Molly McCloskey Wie wir leben

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Inhaltsangabe zu „Wie wir leben“ von Molly McCloskey

Wer Urlaub in Irland macht, hat einen Anspruch auf grüne Wiesen, geselligen Witz und würdevoll ertragene Armut – davon ist der Tourismus-Manager Damien überzeugt. Er erfindet ein Dorf, in dem das 'alte' Leben als anmutige Burleske inszeniert wird. Schon bald wird er von den Medien heftig attackiert. Auch seine Tochter und Ehefrau haben ihre Sorgen: Heather ist zum ersten Mal verliebt, und Gillian pflegt ihre an Alzheimer erkrankte Tante Grace. Mit Graces allmählichem Aus-der-Welt-Schwinden scheint auch Gillian die Vergangenheit und die eigene Geschichte zu entgleiten. – In Wie wir leben ist ein witziger und berührender Roman über Erinnerung, Identität und Zusammenhalt. 'Komisch, intelligent, mitfühlend und beunruhigend zugleich: eine vergnügliche Analyse des zeitgenössischen Irland von einer unserer besten Autorinnen.' Colum McCann Molly McCloskey, 1964 in Philadelphia geboren, zog 1989 nach Irland und lebt in Dublin. Zuletzt erschien bei Steidl ihr Roman Schöne Veränderungen.

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  • Rezension zu "Wie wir leben" von Molly McCloskey

    Wie wir leben

    buchu499

    09. August 2009 um 21:44

    Wie wir leben erzählt (eigentlich) die Geschichte des Dorfes Kill, das in den 1950er Jahren stehen geblieben ist. Das Dorf wurde als potemkisches Dorf von der irischen Toursimusbehörde erbaut, um den Touristen das ursprüngliche und unverfälschte Irland präsentieren zu können. Als Anekdotenschatzkammer, so zu sagen; Der Erfinder des Dorfes ist der Tourismus-Manager Damien, der seine liebe Not hat, das Dorf gegen seine Kritiker zu verteidigen. Leider wird diese Rahmenhandlung während des gesamten Buches von den Geschichten der Probleme und amourösen Erlebnissen von Damiens Frau Gillian und ihrer Tochter Heather überlagert. Dabei werden die Gefühlswelten der beiden Frauen tiefgreifend beschrieben, während die Geschichte des Dorfes stets nur kurz Erwähnung findet und bis zum Schluss schemenhaft bleibt. Selbst der eigentliche Schluss des Buches befasst sich mit der Gefühlslage Gillians. So bleibt das Buch leider bei der eigentlichen Geschichte weit zurück, bietet aber eine einfühlsame Beschreibung der Thematik der Angst vor dem Verlust von Erinnerungen.

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