Martin Suter Allmen und die verschwundene María

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Inhaltsangabe zu „Allmen und die verschwundene María“ von Martin Suter

Eben noch haben sich Allmen und Carlos über die erfolgreiche »Wiederbeschaffung« des wertvollen Dahlienbildes gefreut, da müssen sie entdecken: Die Gangster haben ihrerseits den Fall keineswegs ad acta gelegt, sondern María Moreno entführt. Carlos' große Liebe gegen das Dahlienbild – so lautet ihre Forderung. Doch wo befindet sich das berühmte Gemälde? Und kann es ihnen überhaupt noch dabei helfen, Marías Leben zu retten? Ein Kriminalfall und seine Folgen...

Die vielen italienischen Dialoge haben mich etwas genervt. Aber ansonsten wie alle Allmen-Fälle unterhaltsam.

— Flamingo

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    Allmen und die verschwundene María

    Duffy

    16. August 2015 um 16:30

    Zweifellos ist Martin Suter ein guter Schrifsteller und steht zu Recht da, wo er steht. Außerdem ist er ein Vielschreiber und so liefert er nicht nur gute Romane wie "Weynfeldt" oder "Montechristo" ab, sondern hat auch noch Zeit, sich an Reihen abzuarbeiten. Seine Business-Class-Geschichten waren genauso erfolgreich wie die Allmen-Reihe. Aber gerade bei diesen Serien wird dann das Neue schnell zum Bekannten, was an sich nicht schlecht ist oder sein muss, aber für diese Art von Literatur muss man sich auch mehr ins Zeug legen. Das Dahlienbild aus einer der ersten Fälle taucht wieder auf, deswegen gibt es eine Entführung und los geht's mit der Befreiung durch Allmen und seinen Mitarbeiter Carlos, diesmal persönlich involviert, das Opfer ist seine Verlobte. Natürlich wird alles gut. Das war's. Nichts in diesem Roman birgt auch nur die winzigste Überraschung, erwartungsgemäß rollt das Geschehen durch 220 Seiten, die man ohne Hast in zweieinhalb Stunden durchliest. Nachdrücklich ist nichts, Spannung gibt es nicht, es bleibt die Frage: Warum hat Suter das geschrieben, Geld braucht er doch keins. Nicht missverstehen, Suter ist über alle Zweifel das Handwerkliche betreffend erhaben. Aber der Allmen ist für ein oder zwei Bücher gut, hier ist er uninteressant, seine paar Spleens haben sich abgenutzt, eigentlich gibt es keinen Grund, ihm nochmal begegnen zu müssen. Er ist nicht Brunetti, Miss Marple, Sam Spade, oder Wachtmeister Studer. Er hat kein nachdrückliches und ausgeprägtes Charisma, sodass man sich freuen kann, wenn er mit einem neuen Fall wiederkommt. Die Story ist einfach zu flach, zu oberflächlich, eigentlich ist sie überflüssig und genau zu diesem Schluss kann man nach der Lektüre des Buches kommen, wenn man die anderen Romane mit Allmen kennt. Dann doch lieber die Romane.

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  • Geiselnahme

    Allmen und die verschwundene María

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. August 2014 um 10:50

    Maria im Austausch für ein Dahliengemälde, fordern die Entführer.  Johann Friedrich von Allmen, berührt von der Verzweiflung seines Dieners(?) Carlos, setzt all sein Können ein, um dies so schnell wie möglich wahr zu machen.  Die Besitzerin des Bildes ist anfangs nicht bereit das Bild herzugeben., auszuleihen, wie Allmen bittet, Sie hat eine Blüte ausgeschnitten... Martin Suter ist ein bekannter Schriftsteller. Ich kannte seinen Namen, hatte aber noch nie ein Buch von ihm gelesen. Der Stil ist flüssigt,  die Wortwahl elegant. Die Person des J.F. v. Allmen scheint mir aus dem vorigen Jahrhundert zu sein. Exzentrische, reiche Leute gibt es sicher jede Menge, aber sind sie auch interessant? Es gibt so viele Bücher von unbekannten Autoren, die lebendiger, interessanter und aufregender sind, als dieses Buch. Als Verlag hätte ich lieber einem Neuling eine Chance gegeben, als dieses Buch zu veröffentlichen.

