Markus Kothen , Sebastian Thiel Nee, das war noch gelb!

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Inhaltsangabe zu „Nee, das war noch gelb!“ von Markus Kothen

Die Tätigkeit als Polizist bringt es mit sich, dass man regelmäßig Ausnahmesituationen miterlebt. Gleich nachdem man einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geworfen hat, wird man zu einer alten Dame gerufen, die ihren Vogel nicht finden kann, obwohl er brav auf der Stange im Käfig sitzt. In seiner Zeit als Polizist hat Markus Kothen Menschen in ihren schwächsten und stärksten Momenten erlebt. Diese Erfahrungen möchte er nun teilen und erzählen, wie Polizeiarbeit wirklich ist. Denn so viel steht fest: Die Realität hat mit den Fernsehserien wenig gemein. Manchmal ist sie brutaler, oftmals komischer, immer aber mindestens genauso aufregend. Von Drogen, die in mehr oder weniger geeigneten Körperöffnungen platziert wurden, über Massenschlägereien im Fußballstadion bis hin zu schwierigen Kriminalfällen – in NEE, DAS WAR NOCH GELB! reflektiert Markus Kothen seinen Werdegang und beschreibt seine skurrilsten und intensivsten Begegnungen.

Wie ein Schaulustiger las ich! Ich konnte nicht aufhören und trotzdem wollte ich angeekelt das Buch zur Seite legen. Skurill, lustig, ernst!

— Taluzi
Taluzi

Die Arbeit als "Bulle" hat einiges zu bieten: Erschütterndes, Gefährliches, Lustiges und Ekliges - und vieles mehr. Informativ und lehrreich

— TochterAlice
TochterAlice

Nichts für schwache Nerven… Ein Polizist und sein beruflicher Alltag.. durchaus zum Schmunzeln aber auch bitterernst

— Buchraettin
Buchraettin

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  • Leserunde zu "Nee, das war noch gelb!" von Markus Kothen

    Nee, das war noch gelb!
    katja78

    katja78

    Hallo Ihr Lieben! der Buchtitel verrät ja schon unseren nächsten "Anschlag" auf Euch.....ähmmm ich meine natürlich unsere neuste Buchvorstellung ;-) In "Nee, das war noch gelb! " spricht Hauptkommissar Kothen über seinen Polizeialltag und lässt uns teilhaben. Ob traurig, unfassbar oder einfach nur schmunzelnd. Zusammen auf Papier gebannt mit Autor Sebastian Thiel, erwarten uns hier spannende Geschichten. Die Tätigkeit als Polizist bringt es mit sich, dass man regelmäßig Ausnahmesituationen miterlebt. Gleich nachdem man einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geworfen hat, wird man zu einer alten Dame gerufen, die ihren Vogel nicht finden kann, obwohl er brav auf der Stange im Käfig sitzt. In seiner Zeit als Polizist hat Markus Kothen Menschen in ihren schwächsten und stärksten Momenten erlebt. Diese Erfahrungen möchte er nun teilen und erzählen, wie Polizeiarbeit wirklich ist. Denn so viel steht fest: Die Realität hat mit den Fernsehserien wenig gemein. Manchmal ist sie brutaler, oftmals komischer, immer aber mindestens genauso aufregend. Von Drogen, die in mehr oder weniger geeigneten Körperöffnungen platziert wurden, über Massenschlägereien im Fußballstadion bis hin zu schwierigen Kriminalfällen in NEE, DAS WAR NOCH GELB! reflektiert Markus Kothen seinen Werdegang und beschreibt seine skurrilsten und intensivsten Begegnungen. Sebastian Thiel über sich …geboren wurde ich 1983 in Viersen. Nach der Schulzeit beendete ich im Jahre 2002 meine Ausbildung als Fachinformatiker. Schon seit frühester Kindheit von phantastischen Welten begeistert, versuchte ich bald eigene Geschichten zu entwickeln. Doch wann ich in dieser Zeit mit dem Schreiben angefangen habe, kann ich gar nicht mehr genau sagen, auf jeden Fall habe ich damit nicht mehr aufgehört. Mehr über Sebastian Thiel findet ihr hier Markus Kothen ...geboren 1969 in Tönisvorst, ist Polizeihauptkommissar und kennt die internen Abläufe und bisweilen sehr skurrilen Einsätze ganz genau. Mit diesem Buch möchte er die Leser für die Arbeit der Polizei sensibilisieren und einem breiten Publikum zugänglich machen. Der Autor lebt in Tönisvorst am Niederrhein, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sebastian Thiel wurde 1983 am Niederrhein geboren und ist freier Autor. Nach mehreren historischen und Kriminalromanen sowie dem Roman CALLCENTER steht er nun Markus Kothen schreibend zur Seite. Wir suchen nun zusammen Leser, die das Buch zeitnah, in der Leserunde lesen wollen und anschließend ihre Rezension auch auf Amazon und/oder ähnlichen Seiten posten können. Sebastian Thiel wird die Leserunde begleiten. Für Fragen an Markus Kothen habe ich ein Unterthema erstellt, die Fragen werden weitergeleitet und beantwortet werden. Interesse? Dann bewerbt euch bis kommenden Mittwoch. Hier bei Schwarzkopf & Schwarzkopf könnt ihr euch über das umfangreiche Herbstprogramm informieren. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen! Eure/r Sebastian & Markus & Katja

