, ich bin überrascht worden, das hier eigentlich eine gute Mischung zum vorschein kam.

    Ob skurriel oder traurig, beim lesen war ich teilweise fassungslos und doch konnte ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen und bekam mal ein ganz anderes Bild von einem Polizisten. Zwar kenne ich auch welche privat, dennoch frage ich da  ja nicht nach, was sie so erleben. Deswegen bekommt man hier einen tollen Einblick in die Polizeiarbeit und dem Weg dorthin. Ich kann jetzt schon versprechen, das jedem Leser einige Dinge später in Erinnerung bleiben werden.

    Vielleicht kann manch einer nach dem lesen, die Polizeiarbeit, auch mal von einer anderen Seite sehen.

    Super waren auch die leicht verständlichen Umschreibungen. Ich hatte erst bedenken, ob da nun Fachchinesisch kommt, aber da kann ich euch beruhigen, alles auch für einen Laien gut beschieben und verständlich dargestellt.   Durch detailgetreue Beschreibungen, bleibt einem das gelesene auch super in Erinnerung……würde gerne einen 2. Teil lesen !

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    Buchraettins avatar
    Buchraettinvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Nichts für schwache Nerven… Ein Polizist und sein beruflicher Alltag.. durchaus zum Schmunzeln aber auch bitterernst
    merrys avatar
    merryvor 2 Jahren
    currywurstpommess avatar
    currywurstpommesvor 2 Jahren
    Lilitus avatar
    Lilituvor 5 Jahren
    L
    Lisabethvor 5 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    katja78s avatar

    Hallo Ihr Lieben!

    der Buchtitel verrät ja schon unseren nächsten "Anschlag"

    auf Euch.....ähmmm ich meine natürlich unsere neuste Buchvorstellung ;-)

    In "Nee, das war noch gelb! " spricht Hauptkommissar Kothen über seinen

    Polizeialltag und lässt uns teilhaben. Ob traurig, unfassbar oder einfach nur schmunzelnd.


    ###YOUTUBE-ID=lvl47qlKAtU###

    Zusammen auf Papier gebannt mit Autor Sebastian Thiel, erwarten uns hier spannende Geschichten.

    Die Tätigkeit als Polizist bringt es mit sich, dass man regelmäßig Ausnahmesituationen miterlebt. Gleich nachdem man einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geworfen hat, wird man zu einer alten Dame gerufen, die ihren Vogel nicht finden kann, obwohl er brav auf der Stange im Käfig sitzt.
    In seiner Zeit als Polizist hat Markus Kothen Menschen in ihren schwächsten und stärksten Momenten erlebt. Diese Erfahrungen möchte er nun teilen und erzählen, wie Polizeiarbeit wirklich ist. Denn so viel steht fest: Die Realität hat mit den Fernsehserien wenig gemein. Manchmal ist sie brutaler, oftmals komischer, immer aber mindestens genauso aufregend.
    Von Drogen, die in mehr oder weniger geeigneten Körperöffnungen platziert wurden, über Massenschlägereien im Fußballstadion bis hin zu schwierigen Kriminalfällen in NEE, DAS WAR NOCH GELB! reflektiert Markus Kothen seinen Werdegang und beschreibt seine skurrilsten und intensivsten Begegnungen.

    Sebastian Thiel über sich


    …geboren wurde ich 1983 in Viersen. Nach der Schulzeit beendete ich im Jahre 2002 meine Ausbildung als Fachinformatiker. Schon seit frühester Kindheit von phantastischen Welten begeistert, versuchte ich bald eigene Geschichten zu entwickeln. Doch wann ich in dieser Zeit mit dem Schreiben angefangen habe, kann ich gar nicht mehr genau sagen, auf jeden Fall habe ich damit nicht mehr aufgehört.

    Mehr über Sebastian Thiel findet ihr hier


    Markus Kothen

    ...geboren 1969 in Tönisvorst, ist Polizeihauptkommissar und kennt die internen Abläufe und bisweilen sehr skurrilen Einsätze ganz genau. Mit diesem Buch möchte er die Leser für die Arbeit der Polizei sensibilisieren und einem breiten Publikum zugänglich machen. Der Autor lebt in Tönisvorst am Niederrhein, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sebastian Thiel wurde 1983 am Niederrhein geboren und ist freier Autor. Nach mehreren historischen und Kriminalromanen sowie dem Roman CALLCENTER steht er nun Markus Kothen schreibend zur Seite.

    Wir suchen nun zusammen Leser, die das Buch
    zeitnah, in der Leserunde lesen wollen und anschließend ihre Rezension auch auf Amazon und/oder ähnlichen Seiten posten können.

    Sebastian Thiel wird die Leserunde begleiten.

    Für Fragen an Markus Kothen habe ich ein Unterthema erstellt, die Fragen werden weitergeleitet und beantwortet werden.

    Interesse?

    Dann bewerbt euch bis kommenden Mittwoch.

    Hier bei Schwarzkopf & Schwarzkopf könnt ihr euch über das umfangreiche Herbstprogramm informieren.


    Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

    Eure/r Sebastian & Markus & Katja


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