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  • Ideenlose, seichte Unterhaltung

    Allmen und die verschwundene María

    Kerstin-Scheuer

    20. July 2014 um 20:18

    Suters 4. Roman um den Kunstkenner Johann Friedrich von Allmen setzt genau da an, wo sein 3. Buch endete: Allmens Haushälterin, bei Allmens 3. Fall wesentlichen Anteil an der Wiederbeschaffung des Dahlien-Gemäldes hatte, wurde entführt. Die Kidnapper fordern dasgerade erst wiederbschaffte Kunstwerk als Lösegeld. Dummerweise wurde dieses aber von der eigenwilligen Industrieerbin Dahlia Gutbauer, in deren Besitz es sich dank Allmen wieder befindet, mit Hilfe einer Schere „verändert“, wie diese es euphemistisch nennt … Leider schließt Suter nicht nur inhaltlich sondern auch was das Niveau des Buches betrifft, unmittelbar an den 3. Allmen-Roman an. Es ist ähnlich ideenlos, wie der Vorgänger. So erfahren Allmen und Carlos z.B. in einem Kapitel, dass ein Teil des Gemäldes vermutlich im Hotelmüll landete, der aber an just jenem Morgen abgeholt wurde. Kurzerhand folgen sie dem Müllwagen (natürlich im dichten Berufsverkehr) bis zur Deponie… *gähn* Wem kommt das nicht bekannt?! Auch der Rest ist ähnlich gestaltet. Originalität: Fehlanzeige. Dabei hätte man auch spannende Wendungen einbauen können. Ein Konflikt zwischen den beiden Entführern ist z.B. in seinen Grundzügen bereits angelegt, wird aber nicht weiter ausgebaut, was ich sehr schade fand. Am Schluss schaltet Allmen schließlich die Polizei ein. Da hat sich Maria aber längst selbst befreit – und ich geistig längst mit dem Roman (und der Serie?) abgeschlossen. Das ganze Buch plätschert irgendwo im Bereich der seichten Unterhaltung vor sich hin. Fast scheint es so, als habe es sich Suter nicht erlaubt, richtig Fahrt aufzunehmen. Die Entführer bleiben menschlich; Allmen und Carlos entscheiden sich für die „legale“ Lösung des Falls und gehen zur Polizei; es gibt keinen Schusswechsel, keine Misshandlung bzw. Vergewaltigung der Geißel und sogar Marias beide Befreiungsversuche werden nicht im Detail, sondern nur in kurzen Rückblenden beschrieben. Allmens Charme machte zwar für mich bislang auch immer aus, dass es eben Krimis waren, die ohne Gewalt auskamen. Aber bei einem Entführungsfall funktioniert dieses Prinzip einfach nicht. Mit der Wahl dieses Themas hat sich Suter keinen großen Gefallen getan. Und so reicht es am Schluss dann auch nur für 2 magere Punkte. Eine wirklicheKaufempfehlung kann ich nicht geben. Der 5. Allmen-Roman, sollte es einen geben, wird auch nicht mehr so selbstverständlich auf meine Wunschliste wandern, wie die vier ersten Teile. Bereits diesen 4. Teil habe ich nur deshalb gelesen, weil ich wissen wollte, wie die im 3. Buch begonnene Geschichte endet. Im Nachhinein betrachtet, ist die Story aber so belanglos, dass man auch nichts verpasst, wenn man es nicht liest.

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  • Der 4. Fall und wieder gut!