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  • Ein Blick hinter die Kulissen

    Nee, das war noch gelb!
    BigEyes

    BigEyes

    27. September 2013 um 19:19

    Inhalt:  Der Beruf des Polizisten bringt sehr viele verschieden Facetten und auch Tätigkeiten mit sich. Diese können mal aufregend, mal witzig sein, mal ernst, mal skurril oder auch sehr gefährlich.  Mit diesem Buch bekommt man einen kleinen Einblick in den Alltag der Polizei. Massenschlägereien. Verfolgungsjagden. Drogenkuriere. Aber schnell wird klar, dass dieses Berufsfeld nichts mit seinesgleichen aus dem Fernsehen gemeinsam hat. Es gehört sehr viel mehr zur Polizeiarbeit als Verbrecher zu "jagen".  Hauptkommissar Markus Kothen erlaubt einen Blick hinter die Kulissen der täglichen Polizeiarbeit.  Meinung:  Sieht man sich das Cover an, so rechnet man mit lustigen Episoden aus dem Polizeialltag. Die gibt es natürlich auch, aber manche Fälle sind einfach nur traurig, andere regen zum Nachdenken an.  Die Sprünge von witzigen oder skurrilen Episoden zu sehr ernsten und auch sehr traurigen Fällen sind sehr gut gemacht.  Man bekommt als Leser einen sehr umfangreichen Blick auf die Polizeiarbeit und auch das teilweise hochkriminelle, teilweise nicht ganz so schlaue Klientel. Manche lassen den Leser schmunzeln oder lauthals lachen - andere wiederum hinterlassen einen sehr traurigen und hoffnungslosen Eindruck.  Ganz witzig fand ich die kleinen Comiczeichnungen, die die verschiedenen Fälle sehr viel authentischer und bildhafter machen und sie auch ein wenig auflockern.  Sympathisch fand ich auch die Offenheit von Markus Kothen einen Blick hinter die Fassade des Polizisten zu werfen. Da wird untereinander oftmals nicht mit Witzchen auf Kosten des anderen gespart. Ein Spitzname bleibt schon mal die ganze Berufslaufbahn erhalten. Es passiert auch mal dass ein oder andere Missgeschick während eines Einsatzes. Das lockert ein wenig das Bild des Polizisten.  Ein kurze Warnung: Nach dieser Lektüre wird man Essiggurken mit ganz anderen Augen sehen :)  Fazit:  Bitterernst und doch auch an machen Stellen urkomisch. 

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  • Aus dem Leben eines Polizisten

    Nee, das war noch gelb!
    TochterAlice

    TochterAlice

    Markus Kothen ist schon lange "Bulle", also Polizist, seit weit über zwanzig Jahren - und es ist ein Wunschberuf, ein Weg, den er zielstrebig gleich nach dem Schulabschluss verfolgte und in dem er sich nach und nach an seinem Aufstieg erarbeitete. Hier beschreibt er seinen Arbeitsalltag im Laufe der langen Jahre bzw. Episoden daraus: die Ausbildung, den Weg zum Kriminalbeamten - vor allem jedoch glänzt er mit Szenen aus dem Berufsalltag - und der Leser vermag kaum zu glauben, was denn so alles die Arbeit eines Polizisten so beinhalten. Die Frotzeleien der Kollegen - ob Mann oder Frau, man darf kein Zuckerpüppchen sein - erscheinen fast schon als Streicheleinheiten neben Einsätzen im Drogenmilieu, Familienquerelen, aber auch Ereignissen wie Selbstmord, Einbruch, Fahndung nach Flüchtigen und, und, und... Der Polizist lernt seine Stadt bzw. seine Arbeitsumgebung genau kennen - und der Leser darf auch nicht zu zart beseitet sein, denn Markus Kothen spricht offen über alles, beschönigt nichts ... und spricht Dinge an, von denen man bisher nicht einmal im Traum dachte, dass man ihnen einmal begegnen würde. Suppen aus Menschenfleisch, blutige Gurken aus dem Glas, die diversen Öffnungen gerade Verblichener - hier bleibt nichts, aber auch gar nichts unangesprochen. Ein tolles Buch, ein empfehlenswertes Buch? Ja, wenn auch nicht ganz ohne Wenn und Aber. Was mich stört, betrifft nicht den Inhalt, sondern quasi das "Outfit". Das Cover sieht aus wie das mißglückte Titelbild des neuesten Werkes eines bestenfalls mittelmäßigen Comedians, zudem enthält das Buch Zeichnungen, die nicht nur wenig originell sind, sondern deren Sinn ich nicht nachvollziehen kann - weder sind sie besonders witzig, noch besonders gut gemacht, noch fügen sie sich nahtlos in die Geschichten ein, auch wenn sie diese illustrieren sollen . Apropos Illustrieren: sie erinnern mich an absolut unwitzige Witzseiten in Zeitschriften, also in Illustrierten der 1970er und 80er Jahre. Wer sich aber davon nicht schrecken lässt und auch die direkten Beschreibungen nicht scheut, der darf sich auf ein spannendes und unterhaltsames Werk freuen, das denen, die ein wenig mehr über die polizeiliche Arbeit erfahren wollen, einen umfassenden Einblick gibt. Zudem ist es ein nützliches Buch für junge Menschen, für die der Polizeidienst eine berufliche Option ist - nicht zuletzt, weil Markus Kothen am Ende einen Informationsteil eingefügt hat, in dem man bereits einiges Wissenswerte zum Berufseinstieg erfährt. Ich habe dieses Buch mit Gewinn und mit Freude - ab und zu auch mit Ekel, aber das lässt sich bei diesem Thema nicht ändern gelesen - und werde es an geeigneter Stelle auf jeden Fall weiterempfehlen.

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    • 3
    TochterAlice

    TochterAlice

    13. August 2013 um 07:46
  • Der gewöhnliche und außergewöhnliche Berufsalltag eines Polizeibeamten.

    Nee, das war noch gelb!
    Taluzi

    Taluzi

    11. August 2013 um 16:13

    Markus Kothen ist seit 25 Jahren bei der Polizei. Viele Ereignisse aus seinem Berufsalltag erzählt er zusammen mit Sebastian Thiel in dem Buch „Nee, das war doch noch gelb“. Das Buch ist chronologisch aufgebaut und erzählt von Alltäglichem, aber auch von Drogen, Diebstählen, Mord, Verfolgungsfahrten u.v.m. Mir hat das Kapitel "Auswahltest" gefallen, weil ich finde, dass man über den Polizeiberuf immer mal wieder was hört, besonders über die Fußballspiel-Einsätze, aber über die Tests, die ein Polizeianwärter bestehen muss, wenig. Die Erzählungen über alltägliches und ungewöhnliches werden ergänzt durch humorvolle Zeichnungen, in denen viele kleine Details versteckt sind und die ganze Situation auf den Punkt gebracht wird. Ganz besonders gelungen ist dies auf Seite 115. Die Zeichnung gehört zum Kapitel 7 „Gurken mit Beilage“. Hier fühlte ich mich beim Lesen wie ein Schaulustiger: ich musste weiter lesen, weil ich es ganz genau wissen wollte, aber gleichzeitig krampft sich mein Magen zusammen und ich wollte es nicht lesen. Für mich war die Gurkengeschichte der Höhepunkt. Sie war witzig, spannend, ekelhaft und echt. Genau: echt! Diese Episoden hat Markus Kothen so nun einmal erlebt. Es wird dem Leser aber auch Wissenswertes vermittelt, wie z. B. den Unterschied zwischen Raub und Diebstahl oder dem Epilog über den Werbegang eines Polizisten. Das macht noch mal deutlich, dass dieses Buch keine unterhaltsame fiktive Geschichte ist, sondern aus dem Berufsalltag eines Polizisten. Ich kann das Buch nur empfehlen, denn es ist humorvoll, ernst, skurril und lehrreich.  