    Allmen und die verschwundene María

    Nil

    23. May 2014 um 12:39

    Allmen und die verschwundene Maria ist der 4. Fall in Martin Suter's kleine feine Krimireihe um den etwas skurrilen Gentlement von Allmen und seinem Gehilfen Carlos. Diesesmal ist es die Fortsetzung des 3. Falls um das Dahlienbild. Daher würde es sich sehr anbieten erst diesen Band zu lesen. Hierbei geht es nun um die Entführung der Freundin von Carlos, Maria. Maria soll freigelassen werden, wenn das Dahlienbild geliefert wird. Smit muss Allmen wieder in das Schlosshotel zur ungenießbaren Dalia Gutbauer. Wieder einmal ein herrliches Lesevergüngen!!!

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  • Ideenlose Geschichte, die im Bereich der seichten Unterhaltung vor sich hinplätschert

    Allmen und die verschwundene María

    Kerstin-Scheuer

    23. April 2014 um 22:17

    Suters 4. Roman um den Kunstkenner Johann Friedrich von Allmen setzt genau da an, wo sein 3. Buch endete: Allmens Haushälterin, bei Allmens 3. Fall wesentlichen Anteil an der Wiederbeschaffung des Dahlien-Gemäldes hatte, wurde entführt. Die Kidnapper fordern das gerade erst wiederbschaffte Kunstwerk als Lösegeld. Dummerweise wurde dieses aber von der eigenwilligen Industrieerbin Dahlia Gutbauer, in deren Besitz es sich dank Allmen wieder befindet, mit Hilfe einer Schere „verändert“, wie diese es euphemistisch nennt … Leider schließt Suter nicht nur inhaltlich sondern auch was das Niveau des Buches betrifft, unmittelbar an den 3. Allmen-Roman an. Es ist ähnlich ideenlos, wie der Vorgänger. So erfahren Allmen und Carlos z.B. in einem Kapitel, dass ein Teil des Gemäldes vermutlich im Hotelmüll landete, der aber an just jenem Morgen abgeholt wurde. Kurzerhand folgen sie dem Müllwagen (natürlich im dichten Berufsverkehr) bis zur Deponie… *gähn* Wem kommt das nicht bekannt?! Auch der Rest ist ähnlich gestaltet. Originalität: Fehlanzeige. Dabei hätte man auch spannende Wendungen einbauen können. Ein Konflikt zwischen den beiden Entführern ist z.B. in seinen Grundzügen bereits angelegt, wird aber nicht weiter ausgebaut, was ich sehr schade fand. Am Schluss schaltet Allmen schließlich die Polizei ein. Da hat sich Maria aber längst selbst befreit – und ich geistig längst mit dem Roman (und der Serie?) abgeschlossen. Das ganze Buch plätschert irgendwo im Bereich der seichten Unterhaltung vor sich hin. Fast scheint es so, als habe es sich Suter nicht erlaubt, richtig Fahrt aufzunehmen. Die Entführer bleiben menschlich; Allmen und Carlos entscheiden sich für die „legale“ Lösung des Falls und gehen zur Polizei; es gibt keinen Schusswechsel, keine Misshandlung bzw. Vergewaltigung der Geißel und sogar Marias beide Befreiungsversuche werden nicht im Detail, sondern nur in kurzen Rückblenden beschrieben. Allmens Charme machte zwar für mich bislang auch immer aus, dass es eben Krimis waren, die ohne Gewalt auskamen. Aber bei einem Entführungsfall funktioniert dieses Prinzip einfach nicht. Mit der Wahl dieses Themas hat sich Suter keinen großen Gefallen getan. Und so reicht es am Schluss dann auch nur für 2 magere Punkte. Eine wirkliche Kaufempfehlung kann ich nicht geben. Der 5. Allmen-Roman, sollte es einen geben, wird auch nicht mehr so selbstverständlich auf meine Wunschliste wandern, wie die vier ersten Teile. Bereits diesen 4. Teil habe ich nur deshalb gelesen, weil ich wissen wollte, wie die im 3. Buch begonnene Geschichte endet. Im Nachhinein betrachtet, ist die Story aber so belanglos, dass man auch nichts verpasst, wenn man es nicht liest.

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