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  • Amüsant, ernst und lehrreich in einem

    Nee, das war noch gelb!
    Kitty411

    Kitty411

    03. August 2013 um 16:22

    Zum Buch: „Nee, das war noch gelb“ von Markus Kothen und Sebastian Thiel ist am  01.08.2013 im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschienen. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3862653072/lovebook-21 Klappentext: Die Tätigkeit als Polizist bringt es mit sich, dass man regelmäßig Ausnahmesituationen miterlebt. Gleich nachdem man einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geworfen hat, wird man zu einer alten Dame gerufen, die ihren Vogel nicht finden kann, obwohl er brav auf der Stange im Käfig sitzt. In seiner Zeit als Polizist hat Markus Kothen Menschen in ihren schwächsten und stärksten Momenten erlebt. Diese Erfahrungen möchte er nun teilen und erzählen, wie Polizeiarbeit wirklich ist. Denn so viel steht fest: Die Realität hat mit den Fernsehserien wenig gemein. Manchmal ist sie brutaler, oftmals komischer, immer aber mindestens genauso aufregend. Von Drogen, die in mehr oder weniger geeigneten Körperöffnungen platziert wurden, über Massenschlägereien im Fußballstadion bis hin zu schwierigen Kriminalfällen in NEE, DAS WAR NOCH GELB! reflektiert Markus Kothen seinen Werdegang und beschreibt seine skurrilsten und intensivsten Begegnungen. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist in der ich-Form geschrieben und in 15 Kapitel plus Prolog, Vorwort und Epilog unterteilt. Covergestaltung: Das Cover ist fast komplett in weiß gehalten, bis auf einen gezeichneten Polizisten mit einem fotografierten Kopf, der auf den Umriss eines Mannes deutet. In einer gelb gehaltenen Sprechblase steht der Titel des Buches, unter dem Mann der Autorenname. Zu den Autoren: MARKUS KOTHEN, geboren 1969 in Tönisvorst, ist Polizeihauptkommissar und kennt die internen Abläufe und bisweilen sehr skurrilen Einsätze ganz genau. Mit diesem Buch möchte er die Leser für die Arbeit der Polizei sensibilisieren und einem breiten Publikum zugänglich machen. Der Autor lebt in Tönisvorst am Niederrhein, ist verheiratet und hat zwei Töchter. SEBASTIAN THIEL wurde 1983 am Niederrhein geboren und ist freier Autor. Nach mehreren historischen und Kriminalromanen sowie dem Roman CALLCENTER steht er nun Markus Kothen schreibend zur Seite. (Quelle: www.schwarzkopf-verlag.net) Meine Meinung: Momentan weiß ich nicht genau, wie ich das Buch genau bezeichnen soll, ich denke mal, Berichte aus dem Leben passt ganz gut. Die Lektüre der unterschiedlichen Begebenheiten aus dem Polizeialltag hat mir sehr gut gefallen, auch wenn ich an einigen Stellen schon etwas schlucken musste. Markus Kothen berichtet hier nicht nur lustige Fälle oder aber besonders spektakuläres, auch die ganz normalen Alltagsfälle finden Erwähnung, und daneben auch ernste Ereignisse, oder einfach unappetitliches, das ebenso zur Arbeit in diesem Beruf dazugehört. Das Buch zeigt somit viele Seiten des Berufes, ist interessant, durchaus lehrreich und teilweise auch humorvoll. Auf jeden Fall finde ich, dass es seinen Zweck sehr gut erfüllt, es bringt dem Leser die Arbeit eines Polizisten näher, und vielleichthat der ein oder andere nach der Lektüre auch eine andere Einstellung zur Polizei, da Unwissenheiten ausgemerzt werden. Langweilig war das Buch in meinen Augen absolut nicht, und durch den flüssigen Schreibstil und die Ich-Form lässt sich das Buch fast lesen wie ein gespräch, dies hat mir gut gefallen. Was außerdem noch erwähnenswert ist: Während zu Beginn des Buches Markus Kothens Werdegang zum Polizisten berichtet wird, gibt es am Ende im Epilog neben einer Stellungnahme des Polizisten noch Details zur Bewerbung für den Polizeidienst und das Auswahlverfahren, dies dürfte interessant sein für jeden, der schon mal überlegt hat, ob er Polizist werden möchte. Dieses Buch ist sehr gut geeignet für jeden, der gerne mal unbeschönigt wissen möchte, wie der Alltag eines Polizisten aussieht, und ich finde, es ist ebenfalls sehr gut für jeden, der mit dem Gedanken spielt, zur Polizei zu gehen. Natürlich ist der Alltag nicht immer so, wie die Ereignisseim Buch es scheinen lassen, dies macht Markus Kothen im Epilog noch mal deutlich, aber die erwähnten Ereignisse hat er alle in seiner Laufbahn als Polizist so oder sehr ähnlich erlebt. Von mir gibt es für dieses Buch 5 Sterne.  

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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    • 1618
  • Ob witzig oder nachdenklich, auf jeden Fall die wahre Seite der Polizeiarbeit

    Nee, das war noch gelb!
    katja78

    katja78

    24. July 2013 um 20:46

    Klappentext Die Tätigkeit als Polizist bringt es mit sich, dass man regelmäßig Ausnahmesituationen miterlebt. Gleich nachdem man einen Blick in die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele geworfen hat, wird man zu einer alten Dame gerufen, die ihren Vogel nicht finden kann, obwohl er brav auf der Stange im Käfig sitzt. In seiner Zeit als Polizist hat Markus Kothen Menschen in ihren schwächsten und stärksten Momenten erlebt. Diese Erfahrungen möchte er nun teilen und erzählen, wie Polizeiarbeit wirklich ist. Denn so viel steht fest: Die Realität hat mit den Fernsehserien wenig gemein. Manchmal ist sie brutaler, oftmals komischer, immer aber mindestens genauso aufregend. Von Drogen, die in mehr oder weniger geeigneten Körperöffnungen platziert wurden, über Massenschlägereien im Fußballstadion bis hin zu schwierigen Kriminalfällen in NEE, DAS WAR NOCH GELB! reflektiert Markus Kothen seinen Werdegang und beschreibt seine skurrilsten und intensivsten Begegnungen. ____________________________________ Über den Autor Markus Kothen, geboren 1969 in Tönisvorst, ist Polizeihauptkommissar und kennt die internen Abläufe und bisweilen sehr skurrilen Einsätze ganz genau. Mit diesem Buch möchte er die Leser für die Arbeit der Polizei sensibilisieren und einem breiten Publikum zugänglich machen. Der Autor lebt in Tönisvorst am Niederrhein, ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sebastian Thiel wurde 1983 am Niederrhein geboren und ist freier Autor. Nach mehreren historischen und Kriminalromanen sowie dem Roman CALLCENTER steht er nun Markus Kothen schreibend zur Seite. ____________________________________ Cover Das Cover ist hier auffällig passend zum Buchtitel gestaltet, in” Gelb!” selbstverständlich und mit dem aussagekräftigem Titel ist das Buch so schon ein Blickfang. ____________________________________ Schreibstil & Spannung Also ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen mit einer nächtlichen Unterbrechung. Ich finde alle Beiträge sehr spannend, da mich sowas generell auch sehr interessiert. Ich habe den Schreibstil als gefühlvoll und nah am Geschehen gesehen. Sebastian Thiel konnte das Erlebte von Markus Kothen sehr gut in einen Roman umsetzen und sorgte auch für leicht zu verstehende Handlung. Spannendes, entspanntes lesen also! ____________________________________ Meine Meinung Hier bekommt man mal was anderes zu lesen, ich bin überrascht worden, das hier eigentlich eine gute Mischung zum vorschein kam. Ob skurriel oder traurig, beim lesen war ich teilweise fassungslos und doch konnte ich mir ein schmunzeln nicht verkneifen und bekam mal ein ganz anderes Bild von einem Polizisten. Zwar kenne ich auch welche privat, dennoch frage ich da  ja nicht nach, was sie so erleben. Deswegen bekommt man hier einen tollen Einblick in die Polizeiarbeit und dem Weg dorthin. Ich kann jetzt schon versprechen, das jedem Leser einige Dinge später in Erinnerung bleiben werden. Vielleicht kann manch einer nach dem lesen, die Polizeiarbeit, auch mal von einer anderen Seite sehen. Super waren auch die leicht verständlichen Umschreibungen. Ich hatte erst bedenken, ob da nun Fachchinesisch kommt, aber da kann ich euch beruhigen, alles auch für einen Laien gut beschieben und verständlich dargestellt.   Durch detailgetreue Beschreibungen, bleibt einem das gelesene auch super in Erinnerung……würde gerne einen 2. Teil lesen !

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